About a Boy - Der Tag der toten Ente

 GB 2002

About a Boy

Drama, Romanze, Komödie 15.08.2002 101 min.
About a Boy - Der Tag der toten Ente

Ein bindungsscheuer Junggeselle lernt von einem 12jährigen das Erwachsenwerden

Ein lebenslustiger Engländer gibt sich als Vater aus, um mit alleinerziehenden Müttern in Kontakt zu kommen. Sobald die Gefahr einer engeren Bindung besteht, macht er sich aus dem Staub. Eines Tages macht er Bekanntschaft mit einem 12jährigen, der ihm so einiges über Verantwortung und Erwachsensein beibringt.
Verfilmung des Romans von Nick Hornby.

Details

Hugh Grant, Toni Collette, Rachel Weisz, Nicholas Hoult
Chris Weitz, Paul Weitz
Damon Gough aka Badly Drawn Boy
Remi Adefarasin
Peter Hedges, Chris Weitz, Paul Weitz, nach Nick Hornby
UIP

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • echt n´ guter film
    manchmal wars echt lustig dann aber wieder super traurig
    aber ich glaube jedem gefällt so ein süsser film !!!!!!!

  • na ja
    ich finde diesen fim zwar gut und durchaus lustig aber wie schon im titel erwähnt er is halt nur na ja

  • erstklassig!!!!!!!!!!1
    Das is so ein geiler Film! Den muss man sich einfach anschauen.So einen coolen Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen.Den müsst ihr euch ganz unbedingt anschauen

  • gute nette süße traurige Story
    About a Boy ¿ Der Tag der toten Ente



    Also wem Filme wie ¿ Notting Hill ¿ oder ¿ Bridget Jones ¿ Schokolade zum Frühstück ¿ gefallen, oder vielleicht ¿ The Kid ¿ Image ist alles ¿ der ist hier auch bestens aufgehoben. Der Film dauert 98 Min. und ist mehr oder weniger aus dem Leben gegriffen, zeigt doch realistisch die Tatsachen das Junggesellen die nichts zu tun haben eher traurig sind. Und nun voila ¿ die Handlung.
    WILL ist 38 und Single. Er lebt in London, hat eine schöne Wohnungseinrichtung, ist reich, und lebt von den Tantiemen die ein Song seines Vaters 1958 eingebracht hat. Er hat nicht gerade viel wichtige Aufgaben, außer das Zappen durch die TV Landschaft, aufs Klo gehen, und Mädels flachlegen, eine neue Sportart die heute schon wieder vergessen ist. Er hat so alle 2 Monate eine andere, und kommt so bestens durch. Außer einer guten Freundin, CHRISTINE, sagt ihm niemand das sein Leben sinnlos ist. Wieder mal ist eine Beziehung gescheitert, und die war was besonderes, denn nicht er hat sie sitzen gelassen, sondern sie ihn, eine verzweifelte, allein erziehene Mutter, und sie will mit WILL keine Beziehung, da sie sich schuldig fühlt. Da kommt WILL auf die Idee, er könnte doch allein erziehende Mütter flachlegen, die haben schon lange keinen Mann, Spinnweben dort wo andere sich rasieren, und lange keinen Mann, also macht er sich auf die Suche nach Gemeinschaften wo allein erziehende Mütter sind, was gar nicht so leicht ist, bis er auf die Gruppe Spat kam. Eine Gruppe von allein erziehenden Mütter die sich in einem Kellerloch treffen und sich gegenseitig Mut zusprechen, wobei auch WILL teilnimmt, obwohl er ein Mann ist, und er erfindet mal schnell einen imaginären Sohn, NETTI. Dort trifft er auch auf SUSI, ner hübschen Blonden, und die baggert er halt so langsam aber sicher an.
    MARCUS ist 12, er lebt auch in London, er hat ein sehr schweres Leben. Seine Mutter FIONA ist alleine, sie lebt alleine und macht alles alleine, sie hat kaum Geld das sie sich um Ihren Sohn kümmert, und das Essen ist gerade noch zu zahlen. Sie liebt Ihren Sohn über alles, verhätschelt ihn, und in der Schule bekommt es MARCUS arg zu spüren, die Mitschüler hänseln ihn. Er hat leider ein Problem, er singt unkontrolliert, manchmal so alte Weisen aus dem Morgenland, wie Killing me softley, von, was weiss ich wem. MARCUS hat es satt immer seine Mutter zu sehen, sie leidet unter Depressionen, sie ist traurig, sie hat keinen Mann und MARCUS ist dauernd bei Ihr, hängt mit der Mutter herum, und sie begleitet ihn zur Strafe in die Schule und wirft ihm an den Kopf das sie ihm liebt, MARCUS steht auf der Todesliste der 14 Jährigen Schüler.
    SUSI geht mit WILL aus, MARCUS geht mit SUSI spazieren, FIONA ist die Freundin von SUSI, MARCUS tötet eine Ente, WILL verteidigt ihn, geht zu ihm heim begleiten, WILLI ist geil auf SUSI, FIONA hat einen Selbstmordversuch hinter sich, WILL fährt sie ins Spital, FIONA wird wieder gesund, MARCUS bekommt Depressionen. MARCUS ist alleine, glaubt FIONA mag WILL, da er recht nett erscheint, und will die beiden Singles verkuppeln, das Problem, WILL mag FIONA nicht, sie ist hässlich, und verrückt, und MARCUS besorgt sich WILL seine Telefonnummer, und ruft ihn an, engagiert ein Essen zwischen den zwei Singles, und hofft das die Genitalien entscheiden. Tun sie nicht, WILL zahlt viel, und MARCUS hat ne neue verrückte Idee wie er Sonne und Regenbogen in sein Leben bringen kann.
    Der Film sollte eine Komödie sein, ist er nicht. Er ist wie eine Direct to Video Produktion, aber durch die Cinemascope Streifen ist er wie eine amerikanische Hollywood Produktion. Dauernd gibt es einen Wechsel zwischen der andauernd ständigen Erzählweise von WILL und MARCUS. Der Film ist traurig eigentlich, er ist lustig und traurig, und er hat einen leisen guten Witz. Hugh Grant ist ein guter Schauspieler. Er paßt mehr als hervorragend in diese Komödie, all

    Re: gute nette süße traurige Story
    paßt mehr als hervorragend in diese Komödie, alleine schon seine Mimik zeigt von einer gewissen Traurigkeit mit dem osttaiwanesischen Paarungsverhalten von Vanillekuchenwürfel. Er kann jeder Art der Schauspielerei, er kann lustig und traurig zu gleich sein, eine Eigenschaft die nicht viele Leute können. Auch sehr gut paßt FIONA, die spielt herrlich gut die deprimierte Frau, und in der Zwischenzeit hat sich, Kukuruzfressend, Würstchen grillend, meine Freundin die Augen ausgeweint. Die Depressionen in dem Film sind so dargestellt, das man vor Traurigkeit nicht gleich in Ohnmacht fällt. Wie müssen sich Leute wohl fühlen die alleine gelassen sind ? Mehr als arm, und in einer Zeit wo Krebs, und Aids die Welt regieren, sind die meisten Krankheitsfälle auf die immer mehr steigenden Beziehungsprobleme zu schließen. Psychische Probleme werden bald so bekannt und verbreitet sein, wie Täglich aus der Ecke hervorspringende Bettlerkolonnen. Ein Sinn im Hintergrund, und viele Off Kommentare, zeichnen diesen Film letztendlich als Glanzstück aus, nicht nur weil es Momente gibt, die wunderbar still sind, die zum nachdenken und Popcorn nicht fressen anregen. Menschliche hohe Werte, und eine Einpendelung zwischen den Gefühlen von Jung und alt, die Annäherung zwischen arm und geistig krank, und faule Sau, das ist mal wirklich was anderes. Zwei Leute unterschiedlichen Alters, die sich brauchen.
    Ein Junge der aussieht wie eine Mülltonne, und ein durchgeknallter Fauler Sack, der nichts außer nichts tut, und absolut nichts besonderes in seinem Leben vorweisen kann. Die Story ist einfach gut, sie hat viel Sinn, und sie hat gute Schauspieler die auftauchen, im Film hier kommen keine schönen Leute vor, außer Hugh Grant vielleicht, der Rest sind die Millionen Leute die einfach nach nichts aussehen, und irre arm sind, weil sie einsam sind, und keiner hilft Ihnen, keine Hilfsaktionen wie Nachbar in Not werden für sie gemacht. Und als wir nach 98 Min. aus dem Kino gingen, die Hosen mit Senf vollgeschmiert von den Hot Dogs, gaben wir uns ein ewiges Versprechen die nächsten Tage miteinander zu verbringen.

    Eine sehr gute Geschichte, viel Sinn, etwas Spaß, und wirklich zu empfehlen, auch wenn er manchmal fade ist.

    80,44 von 100

  • typisch hugh grant-
    mehr braucht man dazu eigentl nicht sagen!
    wer seine stil bzw. intell. britischen humor mag wird auch diesen film mögen! alle fans v. lauten amerik. bzw. deutsch. primitiv humor wird d. film zu fad sein...

  • Melodram
    In diesem Film sind einige Wahrheiten sehr gut verpackt. Nicht der Junge braucht Will (Hugh Grant) sonder umgekehrt. Eine Komödie ist dieser aber Film aber keinesfalls, eher ein Drama. Die Mutter (Toni Collette) von dem Jungen wird hervorragend gespielt. Im Ganzen kann der Film aber leider nicht überzeugen. Typisch Kino - da gehts halt nur um die Zuschauer und ums Geld.

    Re: Re: Melodram
    leider geht's meist ums Geld und nicht um die Zuschauer!...aber egal!

    Ich hatte nicht qwirklich das Gefühl, daß die Mutter gut gespielt war, es war vom psychologischen stabndpunkt her doch ein wenig übertrieben...und die schauspielerische leistung war kein höhepunkt, was nicht heißt daß sie schlecht gespielt hat!

    Alles in allem für leute die Filme mit etwas mehr niveau mögen auf jedenfall sehenswert!...
    viel Spaß imk Kino Wünscht Der Jäger

  • Hält sich in Grenzen....
    Zugegeben - der Film hat witzige Dialoge, man kann lachen, aber Tiefgang???
    Botschaften dieses Films:
    1. aus einem verwöhnten Egoisten, der sich nie in seinem Leben etwas "erarbeiten" mußte, wird in kürzester Zeit ein liebe- und verständnisvoller Familienmensch - er braucht nur die "richtige" Frau zu treffen und die "Unterstützung" eines 12-Jährigen.
    2. sehr schwer depressive Menschen, die sogar Selbstmord-gefährdet sind, brauchen keine professionelle Hilfe - nein, es genügt, wenn ein 12-Jähriger ein "Lied" singt und sie lernen das "Glück in sich selbst zu finden" - erleichtert wird dies dadurch, daß schlußendlich vielleicht auch noch der "richtige" Partner auftaucht...(Depression ist schließlich keine Krankheit).
    3. welche Frau hat ihr Leben nicht im Griff? Die, die "alternativ" lebt. Alle anderen schaffen es durchaus (wenngleich auch mit ein bißchen Unterstüzung einer Selbsthilfe-Gruppe) "alleine" mit Kind zurecht zukommen. Also, halte Dich gefälligst an das Konventionelle!
    4. AI als einen Haufen "Alternativer" darzustellen, die sich für Birma (wo is'n das?) engagieren, ist fast schon als "politisch unkorrekt" zu bezeichnen - die Sequenz ist völlig unnötig.
    Fazit: Voll aus dem Leben gegriffen....!!

    Re: Hält sich in Grenzen....
    zu 1.) Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber es ist oft wirklich so, daß man den Umgang mit den richtigen Menschen braucht, um sich zu ändern... das kann sowohl ins Positive als auch ins Negative passieren... ich kenne genug solcher Fälle
    zu 2.) durch ein Lied wird sicher niemand von seiner Depression geheilt... aber wenn man sich denkt, daß dieser Auftritt vielleicht nur der erste Schritt war und der Rest sich daraus entwickelt hat, klingt das ganze schon realistischer...
    zu 3.) Schwachsinn... der Film hat sicher nicht die Botschaft vermitteln wollen, daß es alle anderen schaffen nur die alterniv lebende Frau nicht... es GING einfach hauptsächlich um eine alternativ lebende Frau und ihren Sohn... ob es den "normalen" Frauen besser oder schlechter ging, wurde überhaupt nicht behandelt...
    zu 4.) also da muß ich doch wirklich lachen bei Deinem Kommentar... "politisch unkorrekt" wäre es vielleicht, wenn "alternative" Leute in irgendeiner Art schlechter wären als "normale"... und selbst dann wäre es einfach ein Ausnützen einer Klischees, um die Leute zum Schmunzeln zu bringen... und das Klischee, daß eher alternative Leute in einer Menschenrechtsorganisation beschäftigt sind, existiert nunmal (und das muß ja von irgendwoher kommen, auch dann, wenn es sicher genug Ausnahmen gibt), es schmälert aber nicht die Arbeit von AI!

    MfG

    MJFox

    Re: Re: Hält sich in Grenzen....
    ad 1. Na, Du verstehst ja was vom Leben. Richtig, Menschen können sich ändern - jedoch nicht völlig.
    ad 2. Medizinisch ist die Frau schwer depressiv. Kennst Du solche Menschen? Wenn ja, dann wüßtest Du, daß hier kein "erster Schritt" gesetzt wird. Diese Menschen sind gar nicht mehr in der Lage sich selbst helfen. Außerdem wird jemand der Selbstmord begehen wollte, normalerweise auch nicht nach "einer Nacht Beobachtung" einfach nach Hause geschickt. Davon abgesehen, gäbe es eine Meldung an die Jugendfürsorge - solchen Müttern werden (im übrigen zu Recht) die Kinder entzogen.
    Aber dann wäre es auch ein K. Loach-Film geworden...
    3. Warum hat man eine "alternativ" lebende Frau genommen und nicht eine "normale"? Ob es denn "normalen" besser oder schlechter geht wurde NICHT behandelt??? Na ja, wenn Du meinst... (Filme vermitteln, neben dem Vordergründigen, auch einiges "dazwischen.)
    4. Ja, ja Vorurteile werden schon nicht so falsch sein - "muß ja von woher kommen"...und Klischees müssen auch noch ein bißchen "gefestigt" werden-ist ja so lustig....

  • Biobrot - Ente tot
    Ein Film der einen lachen läßt aber auch Tiefgang hat. Zwar wie bei fast allen Filmen, die ein Buch zur Vorlage haben, ist das Buch besser, tiefgründige und witziger. Aber was soll's Kino ist Kino. Die Schauspieler sind gut gewählt und überzeugend.

  • Leider nicht so gut wie erwartet
    Also ich muß sagen, ich wurde leider von diesem Film sehr entäuscht. Sowohl Schauspieler als auch die Geschichte selbst waren einfach langweilig und ohne tieferen Hintergrund. Man wußte immer was als nächstes passieren würde, und mir hat einfach was gefehlt, Emotionen, eine Aussage...irgendsowas, würd ich mir nicht nochmal ansehen....

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