Cube

 CAN 1997
Independent, Science Fiction 90 min.
7.30
Cube

Sechs Menschen erwachen in einem bizzaren Labyrinth, das aus tausenden aneinandergereihten würfelförmigen Räumen besteht.

Sechs völlig unterschiedliche Menschen erwachen eines Morgens und finden sich einem einem bizzaren Labyrinth wieder: Tausende würfelartige Räume reihen sich aneinander, nur durch ihre Farbe voneinander zu unterscheiden und mit tödlichen Fallen versehen.

Bald erkennen die Gefangenen, dass ein bestimmter Plan hinter ihrer Entführung steckt. Jeder der Anwesenden verfügt über eine bestimmte Fähigkeit, und im Zusammenspiel dieser Fähigkeiten liegt ihre Chance, dem tödlichen Gefängnis zu entrinnen.

Details

Nicole de Boer, Nicky Guadagni, David Hewlett, Andrew Miller, Julian Richings, Wayne Robson, Maurice Dean Wint
Vincenzo Natali
Mark Korven
Derek Rogers
Andre Bijelic, Graeme Manson, vVincenzo Natali

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Im Zauberwürfel
    Eine willkürlich zusammengesetzte Gruppe (u.a. eine Ärztin, eine Mathestudentin, ein Polizist, ein Büroangestellter und ein irres Genie) versucht aus einem räumlichen System zu entkommen, das so ähnlich aufgebaut ist wie der berühmte Zauberwürfel (Kubrick’s Cube). Alle tragen eine Uniform, es gibt kein Mobiliar und jede Wand sowie Decke und Boden haben eine lukenähnliche Schiebetür als Ausgang. Es gibt tödliche Fallen. Das System schlägt z.B. durch eine Säureattacke zurück. Ein Schocker am Anfang (einer wird in Scheiben zerlegt) hält lange an, bis am Ende noch einer draufgesetzt wird.
    Mathematische Kenntnisse sind hilfreich, damit man das ‘kartesische Koordinatensystem‘ oder Primzahlen nachvollziehen kann. Andererseits reicht es auch wenn man ‘klangaktiviert‘ oder ‘Permutationen‘ versteht. Innerhalb der Gruppe kommt es dann zu Handgreiflichkeiten, Beleidigungen und Drohungen und sogar Mord. Einer wird ins Licht entlassen. Warum? Wohin? Bleibt unerklärt. Fortsetzung folgt.
    Ein intellektueller Schocker, emotional erschlagend, furchterregend klaustrophobisch. Ein Albtraum, der einen noch lange verfolgt.

  • Note: Sehr Gut !!!
    ich hab den film das 1.mal in da schule gsehn(mit beamer und extra boxn) und jetzt am pc angschaut...der film is einfach der hammer!keine teuren special effects(was natürlich normal auch was feines ist) und trotzdem so fesselnd.
    wer diesen film nicht gesehn hat, hat echt was verpasst.
    have a nice day...

  • Note: Sehr Gut !!!
    ich hab den film das 1.mal in da schule gsehn(mit beamer und extra boxn) und jetzt am pc angschaut...der film is einfach der hammer!keine teuren special effects(was natürlich normal auch was feines ist) und trotzdem so fesselnd.
    wer diesen film nicht gesehn hat, hat echt was verpasst.
    have a nice day...

  • Note: Sehr Gut !!!
    ich hab den film das 1.mal in da schule gsehn(mit beamer und extra boxn) und jetzt am pc angschaut...der film is einfach der hammer!keine teuren special effects(was natürlich normal auch was feines ist) und trotzdem so fesselnd.
    wer diesen film nicht gesehn hat, hat echt was verpasst.
    have a nice day...

  • Philosophie
    Cube war einer der beeindruckendsten filme die ich je gesehen habe. Yor allem hat mich kein film zuvor noch derart lang beschäftigt. Aus meiner sicht ist der gesamte film eine gigantische metapher auf die menschliche existenz.
    Jede figur ist ein sinnbild für eine eigenschaft eine rolle. Da ist der "vater" - "aggression" (=der polizist), die "mutter" - "führsorge" (die ärztin)die "wissenschaft" (die studentin), die "erfahrung" (der kriminelle), der "otto-normal-arbeiter der gesellschaft" - "arbeiter" (der designer) und das "kind" (der autist).
    der würfel an sich ist ein bild für die welt in der wir leben: undurchschaubar, dynamisch, gefährlich. Keiner weiß mehr genau warum es so ist wie es ist - der "arbeiter" hat zwar die außenhülle des würfels designt aber wozu weiß er nicht... ähnlich ist es mit vielen dingen die wir heutzutage produzieren.
    Auch der schluss - so überraschend/ enttäuschend er auch ist - hat symbolcharakter: einzig und allein das hilflose kind überlebt und hat die möglichkeit aus dem zerstörerischen mechanismus der gesellschaft auszubrechen - was es dort erwartet bleibt offen...

    Cube ist ein sehr philosophischer film und nichts für freunde seichter hollywood-unterhaltung.

  • mathematik des films
    man kann sich zweifelsohne über die cineastischen und philosophischen aspekte des flims streiten. aber die mathematik, die hinter dem film steckt, ist meiner ansicht nach durchaus interessant. wenn es auch nicht gerade höhere mathematik ist, so sind doch die grundlagen des koordinatensystems bzw. der bewegungen der würfel recht knifflig geplant.

    genaueres unter:

  • Gute Idee!
    Das Drehbuch zu Cube ist wirklich erstklassig, die Story ist schwer vorhersehbar, spannend und mit guten optischen Effekten (man könnte es kaum glauben) umbesezt. Das die Kanadier (Sci-Fi) Filme machen können weis man ja bereits spätestens seit Screamers aber die Low-Budget Produktion CUBE stellte alle vorher (auch in Hollywood) gedrehten (bis auf die Kubrick

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