Scott Marlowe

Leutnant Benson führt eine kleine Patrouille in Korea. Benson ist menschlich, intelligent, mutig, ein wirklich guter Offizier. Dann taucht ein Jeep auf, mit dem brutalen, grinsenden Sergeant Montana als Fahrer; neben ihm sitzt ein schweigsamer, völlig weggetretener Oberst, den der Sergeant anzubeten scheint: Er steckt ihm die Zigaretten an, kümmert sich um sein Äußeres, verwöhnt ihn, passt auf ihn auf. Der Oberst verharrt den ganzen Film hindurch in seiner Lethargie, und so dreht sich der Film um die beiden anderen Charaktere, die beiden Soldatentypen, den intelligenten, gesetzten, logischen Leutnant und den instinktiveren, aber auch überlegeneren, weil mit der Gegend besser vertrauten Sergeant, der losballert, wenn sich nur ein Grashalm bewegt. Gefangene machen, davon will er nichts hören. Der Film endet nüchtern: Drei Überlebende, ringsherum Leichen und ein paar nutzlose Tapferkeitsorden.

San Francisco, Mitte der 80er. Frankie (einnehmend gespielt von Scott Marlowe) ist jung, sexy, talentiert und das neueste Mitglied des angesehensten Modern-Dance-Ensembles der Stadt. Doch die Herausforderungen sind immens. Wäre da nicht Bad Boy Todd (Matthew Risch aus HBOs Serie 'Looking'), der kein Problem damit hat, sein karges Einkommen mit Sex gegen Bezahlung aufzubessern. Gemeinsam erleben sie eine außergewöhnliche Zeit des Wandels...

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