Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen

 D 2004
Fantasy, Kinderfilm 22.10.2004 119 min.
5.40
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Aufgrund ihrer schlechten Noten muss Bibi Blocksberg ihre Ferien im Büffelinternat Schloss Altenberg

Bibi Blocksberg hat vor lauter Hexerei den Unterricht sträflich vernachlässigt. Ihre Noten in Mathe sind schlecht, und so kommt es, dass sie ihre Ferien im Büffelinternat Schloss Altenberg verbringen muss. Doch der Schuldirektor entpuppt sich als Sonderling auf der Suche nach dem geheimnisvollen Rätsel von Altenberg, und auch Bibis Zimmergenossin Carina, ein Britney-Spears-Verschnitt, ist die reinste Qual.

Zum Glück findet Bibi in der Mitschülerin Elea, die seit einem Unfall im Rollstuhl sitzt, schnell eine Freundin. Und Bibi wäre nicht Bibi, würde sie nicht versuchen, Elea wieder zum Laufen zu verhelfen - obwohl es der Hexenkodex ausdrücklich verbietet, in menschliches Schicksal einzugreifen. Als Bibi von der Sage des wundertätigen Eulenstaubs erfährt, macht sie sich auf den Weg, um in den Altenberg-Höhlen danach zu suchen. Doch auch Bibis Erzfeindin, die Hexe Rabia von Katzenstein, weiß von den magischen Kräften des blauen Pulvers. Sie entkommt in einer dramatischen Flucht aus dem Gruselmoor, wo sie mit ihrem Kater Maribor eine fünfjährige Strafe verbüßt, und nähert sich unbemerkt der verhassten Familie Blocksberg...

Altersempfehlung: uneingeschränkt

Details

Sidonie von Krosigk, Nina Petri, Corinna Harfouch, Ulrich Noethen, Monica Bleibtreu ua.
Franziska Buch
Axel Block
Elfie Donnelly
Constantin Film

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • erträglich, Teil 1
    BIBI lernt auf der Schule Mathematik, sie ist keine gute Schülerin, die Eltern schicken sie dorthin, die sind eh dauernd beschäftigt, was BIBI natürlich ankotzt. Sie ist nämlich dorthin strafversetzt worden, in den Sommerferien, weil sie einfach nicht gut gelernt hat, und das im Internat Altenberg, wo sie dazu noch Ihr Zimmer mit so einer Zicke teilen muß, so ne richtige blöde Tussi. Die trägt nämlich Gurken im Gesicht und glaubt sie wird schöner.

    Dort trifft sie Ihre neue Freundin ELEA die vor einem Halben Jahr beide Eltern bei einem Autounfall verlor, und selber im Rollstuhl sitzt, und die will Ihr natürlich helfen, doch die Mutter BARBARA (Katja Riemann) will nichts machen das ELEA wieder gehen kann, denn eine gewöhnliche Hexe darf sich laut Codex nicht in die Menschen einmischen, egal wie gut die Idee ist.

    So geht BIBI wütend zur Tante, die Oberhexe WALPURGA, und dort erfährt sie von einem geheimnisvollen Eulenstaub, der im Mont St. Irgendwas ruht, und dort mal existiert hat, es waren nämlich damals im Mittelalter Eulen dort gewesen, die sind irgendwie gestorben, die haben lauter Blaue Sachen gegessen, und haben Heilstaub zwischen Ihren Federn gehabt, und den will BIBI suchen, und zufälligerweise kommt sie dahinter das unter dem Internat ein altes Labyrinth ist.

    In der Zwischenzeit ist die böse Hexe RABIA (Corinna Harfouch) aus dem Verbannung im Gruselmoor mit Ihrem Kater MARIBOR geflohen und sinnt auf Rache auf BIBI.

    Da war doch die Szene wo Rabia da am Wildbach war, und die musste über den Wildbach sich hanteln. Sie ist auf einem Seil rübergehantelt und runtergefallen. Eine Zeitung in Österreich hat sogar den Tod der Darstellerin versehentlich geschrieben. Katja Riemann hätte gerne die böse Hexe gespielt.

    Die Story ist ja nett, und sogar besser als der 1. Teil, wenn man mal absieht das sich in dem Kino hauptsächlich Erwachsene den Film ansahen, die auch von früher die Hörspielkassetten kannten, und zum Schutz, damit der Billiardeur nicht lacht, haben die meisten Ihre Sprösslinge mitgenommen, und haben sich sicher in die Reihen gesetzt um bei Bibi mitzufiebern, wie es wohl der kleinen Hexe geht.

    Gut gefallen hat mir Noeten, der so einen richtig netten Ehemann spielt, aber leider kann der nicht gut Schauspielerin, und der wirkt wie ein Profi Anfänger, mit Talkshow Erfahrung, eigentlich wie die ganzen anderen Leute in dem Film. Man kann nicht sagen das die Schauspieler schlecht sind, nein, deutsche Schauspieler sind sehr gut, aber sie wirken so Direct to Video irgendwie, so ohne Kinoerfahrung, als wäre die ganze Filmwirtschaft in Deutschland ein 29 Jahre andauernder Tatort Krimi im TV.

    So ein Film wirkt gut im Kino, aber ich schätze auch gut zu Hause vor dem TV, wo man alle 5 Min. abbrechen oder vordrehen kann, denn einige Male war mir schon langweilig, und nicht nur mir, auch meiner besseren Hälfte, die sich geärgert hat, das ich sie in einen Kinderfilm mitgeschleift habe, was aber eh nichts macht, denn ich stehe ja dazu das ich mir Kinderfilme ansehe, die ist aber so komisch und lernt lieber anstatt ins Kino zu gehen, da soll einer die Frauen verstehen.

    Die Katze Maribor fand ich süß, gut animiert, und das für ein 2 Millionen ¿ Budget, oder was weiß ich was der Film gekostet hat. Bibi jedenfalls ist mit 1,6 Mill. ¿ vom Film Fernseh Fond Bayern unterstützt worden.

    Teil 1 hat übrigens 2,2 Millionen Zuseher vor die Kinos in Deutschlang gelockt. Und der 2. Teil ist viel aufwendiger als Teil 1, nicht nur durch die rasanten Schnitten, sondern auch durch die Special Effekte, und das war nicht übel, nur hat man dauernd gesehen, wie sie mit Ihrem Kartoffelbrei genannten Besen in einem Studio war, und nicht so real herumgedüst ist wie Harry Potter, Ihr wohl großes Namensvorbild.

    Elfie Donnelly und Franziska Buch, die Autoren der Geschichte, übernahmen gleich die Regie für den Film. Der Film ist eigentlich ein richtiger Familienfilm. Aber eher nur für kleine Kinder, und junge Familien mit 20 Kinde

    langweilig irgendwie, Teil 2
    Familien mit 20 Kindern, die ein bisschen ausspannen wollen und bei dem Film endlich die Ruhe genießen können die sie sich verdient haben, weil sie dann nämlich einschlafen.

    Ich finde so Märchenfilme sind sehr wichtig für die Erziehung, ein Junge hat nach der Premiere sogar gemeint, das der Film der 2. coolste nach Matrix ist, wahrscheinlich weil ein paar hübsche Mädels mitspielen, und weil der Film eine gute Message von Freundschaft, Liebe und Aufopferung hat.

    Der Stoff war auch so gut, weil er den Kindern nicht vorgegaukelt hat, alles ist und wird gut, sondern es ist einfach so wie es ist, auch wenn es grausam ist, und man muß sich mit seinem Schicksal abfinden, was sich bei Elea sehr gut zeigt, die im Rollstuhl war, nur hätte ich mir da lieber gerne doch ein bisschen mehr gewünscht von der Vorgeschichte.

    Gestört hat mich das der Film sich ein bisschen gezogen hat, und erst so gegen der 2. Hälfte ein bisschen spannender geworden ist. Was mich gestört hat ist dieses Bravo Verlogene Super Dome Kinder Rappen Mist Musik Tanzeinlagen Zeug. Das gefiel mir nicht so ganz gut.

    Eigentlich ein netter Film bis auf einige Macken.

    66 von 100