Die Tribute von Panem - Catching Fire

 USA 2013

The Hunger Games: Catching Fire

Thriller, Abenteuer, Action 21.11.2013 ab 12 146 min.
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7.60
Die Tribute von Panem - Catching Fire

Der zweite Teil der spannenden Hunger-Games Saga, in dem alle bisherigen Gewinner bei den anstehenden Hungerspielen noch einmal gegeneinander antreten müssen.

Katniss und Peeta haben die Hungerspiele überlebt. Doch viel mehr: Sie haben dem mächtigen Kapitol die Stirn geboten. Ihr Beispiel ermutigt die unterdrückte Bevölkerung in den Distrikten zur Rebellion gegen das Regime. Doch dann ändert Präsident Snow kurzerhand die Spielregeln und lässt alle bisherigen Gewinner bei den anstehenden Hungerspielen noch einmal gegeneinander antreten. Auch Katniss und Peeta werden in die Arena geschickt und müssen sich erneut dem Kampf ums Überleben stellen. Und langsam wird ihnen klar, dass sie in Wirklichkeit Teil eines viel größeren Plans sind...

Details

Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson, Liam Hemsworth, Woody Harrelson, Elizabeth Banks, Donald Sutherland, Stanley Tucci
Francis Lawrence
James Newton Howard
Jo Willems
Simon Beaufoy, Michael Arndt
Constantin
ab 12

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Wirklich gut - 1
    Als damals 2012 der 1. Teil im Kino war, dachte ich mir, nein nicht schon wieder so 'ne olle Romanverfilmung, als der 1. Teil aus war, wusste ich, dass wird mein neuer Lieblings 3 Teiler, nach „Herr der Ringe“ „Hobbit“, „Star War's“, „Indiana Jones“ und noch so 80 – 200 Dreiteiler mehr.

    Die Geschichte ist sehr gut aufgebaut, hat einen großen Spannungsbogen den man als Zuseher lieben wird. Der Film ist eine klare Steigerung zu Teil 1, ich sage es mal gleich. Es gibt mehr Action und mehr Spannung. Der 1. Teil hat 140 Minuten gedauert, dieser Film dauert 142 Minuten, der 1. Teil hat 78 Millionen US $ gekostet, der 2. Teil jetzt hat 130 Millionen US $ gekostet. Teil 1 hat 408 Millionen US $ eingespielt in Amerika, Teil 2 liegt gerade bei 385 Millionen US $ und dürfte Teil 1 etwas überflügeln. Der 1. Teil hat weltweit 692 Millionen US $ eingespielt, der 2. Teil liegt gerade bei 778 Millionen US $. Alleine das ist schon ein Grund sich den Film anzusehen.

    Ich war zwar nicht am Eröffnungswochenende dabei, da wären mir viel zu viele kreischende Jugendliche da gewesen, die für mich zu laut kreischen, immer dann wenn sie einen jungen Burschen sehen, mit nacktem Oberkörper, oder ein junges Mädchen, mit nackten Schultern oder sonst was nacktem.

    Klar sieht man in dem Film keine Nacktszenen, würde auch keine erwarten, und wäre auch nicht passen für diesen Film, und wer nicht glaubt das Frauen mehr kreischen wenn sie nackte Jungs sehen der soll das ruhig mal ausprobieren und in ein Konzert gehen oder in eine Disco. Frauen haben nämlich nicht nur das Kreisch Gen geerbt, sondern auch das Gen dass fast alle sagen lässt, Nein wir waren doch eh leise, Nein wir kreischen eh doch nicht, und wenn wir einen nackten Oberkörper sehen denken wir nur logisch an die Familienplanung.

    Diese Geschichte die im nächsten Jahr in die 3. Runde geht, vielleicht sogar in einem Zweiteiler, wie es schon bei „Harry Potter“ und „Breaking Dawn“ der Fall war, wird sicher noch mehr in die Kinokassen spülen. Und ich bin wieder mit dabei, Juhu.

    Fangen wir mal aber ganz von vorne an, und zwar mit dem Buch, denn das ganze ist eine Romanverfilmung:

    In dieser Roman Trilogie geht es darum das Amerika in irgendeiner nahen Zukunft, ich schätze dass Ende des 21 Jahrhunderts, total verwüstet ist, und zwar durch genauer gesagt in Nordamerika, das durch Naturkatastrophen, Kriege und den Einfluss der Menschen, eben komplett zerstört ist. Hungersnöte, Massenpaniken, Mord und Totschlag, Vergewaltigung und sonstige grauenvolle Dinge sind passiert. Nach langer Zeit als sich die Menschheit wieder erholt hat, entstand eine Art neuer Superkontinent, der nicht mehr USA heißt, sondern Panem. Dieses Panem, diese Welt bestand aus einem Kapitol, so was wie das weiße Haus, wo ein Alleinherrscher regiert, meist ein brutaler Despot, und 13 verwaltete Staatsgebiete mit den restlichen Überlebenden Menschen die Distrikte genannt werden, davon gibt es 13 an der Zahl. Und in diesem Kapitol, dass fast wie ein eigener Bezirk ist, mit einer eigenen Stadtmauer, lebt eben der Alleinherrscher über alle Distrikte der sich Präsident nennen darf, er hat eine eigene Leibwache, wie im alten Rom, meistens ist er dekadent und brutal, wie fast alle Leute die dort leben, das ganze ist eine Art Enklave für Superreiche und Leute mit Protektion. Und noch etwas gibt es, die Kämpfer der Hungerspiele trainieren alle im Kapitol und werden dort von einem TV-Auftritt zum anderen geschleift.

    Teenagerfilm - 6
    Was dem Film auch fehlt ist mehr Mystik, das Geheimnisvolle rund um einige Figuren, die Vorgeschichte von Woody Harrelson im Film, die von Präsident Snow, es fehlen harte Kämpfe und mehr gut choreographierte Kämpfe, wenn es Mann gegen Mann oder Frau geht.

    Auch fehlt mir das ganze mit Ausbeuten der Gesellschaft, man kriegt irgendwie kein Gefühl für die ganzen Darsteller, hier wird gekämpft und gestorben und leider ist das ganze nicht so super cool wie die ähnliche Matrix Trilogie, die ich am besten halte, wenn es um Rebellion geht.

    Vielleicht fehlt dem Film ein starkes Händchen, denn es ist hier ein anderer Regisseur zu sehen als in Teil 1. Damals war es Gary Ross, die Produktion wollte aber andere Regisseure die alle ablehnten. Alfonso Cuarón, David Cronenberg, Bennett Miller, Tomas Alfredson, Cary Fukunaga, Duncan Jones und, tja geworden ist es dann Francis Lawrence.

    Wie gesagt mir gefällt Geschichte und Film, aber mehr als 89 von 100 Punkten kann ich leider nicht vergeben.

    Teil 3 kommt - 5
    einfach unglaublich aber das soll man sich im Kino ansehen.

    Kurz nach einem schlimmen Ereignis werden schon alle 12 zu den Spielen gebracht, dieses Mal in einer Dschungelgegend, mit keinem Süßwasser, und einem Füllhorn mit den erlesensten Waffen. Doch dieses Mal hat KATNISS einige Verbündetet, darunter FINNICK aus Distrikt 4 und seine Freundin MAGS, seine Mentorin, die ist 80 Jahre alt und hat sich auch freiwillig gemeldet.

    Mein Senf:

    Wieder gibt se ein Menge gute Szenen, spannende Momente und sonstige Sachen die man nicht so einfach erzählen kann. Also, der Film ist echt super, er ist nicht neu, das beileibe nicht, aber die coole Verbindung von spannenden Momenten, unvorhergesehenen Aktionen verschiedenster Akteure, und etwas andrer Handlung als Teil 1, hat mich letztendlich sehr überzeugt den Film eine gute Benotung zu geben.

    Was mich gewundert hat ist dass diese Idee einer Dystropischen Welt zwar nicht neu ist, und nicht neu erfunden wurde, aber dennoch so einen Hype in Amerika ausgelöst hat, mehr sogar als beim Vampir Breaking Dawn Knutschfleck Geheule mit Werwölfen und Vampiren von denen auch nur der 2. Teil vom 3. Teil gut war.

    Die Hungerspiele sind da ganz anders, sie sind gemeiner, sie sind brutaler, sie haben unvorhergesehen Handlungselemente, sie haben mehr Gefahren zu bieten, und ein klein wenig Handlung. Klar, die Handlung, der rote Faden, das passt auf eine Serviette, aber das rundherum, einfach super. Angefangen von den guten Darstellern, die ihre Rollen glaubhaft umsetzen, und dann die Idee der Kämpfe Mann gegen Mann. Leider fehlt mir im Film eine Menge an Spannung bei den Kämpfen, alles geht viel zu schnell, oft siehst du den nicht fallen oder den nicht kämpfen, dann wiederum hörst du immer eine Kanone wen wer stirbt.

    Der ganze Film ist hauptsächlich auf Katniss ausgerichtet, was an sich gut ist, aber die Handlung etwas rückläufig werden lässt, ich hätte mir da mehr gewünscht. Das alles ist jetzt nur grobe Kritik, mir hat der Film super gefallen aber er ist dennoch verbesserungswürdig.

    Was auch fehlt, und zwar in beiden Teilen was ich nicht gut finde, ist jegliche Art von Moral, hier wird wenig von Moral besprochen man sieht nie die Leute weinen, Hintergründe und Geschichten von anderen Tributen, also Kämpfern sind fast nie zu sehen was ich schade finde, meistens ist alles durch Kameratricks, CGI und gute und schöne Landschaften ersetzt worden ,schade eigentlich.

    Genaugenommen ist die Story ein moderner Gladiatorenkampf, von denen ich schon besseres gesehen habe. Was auch fehlt ist der, Anspruch der Thrill und das ganze was einen solchen komplexen Film ausmacht, einfach das gewisse Etwas. Wie gesagt, er ist nicht übel, nein überhaupt nicht, aber auch kein Hammerfilm, leider Er ist zwar eine sehr gute Fortsetzung zu Teil 1, ich finde ihn sogar besser, aber er ist keine Steigerung, dass muss ich schon sagen.

    Steigerung ja wenn es darum geht mehr Goodies und Ideen zu sehen, aber keine Steigerung in Drehbuchmässiger Form. Man sieht noch immer keinen H Hintergrund der einzelnen Kämpfer, keinen Moralkodex, die Leute kommen, gehen und sterben, dann gibt es ein 2. Team, ein Karriere Team oder wie das heißt, dass sind die anderen 6 Kämpfer, die tauchen auf und sind tot, ich weiß nicht mal wie die alle heißen, und das ist der nächste Knackpunkt. Lieber habe ich einen 4 oder 5 Teiler, oder einen 3 Stunden Film, bevor ich mir so was Unausgegorenes antue, könnte ich sagen. Ist nicht so, Nein nicht so ganz.

    Gute Darsteller - 4
    Dann gibt es noch die schräg angezogene EFFIE TRINNKET die ja den Leuten alle hilft, sie hat so knallige Frisuren und Kleider an, sieht aus wie 'ne Irre und kümmert sich im Kapitol um alles was mit den Spielen zu tun hat, anfangs in Teil 1 ein Arschloch, ist sie in Teil 2 diejenige die sich um KATNISS und PEETA kümmert, denn Präsident SNOW, der von Donald Sutherland gespielt wird, ist ein Arschloch par excellance, und das glaube ich dem 1935 geborenen Schauspieler aufs Wort. Donald ist so einer der besten Darsteller die es je gab, er passt für die Rolle hervorragend, er hat wenig Text, er braucht nur ein grausames Arschloch zu sein aber das wenige macht er gut, er ist ein strenger Mann, er ist brutal und für ihn ist das Hungerspiel der Inhalt seines Lebens.

    Die Handlung vom Film:

    Der Film der schon 2011 beschlossene Sache war, ein Dreiteiler soll es sein, hat nicht viel mehr gekostet als so manch anderer Film, dafür wurde er ein Imax gedreht. Er fängt von der Handlung glich nach den 74. Hungerspiele an, so etwas danach halt. Sie ist ja nach dem 1. Teil mit PEETA verlobt und in dem Film meint er, dass sie beide heiraten.

    Das ganze soll eine Taktik sein aber dass sieht man sich besser im Film an. Noch immer ist KATNISS vom Kapitol überwacht und nicht in richtiger Freiheit, Ihr Freund GALE ist dabei, und beide überlegen sich zu fliehen. Bis eines Tages SNOW auftaucht und Ihr ein Angebot macht. Sie sei schuld an den ganzen Unruhen die seit Ihrem Gewinn in Teil 1 gekommen sind, was natürlich nicht stimmt, aber redet ihr das ein. Die Leute haben durch sie eine Hoffnung auf das bessere weiterleben, was SNOW natürlich nicht akzeptieren kann, sonst wäre er nicht mehr der Alleinige Herrscher und Machthaber der ganzen Distrikte Welt. SNOW stellt KATNISS ein Ultimatum, entweder sie nimmt an den 75. Hungerspielen teil, oder alle Ihre Leute, Freunde und Verwandte werden getötet. Zuvor muss sie aber noch eine Siegertour machen durch alle 12 Distrikte, um den Leuten zu zeigen wie glücklich sie und PEETA ist, damit die Aufstände ein bisschen weniger werden. Tja, der Plan ging nicht auf.

    Kurze Zeit später wird ein neuer Spieleleiter eingeführt, denn der alte, SENECA CRANE wurde hingerichtet, und nun herrscht PLUTARCH HEAVENSBEE, der 1967 geborene Philip Seymour Hoffman spielt ihn, mit einer echten Elegance, herrlich ihm dabei zuzusehen.

    Er ist derjenige der SNOW dann auch einige Ratschläge gibt, wie er das Volk noch mehr unter Druck setzen kann, wie er das Volk noch mehr ausbeuten kann und soll, und wie er die die nächsten Hungerspiele besser vermarkten kann. Viele Leute verlieren dann in der folgenden Zeit ihr Leben, und als die 75. Hungerspeile endlich beginnen hat SNOW auf Anraten von PLUTARCH eine geniale Idee. Die diesjährigen Tribute werden aus dem bestehenden Kreis der Sieger ausgewählt. Damit sollen alle Sieger, die in Snows Augen eine Bedrohung darstellen, aber vor allem Katniss, ausgeschaltet werden und da muss er bald handeln, denn KATNISS wird für ihn immer mehr eine Bedrohung, seit die Menschen in Ihr einen Hoffnungsträger sehen, schließlich hat ein Mädchen aus dem Volk, ein ganz einfaches Mädchen die berühmtesten und einzigen Spiele de Panem Welt gewonnen.

    KATNISS und HAYMITCH sollen dabei sein, doch PEETA hat sich gemeldet, um seine Liebste nicht alleine zu lassen was die gar nicht wollte, denn PEETA liebt KATNISS und umgekehrt. Als dann die Vorstellung der Tribute, durch den TV-Moderator CÄSAR FLICKERMANN wieder im TV zu sehen ist, betritt KATNISS die Bühne mit einem neuen Kleid, einem Winterkleid, oh Mann so was sah ich selbst noch nie

    etwas ermüdend - 3
    In Teil 2 z.B. kommen einige so Dinge vor, im Buch sind es natürlich mehr. War es in Teil 1 z.B. ein Füllhorn wo die ganzen Waffen liegen, die alle erreichen wollen, ist es in Teil 2 eine Art überdimensionale Uhr, wo jede Stunde was passiert. Bei 12 – 1 Uhr schlägt ein Megablitz in einen Baum ein, was man im Film sieht, bei 1 – 2 Uhr regnet es unaufhörlich Blut, bei 2 – 3 Uhr gibt es den Säurenebel der alles tötet, bei 3 – 4 Uhr greifen dich Paviane an, im Buch sind es Affen, bei 4 – 5 Uhr gibt es Schnattertölpel, das sind Vögel, die Schreie von Menschen nachmachen können und so klingen als wäre dein liebster in höchster Gefahr, gefoltert oder gerade am Sterben, bei 5-6 Uhr, ja das kommt im Film nicht vor, bei 6-7 Uhr, das kommt wieder nur im Buch vor, gibt es ein namenloses Ungeheuer dass dich angreift, bei 10-11 Uhr gibt es in Film und im Buch eine Monsterwelle, von 7-10 Uhr weiß ich nicht was es gibt, und von 11-12 Uhr gibt es Monster Insekten die dich auffressen, aber nur im Buch, im Film ging das nicht, denn sonst wäre der Film dann 3 Stunden lange.

    So nun kommen die Haupt und Nebenfiguren, die vielleicht diejenigen interessieren die mit der ganzen Materie noch nichts anfangen können.

    Die wichtigste Person ist natürlich die im Buch vorkommende 16 jährige KATNISS EVERDEEN die im Film hervorragend von Jennifer Lawrence gespielt wird. Die ist 1990 geboren, solo, sehr süß, hat keine Schauspielschule besucht meines Wissens, hat viele Filme hinter sich aber nur kleine Auftritte, und hat hier ihre Rolle gefunden, die Ihres Lebens. Sie kommt aus Distrikt 12, nimmt freiwillig an den Spielen teil, um Ihre kleine Schwester PRIMROSE zu retten, die sonst die Hungerspielbehörde mitgenommen hätte um sie in den Spielen kämpfen zu lassen. Ihr Vater starb bei einer Gasexplosion, und Ihre Mutter leidet unter Depressionen, sie kann hervorragend mit dem Bogen umgehen und ist ein Multitalent, sie kapiert sehr schnell alles und weiß immer einen Rat, sie ist eine kleine Survival Schnecke und sehr früh erwachsen geworden.

    Dann gibt es aus Distrikt 12 noch PEETA MELLARK der im Film von Josh Hutcherson gemimt wird. Der soll auch 16 sein, sein Vater ist Bäcker, der Schauspieler ist 1992 geboren, setzt sich für Schwule ein und hatte schon Probleme mit Alkohol. Er ist ein Frauenheld, und im Buch ist er derjenige der sich in KATNISS gleich Hals über Kopf verliebt. 11 Jahre war er damals als er KATNISS das Leben gerettet hat, als er Ihr was zu Essen gab.

    In Teil 1 kam er nicht vor, jetzt schon, GALE HAWTHORNE. Liam Hemsworth spielt ihn, der kleine Bruder vom Thor Darsteller Chris, eigentlich hätte ja Liam den Thor spielen sollen, auch er ist 1990 geboren und im Buch ist er auch 16 Jahre glaube ich. GALE ist mit KATNISS aufgewachsen und Ihr bester Freund. Sie liebt ihn dann wieder nicht und keiner kann sich so richtig glaube ich entscheiden wer wen liebt. Klingt öde, ist es aber im Film nicht. Sein Vater ist Tod.

    Dann gibt es noch HAYMITCH ABERNATHY der im Film von Woody Harrelson gespielt wird. Er ist der Mentor von KATNISS und PEETA, nicht PETER sondern eben PEETA. ER hat damals die 50. Hungerspiele gewonnen, mit einem Trick, und lebt seitdem nur von Erinnerungen, Alkohol und schrägen Ideen. Er hat ein ruhiges Gutes Leben und dass auch weil damals der Präsident der an der Macht war nicht so ein Arsch war wie der jetzige, dazu später mehr. Harrelson ist 1961 in Texas geboren und einer der besten Darsteller des Planeten.

    Re:Wirklich gut - 1

    Panem ist leider kein Paradies sondern es herrscht Armut, Zucht, und Brutalität, die Menschen werden zusammengehalten durch so genannte Hungerspiele, so was, dass die Römer früher gehabt haben als sie die Leute abgeschlachtet haben, so ungefähr muss man sich diese Welt vorstellen. Die Leute werden klein gehalten, leben in größter Armut, und sind alle happy wenn es darum geht zuzusehen, das sich 12 junge Leute zwischen 10 und 20 Jahren oder so, gegenseitig abmurksen. Der Sieger der überbleibt kann seinem Distrikt Ruhm und Ehre bringen, ungefähr so was wie die Mischung aus „Running Man“ und „Rollerball“ ungefähr so schräg kann man sich das vorstellen, vor allem die Übertragung am TV die ja jeder sehen kann.

    Als es damals aber zu einem Aufstand kam, wurden die meisten Distrikte fast zerstört und der 13. Distrikt vollkommen zerstört. Danach wurden eben die Hungerspiele geboren, diese Spiele haben fast nur eine Aufgabe, das Volk soll kuschen, soll sich nicht wehren, sonst kann es jederzeit überall zerstört werden. Diese Distrikte übrigens sind alle autarke Landstriche, verwaltet durch das Kapitol, alle leben in ständiger Angst vor Repressalien und Verhaftungen, Folter oder Tod.

    Im Film geht es um die 74. und die 75. Hungerspiele, zumindestens war in Teil 1 das 74. Hungerspiel zu sehen, und in Teil 2 ,eben das 75. Hungerspiel. Man kann sich zwar denken dass es nichts Neues gibt, aber dass irrt, der Film hat viel Neues zu bieten.

    Um das ganze aber interessanter zu machen werden die Einzelnen Kämpfer die man Tribute nennt, nicht nur zum besten Training im Kapitol geschickt, sie alle haben spezielle Waffenfähigkeiten, sondern sie haben auch die Möglichkeit Sponsoren zu finden und zu suchen, die Ihnen helfen in der Arena wo es um Leben und Tod geht, wertvolle Geschenke zu machen. Z.B. Wasser wenn man es braucht, Medizin, Waffen oder andere Dinge die im 2. Teil vorkommen. Jeder Tribut hat einen Chip im Unterarm, damit man ihn jederzeit finden kann, und wenn wer stirbt, ertönt eine Kanone und auf der Innenseite der Kuppel ist derjenige abgebildet der gerade umgebracht wurde. Die Kuppel kann man sich so vorstellen wie „Truman“, da war das Leben von dem Armen Truman der genial von Jim Carrey gespielt wird auch in einer Art Kuppel zu sehen. Die Kuppel aber bei den Hungerspielen ist absolut undurchdringbar, überall schützen es Kraftfelder und falls man ein Mitspieler nicht in der Lage ist aus sonstigen Gründen seinen Gegenspieler, Feind oder so, vom anderen Distrikt kaltblütig abzumetzeln, dann setzt der Spielemacher, der sich im Auftrag vom Präsidenten des Kapitols um die Hungerspiele kümmert, so Sachen ein wie Säurenebel der dich verätzt, Monsterwellen, wilde Hunde, wilde Paviane wie in Teil 2, und sonstige arge Dinge.

  • Erschreckend schön
    Da ich bei Tribute 1 nicht "Feuer gefangen" hatte, wollte ich Teil 2 nicht anschauen. Ich las zwar, dass jetzt alles besser sei, doch erst als Freunde meinten, er sei viel besser, nahm ich den Weg auf mich: Tribute 2 beginnt schön und auch der Titel verrät schon, dass viel mit Feuer gespielt wird - optisch ist der Film wirklich um Klassen besser als Teil 1, doch je länger es dauert, desto schmerzhafter wird es:
    - Filmmusik ist einfallslos und belästigt mehr als sie bringt
    - Jennifer Lawrence punktet mit ihrer Schneewittchenschönheit, doch je leidender ihr Heldinnengesicht ist, desto weniger berührt sie einen
    - Donald Sutherland als böser Präsident erweckt Mitleid - bekommt man als alternder Schauspieler keine besser Rollen?
    - Die Story schleppt sich von Anfang an nur so dahin. Zuerst kann die gute Optik einen ablenken, doch bald bekommt man mit, wie dünn die Suppe ist, die hier gekocht wurde.
    - Pointen sind aufgesetzt und wirken lähmend - ein Beispiel: Der Killer ist auf der Flucht und trägt die Frau von der er aufgezogen wurde, auf dem Rücken. Als er besser jemanden anderen tragen sollte, nimmt sie freiwillig den Tod auf sich, um ihm das zu ermöglichen. Ist das nicht rührend?
    Fazit: Der Film wäre optisch wirklich zu genießen, doch er ist einfallslos, rührselig und im Laufe der 146 Minuten kann man der drohenden Langeweile nicht entkommen - FÜRCHTERLICH!

  • eh nicht schlecht
    Man kann natürlich alles kritisieren, aber alles in allem finde ich ist das ein guter Film. Es gibt wenig zu lachen, aber bei dem Thema ist das kein Wunder, aber es bleibt trotzdem unterhaltsam. Die Faschismuskritik ist aktueller denn je. Das schwächste an dem Film ist mMn das eigentliche Hunger Game. Irgendwie sind die ganzen Abenteuerchen ein bisschen naja und tragen zur Geschichte nicht wirklich bei. Außerdem bleibt ungeklärt, warum jetzt manche der Spieler einfach nur Deppen sind und andere zu Alliierten werden. Da bleibt es ziemlich oberflächlich und es wird halt ein bisschen massakriert. Trotzdem, insgesamt funktioniert der Film und die Grundthematik ist mal was anderes als der normale Hollywoodschinken mit Herzschmerz, Softsex und jeder Menge (US-)Patriotismus.

    Re:eh nicht schlecht
    das stimmt. ich hab mich noch gewundert, was das jetzt sein soll mit D13, hab das buch nicht gelesen und daher einfach nur "aha" denken können...

    Re:eh nicht schlecht
    @Catman: Wenn du nicht eingeschlafen wärst, hättest du mitbekommen, dass es kein Abklatsch von Teil 1 ist.

    Im Großen und Ganzen war es eine tolle Fortsetzung, die auch sehr nahe am Buch verfilmt worden ist. Da ich das Buch kenne, frage ich mich jedoch schon, wie sehr die Thematik District 13 auf das übrige Publikum übergesprungen ist. Meiner Meinung nach, kam das im Film nur sehr bedingt vor.