Paul - Ein Alien auf der Flucht

 GB/USA/F/E 2011
Komödie, Science Fiction 15.04.2011 104 min.
7.00
Paul - Ein Alien auf der Flucht

Englischer Irrwitz und strighter US-Humor ergeben in ihrer Kombination ein intergalaktisches Abenteuer und die lustigste Begegnung der dritten Art, seit es fliegende Untertassen gibt.

Nach der ersten romantischen Zombiekomödie "Shaun of the Dead" und dem fantastischen Actionkrimi "Hot Fuzz" bekommt es das Chaos-erprobte Drehbuch- und Star-Duett Simon Pegg und Nick Frost diesmal mit einem außerirdischen Klugscheißer zu tun.
Graeme Willy (Simon Pegg) und Clive Collings (Nick Frost) sind beste Freunde, hartgesottene Nerds und unverbesserliche Comic-Junkies. Nach dem Besuch der Comic-Con in San Diego pilgern sie - wie sichs gehört - ins UFO-Mekka von Nevada zur Area 51. Doch nicht mal in ihren kühnsten Träumen hätten die beiden Sci-Fi-Gläubigen mit einer echten Alien-Entführung gerechnet - oder besser gesagt mit einem Alien, das sich ihr Wohnmobil schnappt und sie auf den Trip ihres Lebens mitnimmt. Paul - so nennt sich der kleine grüne Besserwisser - hat 60 Jahre in der geheimsten aller Geheimbasen herumgelungert und hat jetzt offenbar etwas Wichtigeres vor. Verfolgt vom FBI und vom fanatischen Vater einer jungen Frau, die unfreiwillig Teil der ungewöhnlichen Truppe geworden ist, hecken Graeme und Clive einen holprigen Plan aus, wie sie Paul zu seinem Mutterschiff zurückbringen können. Und während sich die beiden Nerds als Fluchthelfer abmühen, ist ihr kleiner grüner Freund dabei, die hoffnungslosen Sonderlinge zu Helden des Universums zu machen.
Die beiden britischen Stars schaukeln sich gegenseitig in eine neue Unterhaltungsdimension hoch. Englischer Irrwitz und strammer US-Humor prallen ungebremst aufeinander und explodieren in einer unaufhaltbaren Spaß-Kettenreaktion - ein intergalaktisches Abenteuer und die lustigste Begegnung der dritten Art, seit es fliegende Untertassen gibt.

Details

Simon Pegg, Nick Frost, Jason Bateman, Kristen Wiig, Bill Hader, Blythe Danner, Joe Lo Truglio, Sigourney Weaver u.a.
Greg Mottola
David Arnold
Lawrence Sher
Nick Frost, Simon Pegg
UPI

Kritiken

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User Kritiken

  • englisch - 1
    Oft lese ich von Filmen die ich mir im Kino ansehe und die länger als 90 Minuten dauern die Filmkritik durch, dieses Mal wollte ich mich ja überraschen lassen und ich muss sagen, ich wurde überrascht. 100 Minuten lange oder was der Film gedauert hat.

    Nun wie kann man den gleich zu Beginn kurz beschreiben? Nun man nehme eine Portion „E.T.“, ein bisschen „Unheimliche Begegnung der 3. Art“ und ein paar Filmzitate oder ähnliche abgewandelte Filmsprüche oder Szenen und fertig ist ein Film, dazu noch ein Gutes Drehbuch, das leider etwas schwächelt, was ich zugeben muss aber im Laufe des Filmes ein bisschen an Fahrt zu nimmt, leider nicht so sehr wie der Klamauk und die Dialoge.

    Wer sich jetzt denkt dass der Film weil Simon Pegg mit spielt, irgendwas zu tun hat mit „Shaun of the Dead“ oder „Hot Fuzz“ der irrt. Die übrigens gehören zu einer Blood and Ice Cream Trilogie. Dass ist eine von SIMON Pegg und Hauptdarsteller Nick Frost erfundene Filmtrilogie, die mit „The Worlds End“ so um 2010 fortgesetzt wird.

    Ist so ne Trilogie die irgendwas darstellen soll, ja egal, jedenfalls eines fiel mir auf. Da war doch in dem Film so eine Band, so eine Westernbar mit lauter Hillbillies, so Hinterwäldlern und da war ein Lied das kam mir bekannt vor und ich erinnerte mich. Als in „Star Wars Episode IV“ damals Han Solo und Luke Skywalker zusammen waren, wo ja der Obi Wan Kenobi kam und Han beauftragt hat, dass war in der Cantina vom Chalmuns, auf dem Planeten Tatooine, da war die gleiche Musik zu hören, nur dieses Mal mit E Gitarren. Ja das kannte ich und dann war da so eine Szene, wo der Typ, der eine runtergestürzt ist, Haggard hieß er, da war ein ganz unverkennbarer Wilhelmsschrei zu hören. Dass ist ein Schrei den es seit 50 Jahren Filmgeschichte gibt, und der einfach immer dort eingesetzt wird, wo es ein bisschen laut und cool sein soll, Also vom Schrei her, denn damals in dem Western wo der Schrei das 1. x vorkam war man sich einige, he den muss man behalten und in anderen Filmen einsetzen. Ja kein Scherz.

    Ich finde es echt cool das Mr. Pegg nach seinen Brutalofilmen endlich Mal einen Action und Alien Film auf die Schippe nimmt, ist echt super. Die Idee dass Graeme und Clive zu der Comic Con in San Diego fahren ist sicher jetzt kein Drehbuch Hit, aber es passt gut in das ganze Geschehen denn so sieht man dass die beiden einfach Nerds sind, so richtige dicke fette einfache Nerds.

    Wer sich jetzt den Film ansieht und hofft dass das Drehbuch super ist, ja den muss ich enttäuschen, es ist ganz einfach. 2 Deppen die am Anfang des Filmes der so rumdümpelt sich als Freunde die Comic Convention in Amerika ansahen, die aus England kommen, leider sieht man nichts von der Vorgeschichte der 2 Leute, und dann einen Alien treffen, der sich als Paul raus stellt, Flip Flops, Short und coole Augen, eine Super CGI Sache muss ich sagen und dann rasen die mit ihm durch die halbe Welt in Amerika und versuchen ihn heim zu bringen.

    Dass der Ami Greg Mottola so einen Film macht wunderte mich, denn der ist kein Engländer und von dem Humor was ich im Film sah kann ich nur sagen, very britisch. Paul war ja im Film einer der 1947 in Rosewell abgestürzt ist, mit seinem Raumschiff den Hund der kleinen TARA erschlagen hat, er konnte nicht so gut fliegen damals und dann im Area 51 landete, wo Big Boss, Sigourney Weaver spielt den, nur eines wollte, ihn ausbeuten und dann töten.

    Englisch, lustig, süß - 3
    Wer mir gleich bekannt vor kam im Film, Adam Shadowchild am Anfang, so ein Schriftsteller, der war ja beim Film „Hellboy“ dabei, den kannte ich, Wer wirklich gut war, ist Blythe Danner die Baujahr 1943 ist, gut aussieht und Tara Walton spielt, die aus dem Film bekannt ist „Meine Braut, ihr Vater und ich“ und die wirklich lustig ist, die andere sind eh alle unbekannt aber die wichtigen alle, die sind bekannt und super.

    Und auch Haggard und O´Reilly die 2 Trotteln vom FBI die ja anfangs die 2 Jagen, die sind auch witzig und sollen aber intelligent sein. Ja einfach ne super Komödie, 2 Junge treffen auf Alien und flüchten mit ihm verfolgt vom FBI und den Men in Black, Also ich muss sagen, einer der besten Filme seit langer Zeit, endlich ne gute Komödie nach langer Zeit über die man so richtig lachen kann und über die man sich so richtig freuen kann, ich kann den Film auf alle Fälle empfehlen.

    91 von 100 Punkten.

    englisch und süß - 2
    Was ich sehr gut fand, in dem Film spielt ja ein Mädchen mit, so ein Gottes Nerven Monster Lesben Zyklopen Weib, ja so ungefähr ist der Film aufgebaut mit Flüchen, die eben einäugig ist, bis sie Paul heilt vergeht noch ne Menge, aber die Olle Schachtel ist ne Bigotte Christen Freak Dame die mit Ihrem Irren Vater ein Motel betreibt, wo Autos übernachten können mit Ihren Fahrern und durch ein paar Zwischenfälle landete sie im Wohnwagen von GRAEME und CLIVE und eben PAUL und fährt mit Ihnen in den Norden wo Paul wieder nach Hause soll.

    In Filmen wo eigentlich immer nur ein Hauptdarsteller ist und der andere ein Sidekick hat man hier tunlichst versucht die 2 zusammen auf der Leinwand zu zeigen und beiden eine Prise Humor zuzugestehen, was sogar Ruth im Film ist abkriegt, denn die spielt nicht nur süß, sondern sie wirkt, trotz Ihres gar nicht so hübschen Gesichtes irgendwie als erotisierendes Ami Mädchen. Ja die passt sehr gut ins Geschehen, überhaupt erst als das Fluchen los ging, meine Güte habe ich mich totgelacht.

    Gedreht wurde in Wyoming, Nevada, Colorado und das Team ist täglich bis zu 14 Stunden mit dem Auto gefahren das ganze Team musste mit, fand ich ne super Idee, Also da möchte ich auch hin, ein Wohnwagenauto kaufen so um 2.000 US $ oder was das kostet mit Swimming Pool und los geht es die Panamericana.

    Das Drehbuch hatte nach dem fahren so ungefähr 180 Seiten deshalb war der Film auch nicht stärker, und ca. 50 Filme rund um Aliens haben sich die 2 Typen angeguckt. So hatten sie sich dann eine eigene Geschichte erstellt. Dann war die Schwierigkeit einen alten Bus zu finden, man fand dann einen alten Winnebago Bus aus den 80 er Jahren und einen Bounder Bus aus den 80 er Jahren der dann für die Innenaufnahmen herhalten musste, Also nicht Mal da hat man ein Auto genommen, macht aber nichts, hat trotzdem gut gepasst.

    Übrigens den geheimnisvollen Black Mail Briefkasten in der Wüste gibt es wirklich, der wurde für den Dreh nur nachgebaut, nach Area 51, Also da in der Nähe waren sie, rein durften sie ja nicht, darf ja keiner, aber reizen würde es mich schon einen 10 Km Tunnel zu graben und dann zu sehen was für Aliens die Amis da haben

    Sehr gefallen hat mir auf alle Fälle Paul der so süß animiert war, der einfach gut gepasst hat, bei des Spaß machte zuzugucken der eigentlich ursprünglich als Kentmännchen entstand und dann als CGI Figur und einfach nur süß ist und irgendwie cool ist und obwohl er weniger Mimik und Muskeln hat als ein Mensch hat er doch so manchen Ausdruck mehr als mancher Mensch.

    Was ich mich gefreut habe ist dass Bela B. Felsenheimer von der Gruppe Die Ärzte die deutsche Synchronstimme von Paul hatte, die Idee fand ich gut, denn die Stimme passt gut dazu, vielleicht ist die im Original gesprochene Figur, die ja Seth Rogen spricht, auch keine schlechte Stimme, aber Bela fand ich sowieso schon immer gut.

    Leider hat man am Ende vom Film die Meinung dass einige Dinge verpufft sind, viele Dialoge und Komikszenen sind einfach fehlbesetzt, aber das sind nur wenige. Anfangs ist der Film öde und ich dachte mir, he ist ne Video Produktion doch als Paul auftauchte war alles aus, es war Liebe auf den 1. Blick und es war lustig, gegen Ende hin dümpelt der Film wieder und nimmt am Ende wieder viel Fahrt auf, ja die Handlung ist es die den Film schwächt, aber das macht nichts. Es könnte noch einiges besser sein.

    Wer mir im Film gefallen hat ist die Rolle von Ruth Buggs die ja entführt wurde und mit den 3 gefahren ist und auch Agent Zoil den ja Jason Bateman spielt und der die ganze Zeit Paul und die andere jagt, der hat wirklich gut gepasst, denn der war wirklich so richtig unerbittlich, so ne echte Sau, meine Güte habe ich den gehasst, so einen netten Alien zu jagen.