Stradivari

D, 1935

DramaBiografie

Mit Veit Harlan als sagenumwogener Geigenbauer Antonio Stradivari.

Min.102

1914, in den letzten Wochen vor dem Weltenbrand. Der Offizier Teleki Sandor erbt von seinem Onkel eine Geige - und zwar eine echte Stradivari, wie sich bald herausstellt. Maria Belloni, Sandors Verlobte, findet allerdings noch etwas über diese eine bestimmte Geige heraus: All ihre bisherigen Besitzer sollen in Not und Elend vergangen sein - was man der unheilvollen Macht des Musikinstrumentes zuschreibt. Eine Unglücksgeige, also, und allem Anschein nach ist mehr an der Geschichte dran, als Sandor wahrhaben will, denn: Kurz bevor er sich mit Maria vermählen und auf den Weg nach Amerika machen kann, bricht der Weltkrieg aus, Sandor muss wieder ein- und mit dem Regiment ausrücken. Er wird verwundet, schwer. Mittlerweile lebt Maria in Mailand, wo ein Arzt ihr den Hof macht... Mit Veit Harlan als sagenumwogener Geigenbauer Antonio Stradivari. (om) (Filmarchiv Austria)

IMDb: 7.4

  • Schauspieler:Gustav Fröhlich, Sybille Schmitz, Albrecht Schoenhals

  • Regie:Geza von Bolvary

  • Kamera:Werner Brandes

  • Autor:Ernst Marischka

  • Musik:Alois Melichar, unter Verwendung von Motiven von Franz Schubert, Árpád Belázs, Walter Kollo

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