Keri Russell

Der komödiantische Thriller erzählt die unglaubliche wahre Geschichte eines Bären, der 40 Kilo Koks verschlang.

Filmposter zu "Cocaine Bear"

Rohtenburg

— Butterfly, A Grimm Love Story

Ein Horrorthriller, der auf dem wahren Fall des Kannibalen von Rohtenburg basiert und im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut geht.

Der Film spielt auf amüsante und charmante Weise mit den Themen der Jane Austen-Romane, die auch heute nichts an Bedeutung für Frauen jeden Alters verloren haben.

Tapfere Prinzessin. Wilde Kriegerin. Legendäre Superheldin: Auf der mystischen Insel von Themyscira lebt eine Rasse starker, junger Amazonenfrauen in einer utopischen Zivilisation, die von der korrupten Welt der Männer abgeschottet ist. Doch ein Verrat innerhalb der Schwesternschaft der Amazonen führt zur Flucht Ares, des Gottes des Krieges, und die Amazonenprinzessin Diana muss ihn wieder einfangen, bevor er weltweit Chaos und Zerstörung verursacht. Mit Hilfe des eingebildeten Kampfpiloten Steve Trevor folgt Diana Ares in die Vereinigten Staaten und in einen Kampf, wie ihn die Menschheit noch nie gesehen hat.

Die junge Lehrerin Julia Meadows (Keri Russell) muss erkennen, dass der Vater und der Bruder ihres Schülers Lucas (Jeremy T. Thomas) ein tödliches, übernatürliches Geheimnis hegen. Gemeinsam mit dem Jungen, den sie beschützen will, muss sie bald um ihr Überleben kämpfen

Babysitterin Michelle Winston glaubt das große Los gezogen zu haben, als sie ihren Traumjob bei einer sehr reichen Familie antritt. Dann wird jedoch Sally, die Mutter der Kinder, tot aufgefunden. Die Polizei vermutet zunächst einen Selbstmord. Witwer Bill trauert nicht lange und umgarnt Michelle. Doch dann verdichten sich Anzeichen, dass Sally einem Mord zum Opfer fiel. Außerdem wird bekannt, dass sie eine Affäre hatte. Babysitterin Michelle wird in ein Netz aus Lügen verstrickt und plötzlich ist sie die Hauptverdächtigte.

In einem Vorort von Washington, D.C. in den 1980er Jahren leben zwei KGB-Agenten unter falschem Namen und spionieren im Zentrum des Klassenfeindes. Im Mittelpunkt stehen die KGB-Spione Phillip und Elizabeth Jennings. Eigentlich ist ihre Ehe arrangiert, doch von Tag zu Tag verlieben sich die beiden tatsächlich immer mehr ineinander. Ihre Beziehung wird allerdings immer komplizierter, je stärker sich der Kalte Krieg aufheizt. Dass die beiden inzwischen zwei Kinder, haben, die vollkommen in die amerikanische Gesellschaft eingebunden sind und nichts von der wahren Identität ihrer Eltern wissen, macht die Sache nicht einfacher.

In sechs bildgewaltigen Episoden erzählt Steven Spielberg vom Auslöschen der Indianer Amerikas. Jede der neunzigminütigen Episode wurde von Spielberg als “Zeitdokument” erschaffen und sich vom Mythos des Wilden Westens abheben, wie er seit den Anfängen des Hollywoodkinos zelebriert wird. Die Geschichte umfasst die Periode von 1820 bis 1890 – 70 Jahre, in denen viel passiert ist. So setzt auch die erste Folge damit ein, dass die Indianer ziemlich friedlich ihr Land höchstens mit Büffeln teilen und die letzte Folge berichtet davon, wie die Siedler das Land nach dem Ausrotten der Urbevölkerung einnehmen. Zur Veranschaulichung dienen zwei Familien – die einen sind Siedler, die andere indianisch -, deren Schicksal in den Unruhen dieser Zeit hin- und hergeworfen wird. Epische Ausmaße nimmt Into the West sicherlich an: Knapp 15.000 Komparsen waren an der 50-Mio.-Dollar-Produktion beteiligt, in der die indianischen Sprachen zum Zuge kommen.

Die Dramaserie „Felicity“ begleitet Felicity Porter (Keri Russell) auf ihrem Weg durchs College. Eigentlich hatte das junge Mädchen ihre Zukunft - mit der Unterstützung ihrer Eltern - schon bis ins Detail verplant. Als ihr dann jedoch ihr Schulkamerad und Schwarm Ben (Scott Speedman) schriftlich im Jahrbuch eröffnet, sie gerne etwas näher kennengelernt zu haben, wirft Felicity ihre Zukunftspläne gänzlich über den Haufen und folgt Ben spontan nach New York. Statt in Stanford Medizin zu studieren, absolviert sie ihre universitäre Laufbahn nun statt dessen in New York. Dort lernt sie Noel (Scott Foley) kennen, der als Berater für die Neuzugänge arbeitet. Die Dreierbeziehung aus Felicity, Ben und Noel prägt die Serie, die sich wie ein amerikanisches Studium über vier Jahre hinzieht.

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