Beautiful Creatures - Eine unsterbliche Liebe

 USA 2013
Drama, Romanze, Fantasy 04.04.2013 124 min.
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6.20
Beautiful Creatures - Eine unsterbliche Liebe

Ein Mädchen ist im Besitz übernatürlicher Kräfte und muss sich an seinem sechzehnten Geburtstag entscheiden, ob es die helle oder die dunkle Seite der Magie wählt.

Jede Nacht wird Ethan (Alden Ehrenreich) von demselben Alptraum geplagt. Verzweifelt versucht er ein Mädchen zu retten, das in großer Gefahr schwebt. Doch immer wieder scheitert er und wacht schweißgebadet auf, ohne zu wissen, wer die Unbekannte ist. Umso überraschter ist er, als sie plötzlich als neue Schülerin in seine Klasse kommt. Lena (Alice Englert) ist die Nichte des mürrischen Gutsbesitzers Macon Ravenwood (Jeremy Irons), um den in der Kleinstadt alle einen großen Bogen machen. Es dauert nicht lange und Ethan verliebt sich in die geheimnisvolle Außenseiterin, ohne zu wissen, dass sie ein düsteres Geheimnis verbirgt: Lena stammt aus einer Familie von Castern und Hexen und besitzt übernatürliche Kräfte, die sie immer weniger kontrollieren kann. Obwohl auch sie sich nichts sehnlicher wünscht, als in Ethans Nähe zu sein, beschwört sie ihn, sich von ihr fernzuhalten. Denn bald, an ihrem sechzehnten Geburtstag, wird Lena berufen und es entscheidet sich, ob sie auf die helle oder die dunkle Seite der Magie übertritt. Eine Entscheidung, die alle, die sie liebt, in tödliche Gefahr bringen wird...

Details

Alice Englert, Viola Davis, Emma Thompson, Alden Ehrenreich, Zoey Deutch, Thomas Mann, Jeremy Irons
Richard LaGravenese
Thenewno2
Philippe Rousselot
Richard LaGravenese
Constantin/Concorde

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Teeniefilm - 1
    120 Minuten lange dachte ich mir eigentlich, he das ist doch „Twilight“ aber ein bisschen anders, mit einem Mix aus „Die Hexen von Eastwick“ aber alles mit anderen Darstellern, und nach 120 Minuten dachte ich mir, ja der Film hat Ähnlichkeiten mit anderen Filmen, aber er ist gut, er ist nicht übel.

    Tja, um was geht es.

    In dem Film spielt ETHAN LAWSON WHITE (Alden Ehrenreich), einen ganz normalen Teenager, Schule, Mädchen, Blöde Lehrer, Schulprobleme. Eines Tages lernt er ein Mädchen kennen, LENA DUCHANNES (Alice Englert). Klar lernen sich die beiden ziemlich schnell kennen, da er auf geheimnisvolle Mädchen steht, sie irgendwas ausstrahlt was ihn entzückt, und sie findet Gefallen an seiner ehrlichen Art, an seiner Art sich an vielem zu begeistern, und vor allem, er ist nett und sieht sehr gut aus.

    Natürlich ist Ihr Vater dagegen MACON RAVENWOOD (Jeremy Irons), und als LENA 16 Jahre alt wird, erfährt sie, dass sie Ihren Freund nicht mehr sehen kann. Wieso? Nun LENA ist ein Caster, eine Hexe, ein Wort das sie nicht mag, Caster dagegen schon, dass ist neumodischer, und im Grunde genommen ist sie nicht auf der Bösen Seite der Macht sondern auf der Guten, und muss sich nun entscheiden. Denn sie hat ein furchtbares Erbe. Durch einen alten Fluch hat sie die Gene Ihrer Mutter geerbt, SARAFINE (Emma Thompson), die als mächtigste Caster der Welt gilt, doch wenn LENA Ihren 16. Geburtstag vollendet hat, dringt das Ganze Böse aller Caster in sie ein, und sie könnte Ihre Mutter an Macht überflügeln, das will diese natürlich nützen um ein neues Weltreich an unsterblichen Caster aufzustellen, denn Menschen hasst SARAFINE wie den Tod.

    LENA hat nur noch eine Chance, MACON überzeugen dass Ihr Freund ETHAN ihr sogar helfen kann, da er sie liebt und sie ihn, und dadurch gewinnt sie Kraft, sie braucht die Hilfe von AMMA (Viola Davis), die zu einem Beschützergeschlecht gehört, menschlich, sterblich, und mit dem ganzen Wissen der Caster ausgestattet, AMMA ist Wächterin über deren Bibliothek, sie und Ihre ganze Familie die letzten Tausend Jahre.

    Und LENA braucht die Hilfe von EMMALINE DUCHANNES (Eileen Atkins), und die ist auch hilfsbereit, glaubt LENA jedenfalls, doch EMMALINE hat ein großes Geheimnis von dem LENA nichts weiß.

    Es ist zwar das Buch von Kami Garcia und Margaret Stohl geschrieben, aber natürlich anders als die Verfilmung, was meistens so ist. Diese paranormale Liebesgeschichte ist natürlich nichts neues, es sind viele Ähnlichkeiten mit anderen Filmen zu sehen, aber ich denke das macht eigentlich nicht viel aus, denn das Ganze ist ein Teenagerfilm, mehr nicht. Meiner Meinung nach ein sehr guter. Denn nicht nur dass der Unterschied zwischen Gut und Böse recht nett dargestellt wird, sehr klar und abgegrenzt, die Figuren sind gut gewählt.

    Schauspielerisch überlegen ist natürlich keiner von den Darstellern, außer Jeremy Irons, der aber viel zu wenige Auftritte hat. Macht nichts, lieber wenig dafür gut. Nun, die Story ist auf ein Publikum um die 14 – 16 Jahre zugeschnitten, was auch merkbar ist, dass jegliche Splatter und Goreszenen die möglich wären, gar nicht vorkommen. Was auch gut so ist, nicht immer muss man brutale Dinge sehen.

    Ich glaube am besten gefiel mir Emma Thompson in der Doppelrolle als Sarafine und Mrs. Lincoln die ja im Film auch eine Lehrerin spielt, eine die LENA von der Schule verweisen möchte, da es seit Ihrem Auftreten in der Schule zu komischen übernatürlichen Dingen gekommen ist, Irons der Vater, möchte das natürlich nicht zulassen, und lernt da auf der Schule SARAFINE kennen, die er mehr als nur zu gut kennt, und selber fürchtet, er, der im Fil meinen sehr mächtigen Caster spielt.

    Teeniefilm mit Gähnfaktor - 2
    Wenn ich mir solche Filme angucke, dann bin ich immer gespannt auf Special Effekte, schöne Landschaften, und coole Dinge, was man in dem Film sogar einigermaßen viel sehen kann. 2 Stunden dachte ich, ist schon eine lange Laufzeit, aber ich muss sagen, das diese 2 Stunden zu meiner Überraschung gut ausgefüllt wurden.

    Es waren eigentlich wenig Längen im Film zu sehen, sicher hätte man da oder hier einiges straffen können, das Ganze Liebesgeplänkel zwischen LENA und ETHAN war mir zu schwülstig, nicht so ganz schlimm vielleicht wie es sich anhört, aber wenn man „Twilight“ im Hintergrund hat, da alle 5 Teile gesehen hat, möchte man einfach für sehr lange Zeit nichts mehr Paranormales mit schwülstigen übertriebenen hormongesteuerten Liebesdingen sehen.

    Ich bin eher für die harten Szenen, für die ehrlichen Worte, die wahren Taten, aber nicht so ein Ach Schatz hier, Ach Schatz da, ich kann mich nicht entscheiden, und vielleicht dieses und vielleicht hast du 3 Pickel und vielleicht hast du einen krummen Fuß, und ich muss nach meine Facebook Freunde fragen, und was weiß ich.

    Zwar übertrieben, kommt wenig im Film vor, aber es gehört wohl dazu, sind nur so kurze Dinge, an denen ich mich aber nicht aufhänge. Was mich am Film ein bisschen gestört hat, ist dass er so viele Dialoge hat, he bis da mal was passiert, da vergehen gut 30 – 40 Minuten. Sicher kann der Kinozuseher schon in der Zwischenzeit was erahnen, aber während ich da wie auf Nadeln sitze und auf explodierende Köpfe und aufgeschlitzte Hälse warte, oder halt auf grüne Vögel mit Elefantenköpfen, gibt es lange Einführungen der Charaktere, Liebesgeplänkel, keine Ahnung, eine Menge halt.

    Übrigens der Originalroman heißt „16 Moons – Eine unsterbliche Liebe“ und ich kann mir nicht vorstellen dass er sehr erfolgreich ist in Deutschland, in Amerika schon, seit den Potter und Twilight Büchern, wollen 50 Millionen Teenies nur Vampire mit Liebesgefühlen zu blasshäutigen Mädchen.

    Die 60 Millionen US $ Produktion hat Ihre Kosten gerade eingespielt in Amerika, also so gut kann der Film also nicht sein. Was ich auch nicht glaubte, die Bücher stürmten die internationalen Bestsellerlisten, erhielten zahlreiche Preise und dürften ziemlich erfolgreich gewesen sein. Die 2 Schriftstellerinnen hatten die Idee bei einem gemeinsamen Essen. Auf eine Papierserviette kritzelten sie ihre Gedanken zu einem Roman, der sie beide begeistern würde, und begannen zu schreiben, ja die besten Ideen kommen mit vollem Magen.

    Es sind übrigens 3 Bände, die diese 2 Frauen geschrieben haben, also ich schätze der Film wird noch 2 Teile mit sich nach ziehen, da ja in letzter Zeit die Trilogien sehr beliebt sind, was ich auch gut finde, aber nicht alles muss verfilmt werden, jedenfalls einiges kann ich dem Film zu Gute halten, einige gute Special Effekte, eine gute Einführung der Darsteller, dafür ist die Story zu dünn, es passiert zu wenig, dafür ist er etwas neuartig, hebt sich ein bisschen vom Teenie Schwarm Film ab, hat nette Darsteller, dafür wieder ist er langweilig und zu öde und es kommt mir vor wie ein 3 Stunden Film, ja und die Darsteller wirken alle samt recht frisch und nett.

    So einfach bewerten geht nicht, der Film ist nett und langweilig, hat nette Effekte, aber zu wenige, ja ich würde sagen der Film ist so ein Mittelding, und bei solchen Filmen vergebe ich immer 79 %, hie bei dem Film lehne ich mich aus dem Fenster und vergebe 81,5 % von 100 möglichen Punkten.