The Blair Witch Project

 USA 1999
Horror, Kultfilme, Thriller 87 min.
6.40
The Blair Witch Project

Drei Studenten auf der Spur der Blair-Hexe verschwinden spurlos in den Wäldern Marylands - hinterlassen aber die letzten Stunden auf Video - Horror pur !

Dass der Film einmal auf Platz 2 der amerikanischen Kinocharts rangieren würde, ahnten die Regisseure Eduardo Sanchez und Daniel Myrick wohl nicht, als sie die Sage über eine Hexe aus dem Dorf Blair im US-Bundesstaat Maryland kreierten: Anno 1785, so die Idee, soll dort eine Frau der Hexerei beschuldigt und in den Wald getrieben worden sein; kurze Zeit später verschwanden ihre Ankläger und einige Dorfkinder für immer. Über diesen Mythos wollen 1994 drei Filmstudenten eine Dokumentation drehen und machen sich auf Hexenjagd, bewaffnet mit einer Video- und einer 16-mm-Kamera. Auch sie sieht man nie wieder. Doch ein Jahr später werden ihre Filmaufnahmen gefunden - und dieses quasidokumentarische Material ist Gegenstand von THE BLAIR WITCH PROJECT.

Details

Heather Donahue,Michal Williams,Joshua Leonard,
Daniel Myrick, Eduardo Sanchez
Neal L. Fredericks
Daniel Myrick, Eduardo Sanchez
Arthaus

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • Super film
    Der Film ist einfach geil am bessten gefelt mir da an der stelle wo sie in dene
    zelte sind dann auf einmal diese Kinder kommen allso der film ist der besste auf jeden.

  • The Blair Witch Project
    Hi!

    Hab selten einen schwächeren Film gesehen. Wenn so was ein Horrorfilm sein soll!
    Über gute Regiearbeit oder schauspielerische Hochleistungen braucht man bei dieser Darbietung jedenfalls keinen Gedanken zu verschwenden.
    Habt ihr, nur so zum Vergleich, Stanley Kubrick´s "THE SHINING" schon mal gesehen? Da gibt´s alles, was so zu einem wirklich guten Film gehört - einschließlich Horror (no na, ist ja auch ein Horrorfilm - und was für einer!).

    Andrej Tarkowskij´s "STALKER" (einer der großartigsten Filme bzw. Regisseure überhaupt)hat bei "THE BLAIR WITCH PTOJECT" wohl auch Pate gestanden (aber, wie schade, anscheinend ziemlich unverstanden).

    Bye - Michaela

  • KRITIK!!!
    Ich weiß üerhaupt nicht was ihr alle habt?? Habt Ihr alle so wenig Geld, daß Euch jeder Film zu schlecht ist!!
    Wenn ich nur zum Kritisieren ins Kino gehe, dann kann ich es gleich lassen!!

  • horror?
    ich seh mir normaler weise eher selten horrorfilme - vertrag sie nicht so gut! aber
    nach so viel kritik hab ich mir gedacht ich muß mir meine eigene meinung darüber
    bilden. also hin und in den saal und dann hab ich gewartet - das endlich was passiert, weil v
    viel war ja nicht los! bis auf das ende, das war ein bissi spannend.
    und eins hab ich mich nachher schon gefragt - haben die leute in amerika denn
    kein bißchen hausverstand? ich meine, wenn die schon ein paar tage im wald herumlauf
    draufkommen,dass sie im kreis gelaufen sind und sie neben einem bach stehen - warum
    gehen sie nicht einfach diesem blöden wasser entlang (weil irgendwann kommt der aus dem
    wald heraus -wasser fließt ja bekanntlich nciht im kreis!)
    und realistisch ist er auch net der film - weil wie kommt jemand auf die blödsinnige idee
    immer noch zu filmen wenn er sich vor angst schon fast in die hose macht und dann auch
    noch mitten in der nacht in ein verlassenes haus geht und dort nur wie irre herumrennt und
    schreit udn immer noch filmt! versteh ich einfach net! naja man hofft auf besseres!

  • The Blair Bitch Pleite
    Alsooooooo, da liest man, daß in Amerika die Leute aus dem Saal gerannt sind, weil der Film so furchtbar ist. Dieser Film war ein totaler Fehlschlag. Amateurhafte Kameraführung soll das Gefühl einer Dokumentation erwecken. Zum Glück hat sich der ORF keine solche Parkinsonkranken für Universum geholt. Der Horror bleibt auf der Strecke (Okay nach 127 Horror-und Splatterstreifen ist man etwas anderes gewöhnt)!!!!!!!!!

  • gähn
    Der Film war der mit Abstand der langweiligste den ich je gesehen habe. Alles was mir in den Sinn gekommen ist, war: "Wann nimmt endlich jemand der panischen Tussi die Videokamera weg und haut ihr damit den Schädel ein...". Das Gekreische war einfach unerträglich nervend. Klar, die Idee ist gut, aber die Umsetzung einfach lächerlich. Ich denke mal, gefürchtet haben sich nur frühreife 12jährige die unbedingt einmal einen nicht jugendfreien Film sehen wollten...

  • BWP
    Ich hab mir den Film vor einiger Zeit angesehen und muss mich (wenn auch leider) der Meinung einiger von Euch anschließen - die Handlung war flach und das Ende zu plötzlich. Dennoch ein großes Lob an jene Menschen, die mit dieser Art der Filmemacherei versuchten, etwas Abwechslung in die zeitweilig doch schon sehr monotone Filmwelt zu bringen. Ach ja und noch etwas. Wenn man schon Kritik übt, dann wenigstens mit fundierten Aussagen und nicht mit oberflächlichem Gequake.

  • Seht Ihr Denn Nicht?
    Hat denn bis dato niemand erkannt, was tasächlich die hochprovokante Aussage der Herren Daniel und Eduardo ist? Sehr subtil-wie man am Inhalt Eurer geposteten Kommentare erkennt-wird hier massive Kritik an der durch die Emanzipation erreichten Stellung der Frau in der westlichen Gesellschaft plaziert; eine ohne Sensitivität agierende selbstbewusste Frau hat hier-akustisch durch den ständigen Einsatz ihrer Stimme perfekt überzeichnet-die völlige Kontrolle über die(beiden)unzweifelhaft im Rahmen der gesellschaftlichen Normen agierenden Männer, die sich so als spätere Opfer ihrer wohl durch ihr angepasstes Verhalten verstärkten-weil nie bewusstgemachten-latenten Ängste dem schmerzhaften Untergang ausliefern, der sich im übrigen gerade eben für Heather durch ein Männeropfer(was war wohl im Päckchen?)bereits absehbar zeigt. Trotz des Verlusts des männlichen Schutzes (ein Partner wohl körperlich, der andere psychisch entmannt im weitesten Sinne..., )läuft die gewarnte Heather ehrgeizig weiter in ihren eigenen Untergang, sie bekommt jedoch vorher von den Herren Regisseuren noch die Erlaubnis zu erkennen, dass wohl ihr Verhalten im Umgang mit den Männern die gemeinsame Vernichtung herbeigeführt hat.

    Re:Seht Ihr Denn Nicht?
    Wenn das dein Ernst ist, daß der Film "massive Kritik an der durch die Emanzipation erreichten Stellung der Frau" übt und die "Horror"-Handllung nichts weiter als ein Vehikel für die tiefenpsychologische Komponente des Plots darstellt, dann sei Dir für die Entdeckung dieses Umstands herzlichst gratuliert. Nimmt man Deinen Einwurf ernst, dann paßt er nicht einmal schlecht zu meinem Kommentar über die "Männer der 90er" bei "Fight Club". Trotzdem wage ich zu bezweifeln, daß es die Intention der Regisseure war, den negativen Aspekt der Emanzipation der Frau herauszustreichen. Die Figuren wurden so gewählt, weil sie dem gesellschaftlichen Modell der 90er entsprechen: Frauen sind einfach (schon lange, auch in Filmen) nicht mehr nur die schwachen, dummen Kreischerchen und der "neue Mann" keineswegs immer nur der "Fels in der Brandung". Daraus allerdings abzuleiten, BWP sei eine einzige kritische Provokation, entlockt mir nur ein Lächeln. Falls es also blanke Ironie war - und davon geh ich einmal aus - dann wie gesagt: Herzlichen Dank, daß ich weiterlachen durfte.

  • HA HA HA ...
    Ich lach mich dumm und dämlich. Jetzt noch irgendeine Kritik zu posten ist wirklich wie "Eulen nach Athen tragen". Jeder der diese Flut an Lästerungen, Lobeshymnen, Beschimpfungen und Begeisterungsstürmen liest, kann sich mittlerweile auf jeden Fall selbst ein Bild machen und ist sich zumindest über eins im klaren: BWP ist der meistdiskutierte Film 1999 und somit allemal sehenswert! --- PS: Ich sags noch einmal - wer das Eintrittsgeld als Maß aller Dinge nimmt, ist bemitleidenswert. Wahre Filmfreaks wissen WAS sie sich ansehen und rechnen nicht jede Filmminute gegen den läppischen Hunderter Eintrittsgeld auf.

    Re:HA HA HA ...
    Hat denn bis dato niemand erkannt, was tasächlich die hochprovokante Aussage der Herren Daniel und Eduardo ist? Sehr subtil-wie man am Inhalt Eurer geposteten Kommentare erkennt-wird hier massive Kritik an der durch die Emanzipation erreichten Stellung der Frau in der westlichen Gesellschaft plaziert; eine ohne Sensitivität agierende selbstbewusste Frau hat hier-akustisch durch den ständigen Einsatz ihrer Stimme perfekt überzeichnet-die völlige Kontrolle über die(beiden)unzweifelhaft im Rahmen der gesellschaftlichen Normen agierenden Männer, die sich so als spätere Opfer ihrer wohl durch ihr angepasstes Verhalten verstärkten-weil nie bewusstgemachten-latenten Ängste dem schmerzhaften Untergang ausliefern, der sich im übrigen gerade eben für Heather durch ein Männeropfer(was war wohl im Päckchen?)bereits absehbar zeigt. Trotz des Verlusts des männlichen Schutzes (ein Partner wohl körperlich, der andere psychisch entmannt im weitesten Sinne..., )läuft die gewarnte Heather ehrgeizig weiter in ihren eigenen Untergang, sie bekommt jedoch vorher von den Herren Regisseuren noch die Erlaubnis zu erkennen, dass wohl ihr Verhalten im Umgang mit den Männern die gemeinsame Vernichtung herbeigeführt hat.

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