Out of Sight (1998)

 USA 1998

Out of Sight

123 min.
7.10
Out of Sight (1998)

Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen einem Bankräuber und einer Polizistin nimmt ihren Lauf.

Jack Foley (George Clooney) ist einer der "meistbeschäftigsten" Bankräuber Nordamerikas. Zur Zeit sitzt er allerdings im Gefängnis, da er schon immer ein Problem hatte - geschnappt zu werden. Doch nach dem geplanten Ausbruchhat er noch einen großen Coup vor, um sich dann in Rente begeben.

Nur leider stellt sich seinem Fluchtversuch die attraktive Polizistin Karen Sisco (Jennifer Lopez) in den Weg. Kurzerhand wird sie zur Geisel genommen. Geimsam mit Jack liegt sie nun im Kofferraum des von Jacks Kumpel Buddy (Ving Rhames) gesteuerten Wagens. Hier kommen sich die beiden näher und stellen erstaunliche Gemeinsamkeiten fest. Dies führt dazu, daß sie auch nach der Trennung immer wieder aneinander denken müssen und sich auch immer wider begegnen.

Details

George Clooney, Jennifer Lopez, Ving Rhames u.a.
Steven Soderbergh
David Holmes
Elliot Davis
Scott Frank nach Elmore Leonard

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • Aus den Augen aus dem Sinn
    Wenn man JLo und George Clooney in den Kofferraum eines Autos sperrt ist das für die Zuschauer ja ganz toll. Dann kann man ihnen anschließend auch eine hanebüchene Story verkaufen, die so unglaubwürdig ist, dass es brummt. Der Gipfel an Unverschämtheit ist ja am Ende der Vorschlag von JLos Vater (Dennis Farina), seines Zeichens Ex Polizist, dass seine Tochter, US Marshall, den Gefangenen zurück ins Gefängnis transportieren soll, denn so können sie sich ja näher kommen. Da muss man bei der Kategorisierung das ‘L‘ für leichte Unterhaltung durch ein ‘S‘ ersetzen. Ohne Humor oder Witz, ohne Spannung und mit einem Plot, der aus dem Setzkasten stammt. Bei den flachen Dialogen sind 4 Sätze über Filme schon nobelpreiswürdig. Allein Steve Zahn und Catherine Keener versuchen in ihren Nebenrollen wenigstens Typen zu kreieren. Aber Stars wohin man schaut und ebenso viele Klischees: Gefängnis, Boxmilieu, etc. Beim Einsatz ist die Polizei dümmer als erlaubt. Und bei den plumpen Anmacheversuchen in der Bar warten doch alle nur auf George, wie in der Werbung, wobei JLos einzige Absicht in ihren Pupillen steht: ‘Ich will das F-Wörtchen.‘ Schnelle Schnitte verdeutlichen ihre Absicht: Handberührung am Glas, Handauflegung auf Schenkel, Streicheln, Kuss. Als Kulisse Fensterwand mit Schneefall. Da sind die Cameos von Samuel L. Jackson, Michael Keaton und Nancy Allen echte Hingucker bei einem Film, bei dem nur der Titel stimmt.
    Man sieht nicht das Fließband, sondern nur was drauf liegt. Dazu gehört auch noch eine kurze Stadtrundfahrt durch Detroit. Unglaublich! K.V.