Im Netz der Spinne

 USA 2001

Along Came a Spider

Thriller 104 min.
6.30
Im Netz der Spinne

Ein Kind wird aus einer teuren Privatschule entführt. Die Ermittlungen von Detective Alex Cross führen ihn auf die Spur eines psychopathischen Killers.

Vor den Augen des CIA wird die Tochter eines Senators aus ihrer Privatschule entführt. Der Täter hat sich offenbar schon vor zwei Jahren als Lehrer einstellen lassen und das Mädchen observiert. Die Polizei hat keine Spur.

Der Kriminalpsychologe Alex Cross (Morgan Freeman) hat sich nach einem schrecklichen Unfall im Dienst zur Ruhe gesetzt. Da klingelt sein Telefon: Der Entführer der Senatorstochter meldet sich und wünscht, dass Cross nach ihm sucht.

Zusammen mit der CIA-Agentin Jezzie Flannigan (Monica Potter), die für die Sicherheit der Privatschule zuständig war, erstellt Cross ein Profil des wahnsinnigen Täters. Bald wird klar, dass die Tochter des Senators nur ein Lockvogel ist - eine zweite Entführung kann das Team aber vereiteln. Als der Täter jedoch plötzlich Lösegeld fordert, wird Cross misstrauisch. Etwas in diesem Fall scheint nicht zu stimmen.

Morgan Freeman übernimmt nach Denn zum Küssen sind sie da zum zweiten Mal die Rolle des Alex Cross.

Details

Morgan Freeman, Monica Potter, Michael Wincott, Jay O. Sanders, Dylan Baker, Billy Burke, Penelope Ann Miller, Mika Boorem, Anton Yelchin, Michael Moriarty, Kimberly Hawthorne, Jonathan Walker
Lee Tamahori
Jerry Goldsmith, Mark Isham
Matthew F. Leonetti
Marc Moss, James Patterson

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • MIES
    das einzige, was mir zu diesem film einfällt, ist: MIES! es gab keine spannung, von anfang bis ende.
    die handlung konnte man vorhersehen und ein wenig unlogische elemente, wie das das kleine, schwache, mitgenommene mädchen mit leichtigkeit das bett vor die tür hebt, aber so bald es darum geht es wieder runter zu heben, verlässt die kleine ihre übermenschliche kraft.
    morgan freeman war die einzige positive ausnahme im film!
    ein rat: seht euch irgendwas anderes an. kann nur besser sein!

  • Überdurchschnittlich gut!
    Nach "Kiss the Girl", das ich nur sehr mittelmäßig fand, hatte ich eigentlich keine großen Erwartungen für diesen Film. Es wird sicher nie der große Klassiker werden, aber ich fand ihn doch überdurchschnittlich spannend und sehenswert. Morgan´s Freeman Stimme im Original ist ein Wahnsinn - alle Leute, die nur Filme in synchronisierter Fassung sehen, wissen gar nicht, was sie versäumen!

  • Filmkritik
    Im Netz der Spinne




    Es war einmal ein DR. ALEX CROSS ( Morgan Freeman ), der eine Polizeiuntersuchung machte. Sein Spitzel TRACEY soll einem Triebtäter auf der Spur sein. Sie wird fantastisch gut bewacht. Kameras, Ohrmikro, alles da, bis ein Unfall passiert und der Fahrer neben Ihr Sex haben wollte. Der hat natürlich entdeckt das da was nicht stimmt und wollte sie töten. Gerade noch zückte TRACEY die Waffe, und ein Unfall passiert. Ein Schuß löst sich und nach einem Überschlag landen alle in einem Stausee.
    CROSS hat das lange nicht verwunden, ein knappes Jahr verging, bis er sich halbwegs zu Leben wieder aufraffen kann. An einer Eliteschule unterrichtet GARY SONEJI ( Michael Wincott ), einer Schule für Reiche und talentierte Supergenie Kinder. Lauter so kleine Minni Einsteins. Bis eines Tages MEGAN in das Büro von GARY gerufen wird. Er will Ihr was vorlegen, und kurz darauf legt er Ihr eine Spritze an den Hals und drückt ab. Die Lehrerin von einigen Schreien alarmiert wird kurz daraufhin erwürgt. GARY schnappt sich MEGAN und entführt sie, kurz bevor noch SECRET SERVICE AGENT JEZZIE FLANNIGAN ( Monica Potter ) eingreifen kann, und Ihre Truppe GARY nachjagen kann. MEGAN ROSE ist das Kind von einem Senator und seiner FRAU ( Penelope Anne Miller ), die verzweifelt versuchen Ihren Liebsten Schatz wiederzufinden.
    Kurz nach dem Attentat läutet es bei CROSS, der gerade seinem Hobby fröhnt, und mit verstellter Stimme, einer Software wie sie nur aus dem Kalten Krieg stammen könnte, erzählt er CROSS das er MEGAN hat.
    CROSS ist ganz baff, und kontaktiert die hiesige Polizei. Die Polizei schaltet sich ein, und so kommt keine Lösegeldforderung zu Tage, sondern einfach der Wunsch zur Medien Präsenz. Der Polizeipsychologe CROSS analysiert GARY das er seinem Vorbild Charles Lindbergh gleich eine Menge Aufmerksamkeit will.
    CROSS macht sich fortan mit JEZZIE auf die Jagd nach GARY. MEGAN wiederum wird auf seinem Boot festgehalten. Er hat eine sehr lange Zeit alles genau beobachtet und nun wollte er zuschlagen. Und MEGAN soll nur ein Anfang sein. Immer mehr Rätsel machen sich auf. CROSS entdeckt das in dem ganzen Schlamassel irgendwas nicht stimmen kann. Bei einem Ausbruchsversuch von MEGAN kommt ein Angler ums Leben.
    Ganz ne üble Sache für ihn, da es nicht geplant war. Aber CROSS rätselt mit JEZZIE auch dieses Rätsel zu Ende, und findet so immer mehr raus was er will. GARY wiederum macht sich auf dem Weg, und fährt zur Russischen Botschaft Er hat vor kurzem Kontakt mit DIMITRI ¿ dem Sohn des Russischen Präsidenten ¿ aufgenommen, und hat es geschafft ihn ruaszulocken, da dieser glaubt es Sie seine Freundin MEGAN.
    Er will ihn entführen und so den Ruhm einernten der einem So irren genialen Genie zusteht.
    Der Streifen hört sich etwas dilettantisch an, und man ist dem Täter auf der Spur. Ein paar Alte Edgar Wallace Filme zusammengemixt, ein bißchen Extrakt von ¿ Mord im Weißen Haus ¿ und ein bißchen Tropfenspucke von ¿ Auf der Flucht ¿, dazu ein paar Streifen feingeschnittenes ¿Sieben ¿ und eine Scheibe ¿ Calahan ¿ und ein paar Säfte ¿ Denn zum Küssen sind sie da ¿ vermixt mit ¿ In the Line of Fire ¿ und der Film ist fertig. Am Anfang denkt man sich, he das kenn ich, dann denkt man sich, he der ist gar nicht übel, dann sieht man einen sehr guten und einfach perfekten Morgan Freeman, und man fühlt sich im richtigen Film. Hie und da schwappt der Spannungsbogen über und zartbeseitete Gute Hälften in den Kinosesseln drückt es hinein und zieht dich mit, aber man kann sich wieder trennen und die 98 Min. Film weitergeniesen. Der Streifen hat eindeutig zu kurz gedauert, ist aber sehr spannend. Der Film nimmt gegen Mittelhälfte weiter vorne eine drastische sehr gute Wende, und das macht vieles wieder wett. Auf alle Fälle ne sehr gute Videopremiere, die durch hervorragende Schauspieler glänzt. Man sitzt da, man fühlt, man überlegt wie

  • schwach..
    Habe den Film in der OV gesehen, muss meinen Vorrednern/innen leider beipflichten. Lieber "Summer of Sam" von Spike Lee!

  • ahja
    Nun, ich hatte mir eigentlich schon mehr erwarten von diesem Film. Zu Beginn ist der Film zwar spannend und gut inszeniert und kann auch ein paar überaschende Wendungen aufweisen, gegen Ende verliert sich der Film allerdings in einer Reihe von Logikfehlern. Fans von Morgan Freeman wird der Film gefallen, denn die Leistung des charismatischen Darstellers ist einwandfrei. Auch der Rest der Crew kann halbwegs überzeugen. Alles in Allem ist der Film genau das Richtige für einen lauen Sommerabend, mit dem Vorgänger "Denn zum küssen sind sie da" kann er aber nicht mithalten. Bewertung: 6 von 10 Sternen.

  • pffffffffff......
    ....ein trauerspiel für morgan freeman, zu schade, daß er sich für so ein drehbuch hergibt. völlig an den haaren herbei gezogene handlung + deren wendungen. offensichtlich gehen den autoren dieses genres die ideen aus bzw. sie stückeln schon da gewesenes ohne schlüssigen zusammenhang aneinander. nichts, was man weiter empfiehlt, nicht mal was zum "nur zeit schlagen", eher was zum "früher gehen"...wieso kommen filme wie diese so schnell in heimische kinos und andere wie spike lee´s "summer of sam" erst nach 2 jahren? völlig unverständlich...