Melania Trump

Furchtlos, provokativ und hochgradig unterhaltsam seziert Michael Moore die politischen und gesellschaftlichen Prozesse bis zu Donald Trumps Amtseinführung.

Die Präsidenten Donald Trump und Wladimir Putin wollen ihre Länder wieder „groß“ machen. Im November 2016 zog Donald Trump ins Weiße Haus ein. Obwohl er für Moskau als Wunschkandidat galt, war nur wenige Monate später das Verhältnis der beiden Länder so schlecht wie seit Ende des Kalten Kriegs nicht mehr. Über das dramatische Auf und Ab der russisch-amerikanischen Beziehungen.

Die Welt wurde von der Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika erschüttert. Der Mann, der Trumps unerwarteten Aufstieg von Anfang an plante, heißt Roger Stone. Stone war als politischer Berater der jüngste Befragte, der zum Watergate-Skandal aussagen musste, arbeitete in den Wahlkampfteams Richard Nixons und Ronald Reagans – und zog auch die Fäden bei Trumps Wahlkampagne. Roger Stones Bekanntschaft mit Trump reicht sogar schon bis in die 1980er-Jahre zurück. Im Dokumentarfilm „Get Me Roger Stone“ zeichnen die Regisseure Morgan Pehme, Daniel DiMauro und Dylan Bank die Karriere von Stone nach, in der er mit drastischen Äußerungen und Theorien auffiel. Er verdächtigte Lyndon B. Johnson, den Mord an John F. Kennedy beauftragt zu haben und widmete das Buch „The Clintons' War on Women“, das er mit Robert Morrow schrieb, dem Holocaust-Leugner Victor Thorn.

Dokumentation um Papst Franziskus, in dem er auch selbst zu Wort kommt und Fragen zu verschiedenen Themen beantwortet. Wim Wenders sieht den Film aber weniger als Arbeit über und mehr als Arbeit mit dem Papst.

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