Message in a Bottle

 USA 1999
Drama, Romanze ab 12 125 min.
6.10
film.at poster

Die geschiedene Reporterin Theresa hat eine Flaschenpost mit einem bewegenden Brief an eine Unbekannte gefunden. Ihre Begegnung mit dem Verfasser wird für Theresa schicksalhaft...

Theresa Osborne (Robin Wright Penn) ist attraktiv, Mutter eines patenten Sohns namens Jason (Jesse James) und arbeitet als Rechercheurin bei einer führenden Tageszeitung in Chicago. Allerdings hat sie ihre Scheidung noch nicht verkraftet und leidet unter dem Gefühl, nie wieder eine Bindung eingehen zu können - bis sie während der Ferien am Strand eine Flaschenpost findet, die einen Liebesbrief an eine Frau namens Catherine enthält. Es ist der anrührendste, romantischste Brief, den Theresa je gelesen hat, und bevor sie sich Rechenschaft über ihre Reaktion ablegen kann, hat sie sich in den unbekannten Autor namens Garret verliebt. Zurück in Chicago, nutzt sie ihre professionellen Kontakte, um Garret ausfindig zu machen. Dass ihr Chefredakteur Charlie Toschi (Robbie Coltrane) Garrets Text ohne ihr Wissen veröffentlicht, erweist sich als hilfreich, denn weitere, von Lesern eingeschickte Briefe führen Theresa schließlich an die Küste von Carolina. Garret (Kevin Costner) entpuppt sich als überraschend bodenständiger Mensch: ein Bootsbauer, der mit seinem ruppigen, aber liebenswerten Vater Dodge (Paul Newman) in einem alten Haus mit Meerblick wohnt. Obwohl Garret im täglichen Umgang wenig ahnen lässt von der Empfindsamkeit, die sich in seinen Briefen zeigt, gelingt es Theresa, sich ihm zu nähern. Binnen kurzem ist sie davon überzeugt, das Schicksal habe Garret und sie zusammengeführt. Doch die Erinnerung an die Adressatin der Flaschenpost lastet auf der Romanze: Catherine, Garrets Frau und eine begabte Malerin, ist erst vor zwei Jahren gestorben. Garret kann ihren Tod nicht verwinden, lebt zwischen Catherines persönlichen Gegenständen wie in einem Mausoleum und verfällt immer wieder in Zustände der Schwermut. Zudem stellt sich die Frage, ob eine große Liebe mit einer Lüge beginnen kann. Denn Theresa verschweigt, dass sie Garrets Briefe kennt und nach ihm gefahndet hat.

Details

Kevin Costner, Robin Wright Penn, Paul Newman, John Savage, Illeana Douglas, Robbie Coltrane, Jesse James, u.a.
Luis Mandoki
Gabriel Yared
Caleb Deschanel
Gerald Di Pego, nach einem Roman von Nicholas Sparks
ab 12

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • *seufz*
    1. paul newman war wirklich genial
    2. "sie" war eine faszinierende frau und total passend für diese rolle, ihre ausstrahlung bleibt lange in erinnerung
    3. von anfang an ein sehr stimmungsvoller film, tragisch, traurig, romantisch, witzig, bedrückend, gefühlvoll, mitreissend, ......
    4. K. C. in einer für ihn untypischen rolle, hat er aber sehr überzeugend und gut rübergebracht

    schaut ihn euch einfach an!!

  • Der Brief
    Dear Catherine,

    I am sorry I haven¿t talked to you in so long. I feel I¿ve been lost, no bearings, no
    compass. I kept crashing into things, a little crazy I guess. I¿ve never been lost
    before. You were my true north. I could always steer for home when you were my
    home. Forgive me for being so angry when you left. I still think some mistakes
    been made and I¿m waiting for god to take it back. But I¿m doing better now. The
    work helps me. Most of all you help me. You came into my dream last night with
    that smile of yours that always held me like a lover, rocked me like a child. All I
    remember from the dream is a feeling of peace. I woke up with that feeling and
    tried to keep it alive as long as I could. I¿m writing to tell you that I¿m on a journey
    toward that peace and to tell you I¿m sorry about so many things. I¿m sorry I didn¿t
    take better care of you so that you¿ll never spent one minute being cold or scared
    or sick. I¿m sorry I didn¿t try harder to find the words to tell you what I was feeling.
    I¿m sorry I never fixed the screen door. I fixed it now. I¿m sorry I ever fought with
    you. I¿m sorry I didn¿t apologize more. I was too proud. I¿m sorry I didn¿t bring you
    more compliments on every thing you wore and any way you fixed your hair. I¿m
    sorry I didn¿t hold on to you so much strict that even god could have poured you
    away.

    All my love,
    G

  • ein pfurz ist aufregender ...
    ... als dieser vor langeweile strotzender film, dessen ende jeder blinde ohne stock vermutlich schon vor filmbeginn vorraussagen hätte können. einzig die hauptdarstellerin und ihr schwiegervater vereiteln eine gemütliches schläfchen. diesen film, sollten sich auf alle fälle K.C. fans oder personen mit schwachen herzen (denen spannung sicherlich schadet) ansehen: absolute langeweile ist auf jeden fall garantiert..

  • ein pfurz ist aufregender ...
    ... als dieser vor langeweile strotzender film, dessen ende jeder blinde ohne stock vermutlich schon vor filmbeginn vorraussagen hätte können. einzig die hauptdarstellerin und ihr schwiegervater vereiteln eine gemütliches schläfchen. diesen film, sollten sich auf alle fälle K.C. fans oder personen mit schwachen herzen (denen spannung sicherlich schadet) ansehen: absolute langeweile ist auf jeden fall garantiert..

  • User Kritik
    Dieser Film bringt die Frauenherzen zum Schluchtsen. Der Film ist empfehlenswert, jedoch der Schluß nicht so, wie man es vermutet.

    Re:User Kritik
    Du hast recht es ist wirklich ein ausgezeichneter Film. Die Taschentücher sollte man aber bereit halten.

  • Sooo schön, sooo traurig!
    Der Film war ziemlich gut und die Story war, meiner Meinung nach, auch mal eine andere. Das Ende kam völlig überraschend (für mich jedenfalls)und wer bis dahin keine Tränen vergossen hat, sollte zumindest an diesem Zeitpunkt ein paar Tränen aus den Äuglein quetschen.
    Robin Wright Penn und Kevin Costner haben das alles suppa rübergebracht!

  • Leider, leider, leider ...
    ... bin ich ja eingeschlafen, sonst hätte ich jetzt wirklich eine hinreissende Kritik schreiben können. So aber kann ich nur vermerken, dass Robin Wright Penn eine wirklich aufregende, faszinierende Frau ist. Gott - oder wem auch immer - sei Dank, dass hier kein junges Pupperl oder gar ein "Gesicht" wie Julia Roberts oder Sharon Stone eingesetzt wurde.

  • untypisch
    Untypisch ist der Schluss, aber gut, zumindest besser als die übrigen Hollywood Produktionen. Am meisten hat mir Paul Newman gefallen, der sehr überzeugend gespielt hat und als Vater eine wirklich tolle Figur macht. Trotzdem ist der Film eher kitschig und nur als Ersatz für Regenwetter geeignet.

  • Ja!
    Message in a Bottle ist ein sehr guter Film mit einem unvorhersehbaren, nicht typischen Schluss.
    Das Publikum ist mitgerissen und reagiert sehr gefuehlvoll, sehr empfehlenswert!

  • gähn
    Also eigentlich bin ich normal verrückt nach romantischen Filmen, aber der war mir eindeutig zu langatmig und dramatisch...außerdem ein bißchen zu übertrieben! Der einzig sympathische Darsteller war der ganz Alte, keine Ahnung, wie der heißt...

    Re:gähn
    Also sowas!

    Liebe Simone, ich finde, Message in a Bottle war ein genialer Film, natürlich etwas dramatisch, womöglich war dir der Schluss ein wenig zu heftig,doch war er mehr als ok, ich habe am Anfang noch Leute quatschen gehoert(im Kino),später war Sense! Am Schluss war doch jeder ein wenig a little bit confused, nicht?
    Welcher Film dieser Art hat dir besser gefallen?

Seiten