Angélique I

 F/I/D 1964

Angélique, marquise des anges

Romanze, Abenteuer 115 min.
6.90
Angélique I

Gegen ihren Willen wird Angélique, Tochter eines Landaristokraten, mit einem Marquis verheiratet, erst später lernt sie ihren Mann lieben.

Gegen ihren Willen wird Angélique, Tochter eines Landaristokraten, mit einem Marquis verheiratet, erst später lernt sie ihren Mann lieben.

Details

Michèle Mercier, Robert Hossein, Charles Regnier, Jean Rochefort, Bernhard Woringer, u.a.
Bernard Borderie
Claude Brulé

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • die Ewige Angelique
    Mitte der 60er Jahre waren die 5 bedeutsamen ‘Angélique-Filme‘ ein Kassenhit. Der Stoff war äußerst publikumskompatibel von Regisseur Bernard Borderie aufbereitet worden. Die abwechslungsreiche Handlung aus der Mantel-und-Degen Abteilung bildet die Grundlage für den finanziellen Erfolg. Unter der Überschrift einer ganz großen Liebe (à la: die Schöne und das Biest (Robert Hossein)) kämpft Angélique (Michèle Mercier) als Frau und Mutter, gegebenenfalls auch als Geliebte gegen eine ungerechte, verdorbene Welt. Und natürlich kämpft sie auch für ihre Unschuld (obwohl zweifache Mutter). Eine Reihe von Promis steht ihr immer zur Seite. In der ersten Folge ist es der Anwalt Jean Rochefort und ihr Jugendfreund Giuliano Gemma. Später kommen Jean-Louis Trintignant, Samy Frey, Michel Galabru u.v.a. zum Einsatz.
    Aber natürlich macht Michèle Mercier in de Titelrolle allein schon die halbe Miete aus. Sie ist stets mit breit aufgefächertem, tiefem Dekolleté unterwegs und wenn die Männer immer nur das Eine wollen, verbergen sich ihre Reize für das Publikum unterhalb des unteren Bildrandes. Das weckte in der Fantasie der Zuschauer Begehrlichkeiten. Die Mercier kam einfach aus der Abteilung ‘…und ewig lockt das Weib‘. Meilenweit von einem Softporno entfernt sparte sie nicht mit dem Vorzeigen der Reize. Und diese Diskrepanz zwischen der brav verheirateten Frau und Mutter und dem Rasseweib, an dem alles dran war, machte den Kinoerfolg aus. Und die Filme waren immer so angelegt, dass sich am Ende eine Fortsetzung anbot. Geschickt gemacht. Das Kalkül ging auf.