Watchmen - Die Wächter

 USA 2009

Watchmen

Thriller, Science Fiction, Action 06.03.2009 166 min.
7.60
Watchmen - Die Wächter

Der Film nach Alan Moores bahnbrechender graphic novel spielt in einem fiktiven Amerika des Jahres 1985 und vereint in sich Elemente von Science-Fiction, Krimi und Mystery-Thriller.

Maskierte Superhelden sind Teil des täglichen Lebens in einem fiktiven Amerika und die "Uhr des jüngsten Tages" - die den Stand der Spannungen zwischen den USA und der Sowjetunion anzeigt - steht auf fünf vor zwölf.
Als einer seiner früheren Kameraden ermordet wird, beginnt der heruntergekommene, aber wild entschlossene maskierte Rächer Rorschach zu ermitteln und kommt einem geheimen Plan auf die Spur, demzufolge alle Superhelden verraten und getötet werden sollen. Rorschach verbündet sich daraufhin noch einmal mit den ehemaligen Mitgliedern der "Liga", die gemeinsam schon in früheren Zeiten gegen das Verbrechen gekämpft haben - eine bunt gemischte Truppe ehemaliger Superhelden, von denen allerdings nur einer wahre Superkräfte besitzt. Rorschach beginnt nach und nach zu erahnen, dass eine Verschwörung hinter dem Mord steckt: Es geht um ein Geheimnis, das tief in die Vergangenheit zurückführt und das katastrophale Folgen für die Zukunft haben könnte. Es ist nun die Mission von Rorschachs Truppe, über die Menschheit zu wachen - doch wer wacht über die Wächter?

Details

Malin Akerman, Carla Gugino, Jeffrey Dean Morgan, Billy Crudup, Patrick Wilson u.a.
Zack Snyder
Tyler Bates
Larry Fong
David Hayter
UPI

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Toller Mix
    Wenn wie hier eine Graphic Novel als Vorlage diente, ist im Film ja auch fast alles erlaubt. Hier gelten andere als die sonst üblichen Dimensionen. Der Film versucht sie sogar noch zu übertreffen. Es gibt surreale Figuren, die mit Spezialeffekten ausgestattet sind und wuchtige Bilder, die der Schwerkraft ebenso trotzen wie die Martial Art Kämpfe. Die knallharte Action ist brutal eindimensional und passt gut zu den simplen Dialogen und den Sprüngen in der Handlung. Der Inhalt ist unwichtig, die Darbietung ist alles. Übermenschliche Helden tauschen ihre taschenpsychologischen Erkenntnisse aus, so wie andere Geld wechseln und philosophieren über Gott und die Welt. Dabei geht es natürlich galaktisch zu und es gibt ’Kataklysmen’, kleine atomare Explosionen. Am Ende läuft alles auf den uralten Kampf Gut gegen Böse hinaus, Freundschaft gegen Größenwahn. Die Guten kämpfen für Gerechtigkeit und Frieden. Die ’Welt könnte eine Hippie-Kommune’ werden, denn ’wer will schon einen Cowboy im Weißen Haus’? So kommt auch noch etwas Humor auf, sanft unterlegt z.B. mit Ohrwürmern von Nat King Cole, Jimmy Hendrix und Leonard Cohens Hallelujah beim GV.
    Alles im Dienst des Entertainments. Und der Mix haut hin. Bombastische Optik, gepaart mit praller Action bringt viel Abwechslung. Die Musik umschmeichelt die Empfindungen der Zuschauer und vollendet den Sog, dem man sich nicht entziehen kann.

  • Kunst und fade - Teil 1
    Zuerst mal einige Infos:

    In dem Film müsste es ja eigentlich ein Comic geben das ja in der Graphischen Novelle auch da ist. Die Story – The Tale of the Black Freighter. Sicher hätte die Szene im Film sein können und ich glaube im Original ist sie es auch, aber dann wäre der Film nicht 165 Minuten lange gewesen, sondern mit der Szene und den anderen die ja geschnitten wurden wäre es ein 3 Stunden Film geworden da bin ich sicher. Und ich glaube schon dass Zack Snyder der ja meinen Lieblingsfilm „300“ gemacht hat, sich an der Comicvorlage schon genau hält. Und obwohl der Film einige Szenen hat die ähnlich wie in anderen Filme sind, von „Kill Bill“ über „Sin City“ ist der Film doch so anders als jeder Comic Film den ich je gesehen habe. Ein bisschen nämlich auch wie „Dick Tracy“ und brutal wie ein Horrorfilm, obwohl man die Brutalität und den Blutfaktor nicht so sieht, es ist eher weil man den Ton hört, die Leute schreien hört, die Gewalt in Form von Psychoterror sieht und das ewige Sich abschlachten zwar nicht dabei hat, glücklicherweise aber dafür eben kurze Szenen die umso grauslicher sind.

    Hätte Darren Aronofsky nicht so Probleme mit dem Film „The Fountain“ gehabt, hätte er den Film hier gedreht. Lawrence Gordon und Lloyd Levin waren die Produzenten vom Film und die wollten Ron Perlman als den Comedian, aber der lehnte ab. Ein Sam Hamm von „Masters of Horror“ hatte ein unfertiges Drehbuch geschrieben. Terry Gilliam hätte 1989 den Stoff schon verfilmen wollen aber da meinte er, das ist unverfilmbar und eigentlich eine 5 Stunden Minni TV Serie. Ozymandias im Film hätten Tom Cruise und Jude Law spielen
    wollen aber die Produzenten entschieden anders. Wenn damals die Baron Münchhausen Verfilmung nicht so gefloppt wäre hätte Joel Silver seine 40 Millionen US $ vielleicht nicht zurück gezogen.

    SIMON Pegg wollte Rorschach spielen, aber er lehnte ab, denn er wollte nicht das man so einen lustigen Kerl mit so einem Irren in Verbindung bringt. Paul Greengrass der demnächst „Das Bourne Ultimatum – Teil 4“ macht ist als Produzent ausgeschieden. Warner.Bros waren entscheidend dafür dass Zack Snyder den Film macht, denn Aronofsky hätte den Film „300“ nicht so gut gemacht und denen gefiel der Film. Jessica Biel wäre auch im Film gewesen aber die hat man abgelehnt, eh klar, die hat ja wenig Schauspielerisches Talent. Philip Glass der „Koyaanisquatsi“ 1982 vertonte war als Soundtrackman im Gespräch.

    Carla Cugino spielt ja Sally Jupiter von den Minuteman, die Mutter von Laurie Jupiter und ist in Wirklichkeit nur 7 Jahre älter als die Schauspielerin. Zack Snyder macht übrigens demnächst die Story von Tales of a Black Freighter die ja die Comic in der Comic Geschichte im Comic ist und Gerard Butler kriegt dann eine Rolle die Zack ihm versprochen hat, wo er doch in „300“ so gut spielte, denn in diesem Film war dann keine Rolle mehr frei.

    Kennt wer das Lied - "The Beginning is the End is the Beginning" – von den Smashing Pumpkins? Nun das selbe Lied das im Trailer zum Film verwendet wurde, war bei “Batman & Robin” 1997 im Soundtrack. Matthew goode spielt ja im Film den Ozymandias / Adrian Veidt und der hat das Comic nicht gekannt, ein Freund hatte es ihm geborgt und ihn dann überredet die Rolle anzunehmen die er angeboten bekam. MICHAEL Bay hat 2003 die Rolle des Regisseurs abgelehnt. Und THOMAS Jane der ja der Punisher war hat die Rolle vom Comedian abgelehnt weil er ja jetzt Regisseur ist und einen Film dreht. Daniel Craig wollte Rohrschach auch nicht spielen.

    Im Film sieht man Adrian mit vielen Monitoren, auf einem läuft der Film „300“. Und wer auf die Vietnam Szene aufpasst, genauso wie in „Apocalypse Now“ der mir auch nicht gut gefallen hat da er zu lange und zu brutal, zu anspruchsvoll zu übertrieben war, der wird wissen dass das Lied Der Ritt der Walküre auch dort auftaucht. Tja, ach ja, gab die Rechte jedoch nicht komplett ab, sondern sicherte sich einen Anteil von 25%.

    Nicht so super - Teil 7
    er ist eben zu lange und er hat mir nicht perfekt gefallen. Eine 195 Minütige und eine 205 Minütige Fassung auf DVD ist im Gespräch oder auf Blu Ray ja jetzt die kaufe ich mir schon aber das ist einfach weil ich gerne Filme sammle und irgendwie hat der Film doch was für sich, er ist ein Arthaus Comic Film, er ist Kunst ja Kunst aber sie ist nicht das was mir gefällt, ich habe schon bessere gesehen. Der Kindliche Charakter eines Spiderman ist nicht hier, der süße Wahn eines Jokers fehlt, die Spannung von Dark Knight ist nicht da, die Bilder wirken alle so berauchend und der Film ist so was wie „Sky Captain and the World of Tomorrow“ und könnte eine Fortsetzung werden.

    Ich vergebe maximal 80 von 100 Punkten und das ist eh gut

    Comicmeisterwerk - Teil 6
    auf Befehl der Amis, dann fängt der Film an.

    EDWARD – The Comedian – BLAKE ist Watchmen der 1. Stunde, 1918 geboren, 1967 getötet, in einem sehr schlimmen Kampf, wurde er von so einem verkleideten Superhelden durch das Panzerglas Fenster geworfen und fiel an die 100 Meter in die Tiefe und war tot. Ein Mann um den es nicht schade ist der in Vietnam seiner schwangeren Frau in den Bauch schoss weil er das Balg nicht wollte, ein Mann der Hippies tötet weil er die Welt vom Schmutz befreien möchte, und selber zum Schmutz wurde.

    Der einzige der sich um ihn kümmert, also um den Toten ist RORSCHACH der sich den Tatort ansieht, der ein Tagebuch im Off als Stimme schreibt, dass man oft hört, der herum latscht und Detektiv spielt, der unheimlich stark ist, der springen und kämpfen kann wie Batman und der eine Maske hat die sich dauernd verändert. Er schaut sich den Tatort an und kommt dahinter dass es ein Irrer auf alle ehemaligen Watchmen abgesehen hat.

    Er warnt die übrigen Mitglieder der Watchmen, NITE OWL II, OZYMANDIAS sowie DR. MANHATTAN und SILK SPECTRE II, die zusammen in einem Forschungslabor der Armee leben. Dr. Manhattan forscht an einem Fusionsreaktor, der auf die gleiche Weise funktioniert wie sein Körper. Er hofft zusammen mit Adrian Veidt (Ozymandias), der als einer von zwei Watchmen der Öffentlichkeit seine Identität preisgegeben hat, damit Kriege zu beenden, da der Kampf um Energie entfällt. VEIDT verdient als klügster Mensch der Welt sicher an die 10 – 20 Milliarden US $ und ist reicher als jeder andere, denn sein Privatvermögen beträgt um die 100 Milliarden US $, er vermarktet alles was mit den Watchmen zu tun hat, er hat ja keine Maske mehr und will nur eines, die Welt vor dem Atomkrieg retten, die Pipelines mit Öl zerstören und dass die Welt ganz anders sich dreht, so wie er will, friedlich, mit alternativen Energien.

    RORSCHACH besucht seinen Erzfeind MOLOCH – Edgar Jacobi (Matt Frewer) der dann auch bald tot ist, nur bei einem 2. Besuch wird er verhaftet, landet im Hochsicherheitstrakt, dort wo er in den letzten Jahren 50 Leute rein gebracht hat. Und nun darf er um sein Leben fürchten. Ich sag nur eines, Jet Li ist ein Dreck gegen ihn.

    ADRIAN VEIDT inzwischen baut in der Antarktis an einem geheimen Forschungsprojekt, verlässt dann später SILK SPECTRE II die übrigens Laurie Jupiter heißt, Ihren Freund Dr. MANHATTAN mit dem sie gerade Sex hatte, der so schön blau und nackt ist und geht zu NITE OWL II – Daniel Dreiberg. Der übrigens auch keine Maske trägt. Gemeinsam kommen sie im Laufe der Handlung drauf dass es doch besser ist die Alte Flugeule ARCHIE zu aktivieren, die mit Flüssigem Stickstoff fährt, und vor allem fliegt, und retten Kinder in einem brennenden Hochhaus, zu lange hat das Böse regiert, das Gute muss wieder her. Und sie befreien RORSCHACH schließlich will ja einer die ehemaligen Watchmen alle kalt machen. Das geht nicht.

    Und in der Zwischenzeit wird auf ADRIAN ein Attentat verübt, doch er kann entkommen und schafft es nicht mehr den Täter zum sprechen zu bringen, eine Zyankali Selbstmordkapsel verhindert das. Und nun kommt was kommen muss, RORSCHACH muss ums Überleben kämpfen, das geheime Projekt von ADRIAN wird enthüllt, Dr. MANHATTAN der durch einen Atomunfall so blau und mächtig geworden ist und alles teleportieren kann was existiert, der alles machen kann was er will, hat eine Sinnkrise, und die Russen sind bereit alle Ihre 51.000 Sprengköpfe in die Usa zu schicken.

    Und nun mein Fazit:

    Uff die Comics haben was, nichts für mich, sie sind kein Kult, ich steh auf Micky Maus und Supermann, der Film hat was, Überlänge, zu viele Längen, zu viel Philosophie, er ist zu anstrengend, er hat keinen guten Spannungsbogen er ist außergewöhnlich, ich habe so was noch nie gesehen, er hat super Effekte, Kamera und Kostüme, Sets und Effekte sind 1 A, die Zeitlupenaufnahmen die ich von „300“ so mochte sind auch einige drinnen, er ist genau wie das Comic,

    Zu brutal - Teil 5
    er ist nur sehr erfahren im Straßenkampf und ein ausgezeichneter Detektiv. Außerdem legt er eine extreme Brutalität an den Tag. Sein Merkmal ist eine Maske mit einem sich ständig ändernden Muster, welches einem Rorschachtest gleicht. Rorschach (eigentlich: Walter Kovacs) hat nichts Glamouröses, nichts Bewundernswertes. Er ernährt sich von kalten Bohnen aus der Dose und von Zuckerwürfeln, die er gelegentlich verschlingt. Er schläft kaum, und wenn er seine Maske kurz lüftet, wirkt er extrem ungepflegt – eben wie jemand, der Tag und Nacht Verbrecher jagt. Nach seiner Verhaftung enthüllt Rorschach gegenüber dem Gerichtspsychologen, dass sich seine Heldenkarriere in zwei Teile gliedert. Anfangs sei er ein Verbrechensbekämpfer aus schlichter Überzeugung gewesen, eben Walter Kovacs, der sich zum Verbrecherjagen verkleidet. Erst nach einem extrem grausamen Entführungsfall sei er tatsächlich durch und durch zu Rorschach geworden – der angesichts von Verbrechen und Korruption nicht mehr wegsehen könne. Und der in den ihm vom Psychologen entgegengehaltenen Rorschach-Flecken eben keine Blumen und Schmetterlinge mehr sehen könne, sondern nur noch die entsetzlichen Grausamkeiten, die er in seiner Verbrecherjäger-Karriere erlebt hat. Seither ist er nicht mehr jemand, der sich gelegentlich als Rorschach verkleidet – sondern Rorschach, der gelegentlich die Maske ablegt und sich als Walter Kovacs ausruht.

    DER NEUE NITE OWL:

    Richtiger Name: Daniel Dreiberg. Dreiberg ist das introvertierte Gegenstück zu Batman (und zahlreichen, nach einem ähnlichen Grundmuster gestrickten Superhelden) – ein wohlhabender Mann, der seinen Charakter „Nite Owl“ mit jeder Menge Gimmicks ausrüstete. Ein Eulenschiff („Owlship“), verschiedene Eulenanzüge zum Tauchen etc. helfen Dreiberg, der keinerlei Superkräfte besitzt. Dreiberg hat sich inzwischen zurückgezogen, geht gelegentlich in seinen bathöhlenartigen Keller, um den guten alten Zeiten nachzutrauern und weiß ansonsten nicht so recht, was er mit seiner Zeit tun soll. Er ist rationaler als sein Ex-Partner Rorschach, zog sich deshalb auch bei der Verabschiedung des Antisuperheldengesetzes widerspruchslos zurück, was der Fanatiker Rorschach ihm übelnahm.

    DIE NEUE SILK SPECTRE:

    Laurie Jane Juspeczyk hatte nie große Lust auf den Superheldenjob. In die Rolle gedrängt wurde sie von ihrer Mutter, der ersten Silk Spectre, die ihre Karriere steuerte wie Mütter von Tennis-Stars oder Models. Juspeczyk hat sich ebenfalls zurückgezogen, lebt nun an der Seite Dr. Manhattans und leidet unter seiner wachsenden Vergeistigung, die sie in die Nähe Daniel Dreibergs bringt.
    Ach ja, der Comic ist Kult und wurde auch ausgezeichnet:

    Watchmen wurde mit mehreren Preisen nicht nur aus dem Comic-Bereich ausgezeichnet, darunter
    • 1987 Kirby Award, Best Finite Series, Best New Series, Best Writer, Best Writer/Artist
    • 1988 Eisner Award, Best Finite Series, Best Graphic Album, Best Writer, Best Writer/Artist
    • 1988 Hugo Award, Spezielle Auszeichnung
    • 1990 Max-und-Moritz-Preis, als beste deutschsprachige Comic-Publikationen
    • 2005 Liste der 100 besten Romane seit 1923 des Time Magazine (als einziger Comic)[

    So kommen wir nun zum Schluss zur Handlung:

    Also während des ganzen ca. 160 Minuten langen Filmes, ich habe nicht genau gestoppt, sieht man viele Rückblenden die erklären wieso die Watchmen so sind, wie die Minutemen waren, die Eltern der Watchmen Typen meistens, wieso Silhouette gestorben ist, wie die Leute aufwuchsen, wie sie gekämpft haben, wieso sie böse oder gut sind ungefähr, man kann sicher um die 50 Rückblenden sehen.

    Der Film spielt ja 1985, andere Zeit, Amerika, Weltkrieg steht bevor, der Kalte Krieg ist da, Nixon ist Chef, man sieht die 3. Amtszeit von Nixon, den Kennedy Mord, den ein Mann mit einer Plakette ausgeübt hat, die Mondlandung, und dann fängt nach dem Vietnamkrieg den Dr. Manhattan beseitigt hat, indem er alle Vietnamesen tötete oder untertan machte,

    Spannungsbogen fehlt - Teil 3
    Hier mal der Überblick der Figuren:

    DIE GEILE SILK:

    Sally Juspeczyk ist der richtige Name von Silk Spectre, der ersten Superheldin. Ihren Nachnamen gibt sie mit „Jupiter“ an, um ihre polnische Herkunft zu verschleiern. Wie auch die anderen Abenteurer der ersten Generation verfügt Juspeczyk über keine besonderen Fähigkeiten, sieht jedoch überdurchschnittlich verführerisch aus – zu verführerisch auch für den Comedian, der versucht, sie zu vergewaltigen.

    DER IRRE COMEDIAN, EIN MASSENMÖRDER DER FIM FILM STIRBT:

    Edward Blake, wie der „Comedian“ mit richtigem Namen heißt, gehörte schon mit 17 zur ersten Generation der Superhelden. Dem Verbot der Vigilanten in den 1970ern entgeht er, da er – wie auch Dr. Manhattan – ohnehin für die Regierung arbeitet. Er kämpft als Vorzeigesöldner mit unvorstellbarer Brutalität in Vietnam, befreit (anders als in der Realität) die iranischen Geiseln in der US-Botschaft, schlägt mit erkennbarer Freude Aufstände und Aufständische nieder. Blake ist zynisch, jähzornig. Sein Regierungsauftrag ist für ihn keine Herzenssache, sondern ein Freibrief für zügellose Gewalt in einer Welt, in der es für ihn ohnehin kein Gut und Böse gibt – und von deren Untergang er sowieso überzeugt ist. Er ist es daher auch, der die Bemühungen um eine Union der zweiten Generation der Superhelden unter Ozymandias, dem „klügsten Menschen der Welt“, sprengt: „In ein paar Jahren fliegen die Atomraketen hier durch die Gegend wie Maikäfer. Und unser Ozymandias hier ist dann der klügste Mensch auf der Asche. Macht's gut, ihr Witzfiguren.“

    NITE OWL:

    Hollis Mason, vor und während seines Lebens als maskierter Abenteurer Polizist, legte sich seine Identität als Held aus verschiedenen Motiven zu. Zum einen war es aus Nostalgie für die Pulp-Romane, was durch das Erscheinen der ersten Superhelden-Comics gefördert wurde. Zum anderen hatte er durch die strengen Moralvorstellungen seines Großvaters, bei dem er mit seiner Familie in seiner Kindheit gewohnt hatte, das Gefühl, er müsse etwas Wichtiges und Richtiges tun.

    OZYMANDIAS:

    Ozymandias (Adrian Veidt) ist schlicht der „klügste Mann der Welt“. Das Genie hat sich noch vor der Untersagung durch die Regierung als Superheld zurückgezogen und ein Multimilliarden-Dollar-Unternehmen gegründet. Veidt verkauft unter seinem Namen Parfum, aber auch „Ozymandias“-Actionfiguren. Veidt verkörpert in „Watchmen“ eine Art „Superman“/Gott-Dilemma: Wenn ein Held allmächtig ist, wenn er den Weg kennt und die Mittel hat, um die Welt zu retten – wie weit würde er gehen und wie weit darf er gehen? Darf er Opfer fordern? Welche Legitimation hat er dazu?

    DR. MANHATTAN:

    Der Atomphysiker Jon Osterman erleidet einen Laborunfall, bei dem buchstäblich alle Atome seines Körpers auseinander gerissen werden. Es gelingt ihm jedoch, sich selbst wieder zusammenzusetzen, allerdings in der Form eines haarlosen, blauhäutigen Mannes mit Superkräften. Er ist der einzige Protagonist, der über übermenschliche Kräfte verfügt. Er verfügt unter anderem über die Gabe der Transmutation, der Telekinese und der Teleportation, die sich aus seiner augenscheinlich völligen Kontrolle von Materie und Energie ergeben. Für Manhattan spielt Zeit keine Rolle. Die Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft von ihm und ihm nahestehenden Personen – alles ist ihm gegenwärtig. Insofern hält er die Zukunft für unabänderlich. Seine Konsequenz: Er widmet sich der Forschung im Regierungsauftrag. Denn an der Verbrechensverfolgung hat er immer mehr das Interesse verloren, sie ist ihm zu unbedeutend – auch, weil es wenig sinnvoll ist, Verbrecher zu jagen, wenn doch ohnehin nur passiert, was sowieso passieren wird. Die Frage, die ihn viel mehr reizt, ist die nach dem Warum: Also nutzt er seine Superkräfte für physikalische Experimente.

    RORSCHACH:

    Rorschach ist eine extreme Persönlichkeit, die sich durch ein reines Schwarz/Weiß-Denken auszeichnet. Er besitzt keinerlei Superkräfte oder spezielle Ausrüstung,

    Langatmig und brutal - Teil 3
    hoffentlich auch auf meinem Begräbnis spielen werden.

    Dann in dem Film, Nixon hat ne Nase wie Pinocchio auf Speed wenn er von Dr. Frankenstein im Red Bull Rausch auf der Insel Bhutan operiert worden wäre, während Cher ihm einen geblasen hat als sie sich die neuen Konzerte von MICHAEL Jackson anhört und die Nase sieht aus wie ein Dildo. Echt zu groß. Dann die Atom Uhr wo gibt es denn so was? Gefallen hat mir wieder dass Dr. Manhattan den Vietnamkrieg beendet hat. Der Film wirkt etwas künstlich, das Gerde über den Krieg und die Philosophierereien gehen mir am Sack, das Duschgel Blau von Dr. Manhattan wirkt echt geil. Und ja Walter Kovacs, der Schauspieler, ohne seine Maske die sich dauernd geändert hat was ich nicht verstanden habe, ja da wirkt der Bösewicht wirklich arg, er wirkt gemein, er wirkt brutal, er wirkt als hätte er die Hölle gesehen, ein echt guter Darsteller.

    Was mich wieder gestört hat, wieso ist im Film alles so genau wie im Comic, die Schauspieler entfalten sich nicht die agieren eher, nur die Bösewichte wie Comedian sind gut, und ja wieso muss alles so brutal sein ich finde das nicht so gut. Was im Comic auch anders ist, der Rohrschach hat nicht dauernd eine Maske auf, aber egal, die sah gut aus. Was mir am Film fehlt die menschliche Wärme, die Actionszenen waren wieder gut wenn auch unrealistisch. Nun gut bei Jet Li Filmen geht´s ja aber hier? Wieso eigentlich sind die alle so super drauf, haben die wie Neo in Matrix 10 Kampfarten studiert? Gibt´s ja nicht was die alles aushalten herumspringen und fighten echt irre. Was mir sehr gut gefallen hat ist die Technische Seite der Kamera, wie die Bilder gemacht wurden wie geschnitten wurde, wie hingehalten wurde, meiner Meinung nach oft übertrieben bei Gewaltszenen, dafür wieder gut die klaren Bilder, ich sah den Film in Digital, echt gut. Aber wie gesagt er war zu lange. Sicher ist es ein Kunstfilm und solche mag ich nicht. Was mir gut gefallen hat, die Kostüme sind super, die Sets sind realistisch alles wie im Comic aber wieso in 3 Namen ist das Comic ein Kult? So viel Gewalt. Sind wir in einer so kranken Zeit dass so viel Gewalt Kult ist? Bei X-Men und DC Comics verstehe ich das, aber Watchmen? Irre, Idioten, Brutalos als Comic? Ne Danke.

    Ja und Superhelden die Menschen sind in Kostümen und wirken wie Superman auf Speed, ja wie die kämpfen, das ist total unrealistisch, auch wenn es ein Comic ist, die stellen ja Superhelden dar die in Wirklichkeit verkleidete Menschen sind. Leider ist im Film kein Spannungsbogen, er hat viele Szenen und viele Einfälle aber der Spannungsbogen fehlt, und leider ist es auch nicht so gut geworden dass man sich jetzt zurücklehnt und ihn genießt, dass ist selten das gelang mir nur bei „The Dark Knight“. Wenn schon lange Filme dann bitte ordentlich nicht nur Gewalt Hau Drauf Filme.

    Wenn man die Handlung kurz erzählt:

    Wir schreiben ein fiktives 1985. Es ist Kalter Krieg Zeit. Die Russen sind noch die außenpolitischen Gegner. Superhelden sind laut Gesetz aus den 1970er Jahren, dem Keene-Act, verboten. Die ersten Superhelden waren die Minute Man in dieser Geschichte im Film, 1930 kamen die auf. Sei waren alle Menschen die maskiert sind, und um 1950 hat man sie alle festgenommen oder in Irrenanstalten gesteckt. Anfang der 1960er entstand eine neue Generation, mit neuen technischen Fähigkeiten und zum Teil auch tatsächlichen Superkräften. Sie gerieten in den 1970ern durch ihre Selbstjustiz in die Diskussion und wurden durch den Keene-Act zuletzt vor die Alternative gestellt, zurückzutreten oder für die Regierung zu arbeiten. Einige hörten damals schlicht auf (Nite Owl II, Silk Spectre II), andere arbeiten seither in der Forschung (Dr. Manhattan) oder im Geheimdienst (Comedian), einer (Ozymandias) ließ die Maske öffentlich fallen und verdiente damit ein Vermögen, einer (Rorschach) ging in den Untergrund und ist Verbrecherjäger.

    Anstrengender Bilderausch - T2
    Diesmal gewann man Zack Snyder für den Regieauftrag, der sich bereits mit der Verfilmung von 300 einen Namen gemacht hatte

    Ach ja, der Film spielt 1985 aber die Pistole vom Comedian ist eine D&L Sports "Professional Model und ein höchst aktuelles Modell. Die 130 Mille was der Film gekostet hat, wurden nicht eingespielt. Wer ein sanftes Gemüt hat wird sich vielleicht wie viele andere an der Gewalt im Film aufregen aber dazu gibt es auch eine eine interessante These - In einem Interview erklärt der Regisseur Zack Snyder, dass er den Zuschauer aufwecken wolle. Der Betrachter solcher Szenen soll sich beim Genuss dieser grausamen Szenen ertappen. Zack Snyder sehe aus diesem Grund keine Sinn, derartige Szenen zu verharmlosen: „Ich wollte diese übertriebene Gewalt.“

    Und was ist eigentlich mit dem Comic?:

    Watchmen ist ein 1986/87 erschienener Comic von Alan Moore (Text) und Dave Gibbons (Zeichnungen). Er erschien zuerst bei DC Comics als zwölfteilige Serie und wurde nicht nur im Comic-Bereich mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Die deutsche Ausgabe der Serie wurde erstmals 1989 in sechs Bänden vom Carlsen Verlag veröffentlicht. Und natürlich ist der Cmoic anders als im Film. Der Film weicht in einem Punkt vom Comic erheblich ab: Die Explosionen, die Dr. Manhattan in den Augen der Öffentlichkeit zum Superschurken machen sollen, haben im Comic mit ihm nichts zu tun: Im Original lenkt Veidt den Verdacht auf Außerirdische. Bei der Entführung und Ermordung eines kleinen Mädchens, einem Fall, der Rorschach zum Extremismus hin prägte, kettet Rorschach den Täter mit Handschellen an einen Ofen. Im Original gibt er ihm eine Säge, zündet das Haus an und empfiehlt ihm, sich zur Rettung den Arm abzusägen, weil das im Gegensatz zum Durchsägen der Handschellen als einzige Methode schnell genug funktionieren würde, um ihn vor dem Feuertod zu retten. Im Original wartet Rorschach eine Stunde vor dem brennenden Haus, stellt sich voll Genugtuung vor, wie der Täter verbrennt. Im Film erschlägt Rorschach den Täter schlicht und schnell mit einem Fleischerbeil. Auch gab der Täter im Film seine Tat zu, während der Comic die Möglichkeit offen ließ, dass Rorschach einen Unschuldigen getötet haben könnte.

    Und jetzt mein Senf:

    Was viele an dem Film schon befürchtet haben, dass er zu einem Effekt Film verkommt, aber Zack Snyder lässt seine Akteure sich selbst entwickeln und sehr viel philosophieren. Im Film gibt es einen Pädophilien sowie im Film „Little Children“ und der hat damit zu tun weil derselbe Schauspieler vom Rohrschach den Kinderf… im Children Film spielt und hier auch eben einen Irren. Anstatt dass es im Film Greenscreens gibt, hat der Film sehr viele Sets die sehr gut sind, also alles echt eigentlich, dafür ist der Film verdammt düster bietet im Hintergrund und im Off immer eine Detektivgeschichte und einen Erzähler an, hat viele Subplots die eigentlich etwas verwirrend sein könnten aber sich sehr gut in die stringente Handlung einfügen, und wer sich wundert, was bitte kann nach dieser Comicverfilmung kommen? Nämlich nichts, vielleicht ein 3 D Film wie „The Avatar“ den 2009 im Dezember James Cameron eben ins Kino bringt.

    Was mich am Film alles geärgert hat kann ich gar nicht aufzählen. Er war zu lange, mein Hintern tat weh, meine Freundin war mir sauer, die sieht sich so was nämlich nicht gerne an, Filme mit Gewalt, und die sehr lange dauern, ja so was ist eher für zu Hause, dann die Szenen sind alle zu brutal, die Gewalt zu genau, dann sieht man unnötig wie Leute bluten, Arme werden abgesägt, ein Kopf mit einer Hacke 5 x zerschlagen, man hört zu viel Philosophie und kann sich nicht konzentrieren, der Vorspann dauert sehr lange, also der Filmbeginn mit der Musik die sehr gut war, dann dazu das Lied Halleluja dass ich von „Shrek 2“ kenne, das Lied ist von Leonard Cohen. Und das bei einer Sexszene ? Nun ja das hat nicht gepasst. Gut war wiederum The Sounds of Silence von Paul SIMON dass sie

  • empfehlenswert!
    In der Tat sind die Trailer zum Film etwas irreführend, denn dieser Film ist kein Actionreisser, wer nur auf sowas steht, der sollte ihn sich lieber nicht ansehen. Den Zuschauer erwartet eine ziemlich genaue Comic-Umsetzung, welche in opulenten Bildern umgesetzt ist. In der ersten Hälfte wird man in die Parallelwelt im Jahre 1985 eingeführt, in der Nixon seine dritte Amtszeit absolviert. Die vielen Rückblenden sind gewöhnungsbedürftig, tragen aber wesentlich dazu bei, die düstere Atmosphäre dieses zum Teil sehr Amerika-kritischen Films zu verdeutlichen (Zitat: „Es gibt einen Gott und er ist Amerikaner“).
    Der Superhelden Mythos wird bewußt dekonstruiert und zeigt, dass diese auch selbstsüchtig, gewalttätig und amoralisch sein können.
    Die Schauspieler sind großteils gut besetzt, allen voran Jackie Earle Haley als Rohrschach. Etwas platt dagegen wirkt Malin Akerman als Silk SpectreII, wobei das wiederum auch dann passend scheint wenn gezeigt werden soll, dass hinter dem Latexoutfit auch eine "normale" Frau steckt.
    Der Soundtrack greift ein paar mal daneben, und ironisiert die Handlung eher, als sie subtil zu unterstützen. Alles in allem gesehen fand ich den Film trotzdem gut, und kann ihn jedem empfehlen der sich zum Teil darauf einlassen will gelernte Hollywood-Blockbuster-Strickmuster über Bord zu werfen.

  • Ein Meisterwerk!
    Habe mir gerade den Film angesehen.
    Ich kann nur sagen:"Fantastisch!" (mit einem großen ABER):
    Leute, die das Comic nicht kennen, werden sich wohl nicht auskennen, da passiert einfach zu viel, falls man überhaupt einen Zusammenhang erkennt.

    Ich kann nur meinen Hut vor Snyder ziehen, eine optisch perfekte Umsetzung, der Soundtrack bzw die Songwahl hat mich manchmal irritiert, aber was solls.

    Also gar nicht erst ansehen, wenn man das Comic nicht gelesen hat, oder man mit dem Stoff nichts anfangen kann, das wird sonst zu einer bizarren, konfusen 3h-Tortur, an alle anderen: zurücklehnen und genießen!

  • Was war nochmal am Anfang...?
    Nachdem ich den Trailer gesehen habe und 300 im Grund genommen ganz lässig war(von der Aufmachung her), war der Gang ins Kino natürlich klar. Bekommen hab ich einen über die gesamte Länge sehr sehr langatmigen Film, immer wieder unterbrochen durch gschmackige Gewaltszenen und interessanten Soundtrack (99 Luftballons von Nena und ich glaube es war Ave Maria bei einer Sexszene im Flugzeug...).
    Reichlich sonderbar dieser Film, bis zur Pause ist überhaupt nichts passiert und ich wusste nicht mal mehr wie er angefangen hat, weils die ganze Zeit nur irgendwie dahin geht.
    Fans wird der Film bei denen finden, die das Comic kennen und mit der Story halbwegs vertraut sind sonst ist es einfach viel kompliziert. (Erst in den letzten 10 min. lässt sich erahnen Warum, Wie, Was, Wann)
    Lustig ist Dr. Manhatten, der als blaues Cornetto-Nackerbatzi durch die Gegend läuft(korekt wäre: sich teleportiert, zum Mars zum Beispiel!).

    Empfehlung? Wer noch immer interessiert ist und vor einer Enttäuschung nicht zurückschreckt, dem sei dieser Film empfohlen!
    Tipp: Vorher aufs Klo gehen, der Film ist über 2,5 Stunden lang!

  • Der Held ohne Unterhose
    Ich kann dem ersten Rezensenten inhaltlich voll beipflichten; Der Film will einfach nicht in Fahrt kommen - Hauptgrund dafür ist, dass Snyder stets ein Stilmittel zur Charakterentwicklung überstrapaziert: die Rückblende. Optisch schön anzusehenden, doch völlig vorhersehbar -und das erzeugt bald eine stark sedierende Wirkung.
    Snyder überlässt es seinen eindösenden Zusehern, den Grund für die Überlänge von "Watchmen" zu erraten.

    Die Dialoge sind erwartungsgemäß flach und der OST setzt auf Pathos pur. Klar, Comicverfilmung. Leider hat aber auch keiner der Schauspieler auch nur annähernd das Format á la Robert Downey Jr. in Ironman.

    Snyder packt -auch das ist keine Überraschung- enorm viel Zeitlupen-Sequenzen und CGI in den Film. Und teilweise nicht einmal optisch ansprechend: Dieses goldene Uhrwerk am Mars sieht wirklich dürftig aus!

    Schade auch, dass dem Film musikalisch nicht gelingt, was optisch gut umgesetzt scheint: der Flashback ins Jahr 1985.
    Nena, Cohen und Tears for Fears - das passt ja - aber "Sounds of Silence" bzw. [offensichtlich nur wg. des Titels] "All along the Watchtower" - das ist ein unnötiger Stilbruch.

    Schade drum.

    P.S. Angesichts des nackten, blauen Lulatsch versteht man, warum Hulk stets Unterhosen trägt.