Jean-Claude Lauzon

Regisseur Jean-Claude Lauzon schuf eine autobiografische Phantasie, in der er sich mit skurriler Übertreibung und schwarzem Humor an seine Kindheit erinnert.

Pierr, Rémi Claude und Alain sind alle Historiker an einer Hochschule und treffen sich in einem Landhaus an einem idyllischen See und bereiten das Abendessen zu. Sie reden offen über ihre sexuellen Erfahrungen und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund. Vor allem Familienvater Rémy und Pierre scheinen sich mit ihren Bettgeschichten gegenseitig übertrumpfen zu wollen. Währenddessen treiben ihre Frauen in einem Fitnessstudio ein wenig Sport und quatschen ebenso hemmungslos über deren sexuelle Abenteuer und Erfahrungen mit Männern. Als sie dann später alle beim gemeinsamen Essen zusammen sitzen, geht es weitaus manierlicher zu, bis Dianes Liebhaber Mario dazustößt und seinerseits einiges zu erzählen hat.