Der Herr der Ringe 3 - Die Rückkehr des Königs

 Neuseeland/USA 2002

The Lord of the Rings 3 - Return of the King

Fantasy, Kultfilme, Abenteuer 17.12.2003 200 min.
8.90
Der Herr der Ringe 3 - Die Rückkehr des Königs

Die dunklen Schatten von Mordor ziehen weiter über Mittelerde. Während überall gekämpft wird, versucht Frodo den Ring im Berg des Feuers zu vernichten.

"Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht,
Sieben den Zwergenherrschern in ihren Hallen aus Stein,
Den Sterblichen, ewig dem Tode verfallen, neun,
Einer dem Dunklen Herrn auf dunklem Thron
Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.
Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden,
Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden
Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn."

Die Reise der Gefährten nähert sich ihrem Ende:

Ein letztes Mal bedroht Sauron die Menschheit - sein Heer hat Minas Tirith angegriffen, die Hauptstadt von Gondor. Nur ein schwächlicher Truchsess wacht noch über das einst mächtige Königreich, das seinen König nie dringender benötigte als jetzt. Doch bringt Aragorn die Kraft auf, jene Aufgabe zu übernehmen, für die sein Schicksal ihn bestimmt hat?

Während Gandalf verzweifelt versucht, die mutlosen Kämpfer von Gondor zu motivieren, sammelt Théoden die Krieger von Rohan, um am Kampf teilzunehmen. Aber obwohl sie tapfer und leidenschaftlich Widerstand leisten, haben die Streitkräfte der Menschen - unter denen sich Eowyn und Merry verbergen - dem überwältigenden Ansturm der feindlichen Legionen gegen das Königreich kaum etwas entgegenzusetzen. Jeder Sieg fordert große Opfer. Trotz der starken Verluste stellen sich die Gefährten der größten Schlacht ihres Lebens - vereint durch ein einziges Ziel: Sauron muss so lange abgelenkt werden, bis Frodo seine Mission erfüllen kann.

Auf seinem Weg durch trügerisches Feindesland ist Frodo immer mehr auf Sam und Gollum angewiesen, während Der Ring ständig seine Treue und letztlich auch seine Menschlichkeit auf die Probe stellt.

Details

Elijah Wood, Sean Astin, Dominic Monoghan, Billy Boyd, Ian McKellen, Viggo Mortensen, Orlando Bloom
Peter Jackson
Howard Shore
Andrew Lesnie
Peter Jackson, Philippa Boyens, Frances Walsh, nach J. R. R. Tolkien
Warner Bros.

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • König Aragorn
    Vielleicht weil man sich an die Dauerklopperei gewöhnt hat, erscheint einem der letzte Teil als der Schwächste der drei.
    Stattdessen tauchen in gedanklichen Sprechblasen nur zwei Fragen auf ‘Wann und wie kehrt der König heim?‘ und bekommt Arwen (Liv Tyler) ihren Herzbube Aragorn (Viggo Mortensen)? Ihre Mitbewerberin Eowyn (Miranda Otto), die ’Pferdeliebhaberin‘, geht leider leer aus. Dafür kann sie sich aber im Kampf als Drachentöterin – quasi Georgina - bewähren. Das nimmt man ihr schon eher ab als dem kleinen Legolas (Orlando Bloom) der die Riesenmammuts umlegt. Die tauchen hier ebenso neu auf wie die Flugsaurier – eine Anleihe bei Jules Verne. Wohltuend anders auch Frodos Kampf mit der Riesenspinne. Nach der spannenden Action kann man schon eine Verschnaufpause gebrauchen, aber dass der Abschied fast eine halbe Stunde dauern muss, ist doch wohl das Guten zu viel. Alle schauen nochmal vorbei und verabschieden sich. In der Endphase staubt es nur so vom Puderzucker des Glücks und es klebt alles vom süßen Honig der vertrauten Heimat.
    Bleibt die Frage, ob Frodo mit Gandalf in die Todesbarke steigt oder in Urlaub segelt. Das sollte man dann doch besser beim alten Tolkien nachlesen.
    Nachdem ich alle drei Teile gesehen habe, muss ich doch meine abschließende Bewertung nach Teil 1 etwas relativieren. Da ist zwar viel Licht, aber auch ‘ne ganze Menge Schatten.

  • Fantastisch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Das Beste, was ich je in meinem Leben im Kino gesehen habe! Einfach unglaublich!

  • ad Tuvok
    Tuvoks Kommentare geben eher Aufschluß über seine asoziale Persönlichkeitsstruktur als dass sie eine sinnvolle Kritik dieses elenden Kitschstreifens darstellen. Es ist meiner Ansicht nach nicht im Sinne eines solchen Forums seinen uninteressanten Ansichten mit einer derart miesen und billigen Spammingtaktik gehör zu verschaffen. Um die Sache auf den Punkt zu bringen F**K YOU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!! Tuvok !

    Re: ad Tuvok
    Obwohl ich die Ansicht meines Vorschreibers über den Film nicht teile (Ich fand ihn zwar Filmtechnisch schwächer als Teil 1&2 aber immer noch den viertbesten Fantasyfilm aller Zeit - nach den zwei ersten Teilen und "Willow" :) ), doch bin ich genau der gleichen Meinung über die enormen und nichts einbringenden Labereien Tuvoks. Hast du kein Leben? Diese Posts sind nichts als Flaming. Wenn du unbedingt so viel schreiben musst, dann tu´s in einem einzigen Post, es wird weggekürzt und müllt nicht die ganze Seite zu. Lesen will´s doch ohnehin niemand.

  • Schade das kein 4. Teil kommt - Teil 18
    Sein Vater war Arathorn II. Der hat die Tochter von Dirhael geheiratet, Gilraen. Und die hat einen Sohn bekommen, eben Aragorn II.

    2 Jahre war er alt, als sein Vater Arathorn II. mit den Söhnen von Elrond ausgeritten ist um gegen Orks zu kämpfen. Sein Vater ist dabei tödlich verwundet worden, von einem Orkpfeil, im Auge. Gilraen ist mit Ihrem Sohn zu Elrond nach Bruchtal geflogen der schon viele Leute der Dunedain aufgezogen hat. Er wurde für Aragorn wie ein Vater. Und Elrond gewann den Jungen sehr lieb. Seine Herkunft musste verborgen werden, und so nannten sie Aragorn einfach ¿ Estel ¿ Hoffnung. Es durfte nicht bekannt werden, den Sauron hat alles daran gesetzt alle Erben von Isildur zu töten, um nicht Gefahr zu laufen des einer mal den Ring findet und ihn bekämpft. Als Aragorn 20 war, hat ihm Elrond die ganze Geschichte erzählt und gab ihm das Erbe seines Vaters.

    Der Ring von Barahir. Aragorn ist ja ein entfernter Verwandter der Elben, das war das Zeichen dafür, der Ring, und dann noch die Bruchstücke vom Schwert Narsil. Mit dem hat ja damals der Isildur dem Sauron die Finger abgeschnitten. Dann gab es da noch das Zepter von Annuminas und das hat ihm Elrond nicht gegeben. Das muss sich Aragorn noch verdienen. Und von da an hat er Arwen getroffen. Und Elrond hat schon gewittert das er sich in sie verliebt hat.

    Elrond hat ihm prophezeit er wird was ganz großes machen oder einfach ganz untergehen.
    Daraufhin hat er Bruchtal verlassen und hat 30 Jahre gegen Sauron gekämpft. Er wurde ein Freund von Gandalf und lernte sehr viel von ihm. Als er 49 war ist er nach Lorien gekommen. Dort hat er Galadriel getroffen. Und blieb bei Ihr. Dort traf er wieder auf Arwen. Und als er von dort ging, hat Arwen ihm Ihre Unsterblichkeit in Form eines Amulettes geschenkt das er immer um den Hals hatte. Er kehrte zurück nach Bruchtal wo Elrond ihm sagte, das er nicht will das Arwen Ihre Unsterblichkeit aufgibt.

    Er zog erneut aus um gegen Sauron zu kämpfen und kam zu Frodo. Nachdem alles geschafft war, wurde er zum König, man nannte ihn Elessar, - das heißt elbischer Elbenstein, und er heiratete Arwen. Und sie lebten 120 Jahre glücklich. Er gebar seinen Sohn Eldarion und mehrere Töchter.
    Als er spürte das er sterben muss hat er Gondor die Flügelkrone übergeben und das Zepter von Arnor seinem Sohn und er starb. Arwen ging zurück nach Lorien wo sie blieb.

    Und das hätte ich auch gerne alles gesehen. Doch zurück zum Film, ich glaube ich habe alles gesagt, er ist der beste Film aller Zeiten, nach Vom Winde verweht, Spartacus, Ben Hur und Lawrence von Arabien und ich gebe ihm auf alle Fälle. Ich kann keinen Fehler finden, vielleicht das sie einige Szenen nicht verwendet haben, und alles von Saruman rausgeschnitten haben. Eine Pause gab es bei dem Film, wir haben uns alle gefreut und nach dem Film ist das Leben einfach um vieles schöner. Ich kann ihm jedem empfehlen, und wenn es gut geht, schafft es der Film nach Titanic endlich als einziger und Erster der Geschichte des Filmes, das weltweite Einspielergebnis von 1 Milliarde $ zu überschreiten.


    100 von 100

    13 Seiten A 4
    59.967 Zeichen
    10.028 Wörter

    Re:Schade das kein 4. Teil kommt - Teil 18
    ich finde es echt schade das du nicht die geringste freude für fantasy-sachen hegst! immer nur rummeckern ja das tust du, was du geschrieben hast ist keine kritik(sei sie gut oder schlecht) für den film, sondern nur eine kritik an den leute die ihre kritik zu diesem film bei film.at abgeben! falls du das verstanden hast dann freu dich und wenn nicht dann eben nicht!
    cya amaryllis

    ps: ich fad den film super und habe ihn mir schon 4 mal angesehn. auch die englische version ist super!!!

    Re:Schade das kein 4. Teil kom
    du bist ganz schon durchgeknallt mann. komm mal runter von den fantasy-drogen und finde dich mit deinem wirklichen leben ab

  • Hoffentlich kommt bald die SEE raus - Teil 17
    Westernfilmen gehen den Akteuren auch die Munition nie aus.

    Er ist ein sehr begnügsamer Freund, isst sehr gerne Lembasbrot, das einen Mann einen ganzen Tag sättigen kann, und ist sehr bescheiden. Er ist immer an der Seite von Aragorn und würde ihn nie verlassen, und sein Wort wiegt mehr als das Gold der ganzen Welt. Wie sein Vater ist auch Legolas aus dem Stamm der Sindarin.

    Was wissen wir über Elben? Nun sie sind unsterblich, wie alle Elben, außer Arwen die ist ja nicht nach Valinor gegangen. Wenn er getötet wird, ein Elb, dann stirbt sein Körper, doch sein Inneres, seine Seele geht in die Hallen von Mandros ein, eine Art Walhalla, und dort wird er gereinigt. Von dort kann er in einer Art Reinkarnation wieder zurückkehren und in einem anderen Körper geboren werden.
    Ein Elb wie Legolas würde nie auf Besitz wert legen, es ist ihm unwichtig, er ist einfach, und begnügsam, wie ein Stiefmütterchen. Er hat Achtung vor allem was lebt, und selbst vor Gegenständen und Waffen. Sie lieben die Musik, Poesie und Wissenschaft, Wissen und lernen ist Ihnen wichtiger als jeder Spaß der Welt und jede Technik.

    Am See von Cuivienen das in einer Bucht im Binnenmeer von Helcar liegt, wurden sie das erste mal genannt, oder sind da erschienen. Da war mal ein Valar namens Orome, der hat sie bei einen seiner Jagdausflüge entdeckt und von da an waren sie nicht mehr wegzudenken. Das Volk der Elben war Jahrtausende unzertrennbar mit dem der Menschen verbunden. Als das zweite Zeitalter geendet ist, haben sie die Herrschaft den Menschen abgegeben. Und sie zogen von da an zu den grauen Anfurten hinüber nach Valinor in die Lande der Unsterblichen wo kein Mensch je hinkommt, außer wenigen Ausnahmen. Als das vierte Zeitalter beginnt, sind keine Elben mehr in Mittelerde.

    Galadriel ist eine von Ihnen, eine der sicher schönsten Frauen des Planeten. Sie ist es die sich mehr traut als viele anderen, und die sich mit den Gefährten anfreundet, voller Weisheit und schönem Stolz herrscht sie über Lothlorien. Im Film ist die 34 Jährige Australierin die Frau von Celeborn. Sie trägt den Ring Nenya, einen von 3 Elbenringen, und sie ist die Großmutter von Arwen. Sie ist eine Seherin. Keine Telepathin oder Hellseherin, sondern eine Seherin die andern Leuten in das Herz sehen kann. Sie sieht alles was sich darin abspielt und wie ein Spiegel schmettert sie es einen entgegen, die Wahrheit, keine Lüge. Sie würde niemals lügen, sie ist voll Edlen Geschlechtes und wahrhaft einzigartigen Geblütes. Geboren wurde sie im Zeitalter der Sterne. Als das zweite Zeitalter so richtig da war, im 8 Jahrhundert hat sie geholfen das Elbenreich von Eregion zu gründen.
    Als der Einfluss von Sauron immer größer wird, geht sie in das Gebiet von Lorien und überredet die Elben sich gegen Sauron zu erheben. Sie bringt die Elben die sich im Wald verstreut haben dazu zu kämpfen um Ihr Land.
    Das Dritte Zeitalter kam, und sie wanderte sehr viel mit Ihrem Gatten Celeborn herum, hat auch gegen Melkor mitgekämpft, einem sehr bösen welchen, und ist später nach Lorien zurückgekehrt, wo sie die Galadhrim ein Stamm der Elben beschützen wollte vor dem Untergang.

    Sie und Gandalf sind dabei nicht die letzten die gegen Sauron kämpfen wollen,. Und da half ihr der Elbenring sehr den sie damals bekam. Ganz am Ende, als Barad-Dur die Festung zerstört ist, spürt sie den Schmerz der über Tausend Jahre wo sie lebt, was sie tat, und was sie alles hat erleben müssen, wie eine Last, und fährt nach Valinor mit Gandalf, Bilbo, Elrond, Frodo, um dort für immer zu leben.

    Ein bisschen Hintergrund:

    Aragorn ist der Chef der Dunedain. Einem Geschlecht das schon sehr alt ist. Er ist der letzte Erbe und Nachkomme von Isildur, der damals den Ring behalten hat anstatt ihn in den Schicksalsberg zu werfen. Er ist sehr traurig darüber das er aus der Linie von Isildur stammt. Sein Vater war Arathorn II. Der hat di

  • Schade das Saruman fehlt - Teil 15
    er wäre groß schöner, klein sieht er viel besser aus.
    Gimli im Buch ist geboren im Dritten Zeitalter im Jahre 2.879, und ist aus dem Volk der Durin. Sein Vater war wie gesagt Gloin, dessen Freund und Expeditionsleiter der berühmte Thorin Eichenschild war, von dem im Buch viel zu lesen ist, und als er Jung war, verbrachte er einen großen Teil seiner Jugend in den Ered Luin bis er 2941 mit seinem Vater nach Erebor zog, wo Thorin sie begleitet hat. Wäre er Galadriel nicht begegnet, in die er sich verliebt hat, würde er nie so über die Elben denken, sondern vielleicht noch wie früher sein, schließlich war er einer der Ersten Zwerge die nach der alten Feindschaft mit den Elben Kontakt zu Ihnen aufgenommen hat, wenn auch unfreiwillig. Bei der Schlacht um Minas Tirith hat er mit seiner Axt 42 Feinde geköpft. Gimli ließ sich in den Jahren nach dem Ringkrieg mit einer Gruppe Zwerge vom Erebor in Aglarond nieder; seither galt er als " Herr der glitzernden Grotten ". Und am Ende der Geschichte war er es, der mit Legolas in den Westen, nach Valinor fuhr.

    Seine Rolle ist eine ganz besondere, denn einerseits muss er den alten Hass der Zwerge auf die Elben verkörpern, andererseits seine Liebe zu Legolas, den er als Freund liebt wie jeden anderen, und dann auch noch ist er der, der Galadriel bis zum Tode verteidigen würde, wenn sie jemand beleidigen würde. Die Königin der Elben, diese wunderschöne Cate Blanchett im Film wie ein Engel gemacht, so weise, so fein und hübsch, hat ihm als einziges Geschenk damals eine Strähne seines Haares geschenkt, und von da an war er der selbsternannte Verteidiger von Galadriel. Er hat sie wieder gesehen am Ende aller Dinge. Und das musste John glaubhaft darstellen was sicher nicht leicht war. Einerseits den Konflikt, andererseits die Liebe. Aber er hat es schön gemeistert, und trotzt seines wilden Bartes der wie ein Buschfeuer aus seinem Kinn hervorsprießt, sieht man die Mimik von ihn, wenn er lacht und sich freut, wenn er weint, und traurig ist. Er verbirgt keine Gefühlsregungen, und in der Schlacht vor Mordor ist er sofort da, schließlich geht es darum einen aussichtslosen Kampf zu bestehen, mit dem Aussicht auf den Tod. Und ich weiß das kein anderer seine Rolle hätte auch nur annähernd so gut spielen können.

    Sicher war es ein bisschen störend weil er dauernd das gleiche Gewand anhat, wie ein Obdachloser, und man sieht ihn wie alle andere nicht aufs Klo gehen, oder sich duschen, aber man sieht ihn immerhin essen und trinken was sowieso schon ein Fortschritt ist. Eine sehr gute Rolle die er da spielt.

    Der 26 Jährige Bloom ist in seiner Rolle der Sohn des Elbenkönigs Thranduil. Es war 3.018 im Dritten Zeitalter als sein Vater ihn nach Bruchtal schickt, wo Elrond alle einberufen hat. Er hat verdammt gute Augen und ist ein hervorragender Kämpfer auch wenn seine Vorfahren viel besser sind als er. Er ist der wahre Freund in der Not, nie beleidigend, akzeptiert er einfach das unvermeidliche und ist so was wie der beste Christ in dieser Geschichte. Diese Geschichte die sich um den Kampf von Gut gegen Böse handelt, wie viele zuvor, erinnert sie mich auch an die Kindergeschichte, Mio mein Mio, die sogar mal verfilmt wurde, mit Christopher Lee als Bösewicht. Und hier merkt man einfach den Indianer bei Legolas raus, dessen Schauspieler Orlando Bloom einfach seine Rolle gefunden hat.

    Schade ist das man ihn so wenig sieht im Film, das man wenig über ihn erfährt, trotz der Länge des Filmes, aber das ist wohl weil man sich auf die anderen wichtigeren Figuren konzentrieren musste. Er ist ein hervorragender Bogenschütze, nie geht seine Munition aus, das hat mich schon verwundert, aber wenn man bedenkt das er eine Art Zauberbogen hat, vielleicht auch einen Köcher, dessen Pfeile nie ausgehen, schließlich hat das alles ihm Galadriel geschenkt. Dann denkt man darüber nicht nach, in Westernfilmen gehen d

  • Kann denn Film schauen Sünde sein - Teil 14
    weil er die Rolle mit Bravour spielt, und zwar so als wäre es das normalste der Welt. Er ist einfach der, der immer da ist und mit gutem Rat zur Seite steht, wie ein Krankenhaus in der Unwirklichen Welt der Krankheit. Er hat immer Mut, hört nie auf, und sein Blick ist einfach ein ganzer Band voller Lebensweisheit und ohne ihn wäre alles einfach nicht mehr das selbe.


    Bilder, Musik, Special Effekte, Schlachten, Technik,

    So viele Traumhaften Bilder, so viele wunderschönen Märchenhaften, so extrem schön gezeichneten Wesen, Tiere und Menschen, die Gestalten, die ganzen furiosen Kampfszenen, das ist einfach ein Wahnsinn.
    Man kann das ganze einfach nicht in Worte fassen da es unfassbar ist. Die Leistungen aller sind wunderbar. Ich weiß ja nicht wie die, die ganzen Effekte gemacht haben, aber sie sind wirklich freundreich erdrückend, und du sitzt da nur im Kino und springst herum voller Elan, und willst mitkämpfen in der Schlacht, schlägst einen Kinosesseln nach dem anderen kaputt, merkst nicht einmal das da ein paar Typen drinnen sitzen, die sich auf ein paar Wochenlange Krankenstände freuen. Die Technik alleine, so was zu bauen, die ganzen Figuren auf die Leinwand zu bannen, jede Einzelheit ist einfach märchenhaft schön. Alleine schon wie die, die Stadt Minas Tirith gebaut haben im Film, aus weißem Marmor, mehr als 200 Meter hoch in einen Berg gehauen, führt der Weg über unzählige Serpentinenstraßen hinauf, und alleine die Szene wo Gandalf mit Pippin auf Schattenfell zu Denethor reitet, die Straße hinauf, die Leute alle beiseite rufend, das sie ihn nicht aufhalten, ist wunderbar, sie zeugt so richtig davon, Gib niemals auf, Habe Mut und kämpfe, so gut du kannst.


    John Rhys ¿ Davies als GIMLI der Sohn von GLOIN
    Orlando Bloom als LEGOLAS
    CAte Blanchett als GALADRIEL

    GIMLI ein Zwerg und ein Elb, LEGOLAS, in der Welt der Mittelerde ein ganze seltenes Gespann, weil sich normalerweise Zwergen mit Elben nicht verstehen, doch haben die zwei zusammengefunden, und sind als Freunde auf den Weg in die Schlacht. LEGOLAS ist einfach atemberaubend. Durch das Geschenk von der Herrin von Lothlorien, den Bogen der Elben, hat er nicht nur einmal den anderen Gefährten das Leben gerettet, und dank seiner Künste sein Gleichgewicht zu halten, hat er alleine einen Olifanten besiegt, doch das sieht man sich lieber im Film an. Er ist der absolut wichtigste Gefährte, und ARAGORN hat sich mehr als einmal auf ihn verlassen können. ARAGORN ist er ohne zu zögern in die Unterwelt gefolgt, als der keine Angst bewies, und auch GIMLI ist Ihnen gefolgt, auch er ist mehr als unverzichtbar. Trotz seiner kleinen Statur kann er laufen und kämpfen wie kein anderer, und seine unverzichtbare Axt ist es, die nicht nur einmal Leuten das Leben rettet.

    Leider auch hier wurden einige witzigen Szenen eingebaut, und einige Szenen die mit dem Buch nicht übereinstimmen, in denen LEGOLAS seine Künste zeigt, aber das hat trotzdem sehr gut in die ganzen Szenen gepasst und ich bin froh das sie Peter Jackson der Regisseur übernommen hat, denn alles kann man nicht filmen, und vieles fehlt dann einfach, was sonst keiner filmt.

    GIMLI lässt sich auf keinen Fall abbringen in Dunharg zurückzubleiben und ARAGORN alleine ziehen zu lassen um die Armee der Toten zu rekrutieren. LEGOLAS wollte sogar einen von Ihnen töten, vergebens.
    Seit Jahren herrscht eigentlich eine Feindschaft zwischen Elben und Zwergen, doch in der Zwischenzeit sind die 2 sichtbar unzertrennliche Freunde geworden, nicht nur wegen der Bereitschaft sich auf Neue Dinge einzulassen, die auch LEGOLAS teilt.

    Der 59 Jährige Engländer war schon in unzähligen Rollen gewesen, und ist in Wirklichkeit 1,85 Meter groß, man sieht es kaum, und es wirkt so als wäre er immer klein gewesen. Und nicht nur das er unzählige Heiratsanträge bekam, ich kann auch gar nicht sagen, er wäre groß schöner, klein sieht er viel

  • Ein Film für die ganze Familie - Teil 12
    entzünden, die sich in Minutenschnelle fortfeuern bis hin zu THEODEN der daraufhin nicht zögert, und seinen Hass auf Gondor vergisst um der Stadt zu Hilfe zu eilen.

    Während dem ist FARAMIR unter schlimmen Umständen auf der Flucht vor den Orks in Osgiliath, und als GANDALF das sieht ist er sofort auf den Weg um die Truppen heimzubegleiten mit seinem Treuen Schattenfell, und vertreibt die Nazgul, die sie schon töten wollten, die Flüchtlinge.
    Leider konnte auch GANDALF für FARAMIR nichts machen. In der Zwischenzeit macht sich THEODEN auf den Weg, sammelt Mann, wie Wikinger, naturverbundene Kämpfer die nichts fürchten und für Ihren Herrn jederzeit in den Tod gehen würden, bis auf ein paar Ausnahmen.
    Und nun steht die Schlacht bevor, mit Trollen, Haradrim und den Olifanten, mit riesigen großen Zugtieren die Nashornkameltapiren gleichen, Monstern und abartigen Tieren, dem Hexenkönig von Angmar, Nazgul und Flugdrachen die, die Stadt angreifen wirft sich GANDALF in die Schlacht um seinen Mann zu stehen.
    Und es wird die größte Schlacht die je in einem Film zu sehen war. Doch seine Aufgabe war nicht nur die Schlacht, auch musste er einen Mord vereiteln der sonst mehr als Schlimm hätte enden können.

    Gandalf ist eine hervorragende Figur, man könnte sich wirklich Seiten und Bücherlange ausfreuen über diese Rolle und den Schauspieler McKellen der sie spielt und auch er ist für die Rolle geboren, er passt einfach wie die Faust auf das Auge. Der 64 jährige Engländer, der 1989 zum Sir geschlagen wurde von der Englischen Königin hat schon über 40 Filmpreise gewonnen. Er ist der mächtigste Zauberer von Mittelerde.
    Vor tausenden von Jahren haben sich die Maia Manwar und Varda entschieden, Gandalf im damaligen Dritten Zeitalter, um das Jahr Tausend auf die Erde zu schicken um den Bewohnern von Mittelerde mit Rat und Tat beiseite zu stehen. Seine Rolle auf dieser Welt wurde eine immer wichtigere, und so ist er über 2.000 Jahre auf der Erde gewandelt und hat mehr Wissen gesammelt als jeder andere, und ist nun der mächtigste Zauberer auf Mittelerde, und wäre er das nicht, dann hätte er kein bisschen bestehen können im Kampf gegen die Horden von Sauron. Und das hat er nicht nur alleine geschafft.

    Sein treuer Freund Schattenfell hat ihm dabei sehr geholfen. Es stammt aus Rohan, aus dem Königreich in Mittelerde. Er stammt aus der Rasse der Mearas. Theoden hat Gandalf gesagt er soll sich ein Pferd aussuchen und er hat sich für Schattenfell entschieden, dem besten Pferd im Stall von Theoden, dem Fürst der Rösser, dem König der Pferde. Lange musste Gandalf mit ihm reden das er ihn überhaupt als Reiter akzeptiert hat, und das noch ohne Sattel und Zaumzeug, aber das wurde immer weniger zu einem Problem. Anfangs ist er natürlich schlecht geritten, doch durch die Künste von Schattenfell wurde es kein Probleme das Gandalf drauf sitzen bleibt und selbst als er getrabt ist, war er immer noch schneller als jedes andere Pferd in Mittelerde. Einmal hat er die Strecke von den Furten des Isen bis nach Minas Tirith, das sind ca. 660 Km in nur 4 Nächten geschafft.
    Am Ende der Geschichte hat Gandalf seinen Freund natürlich mit nach Valinor genommen.

    Und dieses Pferd ist alleine schon eine megamässige Erwähnung wert. Meine Freundin wollte es haben, und wir saßen da friedlich und stritten uns mit ein paar Panzerfäusten darum wer nun in die Leinwand stürzt und das Pferd rausschneidet und mit nach Hause nimmt. Alleine diese Intensität wie er das Tier als Freund in die Schlacht führt, wie es mit Windeseile ihn überall hinbringt wo Not am Mann ist, wie stolz er durch die Steppe reitet, einfach mehr als nur zu sehen, man muss es fühlen, das ist einfach ein Wahnsinn.
    Da schießen einem wirklich wahre Freundenstränen in die Augen. Gandalf hat sich, oder besser der Schauspieler sicher für die Rolle sehr intensiv vorbereitet, und das sieht man weil er die Rolle

  • Wer hier vor Freude nicht weint ist aus Stein - Teil 11
    wie er im Kreis der letzten ist, die verzweifelt versuchen die Heerscharen von Mordor zu besiegen, wie er mit Gandalf reitet und wie er immer auf der Seite des guten ist. Er verliert nie seine Haltung, ist ein in sich etwas gekehrter aber ehrlicher Mensch und hat wirklich mehr als alle anderen drauf.

    Er ist nicht nur ein hervorragender Schauspieler, sondern hat seine Rolle richtig eingehend studiert und sei es nur das er ein echtes Schwert zum Filmdreh hatte und am meisten auch übte, oft Stundenlange am Tag, um für die Rolle so richtig gerüstet zu sein. Er verdient es wahrhaft König genannt zu werden, und alleine schon die Ausstattung sein Gewand, einfach ein Wahnsinn wenn man das alles sieht. Ich kann ihm nur vollstens beipflichten und beistehen in seinem Tun, und selbst als ihm in einer schwachen Stunde alles drückt und weh tut, und Versuchungen übermannen, da ist er mutig und tapfer, und tritt als Schauspieler in die Fußstapfen der ganz großen.

    Sir Ian McKellen als GANDALF DER WEISSE:
    John Noble als DENETHOR,
    SCHATTENFELL,
    David Wenham als FARAMIR:

    GANDADALF ist endlich als der Weiße zurückgekehrt. Mit den anderen Gefährten kehrt er zurück nach Isengard, und findet dort einmal die 2 Hobbits, MERRY und PIPPIN. Nachdem er sich mit Ihnen endlich wieder unterhalten hat, was alles sehr vermisst hatten, und Ihnen erzählt hat das SARUMAN endlich geschlagen wurde, freuten sich alle riesig. SARUMAN wird immer in seiner Festung bleiben, so GANDALF zu den Hobbits, leider sieht man ihn nicht, da diese vielen Szenen um SARUMAN und GRIMMA SCHLANGENZUNGE nicht gezeigt wurden.

    Nach einer Pause reiten sie nach Rohan um auch Theoden zu warnen, und ihn dazu zu überreden nach Minas Tirith zu ziehen, was der aber nicht will, da damals Gondor ihm nicht geholfen hat, als er in Not war und seinen Kampf gegen die Westfjold führte. Über 100.000 Orks und wütende Uruk-Hais sind auf den Weg nach Minas Tirith um die größte Stadt der Menschen zu zerstören, denn deren Zeit soll gekommen sein, doch GANDALF versucht alles um das zu verhindern. Kurz zuvor hatte PIPPIN in der Nacht als er schlief ihn aufgeweckt, als er den Palantir nahm, und so mit die ganzen Gefährten in Gefahr gebracht hat. Nun weiß GANDALF das SARUMAN glaubt das PIPPIN den Ring hat, und ist somit für ihn doppelt als verantwortlich. Mit seinem wunderschönen absolut göttlichen wirklich traumhaftem Pferd Schattenfell nimmt er ihn mit nach Minas Tirith um zu versuchen den dortigen Truchsess DENETHOR zu überreden sich für den Krieg zu rüsten.

    Einen Krieg den Mittelerde noch nie gesehen hat, einen Krieg der so schrecklich ist das es niemand wagt daran auch nur zu denken.
    In der Zwischenzeit, FARAMIR ist aus der Stadt Osgiliath zurückgekommen, versucht er seinen Vater DENETHOR, der noch sehr unter dem Tod seines Sohnes BOROMIR leidet verständlich zu machen, das er auch ein Sohn seines Vaters ist, der will das er dorthin zurück geht wo er gerade hergekommen ist, aus der selben Stadt um sie zurückzuerobern und somit seinen Mut und seine Loyalität gegenüber seinem Vater, dem Gesetz und der Stadt zu erweisen. DENETHOR hat den Tod seines Lieblingssohnes nicht leichtfertig überstanden, und sein Leid war viel größer als er angenommen hat, und wie FARMIR richtig rausfindet, er hätte tot sein sollen, anstelle von BOROMIR, sein Sohn FARAMIR der ihm völlig egal war.

    PIPPIN hat inzwischen, gegen den Willen von GANDALF, seine Dienste in einer feierlichen Zeremonie dem Truchsess über Gondor angeboten, und will bei ihm bleiben, als Ersatz für seinen Sohn, als weiterführender Dienst für BOROMIR und er nimmt an. GANDALF versucht weiterhin zu vermitteln aber DENETHOR lässt sich nicht darauf ein die Truppen von König THEODEN zu bitten ihm zu helfen, sein falscher Stolz verbietet es ihm. Und so sinnt GANDALF auf eine List, er lässt durch PIPPIN die Leuchtfeuer der Stadt entzünden, die sic

  • Ich habe noch selten was besseres gesehen - Teil 10
    seinen Augen das er einfach Elrond ist, auch wenn er jetzt kein Überdrüber Schauspieler ist, doch mit dem richtigen Einsatz von der herrlich mystischen Musik, also diese feine musikalische Untermalung, die in Schlachten echt bombastisch ist, versteht es der Regisseur Peter Jackson, aus so kleinen Rollen sehr wichtige bedeutende Rollen zu machen, und ich finde es schade das man nicht mehr von Ihr sieht. Die Rolle von Arwen ist Liv einfach auf den Leib geschrieben, sie spielt sie überzeugend, dazu die Musik, das macht sie noch hübscher, man merkt Ihre Treue und Ihre Liebe und man sieht auch wie Ihr Amulett an Licht verliert, dass das Licht in Ihrer Seele symbolisiert, das Ihre unsterbliche Zeit bald vorbei ist, die sie liebend gerne für Ihren Liebsten aufgibt.

    Viggo Mortensen ist ARAGORN ¿ ARATHONS SOHN ¿STREICHER¿:


    Der Held des Nordens, und aller anderen Windrichtungen. Er kämpft mit den Gefährten lange darum das sie das Böse besiegen, und eines Tages hat er es geschafft, er hat GANDALF getroffen und reitet mit ihn nach Isengart wo sie auf PIPPIN und MERRY treffen. Nach einer kurzen Rast macht er sich mit LEGOLAS und GIMLI auf nach Rohan um THEODEN zu überzeugen Minas Tirith beizustehen. Über die gesamte Bergkette des großen weißen Gebirges wurde dieser Hilfsruf in Edoras registriert und nach einer kurzen Überlegung macht sich THEODEN daran alles in Bewegung zu setzen um mit seinem Herr denen zur Unterstützung zu kommen die er schon aufgegeben hat. Doch ARAGORN hat ihn überredet und gemeinsam macht er sich auf den Weg in die Schlacht. In Dunharg hat er eine Begegnung mit EOWYN und muss sie leider abblitzen lassen was ihm überhaupt nicht leicht gefallen ist, doch er denkt nur an ARWEN.

    Die ganze Zeit ist seine Liebe bei Ihr gewesen, auch als er schwer verletzt war, hat sie ihn eigentlich in seinen Gedanken gerettet, und egal was er erlebt, er ist Ihr immer treu gewesen. Er ist durch und durch ehrlich und ein wahrhaft treuer Freund in der Not.
    Im Jahre 2931 ist er im 3. Zeitalter im Hause von ELROND ohne Vater aufgewachsen, doch an diese Zeit denkt er nicht zurück. Dieser Waldläufer aus dem Stamm der Dunedain hat immer seinen Mut bewiesen, auch wenn es aussichtslos scheint, wie jetzt in Dunharg dem Sammelpunkt, kurz vor dem 3 tägigen Ritt nach Minas Tirith auf die Felder des Pelennor, wo er sich am Vorabend der Schlacht mit LEGOLAS und GIMLI auf und davon macht, nein er reitet in die Unterwelt, denn von ELROND hat er einen Tipp gekriegt, wie er einige Truppen rekrutieren kann. Er schafft es den Herren der Unterwelt zu überreden mit dem Versprechen Ihnen den Eid abzunehmen den sie damals geschworen haben, und sie somit dann in die Ewige Ruhe schicken wird, wenn sie ihm helfen, und nur durch sein Schwert kann er Ihnen beweisen das er aus der direkten Linie von Isildur stammt und der rechtmäßige Erbe und König von Gondor ist.

    Und wie immer spielt dieser 45 Jährige Schauspieler die Rolle mehr als königlich und anmutig hervorragend. 3 Sprachen spricht er, ist ein Genie und kann so manches im wirklichen Leben, ist noch dazu der absolute Traumliebling und Held meiner Freundin, und auch aller anderen Frauen, egal ob frei oder verheiratet, denn er sieht nicht nur verdammt gut aus, er macht eine sehr gute Figur, er ist treu, ein fürsorglicher Mann, ein bestimmt guter Familienvater und noch dazu eine fast reale Gestalt. Viggo spielt die Rolle seines Lebens, das was sich wohl jeder Schauspieler geträumt, unsterblich zu werden mit einer Rolle und er dürfte es geschafft haben, wie Elijah Wood. Einfach spitze. Jeder Blick, jede Geste, sitzt und passt und hat Hand und Fuß, und alles in allem ist er einfach ein wohltuender Anblick. Alleine wie er schon da am Pelennor kämpft, wie er gegen die Trolle antritt, wie er auf der größten Schlacht der Filmgeschichte antritt um die Orks zu töten, wie er im Kreis der letzten ist, die verzw

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