Manhattan Love Story

 USA 2002

Maid in Manhattan

Romanze, Komödie 07.03.2003 105 min.
5.00
Manhattan Love Story

Ein Zimmermädchen in einem Luxushotel verliebt sich in einen beruflich-aufstrebenden Lebemann.

Marisa Ventura (Jennifer Lopez) lebt mit ihrem zehnjährigen Sohn Ty (Tyler Garcia Posey) in der Bronx - in einer recht bescheidenen Wohngegend. Ihren Lebensunterhalt verdient sie sich jedoch, wie Tausende andere New Yorker, im noblen Manhattan, und zwar als Zimmermädchen in einem Luxushotel. Jeden Tag pendelt sie zwischen diesen zwei Welten, mit deren Unvereinbarkeit sie sich längst abgefunden hat - ihr dort oben, wir hier unten. In einem übermütigen Augenblick jedoch übertritt sie die strengen Arbeitsregeln der Nobelherberge, als der im Hotel logierende Christopher Marshall (Ralph Fiennes), ein gut aussehender Lebemann und heißer Anwärter auf einen Senatorenposten, sie für einen Gast hält - eine Ebenbürtige.

Es ist Liebe auf den ersten Blick. Doch kaum haben sich die beiden gefunden, verlieren sie sich auch schon wieder aus den Augen. Während sich Christopher nicht mehr auf seine politischen Aufgaben konzentrieren kann und überall nach der wie vom Erdboden verschluckten Traumfrau sucht, bemüht sich Marisa nach allen Kräften, vor seinen Augen im Luxushotel Beresford noch unsichtbarer zu werden, als es die Zimmermädchen der schönen und reichen Hotelgäste sowieso schon sind. Doch das Schicksal nimmt seinen Lauf und führt das ungleiche Paar für eine Nacht zusammen. Als Marisas wahre Identität enthüllt wird, müssen beide feststellen, dass Welten zwischen ihnen liegen - obwohl sie eigentlich nur eine U-Bahn-Fahrt von Manhattan in die Bronx voneinander trennt.

Details

Ralph Fiennes, Jennifer Lopez, Natasha Richardson, Stanley Tucci, Tyler Garcia Posey, Frances Conroy, u.a.
Wayne Wang
Alan Silvestri
Karl Walter Lindenlaub
Kevin Wade
Columbia TriStar

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • ojee
    Kann nur jeden von dem Film abraten.
    Schlecht gemacht, keine Spannung, schauspielerisch wird nicht viel verlangt und selbst das kommt unglaubwürdig rüber.

    Der Film ist noch schlechter als Notting Hill und der war schon ziemlich erbärmlich.

    Schade!

  • richtig süß, auch wenn schon dagewesen, und kitschig, einfach nett
    Manhattan Love Story





    Oder wie man es schafft, eine Aschenputtelgeschichte ins New York des Jahres 2003 zu verfrachten und daraus einen 103 Minütigen Film macht mit 2 guten Schauspielern, und einer Menge Portion an Spannung Liebe und Romantik. Obwohl das ähnlich ist wie ¿ Pretty Woman ¿ oder ¿ Notting Hill ¿ oder ¿ Ein Chef zum verlieben ¿. New York ist eine Stadt die wohl jedes Unheil durchgemacht hat. Von der Besiedelung bis zur Zerstörung von Godzilla, von Drogenexzessen bis zum Irak Krieg, vom Terrorangriff bis hin zu den Angriffen von mörderischem Gemüse. Nun gibt es die X- te Aschenputtelverfilmung, oder eigentlich eine Neuadaption der Geschichte aus uralten Zeiten die schon Großmutter begeistert hat, die damals keinen Oralsex kannte.
    Nun es sind mal 2 gute Schauspieler dabei, die Geschichte fängt süß an, ein guter alter Simon und Garfunkelsong ist zu hören, und das Kino ist voll, lassen wir uns überraschen. Freundin sitzt vollromantisiert schon zu Beginn am Sessel, und man freut sich doch kein Macho zu sein. Der Film ist einfach ganz einfach.
    MARISSA VENTURA ( Jennifer Lopez ) ist ein Stubenmädchen. Sie hat einen 10 Jährigen TY als Sohn, der sich gerade auf ein Referat über Richard Nixon vorbereitet den Gastarbeiterchef von General Motors.
    Er stockt und MARISSA, die alleinerziehende Mutter ist, hat ne Menge Probleme Ihren Sohn glücklich zu küssen. Ihr Ex ist in Miami und kümmert sich einen feuchten Kehricht um die Familie und sie ist alleine. Ihre einzigen Freundinnen sind im Hotel wo auch ihr ganzes Leben stattfindet. LIONEL BLOCH ( Bob Hoskins ) Ihr gestrenger netter vorgesetzter, der ganz O.K. ist wenn er nicht gerade Mal wieder überlaut bellt. Dann noch Ihre Freundin PAULA BURNS die den gleichen Job wie sie macht, die sexsüchtig ist, Erotomanin ist, und lieber einen Mann im Bett hat, als einen Chef vor der Couch. Jedenfalls ist sie noch mit 3 anderen zusammen, mit denen sie die Zimmer der fremden Leute putzt. So auch das von der eingebildeten CAROLINE LANE ( Natasha Richardson ), die sich gerade von Ihrem Ex getrennt hat, sexbegierig ist, blond und groß, hübsch und reich. Und dann fängt es an. Während sie den Schrank putzt fällt Ihr ein Dolce Gabbana Dress in die Hände, das PAULA auch findet, und die gute MARISSA überredet es anzuprobieren. Schließlich hat man nicht jeden Tag Rock und Bluse um 5.000 $ in den Händen. Also lässt sie sich darauf ein, ohne zu wissen das gerade in diesem Moment CHRISTOPHER MARSHALL ( Ralph Fiennes ) vor der Türe steht und auch so baff ist, da sie ja ach so schön ist und er sich ach so in sie verknallt, und in Ihr ach so stark der Hormonspiegel wankt, und schon rinnen die Körperflüssigkeiten beider Akteure. Sie geht also aus, probiert es aus und landet mit CHRISTOPHER der sie überredet in den Central Park mit ihm zu gehen, bei einem Ersten Rendezvous, bei der sie sich Sorgen macht, das der Dress nicht dreckig wird und das sie kein Fotograf findet, denn CHRISTOPHER in den sie sich verliebt ist angehender republikanischer Senator von Amerika. Wieder gut angekommen, während die rechte Hand von CHRISTOPHER, Volltrantüte JERRY SIEGEL ( Stanley Tucci ) sich peinlich genug, um wichtige Dinge wie Hund RUFUS Gassi gehen übt, versucht sie Ihre Spuren zu verwischen kann aber nicht ahnen das sich CHRISTOPHER mit Ihr treffen will, zu einem Soiree. Leider glaubt er das sie CAROLINE heißt, wie die eingebildete Tussi, die reich wie sie schon ist, nichts außer keppeln, Aerobic, Geld ausgeben im Sinne hat, und gerade die will sich an ihn ranmachen, noch ein Mann mit Geld, und kennt ihn auch noch von einer Party. Natürlich kann sich MARISSA nicht zu erkennen geben, noch dazu hat sie PAULA gegen Ihren Willen zum Managementkurs angemeldet, da sie ja dauernd davon träumt, was anderes zu machen als zu putzen. Und nun beginnt ein Spießrutenlauf. MARISSA muß verhindern das Ihre wahre Identität entdec

    Re: richtig süß, auch wenn schon dagewesen, und kitschig, einfach nett
    verhindern das Ihre wahre Identität entdeckt wird, CHRISTOPHER nichtsahnend will das rausfinden, TY braucht einen Vater, MARISSA einen Mann, und beide sich einander.
    Und meine Freundin stöhnt, ächzt, heult und schluchzt, und meine Unterhose ist schon ganz durchnässt. Dauernd liegt dieses schwere Dings, der Kopf auf meinem Schoss. Sie weint, ich werde nass, jeder glaubt ich bin Bettnässer, nach dem Kino, sie hatte noch dazu so Lack auf den Augenbrauen aufgeschmiert, und ich muß da sitzen und einen Film ertragen der was für Frauen ist. Nein nichts da, das war ein Schmäh, der Film ist total süüüüüüüüüüß, er ist romantisch, das was jeder Mann will, Tampons testen, frei in die Apotheke gehen und Kondome kaufen, endlich die Pille verstehen, und lernen wie eine Frau denkt, ein Mann will endlich Liebe zeigen, er will verstehen wie das komplexe Hirn einer Frau funktioniert. Nun zurück zum Film. Oberzicke Jennifer Lopez die, die Rolle ergattert hat, hat sich sicher nicht viel vorbereiten müssen, da sie ja sowieso gut aussieht, einen berühmten Arsch hat, und bald heiratet. Ralph Fiennes spielt gut wie immer, hat einen guten Blick, männliche Hände, und einen gebärfreudigen durchtrainierten Arsch, so wie ich eine weibliche Zuseherin hinter mir hörte, die Ihre Pommes Frittes auf meinem Kaschmirmantel aus PVC geparkt hat. Das ganze ist eigentlich die romantische Romanzenliebe zwischen Schön und reich und schön und arm aber beide sind schön. Romantisch unoriginell, nettes Drehbuch, mehr nicht, aber das macht nichts, weil das ganze doch irgendwie zusammen passt und ein herrlicher Kinoabend ist wieder gesichert da man ja hin und wieder außerhalb der Fütterungszeit seiner Freundin auch wieder mal was gutes tun will.

    Romantisch, nett gespielt, etwas kitschig, doch irgendwie süß, rührend, einfach heulerisch schön.

    82 von 100

  • GUUUURtadhsghdfhdfg
    Der Fiolm is ur supa und nicht so eine ASCHENPUTTELVERFILMUNG wie alle glauben. Sondern ein guter Film! ( Ich find J.Lo. Sohn Tie im Film ur Süß!!!)

  • so ein schwachsinn
    seicht, schwach, schlecht und billig. armes mädel trifft reichen mann, veliebt sich und oh wie unerwartet entscheidet sich der reiche mann fürs arme latinoweib. billige aschenbrödel verfilmung. ohne höhepunkte.

  • na des kann was werden.....
    na bin schon neugierig, wird wohl wiedermal so ein dornröschengschichtl sein.gibts ja eh noch fast keine.....! alias pretty woman und so...einziger aufputz könnte die jennifer bringen!! lassen wir uns überraschen.andererseits ein typischer videofilm..naja...cu soon

  • DIE ALTE MÄR VOM PRINZEN UND SEINER (LATEINAMERIKANISCHEN) TRAUMFRAU (Forts.)
    Schlussendlich kommt man nicht umhin, den Grund für das Misslingen des Filmes in J.Lo zu sehen. So gutaussehend sie für den einen oder anderen auch sein mag ... das allein reicht einfach nicht. In ihren ersten Filmen war sie zu sehr weiblicher Aufputz. Und jetzt, da sie mit ihrem Privatleben viel Platz in der Klatschpresse einnimmt, soll sie Trägerin eines ganzen Films sein? Hat bei THE WEDDING PLANER schon nicht funktioniert und geht auch hier in die Hose. Aber vielleicht besinnt man sich einmal eines besseren und engagiert sie für eine Rolle in ANACONDA 2. Von mir aus kann sie auch den Titelsong beisteuern, vorausgesetzt, sie wird in den ersten Minuten gefressen.

  • DIE ALTE MÄR VOM PRINZEN UND SEINER (LATEINAMERIKANISCHEN) TRAUMFRAU
    Romantikkomödien gehören zum ältesten Genre der Filmgeschichte. Natürlich, gefällt es dem Publikum doch, den mit unzähligen Stolpersteinen gesäumten Weg der Hauptfiguren zu verfolgen, mit ihnen zu bangen und zu fühlen, mit ihnen zu lachen und zu weinen, bis hin zum genreüblichen Happy End. Nachdem die "Bekommen-sie-sich-oder-nicht" -Tour-de-Force bewältigt wurde und die beiden Protagonisten sich gegenseitig in die Arme fallen, um Küsse zu tauschen, die unsereins schon in den ersten Minuten vorhergesehen hat, ertappe ich mich trotzdem manchmal dabei, wie ich zaghaft und ohne viel Aufsehen zu erregen versuche, in meine Manteltasche zu greifen und erhoffe, ein Taschentuch zu ertasten. Und trotzdem würde ich dieses nicht in aller Öffentlichkeit herausziehen. Schlimm genug, dass man sich diesen Film angesehen hat, muss doch niemand sehen, dass einem das Geschehen auf der Leinwand berührt. Aber als Rettungsanker ist ein Taschentuch in der Manteltasche dennoch gut. Man ist schon froh, wenn überhaupt eins da ist.

    Es ist im Grunde genommen einfach, Filme wie diesen zu durchschauen. Sie charakterisieren Begegnungen, auf die wir selbst ein Leben lang hoffen und die dennoch nicht eintreten. Zufälle können passieren, jedoch nicht in jener überspitzten Form, die im Falle einer romantischen Komödie bis ins Kleinste zelebriert wird. Menschen begegnen sich immer und immer wieder, mal zufällig und dann wieder nicht, und zu guter Letzt stehen sie sich gegenüber und verbringen fortan den Rest ihres Lebens miteinander. So war es schon bei DIE NACHT VOR DER HOCHZEIT (1940) und 61 Jahre später bei WEIL ES DICH GIBT.

    So wie es gute Vertreter dieses Genres gibt, so kann man davon ausgehen, dass auch schwächere Romantikkomödien gedreht wurden. Und weil wir gerade dabei sind, MAID IN MANHATTAN ist einer dieser schwachen Filme, der weder im Einen noch im Anderen überzeugen konnte. Schauplatz ist ein Hotel und die weibliche Hauptprotagonistin arbeitet hier als Zimmermädchen (ein neuer Ansatz, hatte man es doch schon mit Hochzeitsplanerin, Besitzerin eines Kinderbuchladens etc.) versucht und muss sich nebenher noch als alleinerziehende Mutter durchschlagen. Und eben dieses Zimmermädchen gerät in ein buntes Verwirrspiel mit einem eintreffenden Hotelgast. Eine einfache Ausgangsstellung mit bekanntem Ausgang.

    Man braucht nichts zu verraten, denn kennt man einen, kennt man alle. Hinzu kommt wieder einmal der gesellschaftliche Unterschied zwischen den sich Verliebenden, doch wie wir bekanntlich wissen, kann die Liebe selbst die breitesten Klüfte überwinden. Hierbei darf man diverse unterstützende Nebencharaktere nicht vergessen, die sich wiederum in witzigen Situationen vergehen dürfen und dabei deutlich besser abschneiden, als das eigentliche Traumpaar. Denn beurteilt man den Film nach bekannten Mustern, so wirkt er im Vergleich mit dem zeitlosen Klassiker SCHLAFLOS IN SEATTLE (1993) eher wie Durchschnittsware, zugeschnitten auf seine (am Rande des Häuserblocks trällernde) Hauptdarstellerin. Und hier liegt auch der sprichwörtliche Hund begraben. Während Tom Hanks und Meg Ryan hervorragend harmonierten und man sich in deren Liebeleien richtig vergehen konnte, so wirken Jennifer Lopez und Ralph Fiennes ziemlich blass.

    Vielleicht ist Mrs. Lopez zu sehr Nicht-Schauspielerin, als dass sie sich mit der von ihr dargestellten Figur in einen Film Präsenz verschaffen kann. Und wahrscheinlich ist Mr. Fiennes zu sehr Charaktermime, als dass er in einer seichten Liebeskomödie auftreten sollte. Und doch hat er sich an dieses Projekt gewagt, versucht den vorhersehbaren Plotwendungen mit Humor beizukommen. Was ihm als routinierten Schauspieler mit Mühe und Not auch gelingt und trotzdem hinterlässt sein Auftreten schlussendlich nur einen mäßigen Eindruck. Vielmehr mag man sich seiner in DER ENGLISCHE PATIENT (1996) erinnern.

    Schlussendlich kommt man nich