Barabbas

 I 1961

Barabba

Drama, Abenteuer, Biografie 137 min.
7.00
Barabbas

Barabbas, ein Dieb und Mörder, wird von den Bürgern Jerusalems begnadig, damit Jesus gekreuzigt werden kann.

Der Aufrührer und Mörder Barabbas (Anthony Quinn) begreift nicht, wer an seiner Stelle den Kreuzestod stirbt, als Pontius Pilatus ihn auf Wunsch des Volkes von Jerusalem freigibt und Jesus hinrichten läßt. Bald begeht Barabbas neue Bluttaten und wird zu lebenslänglicher Verbannung verurteilt. Damit beginnt für ihn ein langer, leidvoller Weg, der ihn von den Schwefelgruben Siziliens bis in die Gladiatoren-Arena von Rom führt.

Details

Anthony Quinn, Silvana Mangano, Arthur Kennedy, Ernest Borgnine, Jack Palance u.a.
Richard Fleischer
Mario Nascimbene
Aldo Tonti
Christopher Fry

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Ich glaube also bin ich
    Man kann es eine Literaturverfilmung nennen, wenn jemand wie Christopher Fry 1961 das Drehbuch geschrieben hat. Er sammelte viele Schnipsel aus der Antike und legte sie um die Figur des Barabbas herum. Ein bisschen Spartakus, ein bisschen Ben Hur und ein bisschen Quo vadis gut durchgemischt. Die Reihe namhafter Leinwandgrößen, angeführt vom immer wieder beeindruckenden Anthony Quinn und spektakuläre Bilder eines monumentalen Ringens um den wahren Glauben heben dieses antike Bibelepos ins obere Drittel der Sandalenfilme. Mit einem Unterschied: es gibt im Gegensatz zu den oben genannten keine Lovestory. Ein Film, der zu Ostern gehört, wie das Ei zum Hasen.