Bedtime Stories

 USA 2008
Komödie, Fantasy, Kinderfilm 25.12.2008 94 min.
6.10
Bedtime Stories

Die fantastischen Gutenachtgeschichten von Skeeter Bronson werden plötzlich wahr und stellen das Leben seiner Verwandten auf den Kopf.

Skeeter Bronson arbeitet tagsüber als Hausmeister in einem Hotel und passt abends auf seine Nichte und seinen Neffen auf. Die beiden Kinder sind ganz süchtig nach seinen Gutenachtgeschichten, doch bald merkt Skeeter, dass sich die Erlebnisse aus den Phantasiewelten in seinem eigenen Leben widerspiegeln. Letztendlich haben die Knder das größte Vergnügen, denn es sind ihre Gesschichten, die auf magische Weise Wirklichkeit werden und für jede Menge Spaß sorgen.

Details

Adam Sandler, Keri Russell, Courteney Cox, Guy Pearce, Lucy Lawless u.a.
Adam Shankman
Rupert Gregson-Williams
Michael Barrett
Matt Lopez
Buena Vista

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • Hotel oder Schule
    Es ist ein nettes Märchen für Groß und Klein, um einen verregneten Nachmittag angenehm zu verbringen. Hauptdarsteller Adam Sandler als Sceeter nutzt geschickt die Möglichkeit der ‘Gute Nacht Geschichten‘ und die Kids helfen bei der Ausgestaltung fantasievoll mit. Die jüngeren unter den Zuschauern können sich auf die aufregenden Märchen konzentrieren, während die Älteren sich an der Wiedererkennung von Sceeters Arbeitskollegen aus dem Hotel in den Märchen erfreuen. Hier können sich Tagträume erfüllen. Und es wird klar unterschieden: Sceeter und seine Schwester Wendy (Courtney Cox) sind die Guten, ebenso wie Sceeters erst spät erkannte, große Liebe Jill (Kerry Russell). Bemerkenswert das ‘knallrote Pferd‘ als direkte Verbindung zu einem Ferrari, der Kaugummikugelregen oder der Weltraumtanz. Und ein Kuss ist ein ’Touch Down‘! Teresa Palmer schwankt zwischen Bewunderung für den Helden Sceeter und für seinen Gegenspieler Guy Pearce, der hier einen ganz unerwarteten dämlichen Karrierist darstellt, hin und her. Und da jedes Märchen einen König oder wenigstens einen Zauberer braucht, der am Ende alles gut ausgehen lässt, kommt der immer noch unverwüstliche, wunderbar schrullige Richard Griffiths zum Einsatz. Durch die drohende Schulschließung wird es vorübergehend sogar noch einmal fast ernst. Das tut aber dem heiteren Spektakel keinerlei Abbruch. Ein echtes Feel-Good-Movie hier in der Variante ‘Romaction‘: Romantik und Action. Leichte Unterhaltung braucht also nicht notwendigerweise schlecht zu sein.

  • Weihnachtsfilm - Teil 1
    Und wieder hat Walt Disney zugeschlagen. Keine Titten, gerade die linke Seite einer Viertel Brust von einer Märchenhaften Wassernixe in einem Schloss in der Geschichte, die dann aber JILL In echt darstellen sollte sieht man ca. 1,5 Sekunden was ja für Disney schon ein Fortschritt ist, nachdem die bei dem Herbie Film mit der Lindsay Lohan per Computer schon die Titten verkleinert haben damit die nicht so groß erscheinen und eine Menge junger Kinder einen Ständer bekommt wenn er die Möpse von Lindsay sieht.

    In dem Film gibt es keine Schlägereien, die einzigen Reibereien sind Sekundenanhaltende Streitereien die meistens verbal in kurzer Zeit abgewürgt werden was natürlich sehr erfolgreich ist, keine Bluteffekte, und natürlich ist alles so gestaltet dass man nichts nachmachen sollte, außer man ist ein Stuntman. Adam Sandler zudem spielt gut wie immer, er passt einfach. Ja er hat jetzt nicht so dass Besondere an sich, er ist so eine Art Schauspielerischer Steven Spielberg im Komödienfach und er hat um 2 – 3 Gesichtsaudrücke mehr zu bieten als Jean Claude Van Damme in seiner besten Zeit. Eh toll finde ich.

    Nun mir, meiner Holden und vielen Kindern im Saal die in meinem Alter auch waren hat der Film recht gut gefallen. Nun ich kann nicht sagen dass der Film super ist, er ist nicht so gut wie „Verwünscht“ den ich voriges Jahr zur selben Zeit fast gesehen habe wie heuer diesen Film der eigentlich ein Weihnachtsfilm ist, dass 4 Meter große Banner Plakat ist herrlich, ich hätte es gerne als Gute Nacht Decke es ist ein schönes Plakat, leider will ich den Film, also die Filmrolle nicht als Gute Nacht Decke haben, denn dieser Film hat zwar mit den Gutenacht Geschichten zu tun, aber leider hat die Spannung gefehlt. Man hat Anleihen von Nero, Quo Vadis, Spartacus, Krieg der Sterne, Unglaublicher Hulk, Ben Hur, es erinnert mich an Onkel Buck, an so viele andere Filme, mir fallen alle gar nicht ein.

    Was fehlt ist der Guillermo del Toro Märchenzauber, der PETER Jackson Mythos, der Ridley Scott Spannungsteil, ja da fehlt ne Menge macht aber nichts, ist ja nur ein Kinderfilm. Übrigens ist es der 1. Film den Adam der Sandler für Walt Disney Pictures gemacht hat. So eine Art Cinderella für Arme und Blinde Kinder auf anderen Planeten.

    Tja, was macht den Film so Besonderes. Keri Russell als Jill, meine Güte ist das eine hübsche Frau. 1999 wurde die 1976 geborene, 1,63 Meter kleine Schönheit zu den 50 schönsten Frauen der USA gewählt. Guy Pearce, der ja aus der Zeitmaschine, die Neuverfilmung bekannt ist, die anderen Filme von ihm gefielen mir nicht so gut kam 1967 auf die Welt und spielt hier den Blödewicht, ja den der das Hotel von Adam Sandler haben möchte, ja er will sein Nachfolger werden also der Nachfolger vom alten Opa der das Hotel führt, und ja es ist keine so spannende Geschichte, aber man weiß ja jetzt schon wie sie ausgeht.

    Der 1,78 Meter große Engländer hätte Ben Affleck in „Daredevil“ ersetzen sollen lehnte aber ab. Wer wirklich hübsch ist, Teresa Palmer, die Violet spielt, die Tochter vom reichen Hotel Fuzzi, die einen roten geilen Ferrari hat, und ein wirklich hübsches Gesicht. Die 23 Jährige Südaustralierin hat mit 100 US $ in der Woche angefangen zu verdienen bis sie zur Schauspielerei kam und ist noch immer ganz hin und weg von dem vielen Geld. Dann wäre da noch die Neuseeländerin Lucy Lawless, die früher Xena gespielt hat. 1968 geboren, 1,80 Meter groß, echt ne Riesenbraut, 3 Kinder, spricht Deutsch und Französisch perfekt, und wäre sie nicht schwanger geworden, wäre sie die Galadriel damals im Herr der Ringe Epos gewesen. Unglaublich dass die Alte mal Aschblond war.

    Dann wäre noch erwähnenswert dass Jonathan Pryce als Marty Bronson mitspielt, dem Vater von Adam Sandler im Film, der gefiel mir am besten und hat wirklich ne Ahnung von Schauspielerei. 1947 geboren, 83 Filme, 1,88 Meter groß, seit 1974 verheiratet, Erfahrungen am Broadway hat er ja gemacht.

    Re:Weihnachtsfilm - Teil 1
    Um deine Kommentare zu ertragen, muss man schon was einwerfen. Die meisten sind verbale Folter.

    Hoch lebe Disney - Teil 3
    Es macht Spaß den Akteuren zuzusehen der alte Knacker dem das Hotel jetzt gehört nervt ein bisschen spielt unecht und Guy Pearce ist fehlbesetzt mit seiner dämlichen Art. Sonst ist der Film gut und ich vergebe

    80 von 100

    Wattebauschfilm - Teil 2
    Carmen Electra hat einen Kurzauftritt, sie ist hübsch kurz zu sehen und genauso unwichtig wie in allen anderen Filmen. Courtney Cox hat ja einen Auftritt, der Alte Opa ist nicht so gut beim Schauspiel, er soll ein Typ sein der Angst vor Viren und Schmutz hat, ne ist nicht gut, die 2 Affektierten Kinder spielen gut, aber haben zu wenige Auftritte, dass herrliche Glubschaugen Meerschweinchen im Film dass auf Marshmellows steht, dass möchte ich auch unbedingt haben, wirkt nach CGI Effekten sieht man leider, ist aber ein guter Sidekick im Film denn durch seine Art hat er sogar mehr Chuzpe als die meisten anderen im Film.

    Der Film – Wie findet ein blöder uninteressanter Junge Kontakt zu einer halbwegs hübschen Frau die ihn nicht mag, und am Ende kriegt er sie vielleicht weil er ja bei Disney mitspielt – ist von der Handlung her nicht unbedingt sehr gut, aber dafür hat der Film sehr viele Wendungen.

    So nebenbei mal die Handlung vom Film:

    Ein unbekannter Erzähler führt uns in die Geschichte ein: Vielleicht der Vater von Adam Sandler im Film. WENDY (die alleinerziehende Mutter und Schwester von Adam Sandler) und SKEETER (den spielt ja Adam Sandler), zu diesem Zeitpunkt noch Kinder im Alter von ungefähr 6 oder 7 Jahren, helfen im neugegründeten Hotel ihres Vaters MARTY (Jonathan Pryce der wirklich väterlich und gut in dem Film wirkt) aus. Für sie stellt das Hotel eine riesige Spielwiese dar, die immer etwas Neues bereit hält. Wenn es Zeit ist schlafen zu gehen, erzählt ihnen Vater MARTY fantasievolle Gutenachtgeschichten, denen sie mit allergrößtem Interesse lauschen. Eines Tages muss MARTY das Hotel auf Grund finanzieller Probleme verkaufen, wodurch für die Kinder der Spaß ein jähes Ende nimmt. Hier ändert sich im Film eine Menge an der Handlung. Von nun an fungiert Onkel SKEETER als der Geschichtenerzähler innerhalb der Geschichte, die der Zuschauer hier in Form dieses Films serviert bekommt.

    Vier dieser Gutenachtgeschichten erzählt er während des Films. Zuerst geht es ins Mittelalter, wo „Sir Fixalot“ für Ordnung sorgen muss. Danach geht es in den Wilden Westen, in welchem „Jeremiah Skeets“ den bösen Buben das Handwerk legt. Die dritte Geschichte spielt im antiken Griechenland. Hier begeistert „Skeetacus“ das Publikum in einem halsbrecherischen Wagenrennen. Die letzte Gutenachtgeschichte führt Patrick, Bobbi und natürlich auch uns Zuschauer in die Weiten des Weltraumes. In einer Schlacht zwischen „Skeeto“ und „Kendallo“ wird der Sieger gesucht. Die vier Geschichten bilden den Kern des Films. Die fantasievollen Ideen die Patrick und Bobbi dazuerfinden spiegeln sich im realen Leben von Skeeter wider. Als er dies bemerkt, versucht er die beiden zu seinen Gunsten zu beeinflussen, scheitert jedoch an deren unverwüstlicher Fantasie. Als Zuschauer ist man dabei besonders gespannt, wie die Einfälle der beiden in Skeeters Leben zu Tage treten, denn die Ideen sind meistens mehrdeutig und deshalb nicht leicht ins reale Leben zu übertragen.

    Ja ist doch ne Tolle Handlung, blöde Namen, dämliche Charaktere. So jetzt mal genug vom Klugscheißen. Ich gehe ins Kino weil ich mich gut unterhalten möchte ich möchte schöne Frauen sehen, ein bisschen lachen Effekte hin oder her, das Meerschweinchen war süß, die Kinder herzallerliebst nur zu wenig in den Film gesetzt, die Kameraführung mal nicht hektisch, die Stunts nicht so gefährlich, leider, wie ich sie wollte, es gab weder Schimpf und Hasstiraden oder sonstige Dinge zu sehen die nicht Disney linke sind, leider, macht aber nichts, ist ja kein Horrorfilm. Der Film ist kein Riesenerfolg in Amerika.

    Gekostet an die 120 Mille hat er in den USA an die 70 erst eingespielt und weltweit wird er gerade mal die Kosten decken ja es ist ein Film fürs Kino, ja man kann ein wenig schmunzeln, er ist nett und hat ein Happy End, eh klar, was verrate ich nicht aber es ist nicht schwierig selbst zu erraten nach 30 Minuten Filmzeit.