Von Coulter

Als zwei stadtbekannte Rowdies in einem Spirituosenladen den Kassierer erschießen, befindet sich auch der schwarze Jefferson ungewollt am Tatort. Es ist der Höhepunkt der Rassendiskriminierung in den USA und somit ist sein Schicksal besiegelt. Ohne Ermittlungen wird der junge Afroamerikaner des Mordes angeklagt. Mit einer zweifelhaften Strategie versucht Jeffersons Verteidiger die komplett weiße Jury milde zu stimmen. Er vergleicht den jungen Mann mit einem Tier, das nicht unterscheiden kann zwischen Recht und Unrecht und spricht ihm menschliche Handlungsmuster kategorisch ab. Eine Demütigung, die den Angeklagten dennoch nicht vor dem Todesurteil bewahrt. Jefferson wird zum gebrochenen Menschen. Jungakademiker Grant Wiggins soll den Todeskandidaten auf seinem letzten Weg begleiten. Wiggins soll ihn moralisch wieder aufbauen, Selbstachtung und Würde lehren, so dass er erhobenen Hauptes sterben kann. Es beginnt ein Prozess, der am Ende beide Männer zutiefst verändert.

Alabama, 1932: In einem der wenigen Krankenhäuser für Afro-Amerikaner, kümmert sich Krankenschwester Eunice Evers gemeinsam mit Dr. Brodus um männliche Syphilis-Kranke. Als die Mittel für die Behandlung zur Neige gehen, wenden sich die Behörden mit einer ethisch zweifelhaften Anfrage an Brodus: Seine Patienten sollen, ohne ihr Wissen, an einer Studie über unbehandelte Syphilis teilnehmen.

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