Keller - Teenage Wasteland

 A/D/I 2005
Drama 09.06.2006 90 min.
5.60
film.at poster

Zwei 16jährige Schüler verschleppen aus Langeweile eine 30jährige Frau und halten sie in einer verlassenen Fabrikshalle gefangen - bis die Situation eskaliert.

Die 16 jährigen Schüler Sebastian und Paul entwickeln eine schwierige Freundschaft zueinander, in der es um Abhängigkeiten und pubertäres Imponiergehabe und vielleicht auch um die Möglichkeit genuiner Zuneigung geht. Eigentlich wissen die beiden überhaupt nicht, was sie mit sich und den anderen anfangen sollen. Aus lauter Langeweile verschleppen sie die 30jährige Sonja und halten sie in einer verlassenen Fabrikshalle gefangen. Was sollen sie tun? Unsicherheit, Angst, sexistische Aggression, Gewaltphantasien und die Unmöglichkeit von Liebe in dieser Situation eskalieren; die beiden verlieren die Kontrolle, die sie im übrigen nie hatten...

Details

Ludwig Trepte, Sergej Moya, Elisabetta Rocchetti, Georg Friedrich, Birgit Doll, u.a.
Eva Urthaler
Eva Urthaler
Polyfilm

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Wenn wundert´s
    für mich steht eines fest: seht euch diese blöde blonde an, die sich regisseurin und drehbuchautorin dieses filmes nennt....mit wem hat sie da bloss wieder schlafen müssen....habe sie in einem interview gesehen, bei dem sie keinen geraden satz herausbekommen hat - nur dumm schauen, das konnte sie.
    jedenfalls ist dieser film genauso blöd, einfallslos und primitiv wie das gesicht dieser regie-tussen. tut leid.

    Re:Wenn wundert´s
    "blöde blonde"... was soll denn das für eine kritik sein? hier gehts doch um den film und nicht wie die regisseurin aussieht und welches sexleben sie hat. scheint, als wärst du selbst persönlich beleidigt...

    Re:Wenn wundert´s
    @Adi: wahrscheinlich hast du in den sexuell frustrierten bubis im film mehr von dir selbst erkannt als du ertragen kannst - anders ist dein hasserfülltes geschmiere nicht zu erklären

    Re:Wenn wundert´s
    da gibts keinen grund, die macherin zu beschimpfen, die ist ja ganz nett. beschimpft werden muss das system. immerhin handelt es sich um ein "preisgekröntes" drehbuch, das aus diesem "step-by-step"-programm heruasgekommen ist und hochgelobt wurde. das ärgerliche an der sache ist, dass ganz offensichtlich publikumsfeindliche lebenshasser in diesen entscheidungsgremien sitzen und dann solchen (inhaltlichen) müll auf die leute loslassen. die urthaler hat schon talent, nur würde sie sich halt auch andere geschichten ausdenken müssen, wenn ihr solche wie keller bei der präsentation um die ohren gehauen werden. und genau daran krankt der gesamte österreichische film: nihilistische scheisse, die nur für die befriedigung ihrer verqueren macher produziert wird. und solange sich das nicht ändert, wird austrofilm eine querulantische randerscheinung bleiben.


  • erstaunlich kompromisslose mixtur aus sex and crime-thriller und coming of age-drama. trotz kleinerer schwächen ein überzeugender und ungewöhnlicher film made in austria. kann man durchaus ansehen.
    wertung: 7/10 auf der filmtips.at - skala

    Re:
    "filmakademiehinterhofproduktion" ist zwar eine kreative wortkreation - aber in diesem fall nicht zutreffend. die regisseurin ist keine filmakademie-absolventin... was dem film IMHO zugute kommt ... ich bleib dabei: ungewöhnlich und sehenswert

    Re:
    tut leid aber dem kann ich mich absolut nicht anschliessen.. einer dieser typischen langweiligen einfallslosen österreichischen filmakademiehinterhofproduktionen... die prolofresse georg friedrich hängt einem im übrigen schon beim hals raus... was als idee halbwegs gut klingt entpuppt sich nach kurzer zeit als fader rohrkrepierer...