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01/10/2022

Das sind die 6 besten Netflix-Serien 2021 laut Rotten Tomatoes

Diese Netflix-Serien feierten KritikerInnen so sehr ab, dass sie wirklich (fast) nix darüber auszusetzen hatten.

von Manuel Simbürger

Netflix ist bekannt dafür, pro Jahr mehr Content auf den Markt zu werfen, als wir jemals streamen könnten (sagen wir es gemeinsam: Challenge accepted!). 2021 war da keine Ausnahme.

Während das Kino bis auf einige wenige (dafür gigantisch große, wie Spider-Man und James Bond!) Ausnahmen immer noch vor sich hin dümpelte, versorgte uns der rote Streaming-Gigant mit einigen seriellen Juwelen, die uns so manche Lockdown-Abende auf der Couch versüßten. Sechs davon schafften sogar ein 100 Prozent-Ranking auf Rotten Tomatoes – heißt, dass KritikerInnen wirklich nix, aber gar nix an ihnen auszusetzen hatten:

Das sind laut Rotten Tomatoes die 6 besten Netflix-Serien aus 2021:

"Cobra Kai" (Staffel 4)

Die hohe Qualität des Überraschungserfolgs, der dank coolen Karate-Moves, jeder Menge Gefühl und dem perfekten Mix aus Nostalgie und zeitgenössischen Themen die Welt im Sturm eroberte, ließ auch in der vierten Season nicht nach.

Im vierten Serienjahr vereinen die Dojos Miyagi-Do und Eagle Fang ihre Kräfte, um Cobra Kai beim alles entscheidenden U18-Karateturnier zu besiegen, denn wer verliert, muss seinen Kampfanzug endgültig abgeben. Noch nie war das Schicksal des Valleys so ungewiss, als Samantha und Miguel versuchen, die Allianz der Dojos aufrechtzuerhalten und Robby fest auf der Seite von Cobra Kai steht ...

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"Arcane: League of Legends"

Als neue Erfindungen die Revolution gefährden, eskalieren die Spannungen zwischen zwei Städten. Während in Piltover die Magie durch Hextech demokratische Züge erhält, verwandelt in Zhaun eine Droge Menschen in Monster. Dabei erweckt Arcane einige der berühmten Figuren aus "League of Legends" zum Leben.

Die animierte Serie, die auf der Welt des Onlinespiels "League of Legends" basiert, offenbart eine komplexe Welt voller moralischer Entscheidungen, atemberaubender Animationen sowie spannender Geschichten und haucht einigen der berühmten Figuren aus "League of Legends" auf faszinierende Weise Leben ein.

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"The Silent Sea"

Ein weiterer Entertainment-Hit aus Südkorea: Die Sci-Fi-Serie "The Silent Sea" spielt in einer Zukunft, in der die Erde zur Wüste geworden ist, und handelt von den Mitgliedern einer Spezialeinheit mit der Mission, eine rätselhafte Probe auf einer verlassenen Forschungsstation auf dem Mond sicherzustellen. 

Erst seit 24. Dezember 2021 online, begeistert die innovative Serie jetzt schon mit einer wunderschön-eleganten, aber auch bedrückenden Bildersprache, die einem sofort in ihren Bann zieht. Gleichzeitig ist "The Silent Sea" aber auch ein Bonmots an menschlichen Emotionen und eine pointierte Analyse menschlicher Stärken und Schwächen.

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"Maya und die Drei"

In einer zauberhaften Fabelwelt macht sich eine von der mesoamerikanischen Mythologie inspirierte Kriegerprinzessin auf, eine uralte Prophezeiung zu erfüllen und die Menschheit vor den rachsüchtigen Göttern der Unterwelt zu retten. Die Mini-Serie ist trotz ihrer nur neun Folgen episch und besticht durch ihre Detailverliebtheit, ihre glanzvollen Farben und natürlich hervorragen Animationen.

Das herzerwärmende und humorvolle Abenteuer ist von der reichhaltigen und vielfältigen Mythologie der Azteken, der Mayas und der Inkas und der heutigen karibischen Kultur inspiriert und zollt eben dieser gebührend Tribut. Nicht nur für die Kleinen empfehlenswert.

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"Der Babysitter-Club" (Staffel 2)

Bei der auf der Bestseller-Buchreihe von Ann M. Martin basierenden modernen Dramedy-Serie dreht sich alles um die Freundschaft und Babysitter-Abenteuer sieben bester Freundinnen, die einen professionellen Babysitter-Service in Stoneybrook im US-Bundesstaat Connecticut starten. Im neuen Schuljahr warten gute Geschäfte, neue Beziehungen, persönliche Weiterentwicklung und wichtige Lektionen auf die Mädchen, die einander jederzeit zur Seite stehen.

Nach wie vor ist "Der Babysitter-Club" eine liebenswerte Geschichte von Vorbildern, Selbstbildern und Spiegelbildern, stets altersgerecht und mit einem gerade richtig dosierten moralischen Zeigefinger im Hintergrund. Sanft, aber wirkungsvoll.

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"Feel Good" (Staffel 2)

Hohe Streamingzahlen und somit eine große Aufmerksamkeit hatte diese Dramedy, die irgendwo zwischen Indie-Format und Crowdpleaser angesiedelt ist und tiefgründige Fragen stellt, ohne dabei zu abgehoben zu werden, leider nicht. KritikerInnen waren dafür umso mehr begeistert von der Geschichte rund um die lesbische Comedienne Mae, die drogensüchtig ist und sich mit ihrer neuen Liebe, ihren Eltern (grenzgenial: Lisa Kudrow als passiv-aggressive Mutter!) und generell mit dem Leben herumschlagen muss. 

Maes und Georges komplizierte Liebesgeschichte geht in Serienjahr Zwei (das auch das Letzte ist) weiter. Während sich Mae mit den Geistern der Vergangenheit herumplagt, versucht George ihre Gegenwart neu zu erfinden. Die Frage, die wie ein Damoklesschwert über die vier Episoden schwebt: Können sie enger zusammenwachsen oder werden sie sich auseinanderleben?

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