Zwischen Strom und Steppe

 D/H 1938
Drama 85 min.
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Alle kennen und lieben den Landstreicher Silo, es hält ihn halt nur nie lang an einem Ort.

Alle kennen und lieben den Landstreicher Silo: Er ist offen, treu und gescheit, zudem geschickt in vielen Handwerksberufen - es hält ihn halt nur nie lang an einem Ort, die Welt will er sehen und die Menschen auf ihr, doch er kommt ja auch immer wieder zurück (aus der Perspektive der Sesshaften gesehen). Eines Tages, aber, passiert etwas Schlimmes: Jemand will Silo erstechen, fast gelingt es, doch einige Fischer finden ihn noch rechtzeitig, pflegen ihn zurück ins Leben. Dabei verliebt sich Maria, die Frau von Alexander Renka, in ihn. Als der eines Tages tot am Flussufer liegt, fällt der Verdacht gleich auf Silo - vor allem, da der Mord mit seinem Messer begangen ward ... - Magyariana vom Inbrünstigsten, in der die weite Schönheit der Landschaft wie die Einfachheit der Menschen in ihr zelebriert werden (auf Kosten der Sinti und Roma, die hier die Welt der Fischer zerstören wollen ...). (om)

Anmerkung: Deutsche Version des ungarischen Originalfilms TISZAVIRÁG. (Filmarchiv Austria)

Details

Attila Hörbiger, Heidemarie Hatheyer, Hellmuth Bergmann, Waldemar Leitgeb, Margit Symo, u.a.
Géza von Bolváry
Dénes von Buday
Werner Brandes, Karl Drömmer
Hans Gustl Kernmayr, S. S. von Varady, Géza von Bolváry, nach dem gleichnamigen Roman von Michael Zorn

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