Herbert Anderson

Four Girls in Town

— Four Girls in Town

Los Angeles, Mitte der 1950er Jahre. Vier Mädchen, das sind vier junge Schauspielerinnen aus ebenso vielen Ländern, träumen davon , in Hollywood ihren Karrieredurchbruch zu erreichen. Diesmal liegen die Chancen nicht schlecht, denn für einen monumentalen Bibel-Film wird noch eine weibliche Hauptdarstellerin gesucht, nachdem die vorgesehene amerikanische Kollegin hingeworfen hat. Studio-Boss James Manning hat die Qual der Wahl, sind die in Frage kommenden Nachwuchsmiminnen – die einheimische Kathy Conway, ein pragmatisches Landei aus Minnesota, die früh verwitwete, häuslich-liebe und praktisch veranlagte Ina Schiller aus Österreich, die verführerisch-temperamentvolle Italienerin Maria Antonelli sowie die Französin Vicki Dauray, die für diese Chance daheim in Paris Mann und Kind zurückgelassen hat – doch sehr unterschiedliche Typen. Manning überträgt dem jungen Nachwuchsregisseur Mike Snowden die Prüfung und Auslese, der daraufhin alle vier jungen Damen zu Probeaufnahmen bittet.

Kapitän Queeg übernimmt das Kommando auf der US "Caine". Er verwirrt seine Mannschaft mit unverständlichen Entscheidungen über die Führung des Schiffes. Nach und nach wird die Situation immer unhaltbarer, die Mannschaft merkt, daß Queeg neurotisch ist und eine Gefahr für alle darstellt. Als der Kapitän während eines Hurrikans völlig die Nerven verliert, übernimmt der Zweite Offizier das Kommando, um das Schiff zu retten. Für Queeg ist das Meuterei. Er rächt sich bitter für die Schande während der Verhandlung vor dem Militärgericht.

Die Handlung dreht sich um eine Gruppe amerikanischer Soldaten, die in der kleinen belgischen Stadt Bastogne im Zweiten Weltkrieg vom Winter und den Deutschen überrascht werden. Ihre Vorräte sind knapp, die Deutschen wollen sie über Radiodurchsagen zur Aufgabe überreden, und das Wetter, insbesondere der dichte Nebel, der das Unterscheiden von Freund und Feind sehr schwierig macht, gibt den Rest dazu, daß die Männer von Kampfesmüdigkeit erfasst werden.

Der kleine Junge Dennis steckt voller Energie - sehr zum Leidwesen seiner Eltern und vorallem des pensionierten Nachbarn Wilson. Eigentlich will er ja allen immer nur helfen, allerdings endet dies meistens im Chaos. Da dieses Chaos aber immer eher unabsichtlich geschieht, ist ihm auch keiner recht lange böse.