Ocean's 11

 USA 2001

Ocean's Eleven

Komödie, Krimi 116 min.
7.80
Ocean's 11

Ein charismatischer Gauner plant den raffiniertesten Casino-Raub der Geschichte.

Danny Ocean (George Clooney) lässt nichts anbrennen. Vor nicht einmal 24 Stunden ist der charismatische Gauner auf Bewährung aus dem Gefängnis in New Jersey entlassen worden, und schon plant er seinen nächsten Coup. Dabei befolgt er drei Regeln: Es fließt kein Blut; niemand wird beklaut, der es nicht auch verdient hat; spiel deinen Einsatz, als ob du nichts zu verlieren hast. Nach diesem Motto inszeniert Danny den raffiniertesten Casino-Raub der Geschichte.

Danny hat sein elfköpfiges Spezialistenteam handverlesen - dazu gehören das Kartenspieler-Ass Rusty Ryan (Brad Pitt), der meisterhafte Taschendieb Linus Caldwell (Matt Damon) und der geniale Pyrotechniker Basher Tarr (Don Cheadle). Gemeinsam wollen sie drei Las-Vegas-Casinos in nur einer Nacht um 150 Millionen Dollar erleichtern. Alle drei Casinos gehören dem ebenso eleganten wie ruchlosen Unternehmer Terry Benedict (Andy Garcia), der kürzlich ein Auge auf Dannys Ex-Frau Tess (Julia Roberts) geworfen hat.
Zufall oder Motiv? Danny lässt sich nicht in die Karten schauen. Um die Millionen einzusacken, riskiert er sein Leben - und seine letzte Chance auf eine Versöhnung mit Tess. Doch falls Dannys ausgefeilter, fast unmöglicher Plan tatsächlich funktionieren sollte, dann wird er sich gar nicht zwischen seinem Beuteanteil und Tess entscheiden müssen. Oder doch?

Details

George Clooney, Brad Pitt, Julia Roberts, Casey Affleck, Matt Damon, Elliott Gould
Steven Soderbergh
David Holmes
Steven Soderbergh
Ted Griffin, Steve Carpenter
Warner Bros.

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • etwas öde - Teil 1
    Der Film hat ja in den USA Massen eingespielt, und das obwohl er ein Remake des Kinokrimi Ratpack Klassikers¿Frankie und seine Spießgesellen¿ist. Der Film ist irgendwie glamourös, und wenn man bedenkt das die 3 Hauptstar auf Ihre Gagen fast verzichteten, ist es klar, das der Regisseur so einen Film halbwegs billig machen konnte. Also das ganze ist auch ein Potpourri von¿Snatch¿und¿Ein Mann geht über Leichen¿
    Dazu ein Schüsschen von¿Judgement Night ¿ Zum Töten verurteilt¿Dazu noch ein paar Schnipsel von
    ¿Payback¿und¿True Romance¿und fertig ist eine 115 Minuten dauernde Krimikomödie, die Ähnlichkeiten mit¿Die Thomas Crown Affäre¿aufweist und¿Out of Sight¿Dazu soll der Film noch cool sein. Alles fängt ganz harmlos an. DANIEL¿DANNY¿OCEAN (George Clooney) war im Knast und wird entlassen, er war ein Dieb, sie haben ihn erwischt. Das erste was er macht ist das er seinen Kumpel aufsucht, eh klar was sonst.

    RUSTY RYAN (Brad Pitt) ist dieser. Wer sich noch ans alte Rat Pack erinnert, der wird auch hier Gefallen finden. In Las Vegas spielt sich das ganze ab. Es gibt da einen TERRY BENEDICT (Andy Garcia) der eine richtige Maschine ist. Er kennt jeden und alles, er hat 3 Casinos, und er ist ungefähr 1 Milliarde $ Schwer.
    Der hat 3 Große Casinos. In ca. 3 Wochen ist ein Boxkampf geplant, und da will DANNY mit RUSTY einen Coup planen. An diesen Abend sind nämlich in dem einen Casino, 150 Mill. $ auf Lager im Tresor, alles was 3 Casinos zu bieten haben. Es muss nämlich immer der Gegenwert der Chips vorhanden sein in Bargeld. DANNY will das Geld haben, und holt sich mit RUSTY 9 andere Leute. Lauter Kriegskameraden. Alle Kennen sich, alle haben schon große Dinger geplant. LINUS CALDWELL (Matt Damon), ein Tresorgenie, etwas auf die Birne gefallen. REUBEN TISHKOFF (Elliott Gould), SAUL BLOOM (Carl Reiner) ein alternder ,selbst abgezockter, ehemaliger Casinobesitzer der TERRY hasst, er hat ihm das Casino weg genommen und gesprengt, und baut selbst sein eigenes. Er will eben der King sein.

    TURK MALLOY, und VIRGIL MALLOY, 2 saublöde Typen, aber sie sind ziemlich schnell, sind gute Diebe, und können sich gut verstellen, sind wirklich up to Date, wenn es um Raubüberfälle geht. FRANKIE CATTONE ein guter Fahrer, YEN MU SHUU ein Schlangenmensch der sich gut verrenken kann, der dann in einem Geldtransporter versteckt werden soll, und im Tresor aufwachen soll und sich dann da etwas umsehen soll und ein paar Sprengladungen befestigen soll. LIVINGSTON DELL ein Sprengexperte, und ein paar andere zwielichtige Gestalten. Lauter witzige Typen, die man dann aber nicht sieht, die aber für den Job gut sind.

    Das Problem ist nur eines, das ganze hat den besten Tresor aller Zeiten, sie müssen einmal hinein kommen, dazu brauchen sie Chip Karten, dann werden alle Tage die Codes für den Zugang zum Tresor geändert, die hat nur TERRY, dann müssen sie durch einen Aufzugschacht der total verwanzt und verlasert ist, da merkt man alle Bewegungen, überall Kameras und Bewegungsdetektoren, Wachen sind überall auch unten beim Tresor, dann ist der Tresor fast unüberwindbar, darinnen sind noch mal Bewegungssensoren und sonstige Fallen aufgestellt. Mission Impossible dagegen ist ein Einkaufsbummel am Markt.

    RUSTY merkt nach kurzer Zeit was noch der Grund für DANNY´s Überfalls ein könnte. TERRY hat seine Exfrau TESS (Julia Roberts) geheiratet und lebt mir Ihr zusammen, beide scheinen glücklich zu sein und RUSTY will DANNY aus dem Geschäft haben, aber dieser verspricht ihm sich auf den Job zu konzentrieren.
    Etwas wenig Spielraum gibt es im Film für die Figuren die so herumtänzeln, und hin und wieder hört man den Vollen Kinosaal schnarchen. Wieso eigentlich die Leute alle ins Kino gehen ist wahrscheinlich nur weil 3 Super Schauspieler mitspielen. Man macht sich bereit den Tresor mal nachzubauen, leider sieht man das zu kurz, und man erfährt auch wenig über die Vorbereitungen. Ich habe das Original nicht gesehen, aber dieses scheint mir ein ziemlich gutes zu sein

    zu einfach - Teil 2
    ziemlich gutes zu sein. In dem Film sind die Leute alle so smart, alle so cool, alle aber auch etwas langweilig. Alles dreht sich um das langweilige Geld, alles dreht sich um Reichtum, jeder will erfolgreich sein, und man lernt noch nebenbei im Film was übers Pokern. Spannend war der Film eigentlich nicht, er war unterhaltsam, aber eher sehr selten, eher war er etwas einschläfernd. Man wartet immer das was passiert, Action, irgendwas arges, irgendwas gefährliches, aber nichts passiert.

    Dann kommen sie noch drauf das Ihnen was fehlt, einen Pinscher brauchen sie, ein Gerät das alle Störimpulse und elektronischen Kontakte abschalten soll, wie so ne Atombombe aber ohne das ganze Generve wie Genozid, Verbrennen und Vergiftung. Irgendwie haben wir gegessen, und sich gefreut das dann der Film aus war. Er war meiner Meinung nach etwas enttäuschend, und was zurück bleibt ist eigentlich ein Hohles Gefühl von so einem na ja gerade mal noch gut gegangen Film. Da ist nichts schief gegangen, in dem Film passt einfach alles irgendwie, dafür hat er auch nichts zu bieten. Der Film ist wie eine Blume der man zusieht wie sie blüht, und das alle 100 Jahre. So ein richtiger Krimifilm wie sie früher zu Hauf existierten.

    Geld, Macht, Reichtum, altes Thema, einfach langweilig und nicht brauchbar. Etwas unwirklich und unrealistisch war das ganze auch noch. Irgendwie passen die Schauspieler alle für was anderes, und warum der Film so erfolgreich ist weiß ich immer noch nicht. Ich fand ihn eher einschläfernd, und hätte mich gefreut wenn er spannend gewesen wäre. Sehr wenig hat man die Szenen gesehen die sich hinter dem ganzen Abspielen, das Leben von TERRY z.B. Der spielt den wirklich gut, der Andy Garcia, ein richtiger Geldkiller.

    Na ja, habe schon schlechteres gesehen. Kurz gefasst. 11 Typen rauben ein Casino aus. Aus.

    Na ja etwas fade, aber nicht so ganz super schlecht.

    69,70 von 100

  • schön zum anschauen - schnell vergessen
    Hm... Ich schätze mal, das lief so ab: wir haben da ein flaches Drehbuch, einen tollen Regisseur, einen guten Kameramann und etliche hübsche Schauspieler, die sooo gerne mal was zusammen machen würden.. Und alle haben grade Zeit. Und wir wollten doch immer schon mal alle gemeinsam in Las Vegas die Sau rauslassen..
    So, oder so ähnlich...
    (ungefähr so ist das Original doch auch schon entstanden, oder?)

    Clooney ist wie immer seehr sexy, Pitt bemüht sich um Qualität, der Rest ist routiniert bis ambitioniert - und Julia ist kaum zu sehen. (warum also die Diskussion über ihr Aussehen??)

    Gute Bilder, aber alles erinnert irgendwie daran, dass man doch eigentlich lieber noch mal "Casino" gesehen hätte.

  • ihr seit erbärmlich
    War mir schon fast klar, daß ihr euch auf das erfundene Wort "misdiskretiert" stürzen würdet. Aber ich sag euch eines, ihr seit nicht die einzigen, die Sprachwissenschaft, Germanistik und sonst was studieren, oder einfach so gut bewandert seit. Der Unterschied ist nur, daß nicht alle so prahlen mit ihrem Wissensschatz. Zur Debatte "tragt" ihr eh nix Konstruktives bei. Wenn man erst im Film draufkommt, daß dieser einem zu "kitschig" "unrealistisch" nicht so gut wie das Orginal usw. vorkommt, dann ist man erbärmlich. Hey es gibt Kritiken, Internetseiten, Bücher, Meinungen, Freunde, Trailers, Internetdownloads, Ausschnitte usw.! Abgesehen davon hab ich nie behauptet, daß man eine Meinung abgeben kann ohne den Film gesehen zu haben. Is ja wohl logisch, oder???

    Re: ihr seit erbärmlich
    Lesen und schreiben lernt man in der Schule und nicht an der Uni. Bitte schlag nach wie die 2. Person Plural des Hifsverbs "sein" lautet. Wenn man schon Kritik an Anderen übt, sollte man der Sprache, als Mittel zum Zweck, mächtig sein.

    Re: Re: ihr seit erbärmlich
    Also, zum Thema "seit/seid" muss ich auch was sagen: Eigentlich hätte das bei der Rechtschreibreform korrigiert werden müssen, selbstverständlich müsste die 2. Person Plural von "sein" "seit" lauten, dafür sollte das Pronomen "seid" lauten. Ist eben vergessen worden ... Auch wenn ich persönlich es mit der Rechtschreibung sehr genau nehme, finde ich es doch ziemlich spießig, jemanden, der ansonsten vielleicht ein ganz vernünftiger Mensch ist, wegen der mangelnden Rechtschreibkenntnisse (bzw. der mangelnden Fähigkeiten oder des mangelnden Willens, der Rechtschreibnorm zu folgen) runterzumachen.

    Re: ihr seit erbärmlich
    Kitsch... kommt drauf an was man unter Kitsch versteht (da unterscheiden sich die verschiedenen Interpretations Auffassungen gewaltig)
    Unrealistisch... kann man eigentlich auch sagen.
    Jeder gute Film hat ne eigene Realitätsebene, die er nicht überschreitet und wenn dann nur um nen bestimmten Aha Effekt zu erzeugen.
    "Nicht so gut wie das Orginal"... darüber kann man sicher auch immer streiten.
    Der Sinn der Film.at seite ist es doch möglichst viele Meinungen zu zeigen.
    Der normaler Kritiker sieht einen Film zumeist nicht so wie es das normaler Publikum sieht, weshalb Kritiken für den 08/15 Kinogeher oft wertlos sind.
    Alles in allem ist Film für jeden eine sehr subjektive Angelegenheit. Entweder es berührt auf irgend eine Weise oder auch nicht.
    Von irgendeinem Standpunkt aus kann man aber fast jedem Film etwas gutes bzw. etwas schlechtes abgewinnen. Kommt immer drauf an wie man ihn sieht !

    Zudem werden die neuen Film alle extrem gepushed !
    Die Werbetrommel wirkt wunderbar und macht neugierig (ausser bei Filmen wie Nogo *G*).
    Die meisten (ich auch *g) gehen mit Freunden ins Kino und da geht man dann zumeist in Streifen wie "Vanilly Sky" oder "Ocean's Eleven" weil man sich auf sowas leichter einigen kann.
    Sneak Previews gibts ausserdem auch noch.

    P.S. das Wort misdiskrediert find ich eigentlich ganz gut - klingt nett

    gruß Matthias

  • Liebe Verena
    Leider scheinst du nicht abzuchecken, dass man sich zuerst einen Film ansehen muss, bevor man ihn beurteiln, respektive verurteilen kann. Dich muss ich mir vorher aber nicht anschauen um oben genanntes anzubringen....F.Reak

  • Kann mir wer was bitte erklären???
    Also ich lese seit kurzem einige Kommentare zu Filmen auf diesen Seiten und ich frage mich, was für Leute bisher hier ihre Meinung abgeben. Alle Filme, die seit Monaten im Kino laufen, werden schlecht gemacht und mit pseudo-gescheiten Kommentaren misdiskretiert. Ich frage mich bloß: Hey ihr Leute, wieso gebt ihr dann so viel Geld für so viele Kinofilme, von denen euch kein einziger gefällt aus? Anscheinend müßt ihr ja alle super reich sein, die nix anderes mit der Zeit anzufangen haben. Also ich gehe ins Kino um mich zu unterhalten und außerdem kann ich mich schon vorher ziemlich informieren, ob mir was gefällt oder nicht. Oder fällt euch das immer erst dann auf, daß etwas unrealistisch, kitschig ist??? Also das versteh ich echt nicht. Und wenn man euren Kommentaren glauben würde, müßten echt alle Filme schlecht sein. Dann dürft ihr halt nicht ins Kino gehen und müßtet Hemingway, Shakespeare, Schnitzler, Mann und andere große Autoren lesen! Vielleicht bringt euch das für euren super Intellekt mehr...

    Re: Kann mir wer was bitte erklären???
    Was bitte heisst MISDISKRETIERT??? Zwei Vorsilben (mis-, dis-) in einem Wort, die einen Mangel oder etwas Negatives ausdrücken ?? Aber auch sonst fehlen in diesem erstaunlichen Wort noch ein paar Buchstaben. Empfohlene Lektüre: Duden Fremdwörterbuch. Das Wort pseudogescheit hast du gut hingekriegt. Es stellt sich nur die Frage wen du damit gemeint hast.
    Zum Film: Der Film ist ein Remake eines Klassikers, damit auch als solches zu betrachten. Ein Original zu übertreffen brachte nur Joe Cocker zusammen (aber auch nur "mit Hilfe seiner Freunde").

  • Vorhersehbar?
    Was bitte schön war an dem Film vorhersehbar? Daß die Hauptfiguren ein Happy End erleben? Daß der "Böse" (oder wie auch immer man ihn nennen möchte) unterliegt?
    Manoman... das ist ein Hollywood-Film, für alle die das noch nicht gemerkt haben...
    Wenn ihr keine Happy-Ends wollt solltets ihr mehr japanische Filme gucken...

    Und als tiefsinniger Film zum darüber nachdenken war er sicher nicht geplant.

    Und von wegen unrealistisch: wenn ich mir was realistisches ansehen möchte schau ich Nachrichten oder Universum, und geh nicht ins Kino.

  • Film nicht Erwartungen entsprechend
    Ich habe mir durch den Preview mehr vom Film erwartet.Er zieht sich in die Länge und der Handlungsablauf ist leicht vorhersagbar deshalb auch keine große Überraschung am Schluß.
    einziger Pluspunkt: gute Schauspieler

  • "!!!"
    Ich kann nicht ganz nachvollziehen was soviele derjeniger, die sich hier vor mir eingetragen haben, bekritteln? Was zur Hölle ist wichtig daran wie Julia Roberts in diesem Film aussieht??? (ich bin kein Fan von ihr aber behaupte sie sieht genauso gut oder schlecht aus wie in jedem ihrer vorigen Filme!) Ich habe soviel Schlechtes über diesen Film gehört, abgesehen von zum Teil durchwegs positiver medialer Kritik, das ich mir kaum etwas zu erwarten hoffte. Ich wurde sehr positiv überrascht. Der Film ist mit Sicherheit nicht perfekt in jeder Beziehung, vermag aber zu überzeugen, und ist mit Sicherheit 1000 fach besser als das, als was er hier hingestellt wird. Abgesehen davon sticht er alleine aufgrund seiner Darsteller, der Regie, des Schnitts und des generellen Ambiente schon aus dem Hollywood Einheitsbrei hervor, der hier ja auch so oft glorifiziert wird...

    Re: "!!!"
    Es ist in der Tat nicht wichtig wie die Roberts aussieht, aber sie ist nicht schön, aus schluss basta!

  • Absolute Enttäuschung
    Ins kino ging ich mit der hoffnung, nach Lord of the Rings gleich noch einen guten film zu sehen; nichts da.

    Die handlung ist vollkommen erzwungen, die rollen unglaubwürdig, die "witze" seicht und das ende lächerlich. Den ganzen film über werden sachen der künstlicher spannung wegen gemacht, nicht für den realismus (was zur hölle sollte die scheisse mit dem vertrottelten pseudo-streit zwischen Clooney und Pitt? Also wirklich, schwachsinniger gehts kaum noch, dass die beiden nach wochen des trainings - abgesehen davon, dass wochen fahrlässig wenig sing - den plan komplett umkrempeln ohne irgendjemanden was davon zu sagen, oder?), und das ist nicht gut.

    Natürlich hat der film auch seine schönen seiten; allerdings spüre ich persönlich nur selten das bedürfnis, geld dafür zu bezahlen, eine zwei-stunden lange Las Vegas werbung anzuschauen. Natürlich, die sah auch wirklich super aus und so - es liegt einfach eine unbestreitbare "coolness" im ambiente. Dennoch reicht coolness nicht aus um etwas sehenswert zu machen.

    Kurz gesagt - ein film mit dem spannungseffekt und den humor einer folge "Himmlische Familie" und dem realismus den wir in "Herkules" immer wieder bestaunen dürfen, aber mit der coolness die die schauspieler und die lokation per definition besitzen. Nur reicht die leider nicht.

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