Captain America (2011)

 USA 2011

The First Avenger: Captain America

Science Fiction, Abenteuer, Action 19.08.2011 ab 12 125 min.
6.80
Captain America (2011)

Durch ein experimentelles Spezialprogramm wird der junge Steve Rogers 1941 in einen Super-Soldaten transformiert und macht fortan der Nazi-Organisation HYDRA das Leben schwer.

Das "Super-Soldier"-Programm macht aus dem schmächtigen Patrioten Steven Rogers, der darauf brennt, auf Seiten Amerikas in den Zweiten Weltkrieg einzutreten, eine unschlagbare menschliche Waffe. In Europa muss der neugeborene Captain America gegen den dämonischen Nazi-Agenten Red Skull antreten, der ebenfalls als vollkommen unbesiegbar gilt.

Details

Chris Evans, Hugo Weaving, Natalie Dormer, Stanley Tucci, Tommy Lee Jones, Richard Armitage, Hayley Atwell
Joe Johnston
Alan Silvestri
Shelly Johnson
Christopher Markus, Stephen McFeely
UPI
ab 12

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Action viel - 1
    Vorwort, so viel Zeit muss sein:

    Ich liebe Comicverfilmungen, fast egal welche es gibt, ich sehe sie mir alle an. Aber nur die neueren. Die alten Comicverfilmungen wie „Dick Tracy“ oder „Roger Rabbit“ gefielen mir gar nicht. Die sind mir noch bis heute in Erinnerung geblieben als langweilige, mit Komödie und Krimi versehenen Filmen die einfach nur langweilig sind, „Die Maske“ geht ja noch, die hat auch eine TV Serie nachgezogen, aber nicht der 2. Teil sondern der 1. Teil. Was dass mit dem Film zu tun hat? Ich habe schon damals ein Faible für Comics gehabt, auf Comicbörsen sehe ich mir gerne die Hefte und Taschenbücher an. Immer noch, nicht alle aber einige. Und nur die älteren, weil die neueren Comics, die Hefte wie die Filme meiner Meinung nach alle Schund sind. Darum bin ich meistens bei DC und Marvel Comicheften hängen geblieben. Diese faszinieren mich am meisten. Genauso wie die alten Sigurd Hefte, auf deren Verfilmung ich auch sehnlichst warte, ungefähr fast so wart wie auf die Verfilmung der „Die Rächer“ die als die Avengers bekannt wurde.

    Es gibt 2 Zeichentrickfilme, eine Serie, und die sind echt gut, aber real das zu verfilmen, ich glaube das ist nicht so einfach, dass würde an die 300 Millionen US $ kosten und anhand der Wirtschaftskrise und den sinkenden Zuseherzahlen im Kino wird dass wohl nichts, aber warten wir ab. Beim Wolverine, meinem Lieblingshelden von Marvel hat man auch nicht gedacht dass da 2 Teile ins Kino gekommen sind.

    Nun ist endlich der Captain America da, ich schreibe dann Mal was über die Story dahinter. Also der hat mir immer sehr gut gefallen. Ich habe mir auch einige Male überlegt, wer denn die Rolle spielen könnte. Ich bin eher für unbekannte Darsteller die man nicht so sehr kennt, bei Top Stars aus der Riege von Bruce Willis und Co ist man zu sehr von den Stars abgelenkt und kann sich wenig auf die Story konzentrieren.

    Nun ist der Film als 124 Minuten Spektakel im Kino, ich habe den Trailer gesehen und er ist sehr bunt, er hat echt eine gute Story, denke ich mal und ich bin überzeugt dass ich mir die Blu Ray sofort bestelle um sie gleich zu kaufen wenn sie raus kommt. Ich bin sicher dass auch ein 2. Teil kommt, aber bevor ich was behaupte sehe ich mir mal den Film im Kino an, weil dass ist glaube ich Mal das wichtigste.

    Die Geschichte hinter Captain America:

    Es ist schwer über so eine Story zu schreiben ohne eigene Worte einzubinden, ab er das macht nichts, ich werde es Mal versuchen. Fangen wir Mal an. Dieser Superheld, den gab es schon im 2. Weltkrieg. Aber nicht in echt, sondern in der Marvel Welt. Es gab Mal eine Zeit wo es keine Marvel Comics gab. Das war damals so um 1941. Also Jack Kirby und Joe Simon haben damals für den Verlag Timely Comics, einem Vorgänger des heutigen Verlags Marvel Comics im Jahr 1941 diesen Superhelden geschaffen. Er erschien als Propaganda in Amerika, wo er gegen Nationalsozialisten kämpft, wie es auch schon bei Micky Maus und Donald war.

    Teil 2 kommt sicher - 8
    Bei dem Angriff auf die Basis wie gesagt, er findet ja BUCKY wird dieser getötet, STEVE findet ZOLA, sieht dass erste Mal den neuartigen Nurflüglerjet, und versucht eben SCHMIDT zu töten. Ein Patriot eben.

    Ja und irgendwann ist der Film aus, bietet aber einen Trailer zum Rächer Film der 2012 ins Kino kommt, man wie ich mich freue.

    Tja ich mag den America Held, nur ist er zu einseitig und einfach gezeichnet worden und ich hätte mir einfach mehr erwartet, aber er war wie gesagt gut, es ist herrlich den im Kino zu sehen aber der Film ist nichts im Vergleich zum 2. Teil vom Hulk, zum 1. Teil vom Iron Man und zum Wolverine Film. Die sind um Klassen besser

    Darum ja was kann ich geben? Eigentlich sollte ich 90 geben aber ich entscheide mich für weniger da es einfach zu viele Punkte gegen den Film gab, obwohl ich die Story Liebe, aber mehr als 81 von 100 Punkten geht sich nicht aus.

    Gut gemaht ist er - 7
    14 Stunden am Tag 'ne Maske tragen ja das war schwierig, aber Hugo Weaving hat das schon gepackt, der Schweiß lief dann dauernd in sein Gesicht unter der Maske aber mit ner Menge Puder hat man sich geholfen, was recht praktisch ist, muss ich Mal ausprobieren.

    Einige Wochen hat übrigens Chris Evans den Anzug probieren müssen hat einiges abschneiden lassen und war dann bereit den Anzug zu tragen der ihn zu einem Muskelberg machen ließ. Was mir am Film sehr gut gefallen hat ist die Story von Schmidt, den Hugo Weaving spielt, als der Doktor dass erzählte, dem aufmerksam zuhörenden Steven. Ja die Story ist spannend, da merkt man, Stanley Tucci kann Schauspielen.

    Übrigens entwickelt hat den Anzug Patrick Whitaker aus Gummi und Nylon und Special Stoffen. Ich hätten den ehrlich gesagt auch gerne.

    Was sicher nicht einfach ist, war als Weaving die Rolle spielte, ja da ist gefragt, mit welchen Charakterzügen? Die Comics haben ja keinen Charakter so richtig, aber das meiste hat Weaving rein interpretiert wie viele andere Schauspieler auch, man hat denen recht viel Freiheit gelassen. So hat sich ein bisschen der eine oder andere Schauspieler gut einbringen können.

    Die Story um Erskine fand ich gut, den Namen blöd. Ja wie er für die Nazis so ein Superserum entwickelt, es nicht für die einsetzen konnte und dann ist er nach Amerika geflüchtet und arbeitet für das Gute, ja da hat mir ein bisschen Einfühlung gefehlt, so der Hass auf die Nazis, geheime Geschichten hätte ich gerne gehört, von dem Okkulten das Hitler und Schmidt teilen, den Wahn, die Judenverfolgung ja da hat man viel weggelassen was man in den Comics las, leider eigentlich.

    Übrigens die Hefte, 600 waren es bisher sind 220 Millionen Mal in 70 Ländern verkauft worden, da sieht man Mal wieder was man für Geld machen kann mit Comics.

    Was mir im Film gut gefiel, die Story von S.H.I.E.L.D. Anfangs gab es ja die Organisation S.S.R. (Strategic Scientific Reserve), die später zu S.H.I.E.L.D. (Strategic Homeland Intervention, Enforcement and Logistics Division) wurde, und da hätte ich gerne mehr von den Leuten gesehen und von der Vergangenheit.

    Aber am besten gefiel mir die Vorstellung ein Superheld zu sein denn das denke ich mir bei dem Film immer. Dann schlage ich meine Freundin, sie wehrt sich so süß, kratzt und beißt mich und dann genießen wir den Film weiter ja aber nicht immer nur sehr selten.

    Der Film hat mir auf alle Fälle gefallen auch wenn er Schwächen hat. Viele Schwächen hat er nicht aber genügend dass er nicht mein Lieblingsfilm wurde. Hätte man den Patriotismus anfangs durch andere Dinge ersetzt, ich hätte gerne mehr über sein Leben erfahren, ja das wäre besser. Hätte man die Schauspieler besser trainiert glaubhafter zu spielen, ja das wäre auch besser, denn oft war dass nur einfach so was wie fast Serien Niveau, extrem ausgedrückt aber egal. Der Film hat so viel super Elemente, so 'ne Super Story, ist gut gespielt, und der heutigen Zeit durchaus gut angepasst. Man hätte halt viel mehr verändern können aber das macht nichts. Der Film ist so auch super.

    Lustig war, den Reaktor bei der Umwandlung bedient kein anderer als Mr. Stark, der Vater von Tony Stark, dem Iron Man, echt super.

    Und Chris Evans als Muskelpaket sieht super aus. Er ist größer er ist genauso nett und er ist ein cooler Typ.

    Am besten war die Idee der Wissenschaftsdivison Hydra, die unter dem Schatten Hitlers nicht mehr wachsen kann, Schmidt will ja wachsen und möchte sogar Berlin zerstören. Ja super Story.

    Gut genug - 6
    14 Stunden am Tag 'ne Maske tragen ja das war schwierig, aber Hugo Weaving hat das schon gepackt, der Schweiß lief dann dauernd in sein Gesicht unter der Maske aber mit ner Menge Puder hat man sich geholfen, was recht praktisch ist, muss ich Mal ausprobieren.

    Einige Wochen hat übrigens Chris Evans den Anzug probieren müssen hat einiges abschneiden lassen und war dann bereit den Anzug zu tragen der ihn zu einem Muskelberg machen ließ. Was mir am Film sehr gut gefallen hat ist die Story von Schmidt, den Hugo Weaving spielt, als der Doktor dass erzählte, dem aufmerksam zuhörenden Steven. Ja die Story ist spannend, da merkt man, Stanley Tucci kann Schauspielen.

    Übrigens entwickelt hat den Anzug Patrick Whitaker aus Gummi und Nylon und Special Stoffen. Ich hätten den ehrlich gesagt auch gerne.

    Was sicher nicht einfach ist, war als Weaving die Rolle spielte, ja da ist gefragt, mit welchen Charakterzügen? Die Comics haben ja keinen Charakter so richtig, aber das meiste hat Weaving rein interpretiert wie viele andere Schauspieler auch, man hat denen recht viel Freiheit gelassen. So hat sich ein bisschen der eine oder andere Schauspieler gut einbringen können.

    Die Story um Erskine fand ich gut, den Namen blöd. Ja wie er für die Nazis so ein Superserum entwickelt, es nicht für die einsetzen konnte und dann ist er nach Amerika geflüchtet und arbeitet für das Gute, ja da hat mir ein bisschen Einfühlung gefehlt, so der Hass auf die Nazis, geheime Geschichten hätte ich gerne gehört, von dem Okkulten das Hitler und Schmidt teilen, den Wahn, die Judenverfolgung ja da hat man viel weggelassen was man in den Comics las, leider eigentlich.

    Übrigens die Hefte, 600 waren es bisher sind 220 Millionen Mal in 70 Ländern verkauft worden, da sieht man Mal wieder was man für Geld machen kann mit Comics.

    Was mir im Film gut gefiel, die Story von S.H.I.E.L.D. Anfangs gab es ja die Organisation S.S.R. (Strategic Scientific Reserve), die später zu S.H.I.E.L.D. (Strategic Homeland Intervention, Enforcement and Logistics Division) wurde, und da hätte ich gerne mehr von den Leuten gesehen und von der Vergangenheit.

    Aber am besten gefiel mir die Vorstellung ein Superheld zu sein denn das denke ich mir bei dem Film immer. Dann schlage ich meine Freundin, sie wehrt sich so süß, kratzt und beißt mich und dann genießen wir den Film weiter ja aber nicht immer nur sehr selten.

    Der Film hat mir auf alle Fälle gefallen auch wenn er Schwächen hat. Viele Schwächen hat er nicht aber genügend dass er nicht mein Lieblingsfilm wurde. Hätte man den Patriotismus anfangs durch andere Dinge ersetzt, ich hätte gerne mehr über sein Leben erfahren, ja das wäre besser. Hätte man die Schauspieler besser trainiert glaubhafter zu spielen, ja das wäre auch besser, denn oft war dass nur einfach so was wie fast Serien Niveau, extrem ausgedrückt aber egal. Der Film hat so viel super Elemente, so 'ne Super Story, ist gut gespielt, und der heutigen Zeit durchaus gut angepasst. Man hätte halt viel mehr verändern können aber das macht nichts. Der Film ist so auch super.

    Lustig war, den Reaktor bei der Umwandlung bedient kein anderer als Mr. Stark, der Vater von Tony Stark, dem Iron Man, echt super.

    Und Chris Evans als Muskelpaket sieht super aus. Er ist größer er ist genauso nett und er ist ein cooler Typ.

    Am besten war die Idee der Wissenschaftsdivison Hydra, die unter dem Schatten Hitlers nicht mehr wachsen kann, Schmidt will ja wachsen und möchte sogar Berlin zerstören. Ja super Story.

    Dialoge sind mau - 5
    Wie ich den Film so fand:

    Echt super, ja der Film gefällt mir, Hugo Weaving als Red Skull, aber irgendwie habe ich das Ganze mit den Nazis vermisst, die Symbole, die Werte der Nazis, das hätte in den Film gut gepasst, wie damals in den Comics, aber macht nichts. Als der Anfang vorbei war und die Suche nach einem Außerirdischen Artefakt vollendet war, sah m an ja 1942 wie Steve einberufen wird.

    Dass war auch eine gute Szene. Dann gab es die Wochenschau aus dem Krieg und man sitzt da im Kino und denkt sich, he dass habe ich noch nie gesehen, alt und neu, Nazi, Krieg und Marvel, das kenn ich nur vom Magneto aus den X-Men. Einfach super die Story das zusammen zu bringen, aber das war ja im Comic auch schon so.

    Was im Film gut aufgebaut ist, dass was später kommt sieht man am Anfang, wieso was so ist, sieht man auch vorher ein bisschen. Sachen wie, wieso hat America einen Schild, wo kommt bei wem der Hass her, was ist mit den Menschen, ja eine Menge die mir gut gefallen hat.

    Aber vieles wiederum hat gefehlt, Menschliche Eigenschaften, Eigenheiten, Strafe, Horror, Killer, ja da hat so viel gefehlt, aber macht nichts. Der Film war gut genug. Schon von der Ausstattung her, die Musik, die oft einsetzt wenn es spannend wird, der Patriotismus der einfach cool war im Film, und eben die Leute. Die sahen natürlich gut aus, alle gestriegelt, alle sauber, keiner hat Durchfall, ja eh wie immer.

    Vom menschlichen her hat mir im Film der Anfang gefallen, Chris Evans als Bürschchen, einfach süß, schmächtig und klein. Nicht dass das Ganze auch langweilig war, aber es hätte spannender sein können.

    Was Vielleicht im Film nervt ist der ständige Moralismus von Steve Rogers, der Patriotismus, und irgendwie kann ich mir nicht erklären wieso Steve dauernd in den Krieg will. Übrigens die Rächer Story wird verfilmt und ich bin froh dass dann bis jetzt alle Helden schon ins Kino gebracht wurde, so muss sich dann Herr und Frau Minderbemittelt im Film nicht fragen, wieso wer was wo gemacht hat.

    Ich hoffe übrigens noch so nebenbei noch immer auf Wundergirl und Hawkeye. Was im Film jedenfalls am meisten einfährt sind die Actionszenen, das Nazi vermöbeln, leider wird hier keiner gekillt, hier im Film wäre viel mehr Hass gut aufgehoben und so richtig viel mordende Action aber das soll halt ein Kinderfilm sein.

    Sehr homogen sind die Actionszenen, echt Hochachtung die haben da viel gut eingefügt und das Ganze wirkt anfangs so richtig angenehm altbacken und dann so richtig cool und neumodisch und wie man aus Chris Evans ein Bürschchen macht und dann einen geilen Muskelprotz, ja echt super.

    Was wirklich Scheiße im Film war ist das 3 D, so unnötig, einfach total unnötig. Denn die Effekt waren da, das 3 D macht das Ganze nicht besser und 2,50 € bin ich ärmer. Hin und wieder ist der Film etwas gestreckt und langatmig, da hätte man mehr kürzen wollen, bei anderen Szenen, wenn es z.B. um Hugo Weaving geht, ist der Film wieder zu kurz. Ich hätte da mehr erwartet.

    Tommy Lee Jones ist 'ne herrliche Entscheidung und auch dass ganze rund um S.H.I.E.L.D. ist auch eine gute Neben Rahmenhandlung.

    Bei einer Szene wird Steven gefragt ob er was gegen Deutsche hat, der meint, nein nur gegen Bullies, den Witz verstand ich nicht, meine Alte konnte das mir auch nicht erklären und so habe ich wieder ein Rätsel mehr im Schädel.

    Die Idee vom geheimen Rüstungsprogramm der US Regierung hat hier in den 40 er Jahren etwas mehr in die 70 er oder 80 er Jahre gebracht, mir war das ganze etwas zu modern für die Zeit, das war nicht so ganz super.

    Was auch gut gepasst hat ist die Maske. 3,5 Stunden saß Hugo Weaving in der Maske für sein verbranntes Gesicht und ich finde das hat man gut hinbekommt, vieles wurde dann mit dem Computer gemacht.

    Chris Evans ist gut - 4
    Die Serie aus 1966 sah ich auch nicht, oder nur eine Folge, keine Ahnung.

    Und nun einiges zum Film und meine Meinung, alles in einer Wurst:

    Was mir im Film fehlt ist der Charakter, die Darstellung, der Schock die alte Zeit nicht zu erleben, in einer neuen Zeit zu sein, es fehlt die Ausarbeitung der Charaktere, alles was schlimm sein könnte oder irgendwie richtig menschlich, z.B. mordlüstern zu sein, Angst zu haben, Panik zu fühlen, aufs Klo zu müssen, das alles ist im Film gar nicht zu sehen, wahrscheinlich weil es ein FSK 12 Film ist.

    Hier muss ich sagen, leider. Es ist zwar schön so einen Film zu sehen der 140 Mille gekostet hat und 177 in den USA eingespielt hat, weltweit so an die 280 - 300 Millionen, wo ich nicht so ganz sicher bin, aber es fehlt was. Dass was „Iron Man“ und „Wolverine“ oder „X-Men“ (vor allem der neueste) auszeichnet, nämlich Menschlichkeit, schauspielerische gute Leistung, ausgefeilte Charaktere, mehr Anspruch, ja das ist alles irgendwie nicht da. Leider.

    Wäre Jon Favreau nicht für „Iron Man 2“ eingesprungen, oder Nick Cassavetes nicht für „Hangover 2“ eingesprungen, wären die wohl der Regisseur geworden. Die Produzenten übrigens sahen sich noch den Film „Rocketeer“ aus 1991 an, der auch mit einem Helden spielt, aus den 40 er Jahren und waren davon überzeugt dass eben Joe Johnston den Film gut machte und auch den machen konnte, denn er hatte ja schon ein bisschen Ahnung.

    Das beste glaube ich am Film war die Rolle. Also was man alles nehmen wollte, irre. Sam Worthington, Will Smith, Garrett Hedlund, Channing Tatum, Scott Porter, Mike Vogel, Sebastian Stan, Chris Evans, Wilson Bethel, John Krasinski, Michael Cassidy, Chace Crawford, Kellan Lutz, Ryan Phillippe und zu guter Letzt Alexander Skarsgård, und geworden ist es ja Chris Evans der meiner Meinung nach wirklich passt im Film, allerdings nur wenn man keine Schauspielerischen Höchstleistungen haben möchte.

    Und als Freundin Peggy Carter wollte man ursprünglich Alice Eve, Gemma Arterton und Keira Knightley aber die sagten alle ab. Wenigstens war Tommy Lee Jones dabei, den man auswählte weil er in „Batman forever“ gesehen hatte und er den Two Face gut spielte.

    Wer wirklich eine Überraschung war ist als Bösewicht Hugo Weaving der deutsch sprechen musste, was er sich übrigens von Klaus Maria Brandauer abgesehen hatte. Übrigens, dass beste, Bucky, der Schauspieler, der wollte Captain America spielen und man hatte kurz überlegt, aber man hat sich entschieden als Bucky zu lassen was 'ne gute Entscheidung war, Chris Evans wirkt irgendwie nach einem Saubermann der übrigens die Comics vorher noch gar nicht kannte so richtig.

    Stanley Tucci ist auch deswegen Dr. Erskine gewesen weil er ein bisschen Deutsch spricht. Und wer genau aufpasst, da gibt es in tolles Auto, dass Red Skull fährt, dass hat man nach gebaut weil man einen Mercedes 540 K sah, und dachte sich, wir bauen einfach das Auto nach, bauen ein paar Teile vom Mercedes G 4 rein, und hatten dann einen 700 PS Wagen der wirklich für den Red Skull passt. Nun die ganze Ausstattung ist einfach geil im Film.

    Übrigens Neal McDonough spielt auch im Film mit, den Soldaten der 107. Infantry, und zwar deswegen weil er im 506 Fallschirm Regiment in der Serie „Band of Brothers“ spielte.

    Anfangs war ja die Szene als Hugo Weaving den Würfel suchte, ein außerirdisches Artefakt dass er mit Odin in Verbindung bringt und dann wird es spannend nordische Mythologie und Nazis und Odin, ja so richtig geheimnisvoll und ich dachte irgendwie, he dass ist ja wie der All Spark aus dem Transformers Universum.

    Freund Anspruch fehlt - 3
    Irgendwann später hat Steve Rogers dann ein Problem gehabt, er wurde durch den Bösewicht Onslaught auf eine Paralellwelt geschossen oder so, der Typ war eigentlich die Grüne Leuchte in Böser Form der auch die Erde fast besiegte, ist aber 'ne andere Story und dort hatte er 'ne Menge Probleme.

    Was auch super ist, Nick Fury, der Chef der Supereinheit SHIELD zu der auch der Iron Man zählte, war übrigens ein Freund von Captain America, die 2 kennen sich seit dem Krieg, wie das mit dem Alter ist weiß ich nicht, denn Nick ist an die 100 Jahre alt schätze ich, ja egal ist ja nur ein Comic, jedenfalls Nick Fury wurde damals von Samuel L. Jackson dargestellt, eben im „Iron Man“ Film.

    Seine besten Freunde in den Comics war Hawkeye, der in Wirklichkeit Clint Barton heißt, und Iron Man der ja Tony Stark ist und mit denen hat er ja damals den unglaublichen Hulk mit einem Raumschiff auf einen fernen Planeten geschickt, der dort kämpfte, heiratete und wieder wütend zur Erde kam, ist so 'ne Nebengeschichte von den Marvels.

    Befreundet war er mit Betsy Ross, und wenn ich da an den Film denke, he da ist so wenig da, sicher ist der Film nur einer, der den Anfang usw. darstellt, aber irgendwie fehlt da was, es fehlen Nebengeschichten die ich gerne gesehen hätte, so muss ich auf einen 2. Teil warten, aber ob der kommt und wann ist eben ein Rätsel.

    Übrigens sein Hauptgegner ist George Maxon, der dann zum Red Skull wurde. Den hat damals Adolf Hitler selber ausgewählt, der war in Wirklichkeit ein Klon von Captain America, darum ist er auch so stark und Captain kann ihn fast nicht besiegen.

    In den 50 er Jahren hat er dann gegen die Kommunisten gekämpft, was man auch im Film nicht sieht, was ich schade finde. Dann gab es noch Baron Zemo, ein ehemaliger Nazi-Wissenschaftler der auch im Film nicht so vor kommt, was ich echt schade finde.

    Was Ich nie verstand ist wieso sich Captain America nicht mit den X-Men verbündet hat, denn es gab ja genügend Bösewichte, aber egal, Vielleicht kommt das noch. Seit 1964 gab es eine eigene Iron Man Heftserie und seit 1996 ist kein Captain America Heft mehr gezeichnet worden, 454 Hefte sind genug. Früher ist Captain America und Iron Man in einem Heft gewesen, aber die hatten dann eben getrennt Auftritte in Heften.

    In Deutschland gibt es die Serie seit 1967, und zwar in der Reihe der Reihe Hit Comics die ja auch an die 300 Hefte haben, dass sind die welche links oben das Wort Hit Comics stehen haben.

    Es gab Mal auch eine Story über den Vietnamkrieg, wo Captain wem retten musste, aber da hat man sich in Amerika zurück gehalten, weil man nicht wollte dass was gegen den Vietnamkrieg gezeichnet oder geschrieben wurde, so mutig sind die Leute nicht damals gewesen schätze ich. Zumindest hat es sich Nick Fury damals erlaubt Richard Nixon zu sagen dass er den Krieg beenden sollte.

    Als dann der Watergate Skandal kam hat sich Captain America entschieden dass Kostüm zu wechseln und Nomad zu werden. Auch so was sieht man nicht im Film.

    Als Reagan Präsident wurde, hat man Captain als Weltfriedenskämpfer umzeichnen wollen aber daraus wurde nichts.

    Und nach dem 11. September wurde die Story eben eingestellt und hat eben eine neue Serie geschaffen neue Hefte aber eh wieder mit Captain America. Er durfte sogar gegen Terroristen kämpfen.

    Was ich schade fand ist dass es so wenige Verfilmungen gab. Es gab 1979 eine die verschollen ist, die habe ich bis heute nicht gesehen, 1990 gab es dann einen primitiven Film, und endlich nach den 2 sehr guten Zeichentrickfilmen gibt es jetzt endlich die Realverfilmung. Joe Johnston von „Jumanji“ führte Regie, Also darauf freue ich mich und man merkt da ist wer an dem Regiestuhl der ambitioniert ist.

    Nicht übel - 2
    In Deutschland hat man sich schwierig getan diese Story so richtig abzubilden, nicht nur wegen der Darstellung der Swastika, dem Hakenkreuz, sondern auch weil es nicht so einfach ist für dieses Land eine Story wie diese zu bringen. Keine Ahnung.

    Die Story ist ja recht patriotisch, denn das Schild von Captain America, der ja in Wirklichkeit Steve Rogers heißt, ist der US Flagge nachempfunden, wie im Film „Easy Rider“ aus 1969, die Flagge von PETER Fonda. Also 1941 wurde er erschaffen. Steven Rogers wird zu Beginn des 2. Weltkrieges ausgewählt ein Soldat zu werden. Was im Film gut zu sehen ist, zwar ist die Story nicht so ganz erwartet wie in den Comics aber das macht nichts. Es geht wie im Comic um ein Geheimes Experiment, man wollte damals einen Supersoldaten erschaffen.

    Als der Film anfing dachte ich mir, he dass ist toll, er fängt 1942 an. Nichts da, er fängt in der Gegenwart an und zwar verdammt spannend wie eine „Akte X“ Serie und zwar mit einem Flugobjekt dass im ewigen Eis von Alaska gefunden wurde, aber dazu später mehr.

    Also Steven meldet sich als Freiwilliger, das Experiment schlägt voll ein, aber alle werden getötet, die Nazis sind einfach überall. Leider. Und er will nur eines, als einziger Überlebender, Rache, er will Rache und jeden Nazi, jeden Spion, jeden Kollaborateur der Deutschen der Nazis eliminieren. Und er schafft das auch, da er ein Supersoldat ist.

    Er baut sich einen Schild aus dem Metall Vibranium, dass so stabil ist wie Adamantium, denn dieses ist in Vibranium drinnen, Spurenelemente, aber es reicht um einen unzerstörbaren Schild zu schaffen. Und er hat einen Sidekick, einen Freund, einen recht netten, namens James Buchanan Barnes, der einfach nur „Bucky“ genannt wird.

    Marvel ließ den Helden einfach einschlafen, bis sie ihn 1964 wieder erweckten, und zwar aus dem ewigen Eis in Alaska. Entdeckt haben ihn Einheimische, der CIA ist natürlich vor Ort, wie im Film und steht vor einem Rätsel.

    Durch dass Serum dass er damals nahm blieb er am Leben, es hat sein Blut erhalten und konserviert und als er erweckt wurde, nehmen ihn die Rächer auf, die Gruppe der Superhelden rund um Iron Man. Von da an, geschätzt, geachtet, wurde er für 30 oder 40 Jahre der Anführer der Rächer.

    Doch dass ganze ändert sich bis 200, Marvel ließ aus unergründlichen Gründen, für mich halt, den Helden erschießen. Von einem Attentäter, woraufhin sein Partner Bucky zum Nachfolger wird. Und dass ist was neues, denn ein Sidekick der dann ein Held wird? Kann mich nicht erinnern dass das da war, ist als wäre BETTY ROSS der Nachfolger vom Hulk.

    So in den 70 er Jahren hatte Marvel die Idee, aus Captain America den Helden Nomad zu machen der auch ein anderes Kostüm hatte, aber die Story kenn ich nicht. Da in Amerika damals der kalte Krieg war glaube ich hat man in den Comics auch den Helden etwas anders dargestellt aber so genau weiß ich das auch nicht.

    In den Comics ist übrigens, was im Film auch teilweise anders ist, oder oft nicht zu sehen, America ziemlich angefuckt von der US Regierung was vor Obama schon gewesen ist, und hat die Geheimidentität aufgegeben was ein ziemlicher Schock war, wie damals als Kiss unmasked aufgetreten ist und jeder wusste wie Gene Simmons und Paul Stanley aussahen, ich kann mich noch an den Schock erinnern, war arg damals und so war es bei America.

    Die US Regierung hat sogar einen neuen Helden als Captain America ernannt. Dieser war ein labiler brutaler Typ, dessen Eltern dann vom Red Skull getötet wurden und daraufhin nur für die Rache lebte.