Nicole Max

Norbi, ein zwölfjähriger Junge, versucht mit den Ängsten und Problemen seines Alters und seiner Zeit klarzukommen. Nach dem Roman "Perl oder Pica" von Jhemp Hosche.

Jahre nach dem Tod ihres Vaters begibt sich eine Frau (Eva Mattes) auf die Spur erinnerter Bilderwelten ihrer Kindheit.

Adieu Paris

— Adieu Paris

Investmentbanker Frank ist ein Überflieger, immer unterwegs, den nächsten Riesendeal schon in der Aktentasche. Der Job seines Lebens, der ihm den endgültigen Durchbruch in die Chefetage bringen würde, bahnt sich an, als die Fusion der urfranzösischen Wurstfabrik Albert mit einer Schweizer Bank ansteht. Als Frank unterwegs nach Paris ist, leiht er der Schriftstellerin Patrizia Munz am Flughafen spontan das Geld für ein Upgrade ihres Tickets, weil sie vor ihm den Check-In-Schalter blockiert und er Gefahr läuft, seinen Termin zu verpassen. Patrizia hat es ebenfalls eilig nach Paris zu kommen. Ihr Geliebter Jean-Jacques liegt nach einem Autounfall im Koma. An seinem Bett auf der Intensivstation muss sie feststellen, dass dort bereits eine andere Frau sitzt: Jean-Jacques' Ehefrau Francoise, die zunächst nicht daran denkt, die fremde deutsche Frau an ihrer Seite zu dulden...

Eine Fotografin setzt sich auf einer Reise nach Serbien mit den Bildern und Erinnerungen ihrer Kindheit auseinander und stellt sich den Schattenseiten und Geheimnissen ihrer Familie. Als Kind hatten Franziska die betörend-verstörenden Fotografien des Vaters aus der nordafrikanischen Fremdenlegion in rettende Traumwelten gebracht. - Halbautobiografischer Spielfilm der Dokumentarfilmerin und Kamerafrau Elfi Mikesch, mit Eva Mattes.