Der 200-Jahre Mann

 USA 1999

Bicentennial Man

Science Fiction 03.03.2000 132 min.
6.80
Der 200-Jahre Mann

Was tun, wenn der Hausroboter nach 200 Jahren partout keine Lust mehr verspürt, die Zeitung zu holen ?

Robin Williams spielt einen Roboter, der über zweihundert Jahre hinweg als Butler im gleichen Haus arbeitet. Im Laufe der langen Zeit hat er gelernt, perfekt zu sein. Aber er hat auch einige recht menschliche Züge angenommen. Und genau hier beginnt das Vergnügen. Denn schließlich sind Roboter verpflichtet zu tun, was der Mensch von ihnen verlangt - auch wenn sie 150 Jahre mehr auf dem Buckel haben und bei Regen partout keine Lust verspüren, die Zeitung zu holen"Bicentennial Man," directed by Chris Columbus ("Stepmom," "Nine Months," "Mrs. Doubtfire"), follows the life and times of the title character, an android (Robin Williams) who is purchased as a household robot programmed to perform menial tasks. The Martin family quickly learn that they don't have an ordinary robot when Andrew begins to experience emotions and creative thought. In a story that spans two centuries, Andrew learns the intricacies of humanity, life, and love.

Details

Robin Williams, Embeth Davidtz, Sam Neill, Oliver Platt
Chris Columbus
James Horner
Phil Meheux
Nicholas Kazan, nach Isaac Asimov und Robert Silverberg

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Ewig leben ?
    Ein nettes Science Fiction Märchen, das recht amüsant beginnt und am Ende nach Diskussionen über Sterbehilfe und Ewiges Leben in Tränen ertrinkt. Der Android Andrew (Robin Williams) liefert sich anfangs mit seinem Herrn und Besitzer Richard Martin (Sam Neil) spaßige Wortduelle. Er ist es, der den Roboter auch auf die menschliche Schiene bringt und seine Einzigartigkeit erkennt. (Andrew kann künstlerisch Gestalten.) Mit seiner Selbstständigkeit und dem Drang nach Freiheit wird die Handlung dann allerdings etwas langatmig. Bei den Frauenfiguren wie Mrs. Martin (Wendy Crewson), Tochter Amanda oder Portia (beide Embeth Davidtz) verliert man schon mal den Überblick. Die Androiden-Frau Galatea ist als Ergänzung zu Andrew gedacht, aber auch um sein Verhältnis zur Enkelin Portia spannender zu machen. Die Menschwerdung von Andrew ist wiederum ganz nett gestaltet. Sein Konstrukteur Oliver Platt lässt ihn Essen, Küssen, Weinen und Pupsen. Er landet im Bett mit Portia. Da bleibt nur ein Problem für die Verliebten: er ist unsterblich, sie nicht. Er altert nicht, sie schon. Die Lösung, die Regisseur Chris Columbus anbietet ist nachvollziehbar. ‘Es ist besser, als Mensch sterblich zu sein, denn als Roboter ewig zu leben.‘ So geht denn auch der älteste Mensch nach 200 Jahren den Weg alles Irdischen. Ganz unterhaltsam. Die Androidenmasken sind toll.

  • Schön langsam wirds fad....
    ....und zwar einerseits die weinerlichen Beschwerden meiner Vorgänger über deutsche Filmtitel (warum geht ihr denn nicht in OVs wenns alle so gut Englisch könnts? Ich mache das!!!!)
    ...und andererseits die unerträgliche Nettigkeit eines weiteren Robin Williams Filmes in dem er wieder einmal der liebe Herumzappler in Nöten ist, der zum Schluß seine Prinzessin kriegt. Siehe Mrs Doubtfire & Patch Adams & Jumanji & viel zu viele andere. Immer mit viel Schmalz und kitschiger Musik. Bitte!!!! Robin!!!! Du kannst doch auch anders, das wissen wir!!!! Besinne Dich auf Deine "Garp" Zeiten und mach es besser.....

  • schmarn
    HI!!!
    durch die userkritik weiß man wirklich mehr von dem film als wenn man die deutsche beschreibung liest!!!

  • originalton rulez!!!
    ich muss natürlich auch zu diesem thema stellung nehmen.ich bin auch der meinung dass die übersetzungen der titel oft eine frechheit ist,aber das ist bei den mieden syncronisationen auch schon egal.deshalb finde ich dass man sich die filme (soweit es noch verständlich ist) im originalton anschauen!

  • Der Zweihundertjährige
    ...dies ist die Übersetzung des dt. BUCHTITELS! Für alle, die es sich überlegen,
    ein Zweitbuch zu erstehen und nicht so genau wissen, was sie erwerben wollen:
    Kauft ISAAK ASIMOV! Gut, intelligent und interessant (er hat neben Sci-Fi auch
    Sachbücher und Krimis geschrieben). Erfahrungsgemäß sind Bücher besser als
    die "zugehörigen" Filme (Siehe Contact von Carl Sagan).

    Nachdem es im engl. keine eigene Bezeichnung -jährige(r) gibt, ist "Der
    Zweihundertjährige" die entsprechendste Übersetztung!

    mfG
    Hollergschwandtner

  • Typisch Asimov
    Also alles in allen ist der Film gut durchdacht und sehr gut gemacht. Beides in der Story und in den Schauspielern.

    Eines nur.. Wenn ihr plant den Film zu sehen. Lest die englishe Beschreinung durch. Ich bezweifle nähmlich stark das derjenige der die deutsche geschrieben hat den Film überhaubt gesehen hat....das ist weeeeiiitt vom Plot entfernt.

    tc

  • Vergleich
    Wem "Mrs.Doubtfire", "Flubber" oder auch "Peter Pan" gefallen haben, der wird sich auch am "Bicentennial Man" erfreuen. Ich allerdings finde alle vier zum kotzen.

  • Bicentennial Man
    Mal endlich wieder "großes" Kino! - Ich finde, der Film war die Kinokarte echt wert. Am Anfang etwas schleppend, aber wenn sich rauskristallisiert, worum es geht, dann kommt Gefühl auf. - Die technisch perfekt unterstützte Story regt zum Nachdenken an - darüber wie wir mit uns selbst umgehen, und mit anderen. - Robin Williams ist wie immer. Schauspielerisch einwandfrei - aber er selbst. - Werd`ich mir wahrscheinlich nochmal anschaun.

  • Bicen...
    Ein braver Film über die Frage das Lebens, was bin
    ich?. Ich hab´ mir den Film wegen Robin Williams
    angesehen und nicht wegen der Thematik und war
    zufrieden, denn ich hab´ etwas liebes und nettes
    erwartet und auch bekommen. Wer etwas Zeit hat und auf Robin Williams steht, hat nicht viel zu
    verlieren.

  • Hallo! Aufwachen!
    Ihr alle miteinander! Habt ihr diesen Film überhaupt gesehen??? Nun, ich habe ihn noch nicht gesehen, und das ist der Grund warum ich diese Website besuche. Nämlich, damit ich mir mit Hilfe der verschiedenen Meinungen die Frage beantworten kann: Ist dieser Streifen Zeit- und Geldverschwendung oder ist er ein Muß? Das ist der Punkt, der mich interessiert. Aber außer der Tatsache, daß der Titel unglücklich übersetzt wurde, erfahre ich hier einen Scheißdreck. Aber vielleicht erbarmt sich jemand meiner und schreibt etwas Konstruktives. Wenn mir nach einem Englisch-Exkurs ist, ziehe ich mir "Follow me" oder so einen Mist rein. Guten Abend!

    Re:Hallo! Aufwachen!
    Seien Sie doch um Himmels Willen nicht so streng mit uns, wenn wir ein bisschen abseits vom Thema über Filmtitel philosophieren. Wenn sie ernsthafte Kritiken interessieren, dann lesen Sie doch irgendein Fachblatt/Tageszeitung. Im übrigen braucht man sich meines Erachtens nicht extra zu informieren wenn es um einen Robin-Williams-Film geht. Erklären Sie mir doch bitte die Unterschiede zwischen RW-Filmen, denn ich kann keine ausmachen. Wem das eine gefällt, gefällt auch das andere. Habe die Ehre.

    Re:Re:Hallo! Aufwachen!
    Du willst doch nicht das film.at-Niveau schmälern? :-)



    Christoph;-)

    film.at - Redaktion

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