Wolfman

 USA 2010

The Wolfman

Romanze, Fantasy, Horror, Thriller 12.02.2010 ab 14 102 min.
5.80
Wolfman

Liebesabenteuer und Gruselthriller - ein schauriges Leinwandmärchen voll obskurer Romantik und animalischer Energie als Remake des Horrorklassikers von 1941.

Um bei der Suche nach seinem vermissten Bruder zu helfen, kehrt Lawrence Talbot (Del Toro) in seine englische Heimat Blackmoor zurück, wo eine mysteriöse Serie blutiger Todesfälle die Menschen in Atem hält. Es kommt zum Wiedersehen mit seinem von ihm entfremdeten Vater (Oscargewinner Anthony Hopkins) und zusammen mit der Verlobten seines Bruders (Emily Blunt) begibt sich Talbot auf eine Spurensuche, die ihn tief in seine eigene verdrängte Vergangenheit führt. Eingeholt von seinen Kindheitserinnerungen, beginnt er langsam an die Gerüchte zu glauben, die von einem uralten Fluch erzählen, der Menschen bei Vollmond in blutgierige Wölfe verwandelt. Auf der Jagd nach einer teufl ischen Bestie in den Wäldern Blackmoors wird ihm immer klarer, dass in ihm selbst etwas lange Verborgenes lauert und dass er ein gewaltiges Opfer bringen muss, um die große Liebe seines Lebens zu retten.

Details

Benicio Del Toro, Anthony Hopkins, Emily Blunt, Hugo Weaving, Geraldine Chaplin u.a.
Joe Johnston
Danny Elfman
Shelly Johnson
Andrew Kevin Walker
UPI
ab 14

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Der Wolfsmensch
    Dieses Phänomen hat die Filmemacher immer wieder beschäftigt und zwar mit Recht, denn es eignet sich hervorragend, um mit den Ängsten der Zuschauer zu spielen. Wir bewegen uns in jenem Zwischenbereich zwischen Mensch und Tier, wo der Teufel zu Hause ist. Und diese Verwandlung ist hier filmisch grandios umgesetzt. Besonders eindrucksvoll, wenn wir Benicio del Toro dabei zusehen. Er ist einfach die Idealbesetzung für diese Rolle. Er lässt aber immer noch Platz für eine menschlich sentimentale Facette seiner Persönlichkeit, in die ihm seine Angstliebe Emily Blunt folgt. Somit fällt es ihr auch zu, das Drama zu beenden.
    Selbst mit dieser eher konventionellen Machart gelingt es, herrliche Gruseleffekte zu erzielen. Dabei spielt die Dunkelheit eine nicht unwichtige Rolle. Die Scheinwerferbeleuchtung in Wald und Schloss kreiert einen begrenzten Raum, an dessen universalen Grenzen das Unheimliche lauert. Wenn dann noch die üblichen Akusto-Schocker dazukommen, die die Taten der hervorragend agierenden Crew untermalen, ist Gänsehaut und Nägelkauen angesagt. Hier ist Anthony Hopkins allein schon durch seinen ‘Schweigenden-Lämmer-Blick‘ unaufdringlich unschlagbar: eine geheimnisvolle, machtvolle Größe, die bis ins Übernatürliche zu reichen scheint. Der finale Showdown zwischen Vater und Sohn ist nicht nur wegen der tollen Action grandios, sondern auch wegen der angebotenen Lösung. Inhaltlich entfernt man sich etwas von der üblichen Wer-Wolf-Story. So macht Gruseln echt Spaß. Könnte ein Klassiker werden.

  • Super gespielt 1
    Meine Meinung, Infos und was weiß ich:

    1941 hat es begonnen die Story vom Wolfsmensch ist ins Kino gekommen. Der Erfolg von Der Wolfsmensch veranlasste Universal, den unglücklichen Larry Talbot wieder auferstehen zu lassen und in mehreren Fortsetzungen erneut einzusetzen, darunter die Komödie Abbott und Costello treffen Frankenstein, in der Stars wie Lon Chaney jun., Bela Lugosi und Glenn Strange ihre Paraderollen als Wolfsmensch, Dracula und Frankensteins Monster parodieren.

    • 1943: Frankenstein trifft den Wolfsmenschen mit Ilona Massey, Lionel Atwill, Bela Lugosi und
    Lon Chaney als Wolfsmensch

    • 1944: Frankensteins Haus, mit Boris Karloff, John Carradine, Glenn Strange und Lon Chaney als
    Wolfsmensch

    • 1945: Draculas Haus, mit John Carradine, Onslow Stevens, Glenn Strange und Lon Chaney als
    Wolfsmensch

    • 1948: Abbott und Costello treffen Frankenstein, mit Abbott und Costello, Bela Lugosi, Glenn Strange
    und Lon Chaney als Wolfsmensch

    Nun gibt es nach 1961, 2010 endlich ein Remake, mit einem guten Anthony Hopkins im Kino. 102 Minuten und 85 Millionen US $ später bei einem schlechten Einspielergebnis in den USA ist der Film auch schon wieder aus das Digitale Filmerlebnis wirkt nach und man beginnt nach zu denken.

    Eigentlich wäre ja der Film von einem Regisseur namens Mark Romanek gedreht worden aber leider wurde daraus nix, kurz vor dem Ende wurde Joe Johnston hinzugezogen. Ja die Produzenten entscheiden immer anders. Dass Benicio del Toro mitspielt war auch eine lange Wahl, der übrigens vom berühmten Rick Baker ausgestattet wurde. Danny Elfman hat wieder Mal eine Filmmusik beigesteuert, und Paul Haslinger den ich nicht kenne war der Komponist. Ein Österreichischer Komponist der bei „Shoot em up“ die Musik machte.

    Der 1955 geborene Puerto Ricaner hat bereits in „Big Top Pee-wee“ einen Wolf gespielt. Übrigens der Kiss Sänger Gene Simmons und David Lee Roth waren für dass Geheul zuständig. Ja die haben da herumgeheult und dass hat man dann genommen. Na Ja richtig gute Sänger können gut heulen. Übrigens der Kostümbildner Rick Baker tritt im Film als Zigeuner auf, bei der Szene wo er da herumpfeift.

    Re:Super gespielt 1
    Du sagst es.
    Ich hab auch schon oft probiert, mich durch Tuvoks belangloses und tw. unfreiwillig (?) komisches Geblubber zu kämpfen, aber bisher vergebens. Über den 2. Teil hab ich es nie hinausgeschafft.

    Re:Super gespielt 1
    du sprichst mir aus der seele, georg.... hat was schräges, was tuvok immer so absondert...
    aber da gibts nur eine lösung: tapfer weiterklicken - irgendwann geht auch menschen mit dieser besonderen form von inkontinenz (nämlich verbaler) die luft aus ;-)

    Re:Super gespielt 1
    Seitenweise abkopierte Filmkritiken einerseits, gemischt mit primitiven selbst verfassten Schwadronaten andererseits, mit peinlichsten Rechtschreib- und Grammatikfehlern durchsetzt. Und mit einem kleinen, lustigen Höhepunkt:
    "ich hasse Anthony Hopkins mag ihn aber irgendwie" (!?)
    Ganz klar, Tuvok ist wieder da, und hat noch immer nichts besseres zu tun am Samstag Abend, als diese Site (so wie viele andere Sites) zuzumüllen.

    zu kurz 4
    Aber jede Vollmondnacht geht einmal zu Ende. Dann wird der Wolf wieder zum Mann – und zur leichten Beute für jene, die ihn jagen. LAWRENCE TALBOT landet schließlich nicht in einem Wolfsgehege, sondern in der Irrenanstalt, wo man ihm seinen mörderischen Blutdurst mit Lobotomie und dem Bohren von Löchern in den Kopf austreiben will, als entrechtetes Objekt für Studien über Raserei und Berserkertum. Was natürlich schief geht, denn: LAWRENCE ist ein Werwolf, und da stößt sogar die viktorianische Wissenschaft mit ihren archaischen Schlachtergeräten an ihre Grenzen …

    Ach ja, was ist eigentlich Lycanthropie?:

    Tja was soll ich sagen. Also die Verwandlung von Mensch in Werwolf nennt man so. Wenn sich Menschen in irgendwelche Tiere verwandeln ist es Therianthropie, schon arg was es da für Ausdrücke gibt. Eigentlich ist das ja eine Krankheit. Früher in Griechenland war es ja König Lykaon von Arkadien der ein Kind geopfert hat und von Zeus in einen Wolf verwandelt wurde. Später bracht man den Aberglauben mit Hexen in Verbindung. Und es gibt auch ne Sage dass so ein Wolfs Typ seine Werwolfhaut Innwendig tragen konnte, Also wie das geht, unter den 7 Hautschichten weiß ich nicht. Aber Vielleicht gibt´s Mal ne Sendung mit der Maus über das Thema.
    Kennt wer den berühmten Hexenhammer wo von der Katholischen Kirche rausgebracht so viel über Teufel und Hexen beschrieben wurde? Somit war der Werwolf nach dem Malleus Maleficarum kein echtes Tier und kein verwandelter Mensch, sondern ein durch den Teufel erschaffenes Trugbild. Thomas von Aquin sah in den Werwölfen dämonenerzeugte Scheinwesen, welche sich mit der Teufelsbesessenheit vereinbaren lassen. Eine tatsächliche Verwandlung hielt er für unvereinbar mit den göttlichen Naturgesetzen.

    Es gibt ne Krankheit die heißt Hypertrichose, da hat man so starken Haarbewuchs, und so was hat natürlich auch zur Legendenschaffung beigetragen. Dann das Märchen vom Rotkäppchen, auch so was wie ein Werwolf, und natürlich ein paar Irre die am Friedhof herumwandeln, ja kurz und gut es gibt keine Werwölfe, eh gut so, und nur mehr den Film.

    Wie mir der Film gefallen hat? Ja eigentlich gut, ich hätte halt einen 2 Stunden Film lieber gehabt, aber mir hat er gefallen, Super Remake, zu empfehlen, 90 von 100 Punkten.

    Gutes Remake 3
    Nun ich kann den Film schwer in kurzen Worten fassen. Ich hätte z.B. lieber mehr gesehen die Jugend vom Anthony Hopkins im Film, ich hätte gerne von seinen Reisen gesehen gerne mehr von dem was er hat, den Kunstschätzen, ich hätte gerne mehr gesehen wie er reagierte, die Story vom Sohn aus New York der ja Schauspieler war, einfach super, ich hätte gerne mehr von Gwen gesehen der Emily Blunt, einfach super, Benicio del Toro übrigens ist einer meiner Lieblinge, meine Alte hat sich gefürchtet, mir dauernd versucht die Hand zu brechen, ja der Typ hat es irgendwie darauf, der hat was gruseliges darauf, der ist echt arg, der hat tote Augen und ist lebendig, eine arge Story, und dann noch London.

    Ich frage mich wie kann man in London Leben dauernd Nebel, dauernd Horror, Mörder, Werwölfe, Mist, Dreck, Abschaum, dauernd Blut überall, London ist voller Unrat, Dämonen Unheiligen Dingen, Wahnsinn und da Leben nur eigentlich lauter gruselige Leute, so kam es mir im Film vor. Ach ja Hugo Weaving darf ich nicht vergessen der ist wirklich gut als Inspektor und dass Ende von dem Film lässt auf eine Fortsetzung hoffen die aber hoffentlich nicht kommt, dass wäre nicht gut.

    Ich habe viele Werwolf Filme gesehen, mein Liebling ist „American Werwolf“ den ich 6 x sah, dann würde ich sagen, „Wolfman“ eben der hier jetzt und „Ginger Snaps“. So Dinge wie „Das Tier“ ne eigentlich schwach.

    Zu guter Letzt noch die Handlung:

    Die Familie TALBOT, einst über die Wälder und Moore rund um das Dörfchen Blackmoor herrschend, hatte schon mal bessere Zeiten. Seit dem Tod seiner Frau ist Sir JOHN TALBOT (Anthony Hopkins) irgendwie seltsam geworden und lebt zurückgezogen und in sich gekehrt in seinem protzigen Landschloss, das gar nicht mehr so protzig ist, nachdem sich der Alte seit Jahrzehnten keinen Deut mehr darum geschert hat. Sein Sohn LAWRENCE (Benicio Del Toro) hat seit dem mysteriösen Ableben seiner Mutter der Familie und England den Rücken gekehrt, nur sein Bruder, TALBOTS zweiter Sohn, lebt noch im Schloss, zusammen mit seiner Verlobten GWEN (Emily Blunt). Soweit, so unauffällig. Aber nun ist die Zeit gekommen, die alles ändern wird. Zuerst nimmt GWEN mit LAWRENCE Kontakt auf: Sein Bruder, ihr Verlobter, sei verschwunden, und Lawrence müsse unbedingt mit ihr nach Blackmoor zurückkehren, um ihn zu suchen. Es sei dort nämlich Schreckliches im Gange:

    Bei Vollmond zerfetze seit einiger Zeit ein monströses Ungeheuer wahllos die Dorfbewohner; so bestialisch wüte das Untier, dass sogar ein Inspektor von Scotland Yard ins Dorf abkommandiert wurde. Also kehrt LAWRENCE, der jahrzehntelang versucht hat, zu vergessen, an den Ort seiner traumatischen Kindheit zurück, trifft den verrückten, eigenbrötlerischen Vater wieder, macht sich auf die Suche nach seinem Bruder – und stößt bei seinen Recherchen auf einen alten Fluch, der angeblich Menschen bei Vollmond in reißende Werwölfe verwandelt. Nur dass der Fluch keine Zigeunerlegende, sondern Realität ist. Das erfährt LAWRENCE am eigenen Leib, als er auf der Jagd nach dem Ungetüm selbst gebissen wird. Er überlebt schwerverletzt, aber nun lastet der Fluch auf ihm, nun ist er der Wolfman. Das freut nur einen: Inspektor ABERLINE (Hugo Weaving) von Scotland Yard, eine verbissene, zwielichtige Figur, die sich einst an der Aufklärung des Falls um JACK THE RIPPER in London die Zähne ausbiss und nun wenigstens bei dieser provinziellen Mordserie zu reüssieren trachtet. ABERLINE ist eigentlich jedes Mittel recht: Wenn es sein muss, trommelt er sogar einen agitierten Mob zusammen, um den Wolfman zu jagen und zu lynchen.

    Leider zu kurz 2
    Tja, der Film ist schwer zu beschreiben. Wenn man sich dass Original ansieht, es ist super. Und hier wurde die Story einfach etwas umgeschrieben eh fast die Selbe und ein bisschen Gothic, Horror und Crime hinzugefügt. Die Zeiten von Werwölfen ist lange vorüber, „American Werwolf“ kennt noch jeder, und nun kommt eben die berühmteste, oder fast berühmtesten Verfilmung einer Horrorstory als Remake wieder dass bis jetzt keines noch hatte und sehr lange gedauert hat bis es ins Kino kam.

    Wenn man sich jetzt genauer mit dem Thema beschäftigt wird man nicht ohnehin kommen zu bemerken dass die Gefühle die Schauspieler darstellen sollen leider nicht auf höchstem Niveau sind. Warum weiß ich nicht macht nichts, das ganze ist ja ein Popcornfilm. Dafür sind die Kostüme, die Effekte echt super. Wer jetzt ein Splatterfreak ist, wird sich über Eingeweide und abgerissene Gliedmaßen sicher freuen.

    Ich hätte gerne gewusst wieso der Film 1 Jahr gedauert hat, ja der Soundtrack der wurde mehrere Male umgeschrieben, die Story wurde umgeschrieben der Regisseur wurde ersetzt, die Darsteller wären fast gewechselt, dass ganze zog sich in die Länge, und da die Story bekannt ist mit Werwölfen aber nicht die von 1941 die Fassung ist es nicht einfach dann einen Film zu bringen wo ein Thema existiert dass in ca. 100 anderen Filmen schon da war.

    Über Werwölfe gibt es glaube ich 46 berühmte Filme oder weniger berühmte Filme, der von 1941 hat mir sehr gut gefallen. Der Film hat schon vor der Vorführung jede Menge Staub aufgewirbelt, die Kritiken sind oft verheerend gewesen, keiner wollte das Remake, und ich rate trotzdem jedem den Film zu sehen, er auf alle Fälle sehenswert ist. Es sind viele Effekte dabei, der Film hat es leider nicht 100 % ig geschafft dass meine Fantasie angeregt wird, einige Fragen im Film werden nicht beantwortet aber die vergisst man eh schnell, der Film nimmt dich eigentlich in den Bann und ich bin froh dass ich nicht am Land wohne und zu Fuß in die Heimat gehen muss, durch den Wald vielleicht, ich würde vor Angst sterben.

    Wem ich hervorheben möchte ist Anthony Hopkins, der ja der Hausheer ist ein Lektor, ein Lehrer, ein Dämon und seine Rolle wirklich so richtig mit Elan und Gefühl spielt, ich hasse Anthony Hopkins mag ihn aber irgendwie, und dann komm ich gleich zu Emily Blunt, das Weibchen im Film ja die ist nicht übel, immer in Schwarz, schön ruhig aber eben keine coole Vampirjägerin Kate Beckinsale aus „Underworld“ trotzdem nicht übel, denn zuerst ist sie ruhig dann leidet sie, dann ja am besten im Film weiter verfolgen.

    Hugo Weaving als Inspektor war recht gut, die Charlie Chaplin Tochter Geraldine passt als Zigeunerin gut. Ja Zigeuner im Film sind echt gut, die sieht man eh so selten. Ich kann mich noch erinnern an den Film „Chocolate“ mit Johnny Depp, irgendwie ergeben solche Leute ein interessantes Bild der Gesellschaft und passen gut ins Bild.

    Die Bilder sind übrigens ziemlich düster, der Film ist ziemlich Gothic haft, etwas halt, überhaupt von den Gewändern her. Wer übrigens auf Filme stellt die schnell geschnitten sind, und heftige Szenenwechsel haben Also was dass ziemlich schnell geht, ist bei dem Film gut bedient.

  • Ein bißchen Schreck & Grusel
    Schauspieler: waren schon mal besser (vor allem DelToro)
    Schockeffekte: einige (wenn auch vorhersehbar)
    SFX und Maske: sehr gut
    Ausstattung: sehr gut
    Atmosphäre: stimmig, passend zum Thema
    Kamera, Bilder: sehr gut
    Story: naja, altbekannt und einfallslos, teilw. klischeebeladen (Zigeuner)
    Insgesamt: gruselige Abschlachtungen und tolle Verwandlungen in optisch gelungener Umgebung, ohne Tiefgang und Anspruch. Popcorn kaufen, Erwartungen reduzieren, und sich 100 Minuten lang schrecken und ein bißchen gruseln lassen. Dann funktionierts.