Das Mädchen aus dem Wasser

 USA 2006

Lady in the Water

Drama, Fantasy, Thriller 31.08.2006 110 min.
5.70
film.at poster

Im Swimmingpool eines Appartmentblocks lebt eine Nixe... Der neue Film von M. Night Shyamalan ("The Sixth Sense, "The Village").

Cleveland Heep (Paul Giamatti) versucht zwischen den durchgebrannten Glühbirnen und
defekten Wasserhähnen im Wohnblock The Cove möglichst wenig aufzufallen. Doch eines
Nachts wird sein Leben völlig auf den Kopf gestellt: Er entdeckt eine geheimnisvolle junge Frau
namens Story (Bryce Dallas Howard), die in den Kanälen unter dem Swimmingpool haust und
genau wie er den eintönigen Alltag im Gebäudekomplex nutzt, um unterzutauchen. Cleveland
findet heraus, dass sie eigentlich ein "Narf" ist, eine Art Nymphe aus einer langen
Gutenachtgeschichte:

Sie wird von bösartigen Monstern verfolgt, die unbedingt verhindern
wollen, dass sie die gefahrvolle Passage aus unserer Welt zurück in ihr Reich antritt. Mit ihren
übernatürlichen Wahrnehmungsfähigkeiten kann Story die Zukunft von Clevelands Nachbarn
voraussehen - Storys Schicksal ist direkt mit ihnen verbunden. Nur gemeinsam können sie eine
Code-Serie entschlüsseln, die ihr den Weg zurück in die Freiheit ermöglicht. Doch die Zeit läuft
ab: Storys Rückreise in die Heimat ist nur noch kurze Zeit möglich, und um ihr zu helfen, setzen
die Mieter ihr eigenes Leben aufs Spiel.

Details

Paul Giamatti, Bryce Dallas Howard, Jeffrey Wright, Bob Balaban, Sarita Choudhury, u.a.
M. Night Shyamalan
James Newton Howard
Christopher Doyle
M. Night Shyamalan
Warner Bros.

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken


  • ich halte nicht viel von zu langen Kritiken :)
    Mir war er einfach zu unglaubwürdig, der inhalt zu an den haaren herbeigezogen, und auch nicht sehr gut besetzt. Richtiges Casting zählt eben doch sehr viel. Womöglich wollte unser guter Shyamalan nur "präsent" bleiben, bevor ihn unser Fastfood-Film-Konsumentenhirn vergißt :)
    wems gefällt...bitte.

  • Etwas Spannung fehlt - Teil 1
    Ein bisschen von der Handlung:

    Zu viel erzählen darf man ja nicht, also in dem 107 Minuten Film geht es um folgendes. CLEVELAND HEEP arbeitet als Hausarbeiter und Hausmeister in einer Appartement Anlage in Philadelphia. Er arbeitet dort seit Jahren, nach einigen Schockmomenten in seinem Leben. The Cove heißt die Anlage, Viele reiche, Idioten und sonstiges Gesocks wohnt dort.

    Er merkt das seit einiger Zeit dauernd wer in der Nacht nackt badet, die Dinge verschwinden, bis er eines Tages eine Person im Pool merkt. Er rutscht aus, stürzt rein und wacht am nächsten Tag im Bett auf. Neben ihm STORY (Bryce Dallas Howard) die wortkarg erklärt das sie eine Nymphe ist, NARF genannt und aus der Blauen Welt stammt.

    Und um die kümmert er sich in Folge, entdeckt das sie die Wahrheit sagt, versucht Leute zu gewinnen um Ihr zu helfen, sie muß zurück in Ihre eigene Welt. Er kommt dahinter dass sie eine sehr wichtige Person ist. Seine beiden Lieblinge in der Anlage, VICK RAN (M. Night Shyamalan) und seine Schwester ANNA spielen dabei eine große Rolle.


    Einige Informationen mit ein bisschen eigener Meinung vermengt:

    Eigentlich sollte man den Film ¿Das Valiumweib aus dem Dreckstümpel¿ nennen. Ich verstehe nicht wie ein Mädchen, auch wenn es eine Nymphe ist, ohne Nixenschwanz, wie ja das Wassermädchen haben, unter Wasser in einer 3 Meter Kabine leben können, wo es eine Stahltür gibt, ich verstehe nicht wie der Hausmeister 3 Minuten unter Wasser atmen kann, nur mit dem bisschen Luft das ein Glas hat unter Wasser, wo er sich die Luft mit einer Kugelschreiberhülse rausgesaugt hat, ich verstehe nicht wie die Alte da runter kam, und ich verstehe das Ende nicht ganz, ich verstehe nicht wie in einer Zeit der Technik so Tiere wie Scrant unbemerkt sein können und ich wundre mich wieso der Regisseur, der ja gute Filme abliefert, eine Gute Nacht Geschichte für seine Kinder schreibt und diese dann verfilmt, ferners verstehe ich nicht wieso jeder seine Filme 102 ¿ 107 Minuten dauert, es ist mir ein Rätsel wieso der Film dauernd eine Mischung zwischen ¿Die Chroniken von Narnia¿ ist und ¿Die unendliche Geschichte¿, aber nur Teil 1, denn 2 und 3 sind der absolute Drecksschrott.

    Ich verstehe nicht wieso sich Shyamalan eine Rolle als Indischer Buchautor gegeben hat, wieso er selber mitspielt wo er doch kein schauspielerische Talent hat, und mir kommt er vor wie ein indischer Neem Baum mit Augen. Der könnte in der Realverfilmung der Serie ¿Die Simpsons¿ ruhig den APU spielen, und ich verstehe nicht wieso so coole Irre gestörte Typen wie Mr. FABER so kurze Rollen haben, und dann ist mir auch nicht verständlich wieso der Hausmeister sich irrte wer z.B. die Gilde ist, der Symboldeuter.

    Komisch das der Film etwas wirre ist, das ein Mädchen im Wasser landet, und dann nicht weiß was sie für eine Aufgabe hat, und erst rausfinden muß welche Aufgabe sie hat, dann ist eigenartig das Sidney Poitier nicht mitspielte oder Chris Cooper, Gene Wilder und Vince Vaughn, die wollte der Regisseur nämlich alle, aber wahrscheinlich dachten sich die, bei dem Film schläft man ein.

    Nun, nein er ist nicht blöd, ich übertreibe das Schlechte nur, aber das Gute kann man sich im Kino ansehen. Eigenartig, keiner wundert sich das hier ein Narf ist, keiner wundert sich das sie STORY heißt und so sonst keinen Namen hat, keinem ist es wichtig nach zu fragen was die ganze Story mit der STORY jetzt ist, keinem interessiert es das hier ein paar Dinge komisch sind, die YOUNG-SOON CHOI spielt witzig, dauernd erzählt sie von Ihrer Mutter die Geschichte, die Gute Nacht Geschichte für die sich CLEVELAND HEEP so interessiert, die Mutter erzählt und erzählt, Tochter und Mutter wundern sich nicht wieso ein 40 Jähriger Mann dauernd nach einer Gute Nacht Geschichte fragt, die Mrs. CHOI von Ihrer Oma gehört hat, und von einem den sie kennt, der wiederum wem kennt der davon auch gehört hat., Ja das ist kein Scherz.

    Modernes Märchen - Teil 2
    Aber hier erscheint alles natürlich und der Regisseur dreht wie immer, wenige Einstellung mit 0 Musik oder Special Effekte, fast wie ein Dogma 95 Film, und er reizt das minimalistische Thema aus. Bryce Dallas Howard sieht meiner Meinung nach wie die ungeile jüngere Klon Kopie von Cate Blanchett, und als Ihre Haare von Braun auf Blond wechseln fragt keiner nach, und genauso ist es egal das REGGIE den rechten Arm und das rechte Bein trainiert und so wie ein Bodybuilder aussieht, aber lächerlicherweise, da lachte sogar meine Alte ist seine linke Körperhälfte untrainiert. Arg was.

    Mich wundert nicht das die 75 Millionen US $ nur 42 Millionen US $ in den USA eingespielt haben, aber ja, er bekam ja für den Film ca. 14 Millionen US $ Gage, der Regisseur, die 1981 geborene Bryce Dallas Howard die auch im Film ¿Signs¿ mitspielte bekam ja für eben den selben 65.000 US $, ja genau so wenig und hier glaube ich 500.000 US $, keine Ahnung, der Rest der 75 Mille, keine Ahnung wieso der so teuer war. Aber er war nett, ein richtiges Märchen eben. Wahnsinn das Bryce in ¿Spiderman 3¿ eine gute Rolle hat, der dann der teuerste Film aller Zeiten sein wird, 250 Millionen US $ Produktionskosten., aber wenn der 1 Milliarde US $ weltweit einspielt, was soll´s und Bryce kriegt endlich mehr Kohle und der als Manoj Nelliyattu Shyamalan geborene Regisseur kann sich endlich einen Schauspielunterricht leisten.

    Der ist übrigens seit 1993 verheiratet, natürlich ohne Skandale, er ist ja Inder, Hindu und hat 2 Kinder, er hat in New York studiert, hat 9 Geschwister, hat für ¿Signs¿ das höchste Drehbuchgehalt bekommen bis jetzt, 5 Millionen US $ für das Drehbuch eben von der Produktionsfirma gezahlt, hat 45 Heimvideos gedreht bevor er 17 war, verehrt Alfred Hitchcock, darum hat er auch in seinen Filmen immer einen Cameoauftritt der auch länger sein kann, steht auf Francis Ford Coppola, und hat in diesem neuen Film viel zu viele Dunkle und Nachtszenen eingebaut. Ich hätte gerne mehr gewusst über das Buch das die Welt verändern soll.

    Also vergessen kann man den Film nicht, er ist ein Märchen er hat gute Aufnahmen, die Monster sind zu kurz zu sehen und auch zu dunkel, etwas Logik fehlt, etwas Erklärungsbedarf, keine gute Musik, netter Film, maximal gebe ich ihm nicht zu viel, denn auch wenn der Regisseur mit nur 4 Filmen weltweit 1,5 Milliarden US $ Einspiel geschafft hat, das ist hier ihm nicht gut gelungen, und ja, ich vergebe


    64 von 100

  • 3 von 10 Punkten...
    Bei Shyamalan-Filmen ist das so eine Sache. Manche sind genial, wie 6th Sence oder The Village, manche sind einfach schlecht, wie Unbreakable oder Signs.

    Das Mädchen aus dem Wasser ist wohl irgendwo dazwischen, aber leider eher auf der schlechten Seite. Richtige Spannung kommt den ganzen Film nicht auf, die Geschichte ist ein laues Märchen und die Regiefehler häufen sich.

    Einzig ein paar witzige Szenen retten dem Film ein paar Punkte, und der Umstand, das Shyamalan diesmal selbst eine Hauptrolle übernommen hat!

    Wer Shyamalan Filme mag kann sich diesen hier auch anschauen, wer nicht weiss wer Shyamalan ist wird ihn hier leider nicht positiv kennen lernen.

    Re:3 von 10 Punkten...
    Nun in Unbreakable geht es um die Entstehung eines Superhelden... Wir sehen im Prinzip den ersten Akt einer Superheldengeschichte - der "werdung eines Superhelden" und dabei gehts nicht darum atock zu bemerken das jemand superstark ist, sondern nach und nach für sich zu entdecken das er ein ganz besonderer Mensch ist der für ganz besondere Tataen auserkoren ist! Und die Entdeckung dieses Phänomens hat der Regisseur meiner Ansicht nach FANTASTISCH und ohne jeglichen Holzhammer hingekriegt! Du fragst nach Logik? Na erklär mir mal warum in Sixth Sense alle Toten immer genau jene Klamotten tragen mit denen sie draufgegangen sind, während Hr. Bruce Willis (ebenfalls tot wie wir ja wissen) in jeder zweiten Szene den Anzug wechselt.. ne ne, Logik ist hier fehl am Platz, tut aber auch nichts zur Sache... Die Gegenüberstellung von Antiheld und Superheld sowie die philosophisch in den Raum gestellte Frage "macht unsere Gesellschaft die Superhelden bzw lässt sie nur jene zu Helden werden die es verdienen" ist der Kernpunkt des Films... Und zum Plot: Der war ebenfalls einmalig umgesetzt denn kein Mensch hat bis zum Schluss damit gerechnet das "Mr. Glass" hier der Antiheld ist.. Und das geniale war: Durch diese plötzliche Erkenntnis hat der ganze Film - und zwar als Gesamtbild - mit einem male eine irre Tiefe bekommen, wie sie meiner Ansicht nach in keinem anderen Film dieses Regisseurs jemals wieder zu sehen war... mfG

    Re:3 von 10 Punkten...
    Nun, Geschmäcker sind verschieden :]

    Soweit ich mich erinnere, war Unbreakable unlogisch und damit nicht mehr sehr spannend. Ein Mann kommt mit 40 Jahren "zufällig" darauf, dass er Superkräfte hat. Und das hat er vorher nicht gemerkt? Desweiteren ist die Story nicht sehr spannend, nachdem ich mich nicht einmal daran erinnern kann wie der Film ausgeht kann mich auch das Ende nicht sehr fasziniert haben.

    Mit meiner Meinung bin ich aber nicht ganz alleine wenn du dir andere Kritiken von Unbreakable ansiehst:

    "Zähe, selbstgefällige Allegorieshow mit peinlichem Comicspiritualismus"
    (Filmspiegel)

    Gibt aber auch positive Kritiken:

    "Geniales, aussagekräftiges Kunstwerk, das aber für sehr viele nicht zugänglich sein wird."
    (movieflash)

    - da bin ich wohl zweiteres :]

    Re:3 von 10 Punkten...
    Sehr spärlich Deine "Kritik"... Kannst Du mir mal bitte erklären warum "Unbreakable" schlecht für Dich war? Würde mich mal interessieren... Meiner Ansicht nach war das sein bester Film bislang...

  • Nicht gelungen
    Also, zuerst eine kurze Filmhistorie von MNS:

    The Sixth Sense: bereits ein Klassiker, toller Film, gruselig, atemberaubendes Finale.
    Unbreakable: intelligenter Film mit interessanter Story, kommt nicht ganz an 6th Sense heran aber hat viele Stärken.
    Signs: für mich der Stärkste, humorvoll, gruselig, traurig, nachdenklich, atemberaubendes Finle (w.o.). Kann man sich immer wieder anschauen.
    The Village: auch eine interessante Story, nicht ganz so apektakulär wie die anderen und ein bißchen vorhersehbar, hat aber ein paar ganz starke Momente.

    Und jetzt zum Mädchen aus dem Wasser:

    - Vorsicht - könnte Spoilerartig werden -

    Es gibt keinen "Twist" am Ende des Films. Aber OK es muß ja nicht jeder MNS-Film so enden.
    Die Story ist grundsätzlich interessant, wenn man bereit ist, sich auf ein völlig frei erfundenes Märchen einzulassen (sogar Signs war "realistischer").
    Trotzdem verlässt man das Kino mit einem etwas unbefriedigenden Gefühl. Ich habe lange nachgedacht warum das so ist, und für mich folgende Erklärung gefunden:

    der Film ist "filmtechnisch" und "erzähltechnisch" weniger gut gelungen wie die Vorgänger:
    1.) die Zusammenhänge der Geschehnisse werden unzureichend dargestellt. Ja OK es ist ein Märchen, aber auch bei Hänsel und Gretel folgen Ereignisse anderen Ereignissen die auf den vorigen aufbauen. Dieses Gefühl entsteht beim "Mädchen" nicht.
    2.) die tolle Idee über die Suche nach den Menschen mit den besonderen Eigenschaften (Heiler, Wächter etc.) hätte VIEL effektvoller und emotionaler gestaltet werden können und hätte der eigentliche Höhepunkt des Filmes werden können. Leider nicht gelungen - es geschieht fast im Vorbeigehen: "aha, also der ist halt dann der Wächter"....etc.

    Ich bin der Meinung daß man aus der Filmidee WESENTLICH mehr hätte machen können, und MSN kann das ja auch....siehe seine bisherigen Filme.

    So bleibt der Film leider für mich ein etwas Mißlungenes Werk, das aus seinen Startlöchern nie richtig rauskommt. Schade - und Hoffen auf dn nächsten MNS in 1 oder 2 Jahren, der hoffentlich wieder an die ersten fantastischen Filme anschließt.