Minority Report

 USA 2002
Thriller, Science Fiction 145 min.
Minority Report

In einem Zukunftsstaat werden Mörder verhaftet, noch bevor sie ein Verbrechen begehen.

Schöne neue Welt" des Jahres 2054: In Washington, D.C., sorgt die Gedankenpolizei für Ruhe und Ordnung, indem sie Kriminelle jagt, bevor diese ihre Taten überhaupt verüben. Ein Angehöriger dieser Spezialeinheit ist Police Officer John Anderton (Tom Cruise). Eines Tages jedoch gerät der Jäger selbst in das Visier der Behörden und wird für ein Verbrechen gejagt, das er (noch) gar nicht begangen hat. Und während er mit allen Mittlen versucht, seine Unschuld zu beweisen, zieht sein Verfolger Ed Winter (Colin Farrelbpdas Netz um den Flüchtigen immer enger.....

Details

Tom Cruise, Colin Farrell, Samantha Morton, Max von Sydow, Kathryn Morris, Neal McDonough
Steven Spielberg
John Williams
Janusz Kaminski
Scott Frank, Jon Cohen
foxfilm

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Mission Possible
    Das ist Spielbergs bester Sci-Fi-Film. Er setzt einen Meilenstein in dieser Branche. Nicht nur die übliche schnelle Action (z.B. die fliegenden Polizisten oder andere Luftstunts) sind toll, auch die dreibeinigen Roboter sogenannte ‘Spiders‘ zum Scannen der Pupille gehören in die Schublade ‘außergewöhnlich‘, in der sich auch noch Makabres und Ekelerregendes befindet. Dafür ist hier Peter Stormare zuständig. Das Größte aber ist, dass Spielberg eine menschliche Tragödie in diese Zukunftsvision eingebettet hat mit Frau (Kathryn Morris) und Sohn. Alles ist in gerade noch so viel Fach-Chinesisch verpackt, dass es Spannung abwirft. Natürlich mit viel supertechnischem Schnickschnack als Begleitung. Und als Erholung für Auge und Ohr erleben wir die reine Natur.
    Die Grundidee ist einfach: Hellseher, sogenannte Pre-Cogs (eine davon eindrucksvoll gespielt von Samantha Morton) können Morde vorhersehen, und eine schnelle Eingreiftruppe kann sie dann verhindern. Eine Wahnsinnsidee! Man ahnt aber schon bald, dass an diesem System etwas faul sein muss. Dem geht Chief Anderton (Tom Cruise) aus persönlichen Gründen nach. Kontrahent Detective Witwer (Colin Farrell) bleibt auf der Strecke und auch der oberste Direktor (Max von Sydow) muss dran glauben.
    Diese Utopie spielt in einem Grenzbereich, der der Frage nachgeht: Ist das System das absolut höchste Gut, dem sich der Mensch unterzuordnen hat? Gleichzeitig wird ein autoritäres System auf seine Fragwürdigkeit hin untersucht. Und natürlich lässt Spielberg nach all dem Grauen den Film als Märchen enden. Großartig!

  • nichts neues....
    Das beste am Film war die Vorschau auf Matrix 2003, alles andere was dann folgte war ein sehr, sehr müder Steven Spielberg. Tom Cruise spielt im 1sten Gang und wer der böse ist weiß man als Hollywood-gebeutelter sofort. Der Anfang des Films war sehr vielversprechend, jedoch der Rest konnte in keiner weise mehr überzeugen. Wie schon gesagt mir großer Freude warte ich auch Matrix:Reloaded, der kann nur besser sein.

  • Etwas fade aber es geht
    Minority Report




    Nun eigentlich dauert der Film ja nur 143 Min. Er ist gut besetzt. Also da ist einmal der
    JOHN ANDERTON ( Tom Cruise ) der ist männlich. Dann spielt da noch ein Detective DANNY WITWER ( Colin Farrell ), und noch ein paar Unbekannte und noch genau, Dr. SOLOMON ( Peter Stormare ). Der Film hat irgendwie eine Mischungsähnlichkeit frappantigerweise von ¿ Die 12 Monkeys ¿ und ein bisschen ¿ 1984 ¿ gepaart mit einem Überlaufventil von ¿ Brazil ¿ und dazu noch ein bisschen ¿ A.I. ¿ Künstliche Intelligenz ¿ mit ein paar Amöben von ¿ Demolition Man ¿.
    Dann ist er noch andren Filmen ähnlich aber die sind auch irgendwie nicht so wichtig.
    Gedreht hat ihn Steven Spielberg nach einem Roman.
    Das ganze spielt sich in Washington D.C ab, im Jahre 2054. Der Film ist oft in nacheinander erscheinenden Bildern zu sehen, das heißt es beginnt was, dann muss man nachdenken wieso, und irgendwann kommt die Erklärung. Dank meiner Philosophischen Ader bin ich im imstande die ganze Geschichte zeitlich richtig zu erzählen. JOHN ist also Bulle, in der Zukunft hat sich nichts verändert, die Leute sind noch immer angezogen, Frauen laufen immer noch nicht nackt herum und der Terrorismus ist besiegt. Seit 6 Jahren gibt es keinen Mord mehr in der US Hauptstadt. Und zwar deswegen weil vor 7 Jahren eine Ärztin eine neue Sache entwickelt hat. Sie hat ein Experiment gestartet mit sogenannten Pre Cogs. Das sind Leute, und zwar genau 3 an der Zahl. 2 männliche Zwillinge, und ein Mädchen. Die 3 haben die Fähigkeit, durch Ihre Mutter unter anderem weitervererbt, die Zukunft hervorzusehen.
    Das heißt sie können genau sehen was sich abspielt, was passiert, und zwar in Verbindung mit Morden. Was sie nicht sehen können ist unwillkürliches wie Vergewaltigung, Kindesmisshandlungen etc. Sicher ist auch der Mord willkürlich aber das wurde von den Menschen abgeschafft, nur ist es eben halt so das ein Auslöschen eines Menschenlebens eine sehr starke Rissfuge im Raumzeitkontinuum darstellt und der Mensch einfach weg ist, und darum sehen die 3 das. Mit halben Bewusstsein leben die 3 tagtäglich in einer Art probiotischen Photonenplasmaflüßigkeit die Ihre Sensitiven Kognitiven Fähigkeiten verstärkt, und mittels Suprahalbleiter und Kurzvirtual Reality Glasfaserkabeln zu Displays weiterleitet, wo auch andere Polizisten die Gedanken sehen können. JOHN ist einer von denen der mittels Spezialhandschuhe sich die Arbeit antut um rauszufinden wo in der nächsten Zeit ein Mord passieren soll. Die Private Polizei Firma bei der JOHN arbeitet nennt sich Pre ¿ Crime, und genauso wie bei ¿ Die Totale Erinnerung ¿ ist der Hauptdarsteller auch der beste Mitarbeiter und gleichfalls Leiter der Abteilung. Die Mörder die demnächst halt morden sind bei Gefängniswärter GIDEON, einem durchgeknallten Subjekt untergebracht und lagern tiefkühlgerecht wie Pizzafischstäbchen in langen Behältern, stehend bis halt sich einer anders entscheidet und dann kommt Sly Stallone und macht krawumm. Könnte man meinen, nein nicht ganz. JOHN liefert, Die Richter werden wie die Geschworenen virtuell gestellt. JOHN ist von der Perfektion des Systems mehr als überzeugt, zudem auch sein väterlicher Vorgesetzter, Mentor und Reinschieber LAMAR BURGESS ( Max von Sydow ) das seine beitrug. Bald ist der Plan, bald soll dieses System in den ganzen USA durchgesetzt werden.
    Wenn der Dienst aus ist, sieht alles anders aus. JOHN´s 6 Jähriger Sohn DANNY verschwand damals spurlos, er wurde entführt, nie fand er raus was mit ihm los ist, er ist geschieden, seine Frau hielt ihn nicht mehr aus, er trinkt und nimmt Drogen. Der beste Bulle der Stadt ist ein gebrochener Mann. Eines Tages, nach der x ¿ Ten Verhaftung kommt DANNY ins Büro, vom obersten Staatsanwalt beauftragt alles genauestens zu untersuchen um etwaige Fehler im System klarzumachen. JOHN merkt nach einiger Zeit, der Typ will seinen Posten haben.
    WITWER

    Re: Etwas fade aber es geht
    WITWER will als erster Außenstehender alles genau durchforsten, JOHN wird misstrauisch und bei einem seiner Routinekontrollen merkt er was ganz schreckliches. Es wird wieder ein Mord passieren, das Opfer ist ein unbekannter Mann, namens LARRY und der Mörder soll JOHN selbst sein. Von da an beginnt sein Fluchtplan im Kopf konkret zu werden. Seine einzige Möglichkeit ist es die letzten Freunde zu aktivieren um ihm bei der Flucht aus dem Sicherheitspool zu leiten damit er entkommen kann und so rausfinden kann wen er eigentlich umbringen soll und je mehr er sich in die Geschichte reinlegt, desto mehr kommt er auf immer schlimmere Ungereimtheiten drauf die ihn mehr als stutzig machen. Und dann ist er bereit sogar sein Augenlicht zu geben um zu überleben.
    Die Kurzhandlung. Also endlich wieder Spielberg der nach dem letzten Fastflop A.I. endlich wieder einen guten Film produziert. Als der Film angekündigt wurde dachte ich als ich den Titel hörte, es handele sich um einen Sklavenaufstandsfilm und noch dazu Tom Cruise, wow, kann man nur sagen, und dann sah ich den Film. Er ist am Anfang sehr langsam, und irgendwie trotz dieser schnellen Drehweise ist der Film etwas kurzatmig gehalten und in Wirklichkeit ist er etwas langatmig. Er ist dann irgendwann in der Mitte spannend, aber das war es auch schon. Die Verfolgungsjagden sind ein bisschen mit absichtlichem Minimalhumor unterlegt worden, und sarkastische Bratkartoffeltöne dringen durch die Blechmistkübelobdachlosenwollmützen durch. Der Film als ganzes gesehen ist einfach ein bisschen abgekupfert in einzelnen Dingen auch wenn das ganze neu ist, die Erzählung die Farbe, die ganze Story. Der Film ist ein langweiliger Schrottscheißdreck. Der Film zeigt eine unlogische und inkonsequente Welt die frei von Verbrechen ist und eine Art Paradies ist, soll das ganze visionär sein und deshalb gut umgesetzt ? Nein ich fand es sehr langweilig als ich im Kino saß und irgendwie habe ich dabei viel gegessen sehr viel getrunken und sehr viel in Körperöffnungen gebohrt. Meine Freundin war da nicht so ganz glücklich weil schließlich Weibsvolk anwesend war. Rundherum. Der hat der Film übrigens auch nicht gefallen. Ich habe auch schon sehr spannendere Filme gesehen und er hat weder dieses altertümliche schöne Schnelle Etwas von alten Spielbergfilmen noch hat er einen Schuss an gesunder Mystik die so einen Film einfach beliebt machen. Schon oftmals habe ich Zukunftsvisionäre Filme gesehen aber von dem war ich irgendwie enttäuscht. Sicher ist die Prämisse des Themas wie man die Zukunft ändern kann recht gut, aber genauso beschissen verschachtelt umgesetzt wie in ¿12 Monkeys ¿, oder so Drecksfilme wie ¿ Die Stadt der verlorenen Kinder ¿. Die Charaktere hätten alle viel besser gepasst wäre auch ein bisschen nicht so viel Technik und Zukunftsschrott gewesen, und so kann man über diese Intellektuelle Ausgeburt an Zelluloidvergasung nicht mal was positives wie genügend Action sagen, sonst war er eh geil irgendwie der Film, aber es waren halt meiner Meinung nach viele Geschichten die hätten enden können und dann ging der Film noch weiter, und subjektiv betrachtet hatte ich die Vorahnung das denen der Dreh nicht so viel Spaß bedeutet hat, auch wenn Tommy Boy wieder gute Stunts hinlegte, weil das ganze einfach zu sehr abgehoben war. Ich habe ehrlich gesagt schon bessere Filme gesehen und freue mich wenn ich in grenzgenialen Zeiten wieder in einen Film gehe. Auf DVD ist der Film zu Hause sicher nicht übel, wenn man dazwischen ein gebackenes gefülltes Kamel zubereiten kann und Marillenkuchen kochen kann, so hat man während dieses sehr langen Filmes genügend Möglichkeiten sein krankes Hirn wieder auszuruhen.

    Enttäuschende, actionreiche und unsinnig ironisch lustig gemeinte

    69,99 von 100

    Re: Re: Etwas fade aber es geht
    Hää ?!! "12 Monkeys" beschissen verschachtelt ????
    Vom Rest des geschriebenen Ergußes ganz zu schweigen.

  • Wer ihn sehen will, soll ihn sich anschauen
    wer ihn nicht sieht verpasst auch nix. es gibt 3 stellen wo der film enden könnte ohne dass es lächerlich ist, doch leider muss es ein hollywood ende geben. schade, das verhaut einiges

  • megasuper film.der beste film den ich jeeeeee sahhhhhhhhhhh
    der film war sehr sehr gut finde ich.es hat viel mit der wirklichkeit zutun denke ich.

    Re: Re: megasuper film.der beste film den ich jeeeeee sahhhhhhhhhhh
    zu viel Kontrolle in bestimmten Organisationen. Staaten.
    Wer prüft die Prüfer? (nicht auf die Uni bezogen sondern auf den oberen Satz)
    Mir hat der Film ausgesprochen gut gefallen. Und er hat mehr Realitätsbezug als man beim ersten Blick ahnt, glaube - und befürchte - ich.
    mfg
    [KB]Flipper

  • auch wenn ich jetzt gegen den Film.at Wind schreibe
    Geistiger Höhenflug ist es zwar keiner (muß es auch nicht immer sein)aber ein paar nette Aspekte hat "Minority Report" ja doch zu bieten.
    Die Tagline "Kann man die Zukunft ändern wenn man sie kennt" ist von sich aus schon sehr interessant, wird auch bis zum Schluß durchgehalten und abgeschlossen.
    Die Handlung beinhaltet (scheint langsam ein Trend zu werden) viele Wendepunkte, kaum glaubt man die Zukunft zu kennen, kommt sie doch anders ;). Der Antagonist ist aber trotzdem absehbar, auch wenn er diesmal spät aktiv wird (das wie und warum hält das Interesse wach).
    Alles in allem präsentiert sich Spielbergs neuer Film als klassischer Krimi Thriller (im Science Fiction Gewand) und für diesen Style passts auch.
    Ein interessanter Aspekt des Films ist das Spielberg versucht sich von klassischen
    "Filmgesetzen" zu lösen - sprich Kamera achsen ignoriert- und das auch recht gut macht,
    weil er weiß wie mans macht ! Vielleicht setzt er damit wieder einmal einen neuen Trend.
    Von Schmalz und Spielerei kann er sich aber auch diesmal nicht lösen, sonst würde er seinem Namen nicht gerecht werden.
    Womit wir bei den aus meiner Sicht nicht so tollen
    Aspekten des Films angelangt wären.
    Zum einen zieht sichs phasenweise ein wenig und
    zum anderen ist Tom Cruise und sein paar Gesichtszüge auch diesmal nicht überwältigend.

    Fazit:
    "Minority Report" ist zwar zugegebenermassen nicht ganz das, was ich mir erhofft habe aber dennoch ein unterhaltsamer Film !

    mfg
    Mats

    Re: auch wenn ich jetzt gegen den Film.at Wind schreibe
    war von MR überhaupt nicht begeistert. aber es haben mich leute darauf hingewiesen, ich hätte den film und vor allem das ende davon nicht verstanden. nun ja, ich habe mir ja den film noch kein zweites mal angesehen (weils mich echt nicht freut), aber MR soll ja auch ein dicker film über drogen (mehr als man vermutet) sein und das happyend ist auch nur für jene zuschauer happy, die der anscheinend geradlinigen story auf den leim gegangen sind. viele bruchstellen deuten nämlich darauf hin, dass alles gar nicht mehr so ist wie es sich auf der leinwand abspielt. ich weiss nicht so recht. mir kam alles so glasklar vor ... und das war dann auch das enttäuschende an der ganzen sache! da hat mir A.I. wesentlich besser gefallen.

  • Hollywood wie es leibt und lebt
    Spielberg hat seit A.I. gezeigt dass er - wie ein alteingesessener Universitätsprofessor - nichts mehr neues bringt und Schwachsinn am Band produziert. Ewig schade, dass die Massen immer wieder auf die allmächtige Propaganda um solche Filme hineinfallen und brav ihre Euros dafür abliefern. Schauspielerisch OK (Max von Sydow + Tom Cruise SIND perfekte Schauspieler) enttäuscht der Film über die gesamte Spiellänge. Angelehnt an Zukunftsvisonen wien Strange days fehlt es dem Film an Atmosphäre und klarem Konzept; er kann sich daher nicht mit Zukunftsepen messen auch wenn er diesen Anschein erwecken möchte. GELD SPAREN und europäisches Kino à la '8 femmes' geniessen.

  • Gehirn bei der Kassa abgeben!
    Guter, spannender, visionärer Film. Sch*** auf die paar angeblichen Ungereimtheiten in der Logik. Wenn ich was durch und durch logisches sehen will, schau ich ins Mathematik-Buch aus meiner Schulzeit. Was mich auch so grenzenlos nervt ist, wenn manche Leute anscheinend nur ins Kino gehen, um nachher sagen zu können "pfaah, war doch total vorhersehbar, das Ende war mir schon nach 5 min klar". Genauso könnte man beanstanden, dass es im Jahre 2054 mit Sicherheit nicht so aussehen und zugehen wird, wie in diesem Film beschrieben (zB die Verkehrswelt). Aber who cares? Noch dazu wenn ich vorher WEISS, dass es ein Spielberg ist, dann stell ich mich doch von vornherein schon auf was phantastisches, märchenhaftes, manchmal auch ein wenig zu manipulatives, aber deswegen nicht unsympathisches ein. Wenn einem das vorher nicht klar ist, ist man tatsächlich im falschen Film. Ist aber dann nicht Spielbergs Schuld.
    Was ist so schwer daran, sich in einen Film hinein fallen zu lassen? Einfach den Film als Film gelten zu lassen, seine ihm eigenen Gesetze anzunehmen und für 2 Stunden Realität Realität sein zu lassen.

    Es gibt da so einen Spruch, den man gern bei schlechten Filmen anbringt: "Vergiss nicht Dein Gehirn bei der Kassa abzugeben".
    Vielleicht sollte man diesem Spruch das Negative nehmen und es als allgemeines credo verstehen. Filme sollten viel mehr "gefühlt" als immer nur verstanden und analysiert werden wollen. Das haben sie nicht verdient.

    Re: Gehirn bei der Kassa abgeben!
    Nur gut, dass es jede Menge so anspruchslose Kinogeher wie euch gibt, sonst hätte Hollywood schon lange zusperren können. Is eh wurscht, was es spielt, verstehn tut's es eh nicht, Hauptsach es kracht recht laut! Und kracht hat's bei dem Film ja echt urlaut, gell?

    Re: Re: Gehirn bei der Kassa abgeben!
    @derfloyd:
    Hast eh Recht, mir ist das wichtigste der weibliche Aufputz (unbekannte neue sind noch besser als die Stars, weil die haben immer am wenigsten an), Röcke müssen kurz sein und oft im Bild. Popcorn mindestens die mittlere oder grosse Schachtel. Aber wie schon bei wermann gesagt, deswegen muss man geistig nicht zum Ziegelstein mutieren.

    Re: Re: Gehirn bei der Kassa abgeben!
    @Eisenkurt:
    eine frage: wenn hollywoodfilme deiner meinung nach prinzipiell anpruchslos sind, warum schaust dus dir dann überhaupt an?? ich würd mich nicht als anspruchslos ansehen, aber ich kann trotzdem einen film einfach film sein lassen, ihn als kunstwerk betrachten und brauch ihn nicht auf mathematisch logischer ebene zerfutzeln und analysieren. ich diskutiere gerne über filme, über die schauspieler, sie story, die aussage, das kostüm, den schnitt, alles mögliche, aber was mich anzipft sind diskussionen darüber ob ein film jetzt realistisch ist oder nicht, weil, und jetzt sag ich es schon zum tausendsten mal, ein film keinen anspruch auf realismus zu stellen braucht!!! es gibt sicher filme die das tun wollen und auch gerne tun dürfen, aber das genre "science fiction" auf seinen realismus zu prüfen, find ich an und für sich schwachsinnig.
    ausserdem zurück zu meiner frage warum du dir den film den angesehen hast? manchmal hab ich das gefühl es gibt einen großen prozentsatz an kinogängern die nur hingehen um dann darüber zu schimpfen wie schlecht es ist und das sie überhaupt dort waren. macht das irgendwie spaß? ist das so das wiener raunzgehabe, jammern über alles?:-)

    Re: Re: Re: Gehirn bei der Kassa abgeben!
    @wermann:
    Kann ich dir sagen, warum ich mir MR angeschaut habe, weil ich mir prinzipiell alle Hollywood-Schinken anschaue. Und mich meistens auch dabei unterhalte, auch wenn nicht alles passt. Aber so krasse Inkonsistenzen wie etwa die Szene, wo er mit seinem Iris-Scan wieder in die Zentrale kommt, nachdem er schon als Mörder gesucht wird, kann ich meinem Verstand nicht so ungeschaut reindrücken, ohne dabei vollkommen zu verblöden. Ich bin voll deiner Meinung, wenn es um die Unterhaltung geht, muss nicht alles superlogisch sein, aber zum Volltrottel möchte ich deswegen auch nicht werden.

    Re: Re: Gehirn bei der Kassa abgeben!
    Ja Eisenkurtl, so isses. Wenn ich nicht mindestens den Hauptdarsteller (oder besser noch die Hauptdarstellerin, wenns eine geile Tussi is) kenn, schau ich mir sowieso keine Filme an. Gleiches gilt für Werbung: Ich schau mir Filme nur an, wenn ich den Trailer dazu mindestens schon 6x gesehen hab und das mindestens 3 Monate vor Kinostart. Ausserdem muss es geile Poster geben und coole Filmberichte rund um den Schinken. Handlung ist mir ehrlich gesagt sch***egal, ich würds sowieso nicht kapieren. Und laut musses sein, da hast auch recht. Ich geh sowieso schon seit geraumer Zeit nur mehr in die schicken Ultramegagigaplexxxes, weil alles andere kannst ja vergessen. Ich will mich im Kino ausbreiten können, die Füsse hochlegen, Popcorn fressen, Cola verschütten und laut grölen können. Das und nichts anderes ist es, alles klar Kurtl?

    Re: Gehirn bei der Kassa abgeben!
    Amen Bruder!

    Du spricht mir aus der Seele und untermauerst was ich schon ewig prädige und niemand hören will:-)

  • Minority Report
    war der absolut größte Schwachsinn den ich seit langer Zeit sehen musste. Anscheinend gleitet Spielberg eher in die ¿Fantasiewelt¿ ab als ein wenig Realismus zu zeigen. Völlig unglaubwürdige und abstruse Story dazu unnötigerweise in die Länge gezogen mit teilweise geradezu lächerlichen Einlagen (Szene im Glashaus mit genetisch verädertem ¿Blumenmaterial¿.......Fahrt an den Arbeitsplatz vom Wolkenkratzer die Wand runter) und ähnliches mehr, lassen vermuten, dass sich die Filmstudios anscheinend denken ¿Egal was in der Packung ist, wenn SPIELBERG draufsteht lässt es sich auch verkaufen. Man sollte sich wirklich nicht allzu viel von diesem Film erwarten und sein Geld lieber bei einem Abendessen oder besseren Film loswerden.
    Auf einer Skala von 1 bis 5 klare 4 Minuspunkte für diese Zumutung

    Re: Re: Minority Report
    kleiner hinweis: man sieht sich den film nicht wegen der handlung an, sondern wegem dem SCHAUSPIELER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Sehr schwach!!!
    Ziemlich enttäuschend das ganze! Die "Maulwurf" Idee ist ein alter Hut und wurde schon oft und auch viel besser umgesetzt - siehe zB Mission Impossible! Und ein Film der sich als intelligentes und visionäres Meisterwerk sieht, sollte sich keine solchen Fehler leisten (siehe weiter unten den Beitrag von Birdie)! Eigentlich schade, denn er hat seine unterhaltsamen und spannenden Momente und auch die Optik passt, aber er ist kein Muß, vorallem weil man im Kino für Überlänge (die auch unnötig ist!) zahlt!

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