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08/02/2021

"Black Widow"-Theorie: Natasha als Mutantin?

Ein versteckter Hinweis im jüngsten Marvel-Blockbuster könnte als Auftakt für eine neue Entwicklung im MCU verstanden werden.

von Franco Schedl

Seitdem die Fox-Studios durch Disney übernommen wurden, war klar, dass die "X-Men"-Franchise in irgendeiner Form wiederbelebt werden sollte.

Marvel-Chef Kevin Feige hat selbst darauf hingewiesen, dass es einen Film mit dem Titel "The Mutants" geben werde, um in Phase 4 des Marvel Cinematic Universe (MCU) auch die Mutanten wieder offiziell einzuführen.

Scarlett Johansson könnte in ihrer Rolle als Natasha Romanoff hier womöglich eine Vorbild-Funktion erfüllen.

Besondere Gene

Im kürzlich gestarteten "Black Widow" könnte sich nämlich ein Hinweis auf diese Pläne verstecken, denn das Werk hat ja Hintergrund-Infos zu Natashas Werdegang geliefert. Dabei kam auch ihre Ausbildung im sogenannten "Red Room" zur Sprache. Als Gründer dieses Trainings-Programmes für künftige Auftrags-Killerinnen, denen der eigene Wille genommen wurde, haben wir Ray Winstone als Dreykov kennengelernt.

In einer Rückblende ins Jahr 1995 wurde zudem deutlich gemacht, dass der Russe Natasha aufgrund ihrer besonderen Gene auserwählt hat, eine Black Widow zu werden. Gerade das ist eine Äußerung, die Anlass zu Spekulationen bietet: Das spezielle Erbgut ließe sich unschwer so verstehen, dass Natasha eigentlich eine Mutantin gewesen ist.

Leider wird diese Story-Line ja durch ihren Opfer-Tod in "Avengers: Endgame" wohl nicht mehr weitergeführt und Scarlett Johanssons Rückkehr in diese Rolle ist mehr als unwahrscheinlich. Der versteckte Hinweis auf Black Widows  Mutantentum könnte aber durchaus in weiteren Marvel-Filmen oder -Serien wieder aufgegriffen werden.

Diese Marvel-Filme erwarten uns 

 

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