Alan J. Wendl

Baltimore 1962: Die Teenies Tracy und Penny träumen von einer großen Tanzkarriere. Doch vorerst bleibt den beiden Girls nichts anderes übrig, als vor dem Bildschirm zur Corny- Collins-Show zu proben. Als sie heimlich an einem Talentwettbewerb teilnehmen, werden sie schließlich doch noch engagiert. Obwohl Tracy nicht gerade gertenschlank ist, macht sie – sehr zum Ärger der eitlen Amber – erfolgreich Karriere.

Beverly Sutphin, liebende Ehefrau des Vorstadtzahnarztes Eugene nimmt ihren Mutterinstinkt manchmal etwas zu genau. Den Mathelehrer ihres Sohnes Chip überfährt sie, als dieser eine Therapie für den Splatterfilmfan vorschlägt. Dem untreuen Freund ihrer Tochter Misty rammt sie ein Feuereisen in den Bauch. Auch nörgelnde Nachbarn traktiert sie mit Scheren, Lammkeulen und Klimaanlagen. Schließlich wird die Serial Mom gefaßt und vor Gericht gestellt, kann jedoch in glorioser Selbst-Verteidigung einen Freispruch erwirken.

Er ist erst 18 Jahre alt und arbeitet in einer Imbissbude in Baltimore. Und er schießt nebenbei - ziemlich wackelige - Bilder von seinen bizarren Familienangehörigen ... und was ihm sonst noch über den Weg läuft. Der Alltag des Hobby-Fotografen Pecker ist genauso unscharf und einfach wie seine Werke. Aber weil man in New York fasst jede neue Kunstform bejubelt, erhält auch Pecker seine Chance. Schon bald avancieren die Bilder seiner durchgeknallten Familie zum Kult-Objekt in der Szene. Dummerweise geht Peckers Erfolg in Baltimore nach hinten los - die Presse bringt die peinlichsten Geschichten zutage, und die Betroffenen finden das nicht so witzig wie die New Yorker Künstlerszene. Für Pecker wird der Erfolg echt "too much" ...

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