Lucky Luke

Lucky Luke

France,

SerieAnimationKomödieFamilieWesternKids

Lucky Luke ist ein einsamer Cowboy, der durch den Wilden Westen reist. Begleitet von seinem treuen Pferd Jolly Jumper und fast jeder Episode von Rantanplan, dem Gefängniswachhund (der sich im Westen verirrt, weil er Lucky Luke folgen oder sein Gefängnis finden will), sieht er sich mit verschiedenen Banditen und Schurken wie den Dalton Brothers, Billy the Kid, Jesse James und Phil Defer konfrontiert.

Staffeln / Episoden2 / 52

Min.26

Start10/20/1984

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  • Schauspieler:Gilles Biot, Jean Tolzaque, Jacques Thébault, Pierre Tornade, Bernard Demory, Patrice Baudrier, Olivier Hémon, Michel Tugot-Doris, Bernard Demory, Henri Labussière, Françoise Blanchard

  • Regie:Philippe Landrot

Lucky Luke trifft den Schriftsteller Remington Scripps. Ausführlich erzählt er ihm von Schandtaten der Dalton-Bande: wie sie Banken, Züge und Postkutschen überfallen haben. Wie sie die Städte in Angst und Sheriffs unter Druck gesetzt haben. Und wie sie – als Frauen verkleidet – unter dem legendären Namen „Die Ginghaus-Schwestern“ unglaubliche Verbrechen begangen haben. Luke berichtet, wie er die Daltons immer wieder hinter Gitter gebracht hat und wie sie immer wieder entkommen konnten. Unter dem Titel „Die Heldentaten von Lucky Luke“ will Scripps dies alles in der „Wild-West-Woche“ veröffentlichen.
Auf einer seiner Reisen durch den Wilden Westen gerät Lucky Luke in den Streit um eine Ranch. Der alte Baddy ist gestorben. Jack, der Grabscher möchte sich Baddys Land unter den Nagel reißen, obwohl es ihm rechtmäßig nicht zusteht. Denn geerbt hat die Ranch dessen Neffe Waldo, ein Dandy, der schon bald in Begleitung seines Butlers aus England anreist. Zunächst nimmt niemand im Wilden Westen dieses vornehme Greenhorn ernst. Aber mit Hilfe von Lucky Luke gelingt es ihm schließlich doch, sich gegenüber seinen Feinden zu behaupten.
Etwas Unerhörtes ist geschehen: Mitten im freien Rinderland, wo es weder Bäume noch Grenzen für das weidende Vieh gibt, haben der Bauer Vernon und seine Frau Isabelle eine Farm aufgebaut, sehr zum Ärger der alteingesessenen Züchter von Cow Gulch, die die Neulinge wieder vertreiben wollen. Lucky Luke stellt sich auf die Seite des Farmers. Als Vernon es jedoch wagt, seinen Hof mit Stacheldraht einzuzäunen – das hat es in der Prärie bislang nie gegeben – fällt es auch Luke schwer, in diesen Streit schlichtend einzugreifen.
Per Telegramm wird Lucky Luke ins Außenministerium nach Washington gerufen. Dort erhält er einen hochoffiziellen Auftrag: Washington will mit dem exzentrischen Großfürsten Leonide, einem ausgesprochenen Fan des Wilden Westens, einen wichtigen Vertrag abschließen. Der Großfürst macht seine Zustimmung allerdings von einer ausgedehnten Sightseeing-Tour durch den Westen abhängig. Luke soll ihn begleiten. Gemeinsam mit dem radebrechenden Dolmetscher Feodor machen sie sich auf den Weg.
Im Gefängnis erfahren die Dalton-Brüder, dass am Fuße des so genannten „Roten Hügels“ ein Schatz vergraben sein soll. Unverzüglich brechen sie aus und machen sich, verfolgt von Lucky Luke, auf den Weg nach Red Rock Junktion, wo sie erfahren, dass der „rote Hügel“ auf dem Gelände des großen Gefängnisses liegt. Doch all ihre Bemühungen, hinter diese Mauer zu gelangen, schlagen fehl, da der Richter merkwürdigerweise niemanden im Land verurteilt, ja selbst schwere Gesetzesübertretungen ahndet er nur mit einem leichten Klaps. Lucky Luke findet auch bald heraus warum …
Lucky Luke erhält von der Armee den Auftrag, Waffendiebe aufspüren, die seit einiger Zeit in der Gegend ihr Unwesen treiben. Unterwegs wird er von Banditen überfallen und von einer Person gerettet, die er zunächst für einen harten Burschen halten muss – es ist Calamity Jane, vom Naturell her eher eine harte Abenteurerin als die feine alte Lady. Gemeinsam mit ihr reist Luke weiter nach El Plomo. Hier kommt er den Waffenhändlern auf die Spur. Calamity Janes Versuch, sich aufs Altenteil zurückzuziehen und eine anerkannte Dame der Gesellschaft zu werden, scheitert allerdings gründlich.
Lucky Luke wird vom Präsidenten der Transkontinentalen Eisenbahn telegrafisch um Hilfe gebeten: Irgendjemand will verhindern, dass die Bahnlinie – wie geplant – quer über den Kontinent gebaut wird. Es ist Mr. Blacksstone, Mehrheitsaktionär der Postkutschengesellschaft. Er hat die Gauner Lem und Clem engagiert, die die Bauarbeiten der Konkurrenz behindern sollen. Sie verbiegen Schienen und versuchen, sie zu sprengen. Sie manipulieren die Baupläne, so dass die Bahnlinie vorübergehend in einen Sumpf führt. Alles bleibt jedoch vergeblich … Währendessen wird in Cattle-Corner bei Bauarbeiten Öl gefunden, so dass das Städtchen einen großen Aufschwung erlebt. Verärgert über die vielen Fehlschläge, fordert Blackstone Lucky Luke zu einem Zweikampf heraus, den er verliert. Die Transkontinentale Eisenbahnlinie kann feierlich eröffnet werden.
In der kleinen Westernstadt Bottleneck Gulch führen zwei Hoteliers einen verbissenen Kampf gegeneinander: Während der ehrliche O’Hara ein seriöses Hotel betreibt, will der gierige O’Sullivan mit einem zweifelhaften Etablissement einfach nur viel Geld verdienen. Schließlich engagiert O’Sullivan den bekannten Revolverhelden Phil Defer. Er soll O’Hara aus der Stadt treiben. Zufällig kommt Lucky Luke nach Bottleneck Gulch und wird irrtümlicherweise für Phil Defer gehalten. Auf diese Weise gelingt es ihm, seinem alten Freund O’Hara zu helfen.
Den einfältigen Dalton-Brüdern ist wieder einmal ein Ausbruch aus dem Gefängnis gelungen. Lucky Luke soll sie wieder einfangen. Er verfolgt sie bis nach Kanada. Dort nennen sie sich Jones-Brüder. Verfolgt von Lucky Luke, einem etwas tollpatschigen Berglöwen und dem kanadischen Colonel Pendegast, ziehen sie bis in den Norden, wo sie sich zunächst als Holzfäller und dann als Köche in einem Camp verdingen. Abenteuerliche Verfolgungsjagden stehen bevor …
Am 27. August wird in Pitusville, Pensylvania, Öl gefunden. Damit im allgemeinen Ölrausch die öffentliche Ordnung gewahrt bleibt, rufen die Bürger Lucky Luke als Hüter der Gesetze in die Stadt. Als Sheriff sorgt er dafür, dass die Claims gerecht aufgeteilt werden. Doch da tauchen Gangster auf, die durch Drohungen und Erpressungen alles Land an sich reißen wollen. Erst mit einer gründlichen Auslegung der Gesetze kann Lucky Luke die Verbrecher hinter Schloss und Riegel bringen.
Obwohl im Westen immer wieder Postkutschen überfallen werden, möchte eine Liniengesellschaft beweisen, dass sie jeden Transport sicher durchführen kann. Öffentlich wird ein großer Geldtransport nach San Francisco angekündigt. Lucky Luke soll die Passagiere und die wertvolle Ladung beschützen. Während der Fahrt wird eine Kutsche von zwei Banditen verfolgt, gerät in eine Schlammfalle und in einen Steinschlag, ja selbst Indianer kreuzen ihren Weg. Schließlich stellt sich heraus, dass der Anführer der Banditen von Anfang an unter den Passagieren war und die Kiste, statt mit Gold, nur mit Steinen gefüllt war.
Auf seinen einsamen Ritten durch den Wilden Westen kommt Lucky Luke in eine seltsame Gegend: In Painful Gulch liegt die Familie O’Hara mit der Sippe der O’Timmins in einer schon lange andauernden heftigen Fehde. Unter ihren ständigen Kämpfen und Schießereien leidet die ganze Region, deshalb bittet der Bürgermeister Lucky Luke um seine Hilfe. Seine Schlichterrolle wird allerdings schwerer, als er sie sich anfangs vorstellen konnte. Denn die verfeindeten Clans wittern in jedem Fremden einen Spion der anderen Sippe. Und sie wetteifern darum, wer von ihnen das größte Bauwerk in der Gegend in die Luft sprengen kann …
Kaum hat Lucky Luke die durchtriebenen Dalton-Brüder ins Gefängnis zurückgebracht, brechen sie schon wieder aus. Sie machen sich auf den Weg nach Broken Springs, um dort Vorräte und Waffen zu besorgen. Lucky Luke verfolgt sie, er fängt zwar Joe Dalton, gerät aber selbst in die Hände der anderen Brüder. Ein Austausch der Gefangenen endet in einem Fiasko. Allerdings scheitern die Daltons diesmal am Glauben, der Hund, Rantanplan, sei immer noch des Menschen bester Freund …
Nachdem Lucky Luke die Daltons wieder einmal ins Gefängnis zurückgebracht hat, reitet er mit Jolly Jumper in das hübsche Städtchen Lively Town, wo es allerdings turbulent zugeht: Billy the Kid, ein ungewöhnlich frecher Junge, terrorisiert die Stadt. Er leistet sich Gesetzesübertretungen aller Art, niemand aber wagt, gegen ihn auszusagen. Auf jeden Überfall von Billy setzt er einen größeren und reizt den Jungen damit so sehr, dass er ihn schließlich hinter Gitter bringen kann.
Während eines Rodeos erhält Lucky Luke wieder einmal ein Telegramm. Es stammt vom Direktor eines Staatsgefängnisses in Texas, wo Billy the Kid noch 1.240 Jahre abzusitzen hat. Lucky Luke muss den im ganzen Wilden Westen gefürchteten Jungen nach New Mexiko bringen, wo er vor Gericht gestellt werden soll. Gemeinsam mit Rantanplan und Jolly Jumper macht er sich auf den Weg. Auf der langen Reise hat er es nicht nur mit Billys ständigen Fluchtversuchen zu tun, sondern auch mit Überfällen des dümmlichen Gauners Bert, der sich mit dem jüngsten Dalton verbündet hat.
Lucky Luke hat einige Zeit als reitender Kurier zwischen den Westernstädten Carson City und Omaha gearbeitet. Nun sollen die beiden Orte eine Telegrafenverbindung erhalten. Lucky Luke wird Vorarbeiter in einem der beiden Bautrupps, die gegeneinander konkurrieren: Wer den letzten Mast für den „singenden Draht“ einschlägt, soll eine Prämie in Höhe von 100.000 Dollar erhalten. Da der Kampf gegen die Zeit und um das Geld nicht nur mit rechtmäßigen Mitteln geführt wird, stehen Luke, Jolly Jumper und Rantanplan spannende Abenteuer bevor.
Mit einem simplen Trick verkauft der betrügerische Doktor Doxey im Wilden Westen eine absolut unwirksame Wundermedizin gegen Leiden aller Art. Er zieht von Stadt zu Stadt, viele Leute fallen auf ihn herein. Doch Lucky Luke kommt ihm auf die Spur und Doxey muss immer häufiger den Ort wechseln. Als er jedoch schließlich gar eine Masern-Epedimie vortäuscht, um das große Geschäft zu machen, wird ihm diese zum Verhängnis …
Lucky Luke und seinem Pferd Jolly Jumper steht eine aufregende Flussfahrt bevor. Die schon ewig verfeindeten Kapitäne Barrows und Lowriver wollen ihren Streit um den Mississippi beenden. Eine Wettfahrt nach Minneapolis soll entscheiden, wer von den beiden künftig allein auf dem Mississippi fahren darf. Dabei bedient sich der bösartige Lowriver jedes nur erdenklichen üblen Tricks. Lucky Luke ergreift Partei für Captain Barrows und seine „Daisy Belle“. Doch wer von beiden die Wettfahrt gewinnt, bleibt offen bis zur letzten Minute.
Während die Dalton-Brüder wieder einmal im Gefängnis sitzen, lernt Lucky Luke deren Mutter kennen. Schon bald stellt sich heraus, dass sie um keine Spur besser ist als ihre Söhne, denen sie zu einem Ausbruch verhilft. Auf der Suche nach den Flüchtigen gerät Lucky Luke vorübergehend in die Hände der Dalton-Bande. Doch Ma Dalton wird gefasst und am Ende sitzen auch die Dalton-Brüder wieder hinter Gittern, wie sie es verdient haben.
Nachdem er einen Rindertreck glücklich durch den Wilden Westen gebracht hat, trifft Lucky Luke auf eine reisende Schauspielertruppe. Merkwürdigerweise werden während der Theateraufführungen in verschiedenen Orten immer wieder Banken ausgeraubt. Lucky Luke reist mit ihnen und gerät unglücklicherweise in den Verdacht, der Bankräuber zu sein. Er kann zwar aus dem Gefängnis entkommen und verfolgt die Truppe weiter. Aber diesmal ist es sein Pferd Jolly Jumper, das die große Rolle in der Lösung des mysteriösen Falles spielt.
Im Auftrag des Senats begleitet Lucky Luke eine Expedition, die das wilde Gebiet hinter den schwarzen Hügeln von Süd-Dacota erforschen will. Als einziger ist der Senator Stormwind aus persönlichem Interesse gegen die geplante Kolonialisierung des Neulands. Er heuert den Ganoven Cartridge an, der Lucky Luke und seinen drei Wissenschaftlern jeden nur denkbaren Stein in den Weg legen soll. Aber keine Schurkerei kann die Expedition davon abhalten, hinter die schwarzen Berge zu gelangen, wo Luke den erstaunlichen Grund für die Aktivitäten des Senators erfährt.
Jesse James, der Robin Hood des Wilden Westens, hat sich auf den Weg nach Texas gemacht. Gemeinsam mit seinem Bruder Frank und seinem Cousin nimmt er den Reichen das Geld weg, um es den Armen zu geben. Lucky Luke verspricht den Privatdetektiven Cosmo und Fletcher, die James-Brüder zu fangen. Allerdings ist dies nicht ganz so einfach. Denn zunächst versucht Jesse James, sich mit guten Taten bei den Texanern beliebt zu machen. Als sie später wieder auf ihre Art „arbeiten“, kann Lucky Luke sie zwar ins Gefängnis bringen, doch ist es schwer, sie zu verurteilen, da sich keine Zeugen finden, die den Mut haben, vor Gericht gegen sie auszusagen.
Lucky Luke ist wieder einmal für die Regierung unterwegs. Im Auftrag von Washington hat er den Indianern Oklahoma abgekauft. Das Land soll nun unter den Siedlern verteilt werden. Damit dies auch nach rechten Dingen geschieht, übernimmt Luke die Aufsicht über diese Aktion. Und nachdem die erste Stadt entstanden ist, sorgt er dort für Recht und Ordnung. Als es nach einigen Unruhen schließlich zu den ersten ordentlichen Bürgermeisterwahlen kommt, gibt es allerdings eine witzige Überraschung.
In Washington erhält Lucky Luke vom liberalen Senator Gerry Mander den Auftrag, die vier Dalton-Brüder auf den rechten Weg zurückzuführen. Sie sollen endgültig aus dem Gefängnis entlassen werden, falls es ihnen gelingen sollte, sich einen Monat lang ehrlich zu verhalten. Luke bringt sie in die kleine Stadt Tortilla Gulch. Zunächst werden sie von der Bevölkerung abgelehnt, dann aber gibt man ihnen doch eine ehrliche Arbeit. Schließlich gründen sie eine Bank. Zu Unrecht geraten sie in den Verdacht, wieder Raubüberfälle verübt zu haben. Und durch ein Missverständnis – sie meinen, der laufende Monat habe nur 30 Tage – kommen sie am Ende doch wieder ins Gefängnis zurück.
Lucky Luke lässt sich von Siedlern überreden, einen Treck von Texas nach Kalifornien zu führen. Bald findet er heraus, dass unter all dem bunten Siedlervolk auch ein Halunke sein muss. Denn die Zwischenfälle und Pannen häufen sich: Achsen brechen, Wassenfässer laufen aus, der Küchenwagen explodiert, Indianer wollen den Treck überfallen. Es gehört schon viel Ausdauer, List und ein Zufall dazu, bis Luke endlich entdeckt, wer da – aus reiner Geldgier – die Reise zu sabotieren versucht.
Lucky Luke erhält vom Gouverneur den Auftrag, in der verkommenen Westernstadt Fenton Town für Ordnung zu sorgen. Dafür muss er zunächst einmal den größten Gauner der Stadt, Dean Feaston, verhaften. Leider bringt das nicht viel: Joe Dalton wird aus Versehen aus dem Gefängnis entlassen. Und befreit selbstverständlich seine Brüder. Ihrem Plan, hier mit den anderen Ganoven des Wilden Westens große Geschäfte zu machen, stellt sich allerdings einer entgegen: Lucky Luke. Dabei nützt es ihm sehr, dass Joe Dalton sich in die Tänzerin Lulu verliebt.