Mamma Mia!

 USA 2008
Romanze, Komödie, Musikfilm / Musical 18.07.2008 ab 0 125 min.
6.30
Mamma Mia!

Eine Mutter, eine Tochter, drei mögliche Väter und eine unvergessliche Hochzeit - Mamma mia!

Die Songs der vielleicht besten Popband aller Zeiten haben das Musical "Mamma mia" zu einem weltweiten Supererfolg gemacht. 30 Millionen Menschen haben bislang schon die grandiose Musik-Show erlebt, die nun mit exquisiter Besetzung auch ihren Weg in die Kinos findet. Ein musikalisches Filmereignis, das nicht zuletzt mit ABBA- Klängen von Müttern und Töchtern erzählt und dabei von vergangenen Romanzen und neuer Liebe schwärmt.

Um Hochzeit zu feiern, alte Freunde zu entdecken und neue Familien zu gründen, hat sich ein beeindruckendes Ensemble mit Stars wie Pierce Brosnan, Colin Firth oder Julie Walters auf einer idyllischen Mittelmeerinsel versammelt - angeführt von Oscarpreisträgerin Meryl Streep. Hits wie "Dancing Queen", "S.O.S.", "Money, Money, Money" oder "Take a Chance on Me" begleiten die Story von "Mamma Mia!" mit der magischen Erzählkraft und den mitreißenden Rhythmen der größten ABBA-Songs.

Details

Meryl Streep, Pierce Brosnan, Amanda Seyfried, Julie Walters, Colin Firth, Bill Nighy, Stellan Skarsgård, u.a.
Phyllida Lloyd
Stig Anderson, Benny Andersson, Björn Ulvaeus
Haris Zambarloukos
Catherine Johnson
UPI
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Kritiken

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User Kritiken


  • Der Film ist wirklich gut, auch wenn es anfangs nach schriller US-Teenie-Kömodie aussieht. Erinnert irgendwie an den Klassiker "Die oberen Zehntausend": gute Musik, schöne Umgebung, tolle Schauspieler und nette Witzchen.
    Die ABBA-Songs sind absolut stimmig in die Handlung eingebaut.

  • Wirklich nett dass ganze - T 2
    ist der Film die erfolgreichste Musicalverfilmung aller Zeiten und nach Grease (1978) und Chicago (2002) der dritterfolgreichste Musicalfilm seit 1974 in den Vereinigten Staaten. Kein Wunder, wenn es um Abba geht, man hat der Gruppe mal 1 Milliarde US $ geboten wenn sie zusammen Konzerte geben unglaublich die Summe was.

    Dass Original Musical ist inzwischen in den USA in 140 Städten getourt seit 2001. Benny Andersson von der Original Gruppe Abba meinte dass Meryl Streep was Besonderes sei als sie bei den Proben gesungen hat. Ach ja, wer aufpasst, bei der Klavierspielerei zu Dancing Queen sitzt Benny Andersson am Klavier. Tja, Mandy Moore, Amanda Bynes, Rachel McAdams, und Emmy Rossum hätten die Sophie spielen sollen.

    Wer aufpasst, wenn die Credits kommen, Björn Ulveus ist als Griechischer GOTT verkleidet. Übrigens wieso er im Film Bill Anderson heißt und nicht wie im Musical Bill Austin, weiß keiner. Ach ja, nach Harry Potter Teil 1 ist dieser Film der Film der aus England stammt und am meisten in England eingespielt hat. Also ein großer Hit.

    Was arg ist, 25 Abba Lieder hört man im Film und einiges gesummtes und ja noch so Anfänge von Abba Liedern, also kurze Tonsequenzen. Wenn man am Film viel auszusetzen hat, ja da ganz klar, die Handlung ist so primitiv, so einfach, ja viele Männer, eine Frau wer ist der Vater von SOPHIE, uff, dass war alles eigentlich.

    Was mir gefehlt hat? Jegliche Art von Choreographie wo man im Film mitgeht, sicher es war einiges dabei, die Musik war gut aber wenn ich mir denke die vielen Filme wo man Hipp Hopper sieht, ich mag Hipp Hopp und Rapp nicht sonderlich, da gehst du trotzdem mit, die Typen reißen dich einfach vom Sessel, aber hier, Na Ja ein bisschen Gespringe ja, sicher aber es fehlt dass Kill Bill Element im Film, in der Musik und im Tanz, also dass was dich mitreißt und dich entzweischneidet.

    Irgendwas wo du aus Freude aus dem Sessel springst und dem nächsten Nachbar an die Gurgel springst, sicher alle haben Freude am Spielen, aber leider ist dass nicht alles. Und ja was mir noch nicht gefiel, die blöden zickigen Girliefreundinnen meiner Holden die mir am Nerv gehen denn wenn dauernd Pierce Brosnan oder Herr Firth irgendwo nackte Haut zeigt dann kichern und schreien die und singen mit, oh meine Güte, ist man mit 25 wirklich so blöd als Frau, schrecklich, Na Ja mir gefiel ja der Film auch, eher die Musik, die Handlung war lau, die Technik, ja war nicht viel da.

    Aber eigentlich ist ja dass egal, Deutsche Untertitel fehlten mir, ich kann nicht so gut englisch aber alleine schon zu sehen wie die 2 griechischen Freundinnen von Meryl Streep bei dem Singenden Lied Chiquitita – wer kommt auf so einen bescheuerten Namen – Ihr die Nase putzen weil sie traurig ist weil die 3 Exmänner von Donna da sind, einfach süß. Was auch cool ist, Meryl Streep springt am Bett zu Dancing Queen Tönen und singt mit und ja sie schafft im Sprung den Spagat, ich habe dass dann zu Hause ausprobiert und vergessen dass am Bett noch 2 Becher Joghurt standen.

    Die Stimme von Sophies Freunde finde ich nicht so schön die von Brosnan ist gewöhnungsbedürftig und eher zu Tenorhaftig ja und SOPHIE singt super, die sollte mal zu Deutschland sucht den Superstar oder Starmania gehen die würde jeden schlagen. Eines jedenfalls ist klar, Meryl nimmt man jede Rolle ab, die ist ne Top Schauspielerin, einfach super die Frau.


    Musik: 90 von 100
    Handlung: 45 von 100
    Technik: 50 von 100
    Choreographie: 30 von 100
    Gesamt: ich schätze 77 von 100

  • nostalgisch - Teil 1
    Eigentlich sind Musicals, Musikfilme, Tanzfilme ja was für Frauen ausgeflippte Teenager, spätpubertierende Girlies, und für uns Männer bleibt der ganze schöne Rest von Jungfrauenzersägenden Nervenzahnärzten, explodierenden Kinderföten und Blutfontänen die ein Dritte Welt Land überfluten. Oder? Nein gar nicht, Mamma Mia ist ne Ausnahme.

    In Wirklichkeit ist die Handlung ganz einfach:

    Die alleinerziehende 50 Jährige DONNA (Meryl Streep) führt auf einer griechischen Insel namens Kalokairi, wo es ständig Sonne gibt, Häuser in blauer und weißer Farbe, viel Meer und nicht mal ein Kino, ein kleines Hotel. Und ich meine echt klein. Sie verheimlicht vor ihrer Tochter SOPHIE, wer ihr Vater ist. Eine Tochter die sehr viel singt im Film und ich muss sagen, die Schauspielerin hat eine sehr gute Stimme.

    SOPHIE will SKY heiraten. Donna lädt zwei Freundinnen ein, die früher gemeinsam mit ihr die Musikgruppe DONNA and the Dynamos gebildet haben: TANYA und ROSIE. Sophie lädt drei Männer ein, die als ihr Vater in Frage kommen könnten, was sie jedoch vor ihrer Mutter verheimlicht; es sind SAM CARMICHAEL (Pierce Brosnan der gar nicht so übel singt), BILL ANDERSON (Stellan Skarsgård) und HARRY BRIGHT (Colin Firth der einfach nur süß dreinschaut). CARMICHAEL und DONNA unterhalten sich über die Gefühle, die sie einst verbunden haben.

    Ja und es geht so richtig wie im Kitschfilm weiter, ein Musical eben. DONNA heiratet kurzerhand SAM, der sich für sie schon vor Jahren scheiden ließ. HARRY entpuppt sich als schwul und BILL kommt mit Rosie, die so wie er, eine Schriftstellerin ist, zusammen. SOPHIE und SKY begeben sich gemeinsam auf eine Reise.

    Ja und irgendwie ist die Handlung zwar kurz, aber dass macht nichts, sie ist leicht beschwingt, sie ist musikalisch, dauernd Musik in der Luft hier geht keiner aufs Klo, keiner hat Pickel am Arsch, keiner hat Durchfall, keiner hat dreckiges Gewand, jeder ist irgendwie knuddelig und trotzdem wirkt dass ganze nicht wie „Gute Zeiten Schlechten Zeiten“, sprich einfach nur blöd. Nein überhaupt nicht, es wirkt einfach erheiternd alles und ja auch gut anzusehen.

    Sollte man über den Film was wissen?:

    Pierce Brosnan sagte am Filmende, er habe die angebotene Rolle sofort angenommen, weil er die Aussicht auf eine Zusammenarbeit mit Meryl Streep im sommerlichen Griechenland äußerst verlockend fand. Kein Wunder, die Frau sieht mit Ihrem Alter noch immer sehr gut aus. Über den Stoff und die Gesangsrolle habe er sich zunächst keine großen Gedanken gemacht. Sicher hat er Gesangstunden genommen und als Kenner merkt man dass seine Stimme nicht so ausgebildet ist, aber immerhin der Ex Bond singt selber. Erst als er sich in London die Bühnenfassung des Musicals Mamma Mia! ansah, wurde ihm klar, worauf er sich eingelassen hatte. Er habe daraufhin Gesangsunterricht genommen, dann aber wie die übrigen Mitwirkenden seiner Spielfreude am Set freien Lauf gelassen.

    Der Film wurde auf Skiathos, Skopelos und dem Pilion sowie in London und in den englischen Pinewood Studios gedreht. Mir persönlich wäre er in Neuseeland lieber denn dann brauche ich nicht hinfahren und sehe dass schon im Kino wie es aussieht. Was mich übrigens gestört hat, die zu dunkle Stimme von Meryl Streep. Die Produktionskosten betrugen schätzungsweise 52 Millionen US-Dollar. So teuer weil so viele Stars dabei waren. Die Weltpremiere fand am 30. Juni 2008 in London statt. Bei der Premiere in Stockholm waren neben den Darstellern erstmals nach 22 Jahren wieder alle vier ABBA-Mitglieder gemeinsam zu sehen. Am 3. Juli 2008 kam der Film in die griechischen Kinos, am 4. Juli 2008 in die britischen und am 17. Juli 2008 in die deutschsprachigen. Der Film spielte bis zum 27. Oktober 2008 weltweit ca. 544,3 Millionen US-Dollar ein, darunter ca. 143,5 Millionen US-Dollar in den Kinos der USA. Damit


  • Der Film weckt in den Zusehern alle Emotionen. Ich habe Tränen gelacht und geweint. Er ist Amüsement pur, so fröhlich, energiegeladen, komisch, berührend und die wunderschönen Drehorte in der Ägäis machen einfach gute Laune.
    Natürlich, wenn jemand meckern will, findet er immer etwas aus zusetzen.
    Wenn Ihr Euch unterhalten wollt, geht ins Kino und lasst Euch von dem Spass anstecken.

    Re: uur geniiaL
    also. der Fiilm iist so qeniaL....

    iich rate euch, euch den anzuschauen...

    ich selber habe iihn schon zweimaL gesehn, kaufe iin mir aber siicher...

    diie geschichte, so gut...

    zeitweise zum lachen, dann zum weiinen, zeitweise auch beides...

    ich rate euch, schaut in an...

    ES LOHNT SICH ECHT!!


    <3 ;-))

  • Mama Mia - der Titel passt
    Eingebettet in die wunderschöne Landschaft der Ägäis verspricht die Verfilmung des ABBA Musicals leider mehr als sie hält. Durchaus ist die Komik in diesem Film vorhanden, sie ist auch eines der tragenden Elemente dieses Films, jedoch tragen teilweise überzogene Mimik sowie lächerliche Choreographien (z.B. mit Flossen bemannte Sänger auf einem Steg) dazu bei den Film beinahe grotesk wirken zu lassen. Die leider sehr "einfach gestrickte" Story wird durch - leider teilweise nur zweitklassigen Gesang - sowie berühmte Darsteller wie Meryl Streep, Pierce Brosnan, Colin Firth, ... aufgewertet.

    Obwohl sowohl Streep als auch Brosnan Erfahrung mit dem Theater haben, kommt dies hier nicht wirklich zum Vorschein. Einzig Amanda Seyfrieds Gesang kommt annähernd an die gesangliche Größe der ehemaligen Pop-Stars ABBA (Agneta, Anni-Frid, Benny und Björn) heran. Fraglich ist, wass ABBA vom Gesang der Protagonisten hält. Ich finde es sehr schade, dass so gute Songs durch eine solch - beinahe einfältige Story - und nur zweitklassige Sänger abgewertet werden. Alles in Allem ist das Musical besser als dessen Verfilmung und wers nicht gesehen hat verpasst auch nicht wirklich etwas.

    Re:Mama Mia - der Titel passt
    Das ist eben eine Musical-Verfilmung. Daher sind auch die Choreographien so. Anscheinend bist du mit den falschen Vorstellungen in den Film gegangen. Ich fand ihn großartig!

    Re:Mama Mia - der Titel passt
    Benny und Björn haben mitgearbeitet und Du kannst sie sogar kurz im Film sehen (der Klavierspieler bei Dancing Queen ...)

    Mach Dir also keine Sorgen!!

    Re:Mama Mia - der Titel passt
    Benny und Björn haben die ganze Zeit über bei diesem Film die Zügel in der Hand gehabt, oder nicht? Man sieht sie sogar jeweils einmal. Die Mädls haben nicht mitgemischt, aber ich glaube auch nicht, dass es sie noch wirklich interessiert hat. Und du kannst NICHTS gegen die Sänger sagen. Meryl Streep hat die Songs derart emotionsreich gebracht, dass man auf ABBA kaum vorziehen kann. Bitte versuche anders an die Sache ranzugehen als mit Metermaß und Lupe:-)

    Re:Mama Mia - der Titel passt
    entschuldige, aber wenn du unbedingt "tragende elemente" in einem ausgewiesenen "gute-laune-film" (ich denke jede vorschau/trailer/jingle hat darauf hingewiesen) sehen willst, empfehle ich dir eine ingmar bergmann retrospektive im künstlerhaus. und wenn du "gute songs" abgewertet empfindest dann kannst du beim jazzfest in wiesen deinen speicher wieder füllen.

    was die abba jungs und mädls vom gesang der protagonisten halten ist mir, gelinde gesagt, völlig wurscht. mir hat der film jedenfalls super gefallen und jeder/m, der/die nicht mit überzogenen cineasten- und/oder musik-performance erwartungshaltungen sich ins kino setzt, wird's (die prognose wage ich) genauso gehen.

    also liebe kathl: das nächste mal ein bissl weniger expertentum ("aber die agneta, anni-frid, benny und björn waren schon viiiel besser"), sondern mehr gefühle mitbringen, dann funktionierts vielleicht auch bei dir...

  • lj#
    HHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII!!!!Ich habe denn film zwar noch nicht gesehen aber ich freue mich schon eine ganze Woche auf heute!!!!!Ich hoffe der Film ist wircklich so gut!!!

  • Besser geht´s nicht!
    Leute, hier ist der Wohlfühlfilm des Jahres! Dieses Meisterwerk darf sich bei mir jetzt in die besten Filme of all time eingliedern! BITTE NICHT VERPASSEN!!! Meryl Streep sprüht vor Energie und Pierce Brosnan ist einfach nur SEXY (und er singt^^). ABBA - Fans müssen keine Angst haben, dass ihre Lieblingssongs verheizt werden- in diesem Film steckt ganz viel Liebe drin! Ich komme gerade erst aus dem Kino und will gleich wieder zurück!!!!!!!!!!!!!!

    BITTE! ANSCHAUEN! NICHT VERPASSEN!!!

    Liebe Grüße,
    Eure Conny

    P.S: Hatte ich erwähnt, dass ihr euch den Film anschauen sollt? Was sitzt ihr noch herum???

    Re:Besser geht´s nicht!
    Der Film ist wirklich sehr lustig und eine gute Unterhaltung. Habe sehr viel gelacht. Die Story ist etwas schwach und das auf einer klenen Insel 30 Männer auf einem Steg mit Flosse tanze ist nicht ganz logisch, aber deer
    film ist sehenswert und erhält 4,5 von 5 möglichen Pukten.

    Re:Besser geht´s nicht!
    Ich bin eine fleißige Kinogängerin, doch es ist schon lange her, dass ich einen so tollen Gute-Laune-Film gesehen habe. Es ist nicht nur mir so gegangen, das konnte man daran sehen, dass beim Abspann noch alle sitzen geblieben sind.
    Und - ja Pierce Brosnan ist sexy :-)
    Liebe Grüße
    Monika

    Re:Besser geht´s nicht!
    stimmt! der film ist genial...
    bin heut spontan gegangen und hab mich köstlich amüsiert! meryl streep war in der rolle unwiderstehlich ("the winner takes it all") und dann pierce brosnan! schmacht... :-)

    muss den film unbedingt BALD nochmal sehen- diesmal in der originalfassung. und natürlich die dvd kaufen...

    lieben gruß, hcb

    ps: waterloo war immer einer meiner favoriten - und nach diesem film nun erst recht! :-)))