Willi Forst

Der österreichische Kaiser Kaiser Franz Joseph I. soll Helene, eine Prinzessin aus Bayern heiraten - er verliebt sich aber in deren Schwester Elisabeth, genannt "Sissi"...

Paris um die Jahrhundertwende. Nach längerem Aufenthalt in Marokko wird der Abenteurer Georges Duroy (W. Forst) von seinem Bekannten Forestier (W. Dohm) zu einer Gesellschaft geladen.

Einige im Film verwendete Fakten sind historisch verbürgt: so wurde der Da Vinci im August 1911 tatsächlich aus dem Louvre gestohlen.

Die Schauplätze sind neben den obligaten gutbürgerlichen Salons die Stammtische von Theatercafés, vor allem aber die Interieurs des Theaters an der Wien, des Carltheaters und der Hofoper.

Im weißen Rössl: Verfilmung des populären Singspiels über die Liebeswirren in einem Hotel am Wolfgangsee. Josepha, die ledige Wirtin des Hotels “Zum weißen Rössl” am österreichischen Wolfgangsee, ist in den Stammgast Dr. Siedler verliebt. Siedler hingegen hat ein Auge auf die Fabrikantentochter Ottilie geworfen, deren Vater sie jedoch mit Sigismund Sülzheimer, dem Sohn seines Konkurrenten, verheiraten möchte. Sigismund wiederum hat sich bei der Anreise in seine Zugbekanntschaft Klärchen verliebt. Doch für die größte Aufregung sorgt der eifersüchtige Oberkellner Leopold, der seine Chefin Josepha liebt. Glücklicherweise hat sich ein weiterer Gast angekündigt, der alles ins Reine bringen wird: Kaiser Franz Joseph I.

Die Sünderin

— Die Sünderin

Marina ist schön und verführerisch. Mit 14 Jahren wird sie von den Eltern allein gelassen. Ihr Halbbruder nimmt sich seine Schwester zur bezahlten Geliebten. Das ist der Anfang ihrer Karriere als Prostituierte. Marina gefällt das luxuriöse Leben - bis sie den Maler Alexander kennenlernt. Zum ersten Mal erfährt sie die wahre Liebe. Doch Alexander droht zu erblinden. Nur eine teure Operation kann ihn retten. Marina steht vor einer schweren Entscheidung ...

Im Fantasiestaat Alanien wird während seiner Abwesenheit der König entthront. Alexander I. befindet sich mit seiner Tochter in Wien, seit seiner Studienzeit die Stadt seiner Träume. Schnell findet er sich mit der neuen Situation ab, frei von allen Zeremonien kann er nun mit seiner Tochter Wien genießen. Die Prinzessin bereitet sich auf eine Pianistenkarriere vor, während Alexander, um den Lebensunterhalt zu sichern, ausgerechnet in der Botschaft seines Landes eine Stelle als Chauffeur annimmt. Die Revolutionäre sind schockiert. Seine Tage in Wien sind gezählt.

Paris um die Jahrhundertwende. Nach längerem Aufenthalt in Marokko wird der Abenteurer Georges Duroy (W. Forst) von seinem Bekannten Forestier (W. Dohm) zu einer Gesellschaft geladen.

In der Neuauflage des Stoffes von 1937 wird das Mädchen Biggi nicht von der Schule exmittiert, sondern sie lügt dem Chemielehrer ein Unwohlsein vor, um sich vor einer Prüfung zu drücken.

Willi Forsts erster Film nach dem 2. Weltkrieg war - u.a. wegen Hildegard Knefs "Nacktszene" - einer der größten Skandalfälle des deutschen Nachkriegsfilms.

Die Schauplätze sind neben den obligaten gutbürgerlichen Salons die Stammtische von Theatercafés, vor allem aber die Interieurs des Theaters an der Wien, des Carltheaters und der Hofoper.

Die Sünderin

— Die Sünderin

Marina ist schön und verführerisch. Mit 14 Jahren wird sie von den Eltern allein gelassen. Ihr Halbbruder nimmt sich seine Schwester zur bezahlten Geliebten. Das ist der Anfang ihrer Karriere als Prostituierte. Marina gefällt das luxuriöse Leben - bis sie den Maler Alexander kennenlernt. Zum ersten Mal erfährt sie die wahre Liebe. Doch Alexander droht zu erblinden. Nur eine teure Operation kann ihn retten. Marina steht vor einer schweren Entscheidung ...

Im Fantasiestaat Alanien wird während seiner Abwesenheit der König entthront. Alexander I. befindet sich mit seiner Tochter in Wien, seit seiner Studienzeit die Stadt seiner Träume. Schnell findet er sich mit der neuen Situation ab, frei von allen Zeremonien kann er nun mit seiner Tochter Wien genießen. Die Prinzessin bereitet sich auf eine Pianistenkarriere vor, während Alexander, um den Lebensunterhalt zu sichern, ausgerechnet in der Botschaft seines Landes eine Stelle als Chauffeur annimmt. Die Revolutionäre sind schockiert. Seine Tage in Wien sind gezählt.

Paris um die Jahrhundertwende. Nach längerem Aufenthalt in Marokko wird der Abenteurer Georges Duroy (W. Forst) von seinem Bekannten Forestier (W. Dohm) zu einer Gesellschaft geladen.

In der Neuauflage des Stoffes von 1937 wird das Mädchen Biggi nicht von der Schule exmittiert, sondern sie lügt dem Chemielehrer ein Unwohlsein vor, um sich vor einer Prüfung zu drücken.

Willi Forsts erster Film nach dem 2. Weltkrieg war - u.a. wegen Hildegard Knefs "Nacktszene" - einer der größten Skandalfälle des deutschen Nachkriegsfilms.

Die Schauplätze sind neben den obligaten gutbürgerlichen Salons die Stammtische von Theatercafés, vor allem aber die Interieurs des Theaters an der Wien, des Carltheaters und der Hofoper.

Der Komponist Carl Michael Ziehrer arbeitet im Hutgeschäft seines Vaters. Als er endlich sein erstes Konzert geben darf, verliebt er sich in Klara die älteste Tochter des Hofrats Munk. Nachdem diese die Zuneigung des erfolglosen Musikers nicht erwidert, versucht er sich als k.u.k. Militärkapellmeister einen Namen zu machen. Auf einem Empfang der Fürstin Metternich treffen sie einander wieder, sie möchte dort ein Lied von ihm singen. Als jedoch auch Johann Strauß in der Gesellschaft erscheint, zieht sich Ziehrer zurück. Klara gibt daraufhin ihre Verlobung mit dem Grafen Lechenberg bekannt. Ziehrer reist als erfolgreicher Orchesterleiter durch die Welt, trifft in Berlin Klaras Schwester Mitzi wieder und heiratet sie. Auf der Weltausstellung in Christiana tritt Ziehrer in einen musikalischen Wettstreit mit der Big Band des Amerikaners John Cross und kann ihn gewinnen.

Der Geigenvirtuose Ferdinand Lohner (I. Sym) versucht sich mit beruflichem Erfolg über den Tod seiner Frau hinwegzutrösten.

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