Geza von Bolvary

Uhrmacher Stettner könnte austicken. Weil seiner Firma offenbar die Stunde geschlagen hat, würde er seine Tochter Susanne am liebsten mit einem reichen Gläubiger verheiraten. Das Mädel liebt aber längst den erfolglosen Komponisten Hans. Naturkulisse, Dorfstuben, 50er-Jahre-Wohnkultur - das sind die heimlichen Stars dieses Heimatfilms.

Ein von Frauen umschwärmter Film- und Revuestar möchte solide werden und endlich heiraten. Seine verlassene Geliebte und intrigante Kollegin versucht vergeblich, Ehe und Flitterwochen zu hintertreiben.

Was die Schwalbe sang

— Was die Schwalbe sang

Der Gutsbesitzer Peter Hansen, der angehende Musiker Gerhard Meyen und die Schwedin Ursula sind Freunde seit ihrer gemeinsamen Schulzeit. Spannungen treten auf, als Gerhard und Ursula mehr als nur Freundschaft füreinander empfinden. Doch Gerhard drängt es nach Hamburg, wo er sein Musikstudium aufnehmen möchte.

Sabine, eine Kleinstadtschönheit, will hoch hinaus in der Welt, ein Filmstar werden, lernt aber bald die (traurige) Wirklichkeit der Kinowelt kennen.

Die hübsche und begehrte Tiroler Wirtstochter Gretel darf laut Testament erst dann heiraten, wenn auch ihre unscheinbare Schwester Liesel unter der Haube ist.

Weil ein junger Graf wenig Begeisterung für das Offiziersleben aufbringt, besucht seine militärbegeisterte Schwester an seiner Stelle die Militärakademie in Wiener Neustadt.

Einige im Film verwendete Fakten sind historisch verbürgt: so wurde der Da Vinci im August 1911 tatsächlich aus dem Louvre gestohlen.

Da Prinzessin Dagmar trist ums Gemüt ist, rät ihr der Doktor zu einem Umgebungswechsel - so wird sie in ein Mädchenpensionat verschickt, das sich auf einem Bauernhof befindet.

Ernte (aka. Die Julika)

— Ernte (aka. Die Julika)

Man hat diesen Schmachtfetzen gern als Allegorie auf das zeitgenössische Ideal vom Ständestaat verstehen wollen.