Die Legende des Zorro

 USA 2005

The Legend of Zorro

Drama, Abenteuer, Action 28.10.2005 130 min.
5.90
film.at poster

Im Gefecht gegen einen neuen Feind ist Zorro nicht allein: Er kämpft Seite an Seite mit seiner Frau.

Nachdem Kalifornien mit seiner Hilfe der 31. Staat der Union geworden ist, muss sich Zorro nun an das Versprechen halten, das er einst seiner Frau Elena gegeben hat: seine geheimnisvolle Identität aufgeben und fortan ein normales, zurückgezogenes Leben als Don Alejandro de la Vega führen. Doch so leicht fügt sich der verwegene Abenteurer nicht in die erzwungene Ruhe als Ehemann und Familienvater und sucht schon bald nach neuen Herausforderungen - sehr zum Missfallen seiner Frau. Als erneut der Frieden Kaliforniens bedroht ist, schlüpft er noch einmal in die legendäre Maske des Zorro und zieht in den Kampf für die gerechte Sache.

Details

Antonio Banderas, Catherine Zeta-Jones, Giovanna Zacarías u.a.
Martin Campbell
Alex Kurtzman, Roberto Orci
Sony Pictures Filmverleih Gmbh

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Zupermann
    Mit Erwartungen ist es wohl so eine Sache: Wenn man sich die Komments so durchschaut wird man wahrscheinlich von dem Film begeistert sein, weil man ja dann von einem dementsprechend miserablen Film ausgeht, welcher ohne Mühe mit Hilfe der üblichen Schablonen findiger Hollywood Produzenten übertroffen wird. Hab den Plot noch nicht gesehen, aber einen groben Schnitzer wird man sich bei einem Film der mehr als 150 Mio $ einspielen soll nicht erlaubt haben. Was Action betrifft: Da gebe ich euch Recht, ein bisserl echt darfs ruhig rüberkommen. In Actionfilmen mit einem Zuperhelden ist etwas schwierig eine ebenbürtige Frau zu stilisieren; war bei Batman so und schon in eineigen anderen --> es wirkt halt ein wenig komisch wenn Jene mit diesen Helden mithalten kann der zugleich aber jeden noch so übermächtigen Gegner pulverisiert, sorry Ladies...

  • zu viel Action - Teil 3
    Dann fand ich noch blöd, das man von einem Weingut die ganze Zeit hört, es aber fast nie sieht, von den anderen Dingen wie Eisenbahnstrecke, und Militär hört man, sieht man aber nichts, und der Schulleiter der eigentlich ein Pater ist, ist natürlich total übertrieben dargestellt, genauso wie der Filmsohn von Zorro, der gewirkt hat wie ein unerschrockener kleiner supervorwitziger Jackie Chan Verschnitt.

    Was wiederum an dem Film gut ist, er ist witzig, scharmant, und sprüht von einer gewissen Art von Esprit, was man in der Verbindung von Zorro und seiner Frau Elena sehr gut sieht, die hervorragend von Catherine Zeta Jones dargestellt wird. Die Dame ist am 25.9.1969 geboren, und sieht geschminkt aus wie 35, und ungeschminkt wie 40, und total fantastisch. Sie ist 1,73 M groß, und paßt von der Größe und vom Aussehen her, das dunkle, sehr gut zum Antonio Banderas.

    Banderas ist am 10.8.1960 in Malaga geboren, man merkt seinen spanischen Einfluss stark, und er kann noch immer nicht so super Englisch. Er ist 1,75 Meter groß, hat eine Menge Geld, und eine störende Ehefrau Melanie Griffith, die absolut nicht schön ist. Er hat 65 Filme gedreht in seiner 23 Jahre andauernden Filmkarriere.

    Ich finde das Martin Campbell eine sehr gute Regie ausgeführt hat, aber der Neuseeländer der seinen 24. Film jetzt mit ¿Casino Royale¿ ¿ das James Bond Remake gedreht hat, hat den 1. Teil viel besser gemacht meiner Meinung nach, dessen 65 Millionen US $ Budget, 94 Millionen US $ gebracht hat.

    Da gibt¿s noch einige witzige Szenen wie Elena die raucht und Alkohol trinkt. Aber diese Szenen sind nur bedingt wichtig. Sie sind eigentlich eher peinlich die ganzen Szenen, hätten sie die gemacht wie Monty Python, dann wären sie gut lustig gewesen. Aber da haben die wohl nicht meine Spaßintelligenz gehabt, leider, aber für Teil 3 stehe ich zur Verfügung.

    Bei einer Szene als Elena im Weingut stürzt, hat sie sich weh getan, sieht aber nicht so aus, und das fand ich doch ein bißchen blöd. Oder einige Leute die herumkämpfen sind nach dem Kämpfen einfach wieder da ohne verletzt zu wirken. Aber das ist leider oft normal.

    So abschließend kann ich sagen, für einen 2. Teil, für einen Popcornfilm, haben alle Darsteller sehr gut gepasst, gespielt und sich dargestellt. Die Regie, die Technik hätte ich mir besser vorgestellt, Soundtrack war zwar da, aber nicht merkbar, da ich nichts gehört habe, was einem guten Lied nahe kommen würde, das man sich merkt, also nicht vorhanden.

    Meine Freundin hat natürlich bei einigen Szene wo in Großaufnahme ein Pferd vorkam gejubelt, denn wie jede Frau ist auch sie pferdebegeistert. Der Film war leider einer der Filme in dem man seine Freundin im Kino nicht an die Möpse greifen kann, weil da viel zu viel Aufmerksamkeit vergehen würde, da man sich dann nicht auf die Action und Temporeiche Handlung konzentrieren könnte, also vom Mopsfaktor würde ich ca. 56 von 100 vergeben. Dafür waren die Landschaften sehr schön, die Stunts waren oft unrealistisch aber nicht überladen unecht und haben gut gewirkt.

    Also kann ich nur die Wertung von 87,66 von 100 vergeben

  • einfach nett - Teil 2
    sollte man denen doch das Denken nicht überlassen. Eher schon uns Stuntleuten die solche Tiere perfekt ausbilden.

    40 Pferde, 50 Hühner, 29 Kühe, 15 Esel, 15 Schweine, eine Woche Regen, so waren die Dreharbeiten, dazu sauheiß, eine echte Hazienda in Mexiko eines Spaniers die 35.000 Hektar groß ist, spielte das Weingut des Armand. Die spielte auch die Stätte der Produktion, wo alles beheimatet war, wo man arbeitete. Sie wurde 1750 gebaut.

    Meine Meinung:

    Ich hätte damals nie gedacht das ein Film wie Zorro eine Fortsetzung finden wird. War aber eine gute Idee, denn die alten Serials, die alten Zorrofilme, die gab es auch nicht nur Einmal, sondern öfters. Und dieser hier findet hoffentlich bald einen 3. Teil. Anfangs dachte ich mir, meine Güte, Jackie Chan im Jahre 1850, das habe ich schon gesehen. Aber dann fand ich schnell raus das der Film gar nicht so abgekupfert ist, sondern was neues bietet. Eine Ehekrise, ein paar versteckte Hinweise, eine Geheimsekte, megamässige Aufnahmen, Spitzenstunts, und das alles im Jahre 1850 und das 127 Minuten lange.

    Vielleicht hat sich Martin Campbell bei dieser 80 Millionen US $ teuren Produktion gedacht das es ein Megaerfolg wird in den Usa, aber jetzt satte 7 Tage nach Start nach US Start hat der Film 20 Millionen US $ erst eingespielt, was eigentlich darauf schließen läßt das er in Amerika nicht einmal die Produktionskosten einspielen wird.

    Anfangs hat mir der Film gut gefallen, wie die ganzen Menschenmassen da gewesen sind, wie der Böse Junge die Wahlkarten gestohlen hat, aber da ist mir aufgefallen, he Zorro springt herum, das kann doch nicht sein. Einmal ist seine Peitsche so lange das er sehr hoch sich raufziehen kann, dann wieder nicht, dann wieder fechtet er auf Balken in 10 Meter Höhe, da steht er, tanzt von einem Balken auf den anderen, fechtet gleich gegen 4 böse Jungs, gewinnt, und verliert seine Maske, was endlich mal eine gute Idee war.

    Aber was mir wirklich nicht gefallen hat, Zorro, also Antonio Banderas, hat Nackenlange Haare, die sehen aus wie bei einem schwulen Rocksänger, die sind übertrieben glatt, sehen gar nicht gut aus, und total unüblich für die damalige Zeit. Eigentlich übertrieben. Die schauspielerische Leistung war einfach, nett, nicht überwältigend, aber für einen Actionfilm angepasst. Man kann es sicher besser machen hatte man auch schon, man denke an Douglas Fairbanks oder Tyron Power, aber die Rolle verlangt eben nun mal kein Method Acting, darum kann ich sagen das Banderas recht gut gespielt hat, und noch besser gepasst hat, auch wenn mir Teil 1 um Klassen besser gefallen hat als dieser 2. Teil der eigentlich ein müder Aufguss ist.

    Eine Szene muß ich noch erwähnen, da haben wirklich viele Leute geraunt im Kino, zumindestens war das hörbar, und zwar die Szene als Zorro mit Tornado seinem Pferd 40 Km/h schnell reitet im Galopp, trotzdem schneller als die Dampflokomotive war, dann ist er auf einmal da oben bei den Felsen, reitet neben dem Zug der in einer Schlucht fährt, die Berge sind aus, er springt und landet genau am Zugdach, Pferd rutscht, und kommt durch eine Barriere zu stehen.

    Also ich glaube die beim Film haben deswegen so viele Pferde verwendet, weil die alle gestorben sind bei Stunts, denn die waren so was von unwirklich. Z.B. eine Feuersbrunst die aussah wie eine Computeranimierte Feuersbrunst, total deutlich und schnell zu sehen. Wahrscheinlich wollten die nicht 100.000 US $ mehr ausgeben für ein echtes Feuer, denn Banderas hat ja für die Rolle wahrscheinlich 15 Millionen US $ bekommen.

    Eines was mich auch an dem Film geärgert hat ist, das er etwas modern wirkt. Nicht weil jetzt Nitroglyzerin eingeführt wurde oder entdeckt, und das die USA vernichtet werden soll im Film, sondern das in dem Film die Technik dazu verhilft, das man aus Seife jedes Bisschen Glyzerin rauspresst, um Nitroglyzerin zu gewinnen, das ist eine Art der Technik die es 1850 sicher nicht gab. Dann fand ich noch blöd, das man von einem Weingut die ganze Ze

  • Pathologisch...
    ...finde ich manche Kommentare in diesem Forum. Ich informiere mich gerne vorher über die Filme, die ich mir anschauen möchte und meistens sind auch brauchbare und einfache Rezensionen dabei.
    Aber manche dürften glauben, Theaterkritiker z.B. der FAZ o.ä. zu sein, so vernichtend fällt oftmals ihre Kritik aus. Sie fordern große Kunst ein, sehen sich aber Filme an, an die man schon a priori nur gewisse Anforderungen stellen darf. Allen, die sich angesprochen fühlen, möchte ich sagen: Cool down - es ist nur Kino!

    Re:Pathologisch...
    Also ich fordere sicher keine große Kunst, aber gute Unterhaltung schon.
    Zorro ist ein dummer Film, deshalb bin ich enttäuscht aus dem Kino gegangen...

    (Zorro gehört für mich in eine ähnliche Kategorie wie Leathal Weapon, nur daß letzterer intelligent gemacht ist, während bei Zorro offenbar dumme Menschen am Werk waren)

  • enttäuschend
    Die schauspielerischen Leistungen finde ich ansprechend, die Geschichte ist ok, die Effekte auch.

    Wirklich störend empfand ich die dummen und Comic-haften Action-Sequenzen ohne jeglichen Realismus. Leider ist das eine Tendenz in vielen Actionfilmen.

    Und Ganz schlimm war der Humor! Zorro und Humor passen gut zusammen, aber in diesem Film gibt es ausschliesslich niveaulosen Klamauk.

    Schade!

  • Ideenlos
    Man könnte viel über diesen Film schreiben - oder eher wenig. Letzteres ist besser, denn dieser Film verdient es nicht anders.
    Sich diesen Film anzusehen, würde ich nämlich als Zeitverschwendung bezeichnen. Zorro ist heute gegenüber Spiderman, Batman & Co. ein eher lahmer Held. Man bräuchte also besondere Kreativität, um einen interessanten Film herzustellen. Und tatsächlich staunt man - wie ideenlos das Ergebnis ausgefallen ist. Die Bildsprache ist unoriginell, die CGI schlecht, dazu werden Miniaturmodelle verwendet, die aussehen wie - Miniaturmodelle eben.
    Die Schauspieler - oder, besser, Darsteller (denn hier spielt niemand): Banderas und Zeta Jones wirken zu alt für einen solchen Film. Haben soviel Ausstrahlung wie Schaufensterpuppen. Wenn diese Welt eine gerechte wäre, würden sie für ihre "Leistung" bestenfalls 100 Dollar erhalten.
    Dazu: ein nerviges Kind als Zorro jun. Musste offenbar in den Film, um auch irgendwelche Zehnjährigen für diesen Film zu begeistern.
    Außerdem: Flaue Witze, die Stefan Raab nicht einmal im Koma erfinden würde (etwa ein Pferd, das säuft etc.).
    Der Bösewicht: natürlich ein Franzose, der Terror gegen die USA plant. Wenn er eine andere Nationalität hätte, wäre diese Karikatur möglicherweise rassistisch. Aber bei Franzosen, den bösen Irakkriegs-Gegner, kann man sowas machen.
    Das Niveau dieses Films: niedrig. Geistig so anregend wie eine Gläschen Coca Cola. Und so spannend wie ein Liter abgestandenes Leitungswasser.
    Achja, die Musik: Schon lange nicht mehr etwas derartiv Nerviges gehört - pompös und schmalzig und aufgeblasen und lästig.
    Ähnliche Filme werden ständig an Sonntagnachmittagen gezeigt. Das Geld für die Eintrittskarten sollte man wohltätigen Zwecken spenden. Es gibt Leute, die wirklich jeden Cent dringender benötigen als Banderas und Zeta Jones.

  • Na super.....
    ....zuerst von Tuvok wie üblich rechtschreibfehlerdurchsetzt zugemüllt und dann unterhalten sich ein paar Halblustige in Spanisch. Danke, sehr hilfreich, wenn man sich eine Meinung bilden will.

  • Einfach süß - Teil 1
    Handlung:


    DON ALEJANDRO DE LA VEGA / ZORRO (Antonio Banderas) hat eine Frau, ELENA (Catherine Zeta-Jones), einen 10 Jährigen Sohn, und einen ungebrochenen Gerechtigkeitssinn, der immer dann zum Einsatz kommt wenn Pater FELIPE die Kirchenglocke 5 x läutet.

    Auch so am 31.8.1850, als die Wahl abgehalten werden soll und der Gauner JACOB MCGIVENS stiehlt sie. ZORRO ist aber zur Stelle, jagt sie ihm ab, und gibt die Wahlurne dem Volk zurück.

    Die Ereignisse überstürzen sich bald aber, da ELENA sich von ZORRO scheiden lassen will, ein geheimnisvoller ARMAND (Rufus Sewell) auftaucht, der Spruch Orbis Unum, Zorro beschäftigt, sein Sohn in Gefahr kommt, ein Ehestreit sich angebahnt hat, ELENA von ARMAND geheiratet werden will, Kalifornien und die USA in Gefahr sind.

    Dazu kommen 2 zwielichtige Gestalten PIKE und HARRIGAN, eine Brieftaube und viele Geheimnisse.

    Infos:

    In dem Groschenroman ¿The Curse of Capistrano¿ aus 1919 hat Zorro das 1. x seinen Weltweiten Auftritt gegen die Ungerechtigkeiten genießen dürfen. Warum Zorro so berühmt oder beliebt ist, läßt sich wohl anhand der Tatsache erklären das Zorro trotz seiner Verkleidung ein Mensch aus dem Volke ist, und nicht eine Gestalt aus der Phantasie eines Zeichners, die dann noch dazu nicht mal menschlich ist. Zorro lebt unter uns, im vorigen und vorvorigen Jahrhundert, in Filmen und Büchern, es gab ihn nie wirklich, aber die Identifikation mit seinen Motiven der Gerechtigkeit, läßt sich für die heutige Zeit sehr gut nachvollziehen.

    Der Regisseur Campbell der auch den 1. Teil damals gedreht hat, 1998, war auch damals schon der Meinung das unsere Gesellschaft mehr Helden braucht und hat sich somit des altertümlichsten Gefühles angenommen, des Gefühles der Liebe und Gerechtigkeit, und nach der gesuchten Figur nicht lange geforscht, da sie in Zorro verwirklicht war. Was hilft es heute wenn du alles hast, alles kannst, aber ein Arsch bist? Gar nichts, und darum ist Zorro auch so beliebt, weil er eben für das Volk eintritt, sich selbst, seine Wünsche und auch seine Familie verleugnet, und weil er die Art hat, die Frauen so lieben. Einen Galan den sie umgarnen können, der mit Latinodialekt auf dich zukommt, und dich in heißen Küssen empfängt.

    Also ein Traumprinz auf einem schwarzen Ross, Schwäne waren damals eine Seltenheit, und darum wird Zorro immer funktionieren so lange es Frauen gibt. Ein Hauptaugenmerk muß man aber auch auf die Rolle des Jungen legen, da er unter Hunderten ausgesucht wurde, und bis zu Drehbeginn noch nicht fix war. Weder in L.A. in New York, noch sonst wo außer in Mexiko konnte man den kleinen 10 Jährigen Jungen nach langem Suchen finden, der zudem noch kein Englisch spricht. Aber das macht nichts, denn dieser Junge ist einfach er der er ist, und braucht sich nicht verstellen. So ne Art, Kevin allein in Mexiko, ein richtiger Macauly Culkin der nicht Drogenabhängig ist und dem man nicht beibringen muß, wie er wann und wo zu schauen hat, und tunlichst seine Starallüren vermeiden sollte. 2 Filme hat der Junge schon gedreht.

    Die Rolle des Patrioten aus dem alten Europa, des Aristokraten mit Geheimbundqualität, hat Sewell deswegen auch sehr gut gespielt, weil er eben schon oft den Bösewicht dargestellt hat. Er hat auch das richtige Gesicht für einen Franzosen.

    Die Szenen mit den Fechtereien wurden choreographiert von Mark Ivie der auch schon bei Teil 1 eine wichtige Rolle gespielt hat. Auf 76 Schauplätzen ist Zorro zu Hause, und Banderas hat die meisten Stunts selbst gedreht, was anhand der Komplexität gar nicht leicht zu glauben ist. Ein richtiger Belmondo eben.

    Im Film war dann das Pferd Tornado meiner Meinung nach der Star schlecht hin, obwohl er von 10 Brüdern begleitet wurde, die allesamt eine gewisse Art zu vertreten haben, von lustig, wiehernd, reitend, galoppierend, ruhig. Also ein Pferd war das nicht. Und man sieht wieder, Obwohl Pferde so einen großen Kopf und so ein großes Hirn haben, sollte man denen doch das Denken nicht übe

    Re:Einfach süß - Teil 1
    Und hier, hoffe ich, hat Tuvok endlich der Schlag getroffen und wir bleiben in Zukunft von seinen Ergüssen verschont. R.I.P.

    leider Teil 2 - Teil 2
    sollte man denen doch das Denken nicht überlassen. Eher schon uns Stuntleuten die solche Tiere perfekt ausbilden.

    40 Pferde, 50 Hühner, 29 Kühe, 15 Esel, 15 Schweine, eine Woche Regen, so waren die Dreharbeiten, dazu sauheiß, eine echte Hazienda in Mexiko eines Spaniers die 35.000 Hektar groß ist, spielte das Weingut des Armand. Die spielte auch die Stätte der Produktion, wo alles beheimatet war, wo man arbeitete. Sie wurde 1750 gebaut.

    Meine Meinung:

    Ich hätte damals nie gedacht das ein Film wie Zorro eine Fortsetzung finden wird. War aber eine gute Idee, denn die alten Serials, die alten Zorrofilme, die gab es auch nicht nur Einmal, sondern öfters. Und dieser hier findet hoffentlich bald einen 3. Teil. Anfangs dachte ich mir, meine Güte, Jackie Chan im Jahre 1850, das habe ich schon gesehen. Aber dann fand ich schnell raus das der Film gar nicht so abgekupfert ist, sondern was neues bietet. Eine Ehekrise, ein paar versteckte Hinweise, eine Geheimsekte, megamässige Aufnahmen, Spitzenstunts, und das alles im Jahre 1850 und das 127 Minuten lange.

    Vielleicht hat sich Martin Campbell bei dieser 80 Millionen US $ teuren Produktion gedacht das es ein Megaerfolg wird in den Usa, aber jetzt satte 7 Tage nach Start nach US Start hat der Film 20 Millionen US $ erst eingespielt, was eigentlich darauf schließen läßt das er in Amerika nicht einmal die Produktionskosten einspielen wird.

    Anfangs hat mir der Film gut gefallen, wie die ganzen Menschenmassen da gewesen sind, wie der Böse Junge die Wahlkarten gestohlen hat, aber da ist mir aufgefallen, he Zorro springt herum, das kann doch nicht sein. Einmal ist seine Peitsche so lange das er sehr hoch sich raufziehen kann, dann wieder nicht, dann wieder fechtet er auf Balken in 10 Meter Höhe, da steht er, tanzt von einem Balken auf den anderen, fechtet gleich gegen 4 böse Jungs, gewinnt, und verliert seine Maske, was endlich mal eine gute Idee war.

    Aber was mir wirklich nicht gefallen hat, Zorro, also Antonio Banderas, hat Nackenlange Haare, die sehen aus wie bei einem schwulen Rocksänger, die sind übertrieben glatt, sehen gar nicht gut aus, und total unüblich für die damalige Zeit. Eigentlich übertrieben. Die schauspielerische Leistung war einfach, nett, nicht überwältigend, aber für einen Actionfilm angepasst. Man kann es sicher besser machen hatte man auch schon, man denke an Douglas Fairbanks oder Tyron Power, aber die Rolle verlangt eben nun mal kein Method Acting, darum kann ich sagen das Banderas recht gut gespielt hat, und noch besser gepasst hat, auch wenn mir Teil 1 um Klassen besser gefallen hat als dieser 2. Teil der eigentlich ein müder Aufguss ist.

    Eine Szene muß ich noch erwähnen, da haben wirklich viele Leute geraunt im Kino, zumindestens war das hörbar, und zwar die Szene als Zorro mit Tornado seinem Pferd 40 Km/h schnell reitet im Galopp, trotzdem schneller als die Dampflokomotive war, dann ist er auf einmal da oben bei den Felsen, reitet neben dem Zug der in einer Schlucht fährt, die Berge sind aus, er springt und landet genau am Zugdach, Pferd rutscht, und kommt durch eine Barriere zu stehen.

    Also ich glaube die beim Film haben deswegen so viele Pferde verwendet, weil die alle gestorben sind bei Stunts, denn die waren so was von unwirklich. Z.B. eine Feuersbrunst die aussah wie eine Computeranimierte Feuersbrunst, total deutlich und schnell zu sehen. Wahrscheinlich wollten die nicht 100.000 US $ mehr ausgeben für ein echtes Feuer, denn Banderas hat ja für die Rolle wahrscheinlich 15 Millionen US $ bekommen.

    Eines was mich auch an dem Film geärgert hat ist, das er etwas modern wirkt. Nicht weil jetzt Nitroglyzerin eingeführt wurde oder entdeckt, und das die USA vernichtet werden soll im Film, sondern das in dem Film die Technik dazu verhilft, das man aus Seife jedes Bisschen Glyzerin rauspresst, um Nitroglyzerin zu gewinnen, das ist eine Art der Technik die es 1850 sicher nicht gab. Dann fand ich noch blöd, das man von einem Weingut die ganze Ze

  • Ich ahne es schon...
    Hab die Vorschau gesehen. Das KANN ja nur ein Aufguß des üblichen Schrotts sein. Werde ich mir garantiert nicht anschauen.

    Re:Ich ahne es schon...
    Uiuiui...aquí hay algunos que van de super intelectuales, no?
    Además que guai, esto parece un foro del espanol, jijiji.