Paul Weitz

Meine Frau, unsere Kinder und ich

— Meet The Parents: Little Fockers

Na das kann ja was werden - die Fockers haben Nachwuchs! Da wird es nicht lange dauern, bis sich Großvater Jack Byrnes wieder genüsslich einmischt.

Regisseur und Drehbuchautor Paul Weitz ("About a Boy") rückt dem amerikanischen Traum auf die Pelle. Rabenschwarz und bitterböse macht sich "American Dreamz" über US-Politik und Showbusiness lustig.

Der erfolgreiche Anzeigenverkäufer Dan bekommt einen jungen Harvardabsolventen als Chef vorgesetzt.

Gaylord Focker ist mittlerweile stolzer Vater von fünfjährigen Zwillingen, deren Einschulung kurz bevor steht. Als gäbe es nicht schon genug zu tun, ist das eigentliche Chaos mit dem Besuch seiner Schwiegereltern Dina und Jack bereits vorprogrammiert, genauso wie deren Konfrontation mit Gaylords eigenen Eltern, die kaum unterschiedlicher sein könnten, als Pams Familie. Schon bald ist Gaylord genervt von den Ratschlägen des Ex-CIA Agenten Jacks, der gänzlich andere Vorstellungen von Kindererziehung hat als er. Zu allem Überfluss steht in Meine Frau, unsere Kinder und ich plötzlich auch noch Pams liebeskranker Exfreund Kevin vor der Tür, so dass der Geburtstag des Focker Nachwuchses in ein einziges Chaos zu kippen droht.

Tiefer kann man kaum stürzen: Der großmäulige Vater, der sich gerne als Schriftsteller und Politikerfreund ausgibt, trinkt sich in Wahrheit über die Jahre runter: erst Autohändler, dann Taxifahrer, landet er schließlich im Obdachlosenasyl.

Portia Nathan arbeitet in der Zulassungsstelle der Elite-Universität Princeton. Immer tausendprozentig gewissenhaft entscheidet sie über Zulassung oder Ablehnung der Studenten. Während ihrer jährlichen Reise auf der Suche nach begabtem Nachwuchs trifft sie auf den unkonventionellen Lehrer und ehemaligen Schulkameraden John Pressman. Um dessen superintelligenten, aber chaotischen Schüler Jeremiah an die Uni zu bringen, muss Portia die strengen Princeton-Regeln ordentlich verbiegen. Damit beginnt für sie ein aufregendes Leben voller Überraschungen - und Liebe ...

Elle Reid hat sich gerade von ihrer Freundin getrennt, als ihre Enkelin Sage unerwartet auftaucht und vor Sonnenuntergang 600 Dollar braucht.

Regisseur und Drehbuchautor Paul Weitz ("About a Boy") rückt dem amerikanischen Traum auf die Pelle. Rabenschwarz und bitterböse macht sich "American Dreamz" über US-Politik und Showbusiness lustig.

Der erfolgreiche Anzeigenverkäufer Dan bekommt einen jungen Harvardabsolventen als Chef vorgesetzt.

Elle Reid hat sich gerade von ihrer Freundin getrennt, als ihre Enkelin Sage unerwartet auftaucht und vor Sonnenuntergang 600 Dollar braucht.

Being Flynn

— Being Flynn

Tiefer kann man kaum stürzen: Der großmäulige Vater, der sich gerne als Schriftsteller und Politikerfreund ausgibt, trinkt sich in Wahrheit über die Jahre runter: erst Autohändler, dann Taxifahrer, landet er schließlich im Obdachlosenasyl. Der Sohn, auch nicht gerade ein Ausbund an solidem Lebenswandel, versieht in ebendiesem Asyl, einer Arche Noah für alle die, die im Alkohol zu ertrinken drohen, seinen Dienst – und muß den Niedergang des Vaters aus nächster Nähe mit erleben, während er selbst in den Strudeln des Lebensalltags zu versinken droht. Nick Flynn ist dieser Sohn: Ohne Selbstmitleid und in verstörender Aufrichtigkeit erzählt er die Geschichte mit seinem Vater, eine Geschichte, die voller Hoffnung und voller Zukunft ist.

Die berühmte amerikanische Sopranistin Roxanne Coss reist nach Südamerika in eine vom Militär regierte Diktatur, um dort auf der Geburtstagsfeier des japanischen Industriellen Katsumi Hosokawa ein Privatkonzert zu geben. Doch plötzlich taucht eine Gruppe Guerillas unter der Leitung von General Benjamin auf und nimmt die Gesellschaft als Geiseln, mit denen sie ihre inhaftierten Kameraden freipressen wollen. Das eigentliche Ziel, der Präsident des Landes, ist nämlich gar nicht anwesend.