Silentium

 A 2004
Krimi 24.09.2004 110 min.
7.60
Silentium

Privatdetektiv Brenner kümmert sich um den angeblichen Selbstmord des Schwiegersohnes des Salzburger Festspielpräsidenten.

Jetzt ist schon wieder was passiert. Diesmal in Salzburg. Der Schwiegersohn des Festspielpräsidenten ist tot. Angeblich Selbstmord.
Für die Kirche eine glückliche Fügung. Hat doch der Tote erst vor kurzem mit skandalträchtigen Erinnerungen an seine Jugend im Knabenkonvikt aufhorchen lassen.

Brenner hat andere Sorgen. Doch die attraktive Witwe des soeben Verblichenen macht ihm schöne Augen und ein finanziell verlockendes Angebot. Sie glaubt, dass ihr Mann ermordet wurde. Und Brenner soll es beweisen.
Ein Glück, dass ihm sein alter Freund Berti zu Hilfe kommt. Ihre Ermittlungen führen sie in die verschwiegene Welt des Konvikts und hinter die Kulissen der Festspiele. Brenner gerät unter Mordverdacht und kommt um ein Haar ums Leben.

Am Ende ist der Fall gelöst. Doch die Spitzen der Gesellschaft haben ihre eigene Auffassung vom Lauf der Gerechtigkeit...

Nach "Komm süßer Tod" findet in SILENTIUM die Zusammenarbeit zwischen Wolfgang Murnberger, Josef Hader und Wolf Haas einen neuen Höhepunkt. Eine knallharte Krimigeschichte, reich an Wortwitz, Spannung und Ironie.

Details

Josef Hader, Simon Schwarz, Joachim Król, Maria Köstlinger, Udo Samel, Jürgen Tarrach, Rosie Alvarez, Georg Friedrich ,
Wolfgang Murnberger
Sofa Surfers
Peter von Haller
Wolfgang Murnberger, Josef Hader, Wolf Haas
Filmladen/Luna Film

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken


  • GROSSARTIG UND DOCH ERSCHRECKEND!!

    Ich habe mir den Film erst heute in Stuttgart angesehen und als waschechten Österreicher hat er mich erstmal geschockt!

    Aber!....Ich finde den Film absolut genial und gut!Schauspielerisch wie Filmtechnisch!
    Hader ist ja sowieso eine lebende Legende, aber die Zusammenarbeit mit Haas und Murnberger, hat dem Film und der Schauspielerischen Entwicklung Hader´s gut getan!Ich finde die drei sollten öfter mal einen Film zusammen machen, denn Silentium wurde ein echt hervorragendes Spiegelbild unserer Gesellschaft und unserer Kirche, wenn auch etwas krass, aber doch nicht ganz falsch!

    Was Karl-Heinz und der andere Typ da schreiben, finde ich doof, denn im speziellen Karl-Heinz sollte mal seine Augen öffnen und mit einem weiteren Horizont durch´s Leben gehen!

    Bei allem Respekt vor der Kirhe, aber.......ganz so abwägig ist es nicht!

    Nach Brüder II, war das der beste Österreichische Film, den ich je gesehen habe,und das waren bisher nicht wenig!!!!


    Meine besten Glückwünsche und Toi Toi Toi an Hader und das gesamte Filmteam von Selentium!!!!!!!


    Wolfgang
    Lupowof1@hotmail.com

  • Einfach genial!
    BITTE ignorieren was ein gewisser "Tuvok" hier verzapft - die penetrante Inkompetenz dieses in den meisten deutschsprachigen Internet-Filmforen schon seit Jahren berüchtigten (oder besser belächelten) Sprücheklopfers ist bereits Legende. Beweis? Einfach mal hierhingehen: http://forum.dvd-inside.de/search.php? dann als Schlüsselwort Tuvok eintragen und darunter "Nur Bezeichnung durchsuchen" wählen, unten auf "Suchen" klicken und voilà - die Ergebnisse dürften für sich sprechen...

    "Silentium" ist ebenso spannend wie witzig und originell. Wer düstere Krimis mit schrägem Humor im Stil des frühen "Kottan" und natürlich des Vorgängerfilms "Komm, süßer Tod" mag ist hier goldrichtig. Hoffentlich beschert uns das österreichische Dream-Team Hader/Murnberger/Haas noch mehr solche Perlen!

  • Realistisch und fad - Teil 1
    Salzburg, der Festspielpräsident ist tot. Und es war angeblich Selbstmord. Einige von der Kirche freuen sich, weil dieser eben in einem Päderastenclub war, ein Kinderpornoring der bis in die kirchlichen Kreise geht.

    BRENNER (Josef Hader) wird gerufen, er soll die ganze Geschichte ausklären. Er hinterlässt eine Witwe, die in einem Einkaufszentrum Unterwäsche stehlen wollte, doch als BRENNER sie erwischen möchte, wird er vom Kaufhausleiter gekündigt. Doch Frau DORNHELM will gerade BRENNER beauftragen den Selbstmord nachzugehen, denn sie glaubt an einen Mord. Viel zu viele Leute stecken in der Geschichte drinnen.
    Sie bietet ihm viel Geld und schöne Augen.

    Als er nicht mehr weiter weiß, kommt ihm sein alter Freund BERTI (Simon Schwarz) zu Hilfe, und bald ist er sogar des Mordes verdächtigt und muß fliehen. Er grabt leider an Stellen wo leider mächtige Kirchenobere versuchen das zu verhindern, auch ohne die Zustimmung von BRENNER.

    Unzählige Jahre war der Österreichische Film geprägt von den Sprüchen heimischer Kabarettisten, und das weil dem ORF nichts gutes einfiel. Aber das macht ja nichts, es gibt ja noch Ausnahmen wie ¿Indien¿ und
    ¿Komm süßer Tod¿ ¿ nicht ganz so gut wie Indien aber nicht so ganz übel. Jetzt ist ja der Regisseur Wolfgang Murnberger recht berühmt, und hat eine Menge guter Film gemacht, auch wenn es nur 2 waren, und Hader ist sowieso ein Supertyp.

    Nur leider leider in dem Film haben alle versagt, denn der Film ist, das muß ich gleich sagen, so grottenlangweilig schlecht, oder irgendwie so ein Scheißdreck wie ¿Nogo¿, einfach ein Mist. Nun gut die Story ist ja gut, Päderastie in der Schule, und Verführung minderjähriger, aber leider ist das kein Thema was neu ist, sondern schon oft da gewesen, und das viel besser verfilmt als in dem Film hier.

    Mich würde interessieren wieso eine halbwegs gute Geschichte mit guten Darstellern, so langweilig geworden ist. Ich schätze es ist zu einem weil der Film an vielen berühmten Orten in Wien gedreht wurde, die keine Sau kennt, außer die paar Gestalten die dort in der Nähe wohnen, und sich wieder erkennen. Meistens ist es in der Stadt so, das wenn ein Filmteam auftaucht, und nur ein Kameramann auf der Straße mit ner großen Kamera steht, sich eine ganze Schar drolliger Wiener, meistens besoffene Arbeitslose Notstandshilfeempfänger rund um das abgelichtete Opfer scharen und hoffen das sie auch ein paar Sekunden in den Film kommen, oder wenigstens ein paar Sekunden was in den Kneipen zu erzählen haben, oder den Freundinnen oder Frauen was zu erzählen haben, wenn sie am Scheißhaus sitzen und Kreuzworträtsel lösen.

    Die Titelfigur Kommissar Brenner ist ja in 6 Romanen schon erschienen. Der Schriftsteller Wolf HAAS, der hatte keine Lust mehr zu schreiben, und hat die Geschichte zu Ende gebracht.

    1. Band ¿ Auferstehung der Toten
    2. Band ¿ Der Knochenmann
    3. Band ¿ Komm, süßer Tod
    4. Band - Ausgebremst
    5. Band ¿ Silentium
    6. Band ¿ Wie die Tiere
    7. Band ¿ Das ewige Leben.

    3 Millionen ¿ betrug das Budget, Gedreht wurde 2003 im September ¿ November, in Salzburg und Wien.
    Was nett ist, ist das der Film ein bisschen versucht witzig zu sein, und es wird der letzte Film mit Brenner sein, der in den Büchern noch ein paar Abenteuer zu erleben hat, aber das macht nichts, denn die Figur ist zwar nett, aber die ganze Geschichte eben passt nicht so ganz gut in ein Kino sondern eher in ein TV Gerät das man sich am Klo montiert hat.

    Hader spielt recht lieb, als würde er eine Gage von 100 Gummibärchen bekommen, und Simon Schwarz ist so enthusiastisch wie ein Orgasmuslustloser Esel in Saudi Arabien.

    Im Buch gibt es viele Anspielungen auf den Fall Groer, Salzburg, das Geld, die Macht, vielleicht die Freimaurer, dann liest man von Kindern in einem Katholischen Internat, ein paar Leichenteile die gefunden wurden, das Buch ist auch zynisch und voll schwarzem Humor, dem ich nichts abgewinnen kann, ich finde das Buch langweilig, habe nur ein bisschen darinnen gebl

    Re:Realistisch und fad - Teil 1
    Ganz recht,dieser TUVOK ist in allen Filmforen ein Schrecken .Ueberlange Kommentare und endloses Geschwafel.

    langwielig und grauslich - T 2
    darinnen geblättert, aber anhand meiner Telepathisch kinetischen Bibliophilen Fähigkeiten weiß ich das mir das Buch nicht gefällt.

    Zu Ende wird es spannend, unglaubwürdig und skurril, und grauslich, und sonst ja, einfach zu vergessen der Film, irgendwie, außer man steht auf schrägen Humor, langweilige nachdenkliche Handlung und ist irgendwo im Parlament als ehrlicher Mitarbeiter beschäftigt, Kloputzer oder so.

    49 von 100


  • Silentium ist eine schwarze Komödie mit subtilem Humor.
    Spannung (bis hin zu Grauslichkeiten) und Humor halten sich in etwa
    die Waage, zu lachen gibt es jedenfalls genug in diesem Film, vorausgesetzt man steht auf subtilen, trockenen Humor.
    Hier ist Josef Hader eine Klasse für sich. Respekt auch dem Rest der
    Schauspieler, sowie der Regie. Denn das Ganze ist ein ausgezeichneter, lustiger Film (trotz Grauslichkeiten), mit gut herausgearbeiteten Charakteren, ganz in der Tradition anderer Österreichischer Filme
    wie Muttertag oder Komm, süßer Tod. - Bravo!

    Wem dieser Humor und - nicht zu vergessen - der Erzähler in Silentium
    zum lachen gebracht hat, dem seien auch die köstlichen Bücher von
    Wolf Haas empfohlen!

    Übrigens: Der Film ist sicher keine Dokumentation innerkirchliche Zustände (auch wenn manche Parallelen nicht zu übersehen sind)!
    Oder kommt jemand auf die Idee, Edgar Wallace-Filme als kritische
    Auseinandersetzung mit britischen Schlossbesitzern zu betrachten?

  • Kultig/beängstigend aktuell!
    Herrlich-schräg und sehr österreichisch! Als jemand der 5 Jahre Salzburg ertragen musste hab ich mich fast schon heimisch gefühlt *ggg*. Hader spielt den Brenner dermassen genial-grindig dass er der Buchvorlage noch besser gerecht wird als in "Komm süsser Tod" und die viel bemängelten "Grauslichkeiten" verblassen neben den realen Grauslichkeiten in der österreichischen Kirche sowieso. Dass so nebenher die kultigste Autoverfolgungsjagd der Filmgeschichte geliefert wird (die Blues Brothers mal abgesehen...) ist der Streusel auf dem Kuchen! Ab ins Kino!!! Pflichtfilm!!!!

  • schlecht
    Um die Minderwertigkeit dieses Machwerks zu erkennen ist es notwendig dieses nicht im Detail sondern als ganzes zu betrachten. So kann man einerseits festhalten das der Film technisch ganz gut gemacht, schauspielerisch ok und vielleicht sogar stellenweise ganz witzig ist, andererseits ihn aber auch als das was er ist ¿ nämlich ein krankhaftes Symptom unserer dekadenten Gesellschaft ¿ betrachten.
    Es mag ja durchaus einiges an katholischer Kirche und Festspielgesellschaft zu bemängeln geben (schließlich sind die Leute die dort arbeiten auch nur Menschen), eine derart absurde und stupide Verzerrung wie sie uns hier geboten wird dient aber weder als Witz noch als ernstzunehmende Kritik. Brenner der herzensgute Vollprolet, mit pseudotiefsinnigem Leberkäsebuddhismus und Sandlermentalität ist Alternative und Kehrseite dieses Zerrbilds einer durch und durch korrupten und pervertierten Gesellschaft. Ob dies so gedacht war oder nicht halte ich ihn, der er ja dem durschnitssösterreicher erstaunlich nahe kommt, für die einzige gelungene Karikatur ins diesem Film.
    Anstatt in jedoch irgendwie zum Antihelden-Helden zu stilisieren hielte ich es für angemessener diesen Idioten, der überdies mit dem männlichen Charm eines polnischen Kartoffelbauern ausgestattet ist auf seinen angemessenen Platz zu verweisen. Mit einer Kiste Bier beim Karpfenfischen auf der Donauinsel wäre er sicher besser bedient. In seiner Freizeit könnte er sich dann thailändischer Frauen aus dem Katalog bestellen, denn die wären ja beim Kochen und Bügeln in seiner Gemeindebauwohnung sicher besser aufgehoben als in so einer pervertierten Klosterschule, wo sie ständig vergewaltigt gefesselt und schließlich zum Wassersport an schmierige Opernsänger weitervermietet würden.
    Fazit: Der Film ist ein nutzloser und daher entbehrlicher, teilweise gewalttätiger, in keiner Hinsicht aber genialer Streifen kulturellen Schrotts. In anständigen Menschen erweckt er das Gefühl von Eckel, sowie das Bedürfnis dieses elende Stück Land zu verlassen in dem die Menschen anscheinend vergessen haben was sie waren und was sie sein können.

    Re:schlecht
    sexueller missbrauch ist keine eigenheit der katholische kirche sondern durchzieht unsere gesamte gesellschaft, egal ob religiös oder nicht. tatsache ist lediglich, dass es auch in der kirche gewisse elemente gibt die wie auch andere Menschen ihre autorität missbrauchen und so gegen die eigentlichen grundsätze ihrer institution verstoßen. wenn aber den mitgliedern der kirche teilweise nicht gelingt ihre eigenen werte zu leben so ist das an sich noch keine Wiederlegung derselben oder gar der Institution an sich. Wenn jemand der predigt töten wäre unter gewissen Umständen schlecht selbst tötet so wiederlegt dies nicht den Grundsatz an sich sonder zeigt lediglich, dass der Prediger sich gegnüber seinem eigenen Grunsatz schuldig gemacht hat. Ob dieser Grundsatz aber erstrebenswert ist und wenn und auf welche weise oder über welche institutionen er propagiert und durchgesetzt werden sollte ist eine andere Frage über die es nachzudenken gilt. leider wird in der kritik an der Kirche oft allzu wenig differenziert, was dazu führt, dass diese oft einfach nicht ernst zu nehmen ist. Mit seiner extrem reisserischen, einseitigen und zugleich wiederlichen Art verstärkt der Film lediglich dieses Phänomen anstatt einen sinnvollen Beitrag zum Thema zu leisten. Versucht man sich aber dazu zu entschließen ihn einfach nur als Witz zu verstehen so funktioniert das auch nicht wirklich, da es schließlich um ein Wirklich ernstes Thema geht. Und wenn ich denn Ausspruch Haders in einem interview richtig verstehe war der Film auch nicht so gemeint (in etwa: Der Füm is üba Leit die wos a Problem mit sexualität hom).

    Re:schlecht
    Brenner ist nun mal nicht, wie in anderen filmen, ein unnatürlicher Superdetektiv, sonder ein schlcihter, etwas proletischer Mensch. Und leider sind die Anschuldigungen gegenüber der katholischen Kirche nicht zu weit hergeholt, wenn auch übertrieben.
    Es stimmt, dass der Film stellenweise Ekel erregent ist, aber ich sehe das nicht als Nachteil an, da er einen gegenpol zu kitschigen Hollywood-Streifen bietet, daher empfinde ich nicht im Geringsten Lust, aus Österreich zu fliehen sonder eher noch Erstaunen, dass unser kleines Land solch eine Produkltion auf die Beine stellen kann.
    Alles in allem ist dieser Film daher für mich ein gelungenes, schwer zu verdauendes Werk, welches sicher ein Stück weit Kultstatus verdient.

    Re:schlecht
    Wenn ihnen der Film gefällt ist es für sie der richtige Film, was aber nicht heist, dass er kein minderwertiges Machwerk ist. Ein paar skurrile Szenen mit christlicher Symbolik einen Film und ein paar Anpielungen auf Klassiker reichen einfach nicht aus wenn der Film als ganzes ein solcher Kack ist. Der Humor ist bestenfalls schwarz nicht aber subtil und wer die Autoverfolgungsjagd für die beste seit Bluesbrothers hält hat nicht viel Ahnung von Filmgeschichte.

    Re:schlecht
    Wenn Sie den Film als "stellenweise ganz witzig" bezeichnen, können
    Sie offensichtlich mit dem Humor des Films nichts anfangen, tut mir leid!
    Der Film ist somit weder minderwertig, noch ein Machwerk: es ist
    für Sie einfach der falsche Film!

    Mit freundlichen Grüßen.

    Re:schlecht
    sag mal, du "anständiger Mensch", wenn ich die Ironie in deinem Kommentar erkenne, darf ich die dann behalten??

  • Na ja...
    ...ohne Hader wäre der Film trotz auch sonst durchwegs guter schauspielerischer Leistungen nicht so sehenswert wie "Komm süßer Tod" es war. Dort wurde das Rettungsfahrer-Milieu durchleuchtet, diesmal sind Kirche und Salzburger Festspielgesellschaft dran, nur um ein Gutteil derber und extremer, nahezu hoffnungslos überzeichnet.
    Geht man nach "Silentium", dann ist jeder Geistliche ein Pädophiler oder anderweitig Perverser und der Rest der guten Gesellschaft durch und durch korrupt und hoffnungslos brutal. Wenn Österreich sich selbst einmal attackiert, dann kennt es offensichtlich keine Grenzen.
    Was in Erinnerung bleibt, sind ein paar (meist schon aus dem Trailer bekannte) Szenen, besonders hervorzuheben die Hadersche Kreuztragung und eine herrliche Szene auf dem Fussballplatz, für die Hitchcocks "Unsichtbarer Dritter" Pate gestanden ist.
    Für mich jedenfalls zu viel des gut Gemeinten, sehenswert aber überzogen.

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