Per Anhalter durch die Galaxis

 USA/GB 2005

The Hitchhiker's Guide to the Galaxy

Komödie, Literaturverfilmung, Science Fiction 09.06.2005 109 min.
6.80
Per Anhalter durch die Galaxis

An einem Donnerstag zu Mittag wird die Erde unerwartet zerstört um für eine neue galaktische Umfahrung Platz zu schaffen.

An einem Donnerstag zu Mittag wird die Erde unerwartet zerstört um für eine neue galaktische Umfahrung Platz zu schaffen: Arthur Dent bringt dieser Umstand an den Rand eines Nervenzusammenbruchs.

Ursprünglich 1978 als sechsteilige BBC Radio 4 Sendung ausgestrahlt, wurde "Per Anhalter durch die Galaxie" schnell zum kulturellen Phänomen, und in weiterer Folge wurden neben fünf Bücher, einer BBC TV-Serie und einem bahnbrechendem Computerspiel zu dem Titel auch eine Menge anderer Sachen, alle von Adams autorisiert, auf den Markt gebracht.

Diese Bücher, mit einem Absatz von 15 Millionen Exemplaren, werden selbst 25 Jahre nach dem erstmaligen Erscheinen noch immer von neuen Fans von der ganzen Welt entdeckt.

Vor seinem frühzeitigen Tod im Mai 2001 hat Adams selbst an dem Drehbuch zu "Per Anhalter durch die Galaxie" geschrieben. In diesem Drehbuch hat er sich im Groben an das ursprünglich erschienene Buch gehalten, ist aber von den Radio und TV Versionen abgewichen. Nach seinem Tod hat der Drehbuch-Autor Karey Kirkpatrick ("Chicken Run", "James and the Giant Peach") das Script übertragen bekommen und auch zu Ende geschrieben.

Details

Martin Freeman, Mos Def, Jerome Blake, John Malkovich u.a.
Garth Jennings
Jerry Bruckheimer
Douglas Adams
Buena Vista

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • kopfüber im klobecken
    "Mir kam der Film vor als würde ich kopfüber in das Klobecken gehängt worden, und würde mir dann versuchen mit verbundenen Augen unter dem Klodeckel, eine zerschnipselte Zitrone zu einer Orange zu klonen, während ich mit dem linken Nasenflügel La Paloma singen müßte, und nach dieser etwas verwirrenden Yogaübung müßte ich aber so laut lachen, das sich mein Klodeckel vor Lachen in ein Dreieck verwandelt." zitat von tuvok.

    wenn das ein film wirklich machen kann, wozu dann noch achterbahn und bungee-jumpen? nix wie hin!

  • So ein Mist - Teil 1
    Der Film:

    ZAPHOD BEEBLEBROX ist galaktischer Weltraumpräsident. Er ist ein Charismatischer Ekelpakettyp, und er zerstört die Erde, er war zu faul das Dokument dafür zu lesen, es zu kontrollieren, die Vogonen haben es zerstört, die 10 Millionen Jahre für die Erde, sind leider schon abgelaufen. Und was abgelaufen ist kann verfaulen.

    Dann gibt es noch eine Paranoiden, schizophrenen, manisch depressiven Roboter MARVIN (gespielt von Warwick Davis, der ist 43 Kg schwer und hat das Kostüm mit 28 Kg tragen müssen der Roboter wird übrigens im Englischen Original von Alan Rickman gesprochen, Warwick Davis ist dauernd fast vorn über gekippt).

    Dann gibt es noch SLARTIBARTFASS (Bill Nighy) der hat 5 Millionen Jahre geschlafen. Er ist Planeten Designer und noch sehr wichtig, wie sich im Film rausstellt, und er hat eine Menge wieder gut zu machen.

    HUMMA KAVULA (John Malcovich) ist ein Irrer, ein Anführer einer Sekte, die das heilige Taschentuch anbetet. (Douglas Adams hat sie für den Film extra geschaffen, sonst wäre der Film viel zu langweilig).
    Auf seinem Planeten niesen alle.

    Dann gibt es Vogonen, die sind 2,15 Meter groß und erinnern mich an ¿Das fünfte Element¿. Und die haben die Erde zerstört, Dokumente sind Ihnen am wichtigsten, sie sind die 3. schlechtesten Poeten im All, und haben die Erde nur aufgrund eines Beamtenfehlers zerstört. (In den Vogonen stecken 35 Motoren wo jeder eigenständig arbeitet).

    Dann gibt es noch das Raumschiff Herz aus Gold, einen Super Computer namens DEEP THOUGHT, der mich an den Pornofilm ¿Deep Throat¿ erinnert der im Kino manchmal auch sehr interessant sein kann.
    Der wiederum sieht aus wie die Bronze-Skulptur ¿Der Denker¿, den der Franzose Auguste Rodin im Jahr 1880 als Heldenfigur geschaffen hat und der, mit seinem Kopf in die Hand gestützt, dort sitzt, träumt, erschafft und sich Antworten ausdenkt.

    Ja dann ist da die Hauptfigur ARTHUR DENT, durch dessen Haus wird eine Umgehungsstraße gebaut. Er hat einen Freund der ihm erzählt, er heißt FORD PERFECT, das in 12 Minuten die Erde getötet wird, und das sagt er ihm weil ARTHUR den FORD vor einem Auto gerettet hat dem er die Hand schütteln will, FORD ist ein Alien vom Nachbarplaneten des Beteigeuze.

    DENT hat sich in TRICIA MCMILLIAN ¿ TRILLIAN ¿ verliebt, die ist weiblich und wird von ZAPHOD BEEBLEBROX geliebt. Der Halbcousin von FORD. Und der muß zum Planeten Magrathea und der unendliche Unwahrscheinlichkeitsdrive soll das ermöglichen. Die Welt muß gerettet werden. Und irgendwie treffen alle aufeinander.


    Hintergrund:

    Ich glaube die Antwort 42 auf den Sinn des Lebens war eigentlich nur eine blöde Verarschung und eine philosophische Erklärung das der Computer der die Frage errechnen soll und 7,5 Millionen Jahre dazu braucht, und dann sagt, die Erde, der andere Computer, den er schuf, hat die Antwort, aber leider ist ja das Millenium der 10 Millionen Jahre vorbei und die Vogonen haben die Erde ja zerstört um eine Hyperraumstraße zu bauen.

    Wieso ist das Handtuch im Film so wichtig? Vielleicht weil man außer Anus ausputzen, auch kämpfen, putzen, winken kann und ja der Linus aus ¿Die Peanuts¿ hat ja auch eine Kuscheldecke. Das Handtuch ist das Sinnbild was nur wahre Männer haben, die Verlässlichkeit, weil wenn du in jedem Dreck steckst, was ja viele Männer machen (Kommt auf die Freundinnen an, wie gut sich die pflegen), musst du trotzdem danach gepflegt sein und darfst den Schmutz nicht annehmen, und deshalb das Handtuch, wenn es rein ist heißt es wohl, du bist in jeder Scheiße gesteckt, oder in jeder thailändischen Jungfrau, aber trotzdem bist du noch gut, sauber, gesund oder nett.

    Original sagt Adams, der Erfinder der Story: In einem Interview erklärte Adams seine ungewöhnliche Einstellung zu Handtüchern wie folgt: "Vor ein paar Jahren machte ich mit Freunden Urlaub in Griechenland. Jeden Morgen mussten sie herumsitzen und auf mich warten, weil ich mein Handtuch nicht finden konnte. Das schien mein ganzes unorganisier

    Effekte, mehr nicht - Teil 4
    wie GOTT darstellen, der kommt auch vor, und ja dann ist da noch die Rede vom Babbelfisch, den kennt man glaube ich auch aus dem Internet, das ist ein Übersetzungsprogramm und jetzt weiß ich auch woher der Name kommt.

    Alan J. Wells Serie aus dem Jahre 1981 war glaube ich besser, wie gesagt, ich erinnere mich nicht, aber es gibt die alte Serie auch auf DVD. Man hätte Alan Rickman eigentlich gar nicht so richtig erkannt, finde ich, wenn man nicht die Credits gelesen hätte, er spielt wie gesagt den Zaphod, aber ich finde viel zu übertrieben, wenn auch von der Kunst her sehr gut.

    Die Puppen aus der Werkstatt von Jim Henson kamen mir vor wie bei ¿Star Wars¿ Man hat richtig gesehen das Aliens so nicht aussehen könnten, und wenn hat es einen Grund wenn sie nicht auf der Erde sind, sie würden sonst dauernd ausgelacht werden.

    Was ich wiederum gut fand bei dem Film ist das die liebevoll animierten Text und Bild Grafiken wirklich gut gemacht waren, als Erklärung zu irgendwas, und die waren teilweise recht witzig und von einer gewissen absurden Skurrilität, die seines gleichen zu entbehren sucht. Ich finde das der Regisseur Garth Jennings den Film nicht so gut gemacht hat wie ich es mir vorgestellt habe.

    Ich finde den Film einfach Mist, sorry, deshalb nur

    40 von 100

    einschläfernd - Teil 3
    und bevor er sein Dampfnäschen los lassen konnte, war ich schon auf den Schultern meiner nicht versklavten Freundin verschwunden.

    Wieso ist der Film so langweilig? Was hat die Zahl 42 mit dem Sinn des Lebens zu tun? Wieso ist ein Taschentuch eine Gottheit und wird verehrt? Wieso ist der Film eine so schräge Version der Tamponfirma von Marilyn Manson? Ich glaube das in dem Film die britische Aristokratie, das Beamtentum ziemlich laut auf die Schaufel genommen wird, und eigentlich verarscht wird, aber irgendwie klappt das ganze nicht, weil die meiner Meinung nach nicht gekonnten Seitenhiebe eigentlich daneben gegangen sind. Die Special Effekte waren ja nicht schlecht, die Schauspieler sind eigentlich unnötig im Film da sie alle spielen als würden sie gerade von der Schauspielschule kommen, eigentlich eh gut, aber nicht so richtig reingesteigert. Aber das ist klar, denn in dem Film haben sich die Schauspieler wohl auch nicht ausgekannt.

    Was an der Geschichte kultig sein soll weiß ich nicht. Am Anfang war ja das Hörspiel, dann kamen einige Bücher, dann kam die BBC Serie, und jetzt kam die Verfilmung, um 24 Jahre später als die Serie damals.
    Was mir am Nerv ging, Sam Rockwell als Zaphod, der war so blöd, konnte nie richtig reden, war verwirrt, kam mir vor wie ein blöder Sonnenblumenpolitiker, dauernd in die Sonne schauen, blind werden, herumlaufen und verwirrt reden, und trotzdem ein Volk führen wollen ein typischer Präsident eben. Die Trillian war recht nett, die war richtig süß, aber im Film war sie eher die ruhige nette nicht zickige unkomplizierte Rockerbraut. Da wird dein Planet zerstört, und es ist egal oder so kamen mir die vor. Wenn ich denke das viele Leute mit einem Dachschaden geboren wurden, dieser Regisseur von dem Film hat sich den Dachschaden teuer erarbeitet im Laufe der Jahre durch das Lesen der Bücher wahrscheinlich und als dann sein Dach total vermorscht war, da hat er den Film gedreht.

    Arthur Dent, die Rolle halt, die war ja auch etwas überspitzt überzogen, sie war einfach ich weiß nicht, so abstrakt verworren, denn sie war nicht wahr. Ein Mann dem so was passiert, der muß normalerweise durchdrehen. Ja dann hätten wir noch John Malcovich, der mir vorkam wie der blöde Ureinwohnerbruder aus dem Film ¿Being John Malcovich¿ das war auch so ein Sautrottelmegamässiger Idiotenfilm.

    Eine gute Special Effekte Technik hatten die Macher, die Vogonen sahen aus wie meine inkontinente Nachbarin, und da überhaupt der eine Typ, der hatte so lange Nasen, Bart und Ohren Haare, wie der eine Typ den ich vor Jahrhunderten sah, der bei uns da so einen Radio verkauft hat, und ich habe mir damals schon gedacht, der hat sicher das Buch Rapunzel gelesen und seine Freunde die Wanzen sind da dauernd auf den Turm seines rechten Nasenflügels gekrochen.

    Wieso war da am Anfang was mit Delphinen? Haben die sich einen Walt Disney Film abgeguckt? Wo ich mir habe sagen lassen ist das die Ausserirdischen Sprache, also Englisch sehr schwierig zu übersetzen ist überhaupt bei Sprichworten eben, und die deutsche Übersetzung war nicht so ganz gelungen.

    Was nett war, und meiner Meinung nach Spruchmässig zu kurz gekommen ist, ist der Wassermelonenköpfig aussehende manisch depressive Roboter Marvin. Warum waren in dem Film die Mäuse die Intelligenzbestien? Wieso war der Film so skuril schlecht? Ich fand ihn nicht gut, obwohl ich vom englischen Film sehr viel halte, denn der ist gut, aber dieser Film, ne danke, nie wieder.

    Im Buch glaube ich, waren die Szenen von den Türen, die ächzen, stöhnen und sich freuen wenn sie aufgehen, weil sie so programmiert worden sind, die ganze Zeit zu hören, was im Film leider nur kurz zu hören war. Ich würde gerne eine Türklingel haben, wo man hört wie Claudia Schiffer einen Orgasmus kriegt, wenn sie fortpflanzungsmässig eine Gurke verzehrt.

    Ich glaube von dem Film wird es eine Fortsetzung geben. Slartibartfast soll in dem Film so was wie GOTT darstellen, der kommt auch vor, und ja dann ist da noc

    Urfad irgendwie - Teil 2
    Das schien mein ganzes unorganisiertes Wesen widerzuspiegeln. Ich dachte mir, jemand der wirklich ausgeglichen und gut organisiert ist, würde immer wissen wo sein Handtuch ist. Ich sah das als eine Universelle Wahrheit." Der resultierende Reiseführer-Eintrag hat zur Folge, dass seit 2001 jährlich am 25. Mai der internationale "Tag des Handtuchs" im Gedenken an Douglas Adams gefeiert wird - überzeugte Anhalter-Fans sind aber auch zwischendurch gerne mal mit ihrem Handtuch unterwegs.

    In dem Film erfährt man auch wieso der Pangalaktische Donnergurgler so gut ist, wahrscheinlich hat der Regisseur zu viel James Bond Filme gelesen. Nun ja, Muttermilch, gerührt und nicht geschüttelt, geht aber oft recht schmerzhaft nach einer Silikonoperation.

    Es gibt auch schon CD´s, Bücher, 5 Staffeln im Radio, und ja jetzt den Kinofilm, und ich glaube und bin mir ziemlich sicher das alles recht skuril ist. Arthur Dent im Radio oder in der TV ¿ Serie heißt übrigens Simon Jones, warum der Name geändert wurde weiß ich nicht. 1982 wollte er mit Ivan Reitman bereits einen Film machen der Douglas Adams, aber das Drehbuch war zu schwierig umzusetzen, genauso wie bei ¿Naked Lunch¿.

    Douglas Adams hat die Rechte und hat sie 1998 an Disney verkauft und wenn es mal einen 28. Teil von ¿Men in Black¿ geben würde, wäre es dieser Film. Egientlich hätte auch Jim Carrey den Zaphod spielen sollen, und Arthur Dent hätte von Hugh Grant verkörpert werden sollen, aber da hätte der Film mit den Gagen 100 Millionen US $ gekostet. Als Adams aber 2001 am Herzinfarkt starb, wollte keiner das ganze mehr vollenden. Dann kam Robbie Stamp, der Freund von Douglas und der hat sich von der Produktionsfirma Spyglass unterstützen lassen, alles initiiert und ins Leben gerufen.

    Ich glaube wenn der Sender BBC 4 im Jahre 1978 nicht die Radioserie ausgestrahlt, in 5 Staffeln bis jetzt, hätten sich vielleicht die ganzen Engländer nie die Frage gestellt, woher kommt das Universum, wohin geht es, und was passiert wenn es Durchfall hat. Die Initialen von Douglas N. Adams sind ja auch DNA, das ist wirklich ein Zufall. Und 15 Millionen Bücher hat er bis zu seinem Tod 2001 verkauft.

    Meine Meinung:

    Ich habe selten einen Film gesehen der so ein Scheißdreck war. Sicher waren die Dialoge gut, aber der Rest, meine Güte, das war Mist. Also da hätten wir mal einen Film der eine Mischung von ¿Dogma¿ und ¿Monty Pythons Wunderbare Welt der Schwerkraft¿ ist. Dann haben wir ein paar verwirrte Irre Figuren. Mir kam der Film vor als würde ich kopfüber in das Klobecken gehängt worden, und würde mir dann versuchen mit verbundenen Augen unter dem Klodeckel, eine zerschnipselte Zitrone zu einer Orange zu klonen, während ich mit dem linken Nasenflügel La Paloma singen müßte, und nach dieser etwas verwirrenden Yogaübung müßte ich aber so laut lachen, das sich mein Klodeckel vor Lachen in ein Dreieck verwandelt.

    Ich saß da also im Kino, schnüffelte süffisant mein Gurkenglas voller Sauerkraut gefüllt mit Paprikaoliven und dachte mir während den 109 blöden Minuten des Filmes, um was geht es da eigentlich? Die Handlung ist ja schnell nach erzählt, und auch der Hintergrund der Geschichte, aber um was ging es wirklich? War das die Philosophische Antwort auf den Kindererziehungsgesetzen von Charles Manson?

    Ich habe das Buch nicht gelesen, aber mir erzählen lassen, von meinem Sitznachbar, während des Ende des Filmes, da ich meiner Freundin während des Filmes immer gesagt habe, was ist das denn schon wieder, um was geht es hier, wie ist das philosophisch sarkastisch gemeint, von welchem Film ist das jetzt wieder geklaut, wieso ist das so blöd, und der Typ der neben mir saß, war ein freundlicher Halte die Schnauze Psychopath, und hat mir nach dem Film erklärt wieso der Film eigentlich so gut ist, da man ja auch hier nachdenken muß, und kleinlaut, da ich um 3 Köpfe kleiner war als dieser Weight Watchers Zwerg, meinte ich nur, wenn ich nachdenken will gehe ich auf die Universität, und bevor er sein D

  • Ganz lustig
    Also mir (der auch das Buch gelesen hat) hat es eigentlich ganz gut gefallen. Ist nicht ganz so bissig wie das Buch - es kommen aber trotzdem viele Gags gut rüber. Sicherlich sehenswert.

  • spitze
    also ich kannte das Buch NICHT.

    egal welchen Film ich in den letzten Jahren gesehen hatte, ob gut oder schlecht - alle hatten etwas "Vorhersehbares".

    Alle Szenen wirken auf den ersten Blick vollkommen unlogisch und abstrakt.
    Die Wahrscheinlichkeit, dass solche Situationen zustande kommen ist extrem gering. Und so darf man sich immer wieder über den wohl unwahrscheinlichsten Handlungsablauf freuen.

    Ich finde den Film lustig, philosophisch und vorallem Unterhaltend.

    Jeden, den interessiert was ein Wal denkt wenn er in der Atmosphäre entsteht und dann auf die Erde zurast, der soll sich den Film unbedingt anschauen !

    Re:spitze
    Kleine aber wichtige Korrektur:
    Der Wal ist NICHT auf die Erde zugerast, wie denn auch, wenn die ja gleich zu Beginn zerstört wurde, sondern auf Magrathea (oder wie man das jetzt schnell schreiben mag), einem Planeten, in dem Planeten gebaut werden.
    Kleinigkeit, aber für Anhalter-Fans enorm wichtig!

    Der Film selbst ist relativ gut. Für Nicht-Anhalter-Leser sicherlich schwierig, da viele Gedanken nicht gut rüberkommen, finde ich. So die gefühlsbetonten Türen und die Depression von Marvin. Und noch einiges mehr. Für Anhalter-Kenner einiges Neues, da mehr von den Vogonen und anderen erzählt und gezeigt wird. Das war das wirklich Gute an dem Film, was auch gut umgesetzt wurde. Die Effekte sind auch sehr gut sowie die Kostüme.
    Die BBC-Serie finde ich sehr gut, einfach aber unschlagbar, eigentlich fast Kult, wie die Bücher. Da kann der Film nicht ganz mithalten. Aber eigenständig gesehen ist der Film relativ gut.
    Ich habe mich gut amüsiert im Kino, vorweislich weil ich das Thema kenne.

    Greetings, F r i t z.

    Re:spitze
    ich hab das buch gelesen und bis jetzt nur positive kritiken gehört. ich bin gespannt, ob das der erste film ist, der das buch dazu übertrifft!

  • Geschmackssache
    Lasst es wieder gut sein! Der Film ist sicherlich keine intellektuelle Herausforderung und meiner Meinung nach sind die Bücher aufgrund ihres teilweise völlig abstrusen Inhalts eh kaum zu verfilmen (wenngleich trotzdem genial!). Aber es war eine recht nette und kurzweilige Unterhaltung, über die zu streiten sich nicht wirklich lohnt. Mir hats gefallen, dass die wieder mal Jm Hensons Werkstatt zum Zug kam und keine aalglatten computeranimierten Kreaturen. Außerdem ist Sam Rockwell als Zaphod Beeblebrox die beste Wahl gewesen!! Erste Klasse!

  • Völlig daneben
    Ich mag britischen Humur und halte mich für intelligent genug, ihn auch dann zu verstehen, wenn er verschlungene Wege geht. Soviel als Einleitung - denn dieser Film ist a) unlustig, b) handwerklich unter jeder Sau c) miserabel gecastet und d) schwach gespielt. Douglas Adams rotiert im Grab wie eine Kurbelwelle...

    Schwachsinn
    Einen solchen sinnlosen Blödsinn hab ich seit jahren nicht mehr gesehen. Mir ist dieser Film schon komisch vorgekommen als wir sahen das wir nur zu zweit im Saal sind. Aber was dann kam war Zeitverschwendung. Keine wirklich interessante Geschichte, die Besetzung war miserabel und auf diese Spezialeffekte kann ich gut und gern verzichten. Finger weg von dieser Kinokarte!

    Re:Völlig daneben
    Werter Skaface,

    ich beharre auf meinem b), denn es gibt so etwas wie dramaturgische Gesetze im Film, und die wurden hier völlig ignoriert. Kein Wunder, denn die Jungs um Garth Jennings haben bis dato eben nur Dreiminuten-Musikvideos gedreht, und das ist eben was anderes.
    Und was hat meine Skepsis gegenüber PADDG mit Schnitzlers Traumnovelle, Anthony Burgess und Brainfood zu tun?

    Re:Völlig daneben
    Douglas Adams ist für den Drehbuchentwurf verantwortlich, ganz nebenbei bemerkt - die Umsetzung eines Buches ist ja immer umstritten, jedoch ist in diesem speziellen Fall eine Diskussion unnötig - Niemand kann die Fantasie eines anderen bewerten. Ebenso kann man zu "Punkt a)" sagen, das weder Sie noch sonst jemand Spaß erfassen bzw. definieren kann, da dieser stehts subjektiv ist, "Punkt b)" ist nur in Relation zu anderen Filmen relevant, "Punkt c) und d)" kann man getrost im Raum stehen lassen oder anderen "Film-Kritikern" ähnlichen Schlages für ausgedehnte Diskussionsrunden überlassen.Überlegen Sie: Würde es zu der "Matrix" ein Buch geben, so hätten Sie sicher auch bei dieser Umsetzung etwas zu bemängeln. Was halten sie von der Umsetzung von "Eyes Wide Shut","Fight Club", oder "Clockwork Orange"?Lesen Sie diese Bücher und essen Sie mehr Brainfood.

  • very british
    Ich fand den Film gut, besonders gut hat mir gefallen, dass nicht versucht wurde eine laute mit Special Effects vollgestopfte Superweltraumoper aus dem Stoff zu machen, sondern die Atmosphäre von Douglas Adams sarkastischen Romanen einzufangen. Über die Designs von Raumschiffen und Robotern kann man streiten, aber ich konnte jedenfalls wieder einmal herzlich lachen, und wann kann man das heutzutage noch ...

  • Etwas enttäuschend
    Ich bin etwas enttäuscht. Meine Erwartungen waren wohl zu hoch. Der Film hat zwar den einen oder anderen Gag, aber der "Spirit" oder die Seele der Geschichte sind irgendwo zwischen Hochglanz-Computergrafik und begrenzter Filmdauer verloren gegangen. Das ganz wirkt irgendwie "aufgesetzt", nicht spontan und oftmals viel zu wenig chaotisch bzw. "verrückt". Möglicherweise liegt das daran, dass Filme wie dieser in den letzten Jahren schon zu genüge gezeigt wurden und der Adamssche Humor zu wenig stark herausgearbeitet wurde.

    Die Schauspieler wirken irgendwie nicht ideal - nur das Gesicht der weiblichen Hauptdarstellerin wird mir lange in Erinnerung bleiben (wunderschön!). Regie, Kamera, Musik alles einwandfrei. Nur das Drehbuch hätte es - wie gesagt - mehr als nötig gehabt.

    Alles in allem durchschnittliche Filmunterhaltung mit dem einen oder anderen Witz zum Lachen, originell ist die Geschichte allemal; Hardcore-Fans der Bücherserie eher weniger zu empfehlen (wegen der Enttäuschung) - am besten auf die Leih-DVD warten.

    (Meine Wertung: 6 von 10 Punkte)

  • Gut, aber nicht genial...
    ... wie es ein Film hätte sein müssen, um dieser Buchvorlage gerecht werden zu können, präsentiert sich (zumindest in OV) die nunmehr 4. Inkarnation des "Hitchhiker's Guide". Nicht alle (teils notwendigen) Anpassungen der Buch-, Fernseh- und Hörspieloriginale sind restlos gelungen, an vielen Stellen muss Douglas Adams' unwiderstehlicher Wortwitz Slapstick und Situationskomik weichen - ein Kompromiss, den man angesichts des durchschnittlichen Kinopublikums akzeptieren muss.

    Fans der Serie werden durch die liebevoll präsentierten Einträge des Guides und einen Kurzauftritt des Original-Marvins entschädigt. Der Rest freut sich an den überraschend guten Special Effects und an über die ganze Niveaubandbreite verstreute Gags.

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