S.W.A.T. - Die Spezialeinheit

 USA 2003
Thriller, Action 05.12.2003 117 min.
6.00
S.W.A.T. - Die Spezialeinheit

Ein inhaftiertet Drogenkönig bietet für seine Befreiung eine hohe Belohnung und bringt seine Bewacher ganz schön ins Schwitzen.

Jim Street (Colin Farrelbpist ein L.A.P.D.-Officer, der nach der Degradierung zu einem Büro-Job nur zu gerne nach einer zweiten Chance und der Uniform der "Special Weapons and Tactics"-Elite-Einheit S.W.A.T. greift, die ihm angeboten wird, als deren Kommandant Hondo (Samuel L. Jackson) fünf erstklassige Polizisten für ein neues Team sucht. Nach wochenlangem, radikalem körperlichen Training erhalten die Rekruten umgehend ihre erste höchst brisante Aufgabe: Ein berüchtigter Drogenbaron (Oliver Martinez aus "Untreu"), bietet dem, der ihn aus dem Polizeigewahrsam befreien kann, eine Belohnung von 100 Millionen Dollar. Während das S.W.A.T.-Team den Transport des Drogenbarons aus der Stadt hinaus begleitet, um ihn in die Hände der Regierung zu übergeben, heftet sich eine Bande von extrem gefährlichen und extrem bewaffneten "Kopfgeldjägern" an ihre Fersen.

Altersempfehlung: ab 14

Details

Samuel L. Jackson, Colin Farrell, Jeremy Renner, Michelle Rodriguez, LL Cool J ua.
Clark Johnson
Elliot Goldenthal
Gabriel Beristain
David Ayer, George Huang
Columbia TriStar

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Spezialwaffen & Spezialtaktik
    Zwei ganz verschiedene Handlungsstränge laufen auf einander zu: Hondo (Samuel L. Jackson) stellt ein Spezialkommando zusammen. Diese Rekrutierung kennt man seit den ‘Glorreichen Sieben‘. Und ein Drogenboss (Olivier Martinez) entkommt bei der Überstellung. Da passt das S.W.A.T.-Team genau hinein. Darunter befindet sich auch Colin Farrell, der alles kann und dem alles gelingt. Selbst die Braut bekommt er auch noch am Ende. Streckenweise sieht es aus wie ein Ausbildungsfilm für Armeeangehörige. Die Materialschlachten sind beeindruckend. Die Klischees versinken darin: Mafia-Mord als Schocker, dämlicher, neidischer Chef, Zweikampf auf den Schienen, Jagd durch die Abwasserkanäle u.v.m. Und für die Optik muss eine gut aussehende Frau in die Truppe (Michelle Rodriguez). Trotz der allseits bekannten Versatzstücke aus dem Genre, ist es nicht langweilig. Professionell gemacht: optische weibliche Aufheller, Sympathieträger und junger Heißsporn. Man kann den Zusammenhang erkennen, der zwischen den beiden Handlungen besteht und mit dem Zusammentreffen wird’s recht spannend, selbst wenn man den Ausgang kennt. Das Ende ist ein weiterer Anfang. Es ist wie wenn man vom Karussell aus die Umgebung betrachtet. Da kommt man auch immer wieder an den bekannten Stellen vorbei, die man eigentlich doch schon kennt und schaut immer wieder hin. Und weil es ja richtig rund geht, schläft man auch nicht ein.

  • überraschend gut
    ich bin total überrascht von diesem amiactionfilm. nette story, gute schauspieler, und nicht "so extrem" unrealistische action. was soll man mehr sagen.

  • Gut gemacht, gute Action, leider etwas einfach, Teil 2
    Das ganze ist eine Story die in 3 Teilen aufgebaut ist, die sich dann zu einem ganzen Teil fügen. Es wird natürlich sehr viel geschossen, wirklich sehr viel, aber das passt trotzdem, und glücklicherweise ist es nicht die ganze Zeit so unrealistisch und mit blöden Witzen oder sonstigen Komischen Anekdoten durchsetzt wie in vielen anderen Actionfilmen wo das ganze nicht passt. Sondern es hat alles seinen Platz.

    Hondo z.B ist eine gute Rolle, allerdings viel zu wenig beleuchtet, da er nur kurz auftritt, und seine Vorgeschichte auch nur kurz preisgibt, dessen Rolle hätte ich mir viel ausgefeilter gewünscht. Es wäre eine richtiger Charakterrolle geworden, doch leider ist es danebengegangen, denn man sieht den Knaben wie gesagt nur in einigen Gesprächen.

    Aus der Figur des Fuller hätte man so einen richtigen Schleimigen Sesselfurzenden Knochenarsch machen können der seine Untergebenen sekkiert, doch aus ihm wurde nur der mittelklassige Eisverkäufer, dessen Rolle auch viel zu wenig ausgeleuchtet wurde. Rodriguez als einzige Frau in SWAT was es in Wirklichkeit gar nicht gibt, passt auch sehr gut, dann ist da noch Mc Cabe der ein richtiger Draufgänger ist, Familienvater wie halt alle in diesem Film, außer Jim.

    Leider wurde die Figur des Deacon nicht so lange gedreht wie man es sich gewünscht hat, man sieht ihn nur laufen, wahrscheinlich weil er nur ein Neger ist.

    Der Bösewicht ist Franzose, und das sympatische passt ihm sehr gut, das grausliche mörderische eher nicht, dazu sieht Montel zu nett aus, aber er macht aus seiner Rolle trotzdem was gutes, nur das fiese wirklich gemeine fehlt einfach. Gut fand ich wie sie die Besetzung des Teams gewählt habe, das war aber auch zu kurz, weil die einfach nur 5 Leute gesucht und 4 gefunden haben, und 4 kurz getestet habe, und dann gab¿s auch nur einen Test, der viel zu kurz war, und auch nur mäßig spannend. Doch war die Geschichte als ganzes gesehen wiederum als Actionfilm sehr gut.

    Es fängt alles mit einer Schießerei an, die Charaktere sind viel zu kurz ausgeleuchtet, die Verhaftung des Drogenbosses Alex ist auch etwas dämlich, denn das ist eher unrealistisch das da der Polizei gerade so ein wildes Vieh in den Rachen geht, und dann wie er flüchtet mit so wenig Aufwand, ist auch dumm, das Team ist zu klein, bei der Polizei sterben zu wenig Leute.

    Die Actionszenen sind viel, gut gesetzt, das Gerüst der Geschichte ist gut, aber man hätte viel mehr draus machen können. Schade das Hondo eben nicht mehr ausgebaut wurde, etwas zu kurz war das ganze für die Geschichte, da hätten 30 Minuten locker mehr reingepaßt, und die Spannung war etwas mau. Jim passt hervorragend in seine Rolle, auch bei Brian kann man nicht meckern, nur ist wie gesagt alles zu kurz und sehr auf Action bezogen.

    Trotzdem ein Film den man empfehlen kann, überhaupt für Actionfreaks, und solche die es noch werden wollen, eher für Jungs als für Mädels, außer für welche wie meine Freundin die mir dauernd die Füße und Hände still halten musste weil ich dauernd versucht hat mit dem mitgebrachten Regenschirm ein paar Leute abzuknallen stehend im Kino, was viele Leute gestört hat.

    Macht nichts, der Film war gut, ich hätte mir mehr gewünscht und darum gibt´s

    80 von 100

  • wunderbarer film, spannend, action, realistisch, Teil 1
    S.W.A.T. ¿ Die Spezialeinheit

    114 Min. lange. Die Geschichte der Spezialeinheit der Polizei, so was wie die Navy Seals beim Heer.
    Eine Geschichte der Zerstörung die es mit ¿ Speed ¿ und ¿ Explosiv ¿ aufnehmen kann.
    Es fängt an in Los Angeles, mit einem Banküberfall. Die Chancen das die Geiseln freigelassen werden, oder überleben sind wahrlich gering. 2 Schwerverbrecher, vermummt mit Kugelsicherer Wester haben einer der größten Banken der Stadt überfallen und alle Insassen als Geiseln genommen. Die Polizei ist machtlos, deswegen wird die Spezialeinheit S.W.A.T. gerufen. Die immer dann gerufen werden wenn die Hoffnung fast vorüber ist. JIM STREET ( Colin Farrell ) und BRIAN GAMBLE ein Partnerteam verschanzt sich in der Bank und BRIAN der die Operation leitet entscheidet gegen seinen Vorgesetzten Captain THOMAS FULLER das er durch den Lüftungsschacht kriecht und mit Hilfe seines Freundes JIM schafft er es einen Bankräuber auszuknipsen. Leider verletzt das eine Geisel.

    FULLER ist außer sich und will beide kündigen, doch JIM hat noch eine Chance, er bräuchte nur BRIAN verraten, dann kann er bleiben. Die Bankräuber sind zwar tot, eine Geisel verletzt, JIM landet strafversetzt in der Waffenkammer. BRIAN quittiert den Dienst, hassend auf JIM.
    6 Monate später ist JIM immer noch in der Waffenkammer. Das Ansehen von S.W.A.T. steht im Keller und in diesen Tagen taucht Sergeant DAN ¿ HONDO ¿ HARRELSON ( Samuel L. Jackson ) auf, ein alter Haudegen, der schon in Vietnam kämpfte, und erfolgreich ausgezeichnet wurde, und den man immer dann ruft, wenn die Kacke am Dampfen ist.

    HONDO soll ein neues Team aufbauen, und er entscheidet sich gleich für JIM den er bei einem Schießwettkampf ganz oben einschätzt und auch gewinnt, und ihn als Galionsfigur seines Teams will, doch FULLER stellt sich dagegen. Doch HONDO schafft auch diesen Sesselfurzer, und mit JIM begibt er sich auf die Suche nach 4 weiteren Leuten.

    CHRIS SANCHEZ ( Michelle Rodriguez ) findet er, nach einer Rüge, im Krankenrevier wo sie wen verprügelt hat, die Nr. 1, DAVID ¿ DEACON ¿ KAYE ( LL Cool J ) den er als sehr professionell einschätzt, nachdem er ihn bei einer Laufenden Verhaftung sieht, ein richtiger Sprinter. Nr. 2 ist gefunden. T.J. MCCABE ein Scharfschütze, die Nr. 3. MICHAEL BOXER ein korrekter sehr guter Schütze ist Nr. 4, der Kollege von DEACON. Gemeinsam absolvieren sie eine Abschluss und Übungsprüfung die sogar FULLER überrascht der nichts sehnlicher wünscht als JIM verlieren zu sehen.

    In der Zwischenzeit ist ALEX MONTEL, ein Milliarden $ Schwerer Ostblockschwerverbrecher, international gesucht von mehreren Ländern, des Mordes an Dutzenden Leuten angeklagt, gerade seinen Onkel ermordend der ihn bestohlen hat, auf den Weg in ein Polizeirevier, nachdem er durch eine Straßenkontrolle festgenommen wurde. Dort schafft er es jedoch in die Freiheit mit Hilfe seiner Freunde und ist auf der Flucht.

    Leider wird er festgenommen, doch er bietet vor laufender Kamera demjenigen der ihn befreit
    100 Millionen $ wenn er ihn befreit. Natürlich machen sich sofort viele Banden auf den Weg um ihn zu befreien, doch die haben alle nicht mit der Cleverness von HONDO gerechnet.

    Die Geschichte ist wahrlich nicht sehr ausgefeilt, aber die ganzen Charaktere als Gesamtkonzept gesehen schon, denn in diesem Film passen sie alle zusammen. Allen voran Rodriguez, die eine gute Actionschauspielerin ist, die abgesoffene Rambovertreterin der Weiblichen Art spielt, und sonst auch keine gute Schauspielerin ist, aber in diesem Film passt sie sehr gut. Mehr Action als Thrill wird in dem Film geboten aber der ist gut eingesetzt.

    Das ganze ist eine Story die in 3 Teilen aufgebaut ist, die sich dann zu einem ganzen Teil fügen. Es wird natürlich sehr viel geschossen, wirklich sehr viel, aber das passt trotzdem, und glücklicherweise ist es nicht die ganze Zeit so unrealistisch und m

  • Der dümmste Film der Welt
    Selten so von einem Film enttäuscht worden.
    Die Story ist an den Haaren herbeigezogen und so Klischeebehaftet damit auch der letzte gehirnamputierten Amerikaner weis "Bullen sind deine Freunde und wenn du böse bist treten sie dir in den Ar*ch". Und außerdem ist die Action lahm.
    Macht's gut ihr Trottel

  • balla balla
    Es war einmal vor nicht allzulanger Zeit im fernen Land des heiligen Waldes - einem Land wo nicht verhandelt sondern gehandelt (also ohne viel nachdenken abgeknallt) wird - wo die fetzen fliegen und jeden Tag Psychopathen die Straßen verwüsten wobei die größte Verwüstung ja der Legislative selbst insbesondere dem SWAT Kommando vorbehalten bleibt...
    Tsching Bumm das ist der eigentliche Zentrale Aspekt, der "SWAT" ausmacht - daneben gibts böse Buben die einfach nur cool böse sind und andere nullschichtige Charaktere die einfach nur ultra cool sind.

    Fazit:
    Nur für jene die grad in einer aggressiven Stimmung sind, bzw. solche die prinzipiell auf solche Streifen stehen.
    Wenigstens versucht der Film nicht erst einmal nen tieferen Sinn zu erlangen...

    Re: balla balla
    Eine Verwüstung durch die fetten Sesselfurzer des Kongresses (Senat+Repräsentantenhaus=USamerikanisch e Legislative)stelle ich mir als eine durchaus gelungene Abwechslung vor. Deine Grammatik, die "Legislative" durch "insbesondere" mit "SWAT-Kommando" verbindet, läßt aber darauf schließen, dass Du die Exekutive (=alle (Hoheits-)Verwaltung von der Regierung bis iwS zur Polizei)gemeint hast. Zur Erinnerung die dritte Gewalt ist die Judikative (die Gerichte vom, in der USA, Supreme Court,abwärts.
    LG Homer S.

    Re: Re: balla balla
    jo, stimmt. Da ist mir zweifellos ein Fehler im Gedankengang passiert - scheint als hätte dieser Film in meinem Hirn seine destruktiven Spuren hinterlassen - bleibt blos die Hoffung das man über diesen Fehler hinwegsehen wird.