The Time Machine (2002)

 USA 2002
Literaturverfilmung, Science Fiction, Abenteuer 96 min.
The Time Machine (2002)

Per Zeitmaschine in die Zukunft: Science-Fiction-Fantasy-Abenteuer nach H. G. Wells.

Der Wissenschaftler und Erfinder Alexander Hartdegen (Guy Pearce) will beweisen, dass Zeitreisen möglich sind. Ein persönlicher Schicksalsschlag verwandelt seinen Ehrgeiz in schiere Verzweiflung: Sie treibt ihn umso unerbittlicher an, seine Erfindung zu vollenden und in die Vergangenheit zu reisen, um dort dem Lauf der Dinge eine neue Wendung zu geben.

Als er die von ihm konstruierte Zeitmaschine ausprobiert, wird Hartdegen 800.000 Jahre in die Zukunft katapultiert. Dort muss er entdecken, dass die Menschheit in zwei Lager gespalten ist: die Jäger... und die Gejagten.

Details

Guy Pearce, Samantha Mumba, Omera Mumba, Jeremy Irons, Mark Addy, Phyllida Law
Gore Verbinski, Simon Wells
Klaus Badelt,
Donald McAlpine
John Logan nach H. G. Wells
Warner Bros

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • Die vierte Dimension
    Mit der Erzählung von H.G. Wells hat der Film nur den Titel und einen Teil der Handlung gemein. Ansonsten geht die Story weit über die Vorlage hinaus, was durchaus gerechtfertigt ist, denn Großvater Wells hat sich nur im Deskriptiven ergangen und kam fast ohne Dialoge aus. So konnte sein Enkel viel virtuellen Schnickschnack einsetzen und so wurde es mainstream-kompatibel. Das muss heute wohl auch so sein. Ende des 19. Jahrhunderts genügte noch die äußerst karge Beschreibung, um die Leser zu begeistern. Immerhin ist ein Schluss gefunden worden, der trotz der erfundenen Lovestory nicht im Schmalz ertrinkt. Was dem Autor des Original sehr wichtig war wird nicht deutlich: die englische Zweiklassengesellschaft am Ende des 19 Jahrhunderts, hier Elois und Morlocks genannt. Die tauchen zwar auf, aber ohne den aktuellen Bezug zur Industriegesellschaft.

  • zum schei.....n
    Die neueste Verfilmung von H. G. Wells Novelle THE TIME MACHINE ist nun mit Guy Pearce (MEMENTO) in der Hauptrolle im Kino. Ich mag ja schon den alten 1960er Schinken mit Rod Taylor nicht. Ich bin überzeugt, dass der Stoff eine hervorragende Grundlage für einen Film ist, aber es hat auch diesmal nicht geklappt. In THE TIME MACHINE tummeln sich unzählige Leute (in einer trostlosen Zukunft) von denen man keinen näher kennen lernen darf. Warum also soll mir das Schicksal dieser Würstel etwas ausmachen.

  • Fade
    The Time Machine


    Also Professor ALEXANDER HARTDEGEN ( Guy Pearce ) hat eine Idee, er will eine Zeitmaschine bauen, nur warum ? Nun er hat im New York 1899 gelebt, und da hat er eine Freundin, und die heißt EMMA und die wartet auf ihn, und er bringt keine Blumen mit, und er ist schusselig, aber nett, und er ist zu Ihr gefahren, und er hat sich gefreut, und zu einem Heiratsantrag hat er Ihr den Mondsteinring an den Finger gesteckt. Da passiert es, ein Böser Bube hat sie gesehen, will Geld von ALEXANDER und erschießt im Wahn Versehentlich die gute EMMA. 4 Jahre vergehen, ALEXANDER will die Vergangenheit ändern, doch er scheitert kläglich. Altes Gesetz. Also gibt¿s nur eine Chance, er sucht eine Antwort in der Zukunft, und reist vor, sieht wie sich die Welt ändert, und landet dann alsbald im Jahre 2030. Dort macht er Bekanntschaft mit einem Plutoniumatomangetriebenen Allwissenheits- Multiplex Computer Wesen namens VOX ( Orlando Jones ) das alles weiß, alle Bücher gespeichert hat, die je geschrieben wurden, seit den letzten Jahren und die momentan am Planeten existieren. Nach einem Kurzem Aufenthalt geht¿s ins Jahr 2037, wo er fast festgenommen wird, weil der Mond sich gespalten hat, durch einen Fehler der Menschen und auf die Erde zu stürzen droht.
    Er entkommt, und reist vor ins Jahr 802.701 und lernt dort die Menschen kennen, hat vorher einen Unfall, wacht auf, und wird gepflegt von MARA mit Ihrem kleinen Sohn KALEN. Er will fliehen, mit Ihr, und wird Zeuge eines Überfalles der Morlocks, und von da an gibt¿s kein Halten mehr. Er muß der Retter der Zukunft werden, jetzt heißt es ums Überleben kämpfen.
    Es war mal Ende der 50 er Jahre, da hat ein Findiger Regisseur, namens George Pal mit einem sehr guten Schauspieler, namens Rod Taylor die Geschichte selben Namens von H.G. Wells verfilmt. Es war einfach ein Wahnsinn, man hat sich gefreut, und man hat einfach eine Freude gehabt, zuzusehen, wie er aus dem Jahr 1899 in das Jahr 802.701 reist. Und dann dazu seine Freunde, die Spannung, die liebe Haushälterin, die Geschichte war nicht nur gut und spannend, sie war ansehnlich, und hatte sehr viel Esprit gepaart mit Freude, Friede und Eierkuchen, und nach dem 10 x ansehen hat es noch Spaß gemacht. Die Menschen der Zukunft die da leben, fleuchen und kriechen, sind in Eloi- die was auf der Erde leben und in Morlocks ¿ die was unter der Erde leben, aufgeteilt. Die Erde ist wüst und leer, nur viele Bäume gibt es, ne Menge Wälder. Ganze Evolutionszeiträume hat die Erde mitgemacht. Eiszeiten, die man in der alten Fassung nicht sieht, aber in der neuen Fassung, schließlich hat man ja ein paar gute Special Effekte Computer. Einfach fantastisch wie die das herstellten und drehten.
    Man glaubt gar nicht was die heutige Filmtechnik alles schafft. Die Neufassung ist mit einem schlechten hässlichen nicht netten, und etwas komisch Gesichtszerknautschten Schauspieler untergeteilt, der überhaupt zu dem ganzen nicht passt. Jedes Mal wenn ich ihm ins Gesicht sah, sah er aus wie die Bulldogge meiner Nachbarin. Irgendwie gefällt mir der Schauspieler überhaupt nicht. Die Story ist ja nett, aber die Umsetzung ist nicht so gut geworden, überhaupt wenn man das alte Werk gesehen hat. Wo bleibt da die richtige nette romantische Verfilmungsart, und wie sieht es aus mit Schauspielern denen man nicht ansieht das sie spielen,
    sondern agieren ? Guy Pearce ist es jedenfalls nicht. Die 95 Min. Story erinnert mich an
    ¿ Die Zeitmaschine ¿, oder ¿ Planet der Affen ¿ oder ¿ Twelve Monkeys ¿ oder ¿ Wild Wild West ¿.
    Irgendwie hat das ganze nicht zusammengepasst, es war leider nicht spannend gemacht, es waren einige unbeantwortete Fragen aufgetreten die keiner beantwortet hat, und so haben wir einfach unser Kinopicknick gehalten, haben ein paar gute Frankfurter Würstchen mit in Knoblauchsaft eingelegte Salzgurken gegessen, etwas Gulaschdose gekocht, und vorher aufg

    Re: Fade
    ¿ Die Zeitmaschine ¿, oder ¿ Planet der Affen ¿ oder ¿ Twelve Monkeys ¿ oder ¿ Wild Wild West ¿.
    Irgendwie hat das ganze nicht zusammengepasst, es war leider nicht spannend gemacht, es waren einige unbeantwortete Fragen aufgetreten die keiner beantwortet hat, und so haben wir einfach unser Kinopicknick gehalten, haben ein paar gute Frankfurter Würstchen mit in Knoblauchsaft eingelegte Salzgurken gegessen, etwas Gulaschdose gekocht, und vorher aufgewärmten Apfelstrudel verdrückt, sich gefreut am Wüsten Geruchsproben des Publikums, das ziemlich hungrig wurde, und uns gegenseitig saubergeleckt. Blöd das ich dann den falschen saubergeleckt habe. Zuviel Rumtopfeinlage. Soviel Geld hat der Film gekostet, und abschließend muß ich sagen, er war überaus schwach, überhaupt wenn man das Original einige Male gesehen hat. Schade das das ganze nicht besser verfilmt worden ist, spannender, und romantischer, und viel netter, und viel süßer. Leider ist der Film langweilig, vorhersehbar, und viel zu kurz. Zu empfehlen ist er sicherlich, für Freunde der Zeitreisentheorie, und der Leute die gerne im Kino Sex haben, und den Leuten die noch nicht das Original hatten.

    Leider nur sehr geringe kleine enttäuschte

    65 von 100

  • kommentar
    Dieser Film gehört zum Besten und wenigst Beachteten, was es momentan zu sehen gibt.
    Mit dem Erstwerk aus dem Jahre 60 hat es noch einige Gemeinsamkeiten, wurde aber deutlich überarbeitet.
    Was heutzutage schon unmöglich klingt ist hier wargeworden: trotz toller FX baut dieser Film auf intelligente Dialoge und bedeutsame Bilder auf.
    Von Anfang bis zum Schluß wechseln sich ruhige Einstellungen mit verträglich schnellen Nahaufnahmen ab.
    Die Geschichte wurde ausgemahlt und dies tut dem Film gut; Eine Geschichte über das Leben, über uns, zu keiner Zeit peinlich, niemals kitschig und so sehr berührend. Keine Gut/Böse Klischees, der Lauf der Dinge ist es, der angegriffen wird, und wer genau aufpaßt, merkt, daß jede Szene auf einer Weise eine symbolische Aussagekraft hat.
    Ich bin begeistert!
    Welcher Art Kritiker bin ich?
    Nun, ich gehöre zu den sehr kritischen Kinogehern, mir missfiehlen so einige Oscar-Filme, die ausschließlich auf Special Effekts aufbauen und einen brutalen Schnitt von 3 Einstellungen in der Sekunde haben. (Herr der Ringe,...). Zu schade hat man Tolkiens Meisterwerk übersetzt, kennt man nicht das Buch, nimmt man den Film nicht ernst.
    Oder:
    . Held küßt die Elfenprinzessin, sie gab ihre Unsterblichkeit für Ihn auf, und das nach 2 min Filmzeit, da kann man nur lachen.
    Lieber 5 Teile als 3 und die schlecht, aber mir ist klar, daß man mich, wäre ich ein bekannter öffentlicher Kritiker, dafür kreuzigen würde.
    Ich gehe nunmal gern ins Kino, versetze mich in die Geschichte, und nehme diese mit nachhause.
    Fastfoodkino wie geh rein und verlasse das Kino wieder schnell, erfreu Dich an bunten Bilder und sei stolz diesen Film auch gesehen zu haben, da dies gerade "inn" ist, ist mir fremd.
    Geht es jemanden auch so, ist The time Machine die richtige Kost. Ich hätte nie gedacht dies über ein Remake schreiben zu können, schon gar nicht, da die Gefahr einen niedergeschnittenen FX-Film zu sehen sehr groß war.

    Kommentar zu Kritiken:
    Tja komisch, dieser Film wurde hierzulande nicht allzu gut bewertet. Warscheinlich, weil es keine time machine Spielsachen in einer McDonalds Junior Tüte gab, oder ähnliches Mediengerümmel.
    Und so geschieht es, dass kathastrophale "Werke" wie Rollerball oder Resident Evil mehr Beachtung erlangen.
    Fm4 bewertete diesen Film mit 4/10 Punkten. Da ist man wohl nach Werbeaufgebot gegangen, man hat sich wohl nicht getraut eine ehrliche Kritik abzugeben, aber nichts anderes wird von Fm4 und Co erwartet, oder??
    Und nochwas: Liebe Liebhaber von Resident Evil, Men in Black, Mumie 1+2 seit gewarnt! Dieser Film ist für euch verlorene Zeit!

    Re: kommentar
    Was hast du gegen Men in Black und Die Mumie. Jeder Film der sich durch irgend etwas auszeichnet, sei es die Geschichte, die Technik oder die Schauspieler, ist es wert gesehen zu werden. Time Maschine ist ein ausgezeichnetes Remake eines Kultfilm, der auf einer guten Geschichte basiert aber eben schon ein bisschen in die Jahre gekommen ist. Das ist der Grund, warum er mir so gut gefallen hat. Wer weder den Originalfilm noch das Buch kennt wird wahrscheinlich mit falschen Erwartungen ins Kino gehen und den Film eher fad finden.

    Re: Re: kommentar
    Ein Film ist Kunst, oder? Kann Kunst in die Jahre kommen? (Wer jetzt ja sagt oder denkt, der soll doch mal ins Museum)
    Wegen MIB oder der Mumie: Beide Filme sind gute Produkte: Superschnell in Szene gesetzt, 3 mal mehr Werbung als Handlung, wirklich gaaanz schön bunte Bilder und lustige Spielzeugfiguren der Hauptdarsteller gibts auch. Kurz: Viele Leute, vorallem das Produktmanagement hat gute Arbeit geleistet. Wer sich diese Filme ansieht und noch toll findet, der rührt ebenfalls die Werbetrommel mit, funktioniert als braver Durchschnittskonsument also bestens.
    Ehrlich: Soll mir ja wurscht sein, wäre da nicht die Tatsache, daß die Qualität von Filmen, die künstlerische, exponential indirekt proportionell mit dem Produktmanagement ansteigt, oder? Deshalb will ich kein fast-food Kino