"Resident Evil": Horror-Reihe jetzt komplett bei Netflix

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Alle sechs Filme mit Milla Jovovich als unerschrockener Zombie-Killerin Alice sind nun abrufbereit.

Während Amazon Prime Video mit "Fallout" soeben eine opulente Videospiel-Verfilmung veröffentlicht hat, lässt sich Netflix in dieser Hinsicht auch nicht lumpen, sondern schickt gleich sechs Filme ins Rennen, die zwar nicht mehr neu sind, aber längst Kultstatus genießen – und das nicht nur unter Gamer:innen. Die Rede ist von der "Resident Evil"-Reihe, die zwischen 2002 und 2016 als Teamwork zwischen dem kreativen Ehepaar Paul W. S. Anderson (als Drehbuchautor und Regisseur) und Milla Jovovich in der Hauptrolle erschienen ist.

Dieser Zyklus umfasst folgende Titel: "Resident Evil", "Resident Evil: Apocalypse", "Resident Evil: Extinction", "Resident Evil: Afterlife", "Resident Evil: Retribution" und "Resident Evil: The Final Chapter".

Milla gegen die böse Umbrella Corporation

Nachdem im geheimen Forschungslabor der skrupellosen Umbrella Corporation ein Virus freigesetzt wurde und die gesamte Belegschaft in Zombies verwandelt hat, dringt die Kämpferin Alice in den unterirdischen Komplex ein und das große Gemetzel kann beginnen. 

In späteren Teilen hat Alice dann sogar übermenschliche Kräfte entwickelt und wird zu einer echten Superwoman, was ihr angesichts der unerschöpflichen Horden von Zombies, Mutant:innen, der fiesen Umbrella-Typen und der KI namens Red Queen auch nur zum Vorteil gereichen kann. Irgendwann tritt Alice sogar vervielfältigt auf, weil auch noch Klone von ihr ins Spiel kommen und bis es ihr gelingt, ein Gegenmittel gegen das T-Virus freizusetzen, wird noch viel Munition verschossen.

Auch die restliche Besetzung kann sich sehen lassen – darunter Michelle Rodriguez, Heike Makatsch, Iain Glen, James Purefoy und Ruby Rose.

Ein Prequel-Film fehlt, die Serie ist da

Wirklich komplett ist das "Resident Evil"-Angebot derzeit aber nicht, da der Prequel-Film "Welcome To Raccoon City" von 2021 fehlt. Dafür gibt es aber die "Resident Evil"-Serie von 2022, was auch kein Wunder ist, da es sich um eine Netflix-Eigenproduktion handelt – die bei den Fans allerdings gar nicht gut angekommen ist und keine zweite Staffel mehr erleben wird. Halten wir uns also an die einzige wahre Milla und eröffnen dank Netflix unsere privaten Zombie-Festspiele im Zeichen des T-Virus.