Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers

 USA 2008

The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor

Fantasy, Thriller, Abenteuer, Action 08.08.2008 113 min.
5.20
Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers

Im dritten Teil des Mumien-Spektakels erweckt der junge Abenteurer Alex O'Connell den Drachenkaiser Han und seine 10.000köpfige Armee wieder zum Leben.

Einige Jahre sind vergangen, der zweite Weltkrieg ist gerade vorüber und eine letzte Mission für die britische Regierung führt das Archäologen-Ehepaar Rick (Brendan Fraser) und Evelyn O'Connell (Maria Bello) nach Shanghai und mitten hinein in eine politische Verschwörung, während zur gleichen Zeit ihr mittlerweile erwachsener Sohn Alex (Luke Ford) bei Ausgrabungen ebenfalls in China auf das Grab des Drachkaisers stößt. Der Legende nach wurden der Furcht erregende Herrscher und seine Armee vor über 2000 Jahren von einer Zauberin mit einem Fluch belegt und in Terrakotta verwandelt. Um China zurückzuerobern, sollen sie offenbar wiedererweckt werden, und nur die O'Connells und ihr alter Freund Jonathan (John Hannah) stehen zwischen dem Drachenkaiser und einem neuen Zeitalter des Schreckens.

Details

Brendan Fraser, Maria Bello, Jet Li, John Hannah, Michelle Yeoh, Anthony Wong, Luke Ford, Isabella Leong
Rob Cohen
John Debney, Randy Edelman
Simon Duggan
Alfred Gough, Miles Millar
UPI

Kritiken

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User Kritiken

  • Enttäuschend
    Teil 1+2 der Mumien-Reihe fand ich genial, aber dieser ist jetzt nur mehr ein durchschnittlicher Actionfilm der außer gewissen Schauspielern mit den anderen nichts mehr gemeinsam hat. Ich finde es schade dass außer dem Namen von Jonathans Club nichts mehr mit Ägypten zu tun hat, und die "alte" Evelyn (Rachel Weisz) mochte ich auch lieber als Maria Bello. Außerdem war Alex für seine jungen Eltern viel zu alt.
    Nachdem die Produzenten offenbar beschlossen haben auf den China-Dampfer aufzuspringen und sämtliche (sinnvolle) Handlung über Bord zu werfen, bleiben nur noch Actionszenen und eine (oder auch zwei)ziemlich dämliche Liebesgeschichte(n).

    Wer einfach nur einen Actionfilm erwartet, bekommt hier was er will, aber wer die ersten zwei Mumien-Filme kennt und mag, sollte sich diesen lieber ersparen.

  • Uninspiriert, fade, unlustig
    All die humorigen Ausflüge in den Slapstick und Anleihen an Indy sind weggewischt. Unnötiger als Scorpion King. Bin eingeschlafen.

  • doch enttäuschend
    müder aufguss und somit hoffentlich abschluss einer trilogie. alles schon mal dagewesen, keine überraschungen mehr plus dünne bisweilen dümmliche story. maria bello kann rachel weisz keineswegs ersetzen, das komödiantische liegt ihr so fern wie dem film die spannung. schade.

  • Teil 4 - 6 kommen noch - T 4
    Was sie allerdings nicht ahnen: Jenes Artefakt, das sie selbst den langen Weg nach China befördert haben, ist nichts anderes als der Schlüssel zum Grabmal des Kaisers, der nun ausgerechnet durch die unfreiwillige Unterstützung der O'Connells mit viel Getöse aus seinem 2000 Jahre langem Todesschlaf erwacht.

    So das war es mal, ich vergebe einfach mal nur 78 von 100

    Re:Teil 4 - 6 kommen noch - T 4
    Kennen Sie das Sprichwort "In der Kürze liegt die Würze." Ich würde es Ihnen gern ans Herz legen - kein Mensch liest Ihre durchaus langweiligen und leider auch ebenso nichtssagenden Abhandlungen zu den verschiedenen Filmen.

  • Spannung fehlt leider - Teil 3
    Der Gebrauch von "Geistern" sei in China tabu, so die Begründung. Zensoren haben auch gefordert, man sollte doch die "politische und geschichtliche Handlung" des Filmes etwas "schöner" darstellen.

    Ne komische Leute. Was mir nicht gefallen hat ist zum Schluss die Kämpferei der 2 Armeen sah kindisch aus, nicht ernst, ich hätte mir mehr erwartet. Also mich wundert nicht wieso alle von der Crew den Film nicht machen wollten nur ja ein paar waren dabei, und wenn man noch dazu denkt, Rachel Weisz ist ja 2006 MAMA geworden, die wird auch nicht unbedingt gerne herumreisen für einen Film wo sie sich nicht mal mit dem Drehbuch anfreunden kann. Was ich auch im Film nicht verstehe, wieso werden die O´Connells dafür verwendet dass Auge von Shangri La nach China zu bringen, wieso gerade die? Woher haben die so ein schönes Schloß dass ist ja sicher 10 Millionen US $ wert oder mehr, woher hat Jonathan das Geld, wieso lebt er in Shanghai, wieso ist ALEX nicht am College, woher kam der Professor der ihn unterrichtet, wieso konnten die so einfach in das Grab einstürmen, wieso hatten die dort nicht mehr Gefahren eingebaut wie in Ägypten, wieso war davon von der Ausgrabung in China nichts in der Zeitung zu lesen wo kam das 2. Flugzeug in den Bergen her, welche Besatzung flog es, wie kam Jonathan von Shangri La in so kurzer Zeit zurück zum Flugzeug, wieso waren es nur 3 Yetis, wieso konnte die Tochter mit den Yetis sprechen, wieso die Sprache verstehen, wer hat die dressiert, Wieso sind Wunden da dann nicht, haben alle so schöne Haare, keiner hat einen Bart, jeder ist sauber, keiner hat Durchfall oder es ist ihm schlecht außer dem Yak im Flugzeug dass auch so gut überlebt und ruhig bleibt bei einer Sturzlandung noch dazu mit einem Flugzeug dass bald auseinanderfällt.

    Ein Dialog war saublöd:
    „Hey, Alex, scharfe Freundin“ –
    „Sie ist nicht meine Freundin“ –
    „Ach so, aber wenn sie es wäre, wäre sie scharf“ –
    „Ja, stimmt. Jetzt wo ich drüber nachdenke…“.
    Halloooooooo?

    Egal, da waren dann noch Vater und Sohn Gespräche dabei die unwichtig sind, nicht interessant und zu kurz, ja eigentlich unsinnig. Ja und wieso kann sich der Ex Kaiser der über 5 Elemente herrscht in so viele Dinge verwandeln?

    Ich finde die haben bei dem Film ziemlich viel vergurkt, trotzdem hat er mir gefallen da ich ein Fan von solchen Dingen bin. Vielleicht hätte doch George A. Romero das Remake zur Mumie machen sollen wie er damals vorgesehen war und nicht Stephen Sommers, egal, Teil 1 + 2 waren super, Teil 1 am besten und Teil 3, Na ja ich weiß nicht gefiel mir aber trotzdem gut und hier noch

    Die Handlung vom Film:

    Nach ihren unglaublichen Abenteuern in Ägypten haben sich RICK O'CONNELL (Brendan Fraser) und seine Frau EVELYN (Maria) eigentlich in den wohlverdienten vorzeitigen Ruhestand zurückgezogen. Doch dann lockt ein Auftrag des britischen Außenministeriums: Sie sollen ein wertvolles Artefakt, dass Auge von Shangri La, dass ist so ein großer geheimnisvoller Diamant der noch wichtig ist im Film, auf seiner Rückreise nach Shanghai begleiten und sicherstellen, dass es auch wirklich in den richtigen Händen landet.

    Im fernen China befindet sich zur selben Zeit auch ein weiteres Mitglied der Familie CONNELL: Der mittlerweile erwachsene Sohn ALEX. In bester Familientradition hat auch er sich der Archäologie zugewandt. Sein Studium an der Nobel-Uni Harvard hat er allerdings für ein lukratives Angebot hingeschmissen: ALEX soll das legendäre, 2000 Jahre alte Grabmal des berüchtigten Drachenkaisers HAN (Jet Li) finden. Tatsächlich gelingt es ihm, das legendäre Grabmal freizulegen. Da gibt es natürlich eine Menge Gefahren und einen bösen Professor und ja natürlich auch eine schöne Frau, und eine schöne Terrakotta Armee. Ein sensationeller wissenschaftlicher Fund – kein Wunder, dass RICK und EVIE mächtig stolz auf ihren Sprössling sind.

  • Leider etwas schwach - Teil 2
    In Russland existiert die Sage, man müsse den Weg der Tataren in die Mongolei zurückverfolgen, dann fände sich Belovodye, ein Ort – im Land der weißen Wasser – an dem heilige Menschen vom Rest der Welt getrennt leben. Das mythologische Reich Shambala ist von großer Bedeutung im buddhistischen Kalachakra-Tantra, da Buddha Shakyamuni, nach der Überlieferung, das Kalachakra-Tantra zuerst an Suchandra, den König von Shambala, übertragen haben soll. Eine ausführliche Darstellung des Shambala-Mythos ist im Buch Der Weg nach Shambala von E. Bernbaum, Hamburg 1982, beschrieben.

    Shangri-La steht jedoch – als Erfindung des Autors James Hilton – auch in der Tradition der europäischen utopischen Literatur (vgl. Utopie). Thomas Morus' 'Utopia' gehört zweifellos zu den wichtigen Bezugspunkten für die Darstellung und Konzeption von Shangri-La; nicht umsonst besitzt die Bibliothek des Klosters die Werke von Morus (und sicherheitshalber auch alle Werke von Autoren mit ähnlich klingenden Namen). Hiltons Auseinandersetzung mit Morus ist insofern beachtlich, als sie nicht (wie sonst häufig) den Aspekt des Politischen in den Vordergrund rückt, sondern das Problem der menschlichen Affekte: Wie die Insel Utopia ist auch Shangri-La ein Ort, in dem eine „Leidenschaftslosigkeit“ herrscht, deren Bedingungen und Möglichkeiten von Morus und Hilton durchaus kritisch gesehen werden.

    Weiter zum Film, zu meiner Meinung und zu Infos:

    Ich mag den Film er gefällt mir, aber ich rede mal über die negativen Aspekte. Meine Alte saß daneben hat sich amüsiert, sie hat sich gefreut über den Film, aber mein Technisches Auge hat so viele Fehler entdeckt. Also ich finde Maria Bello war eine schlechte Wahl für den Film, Rachel Weisz wollte nicht mitmachen weil Ihr das Drehbuch nicht gefiel, eh ne gute Wahl, und Maria Bello wie Fraser oder sein Sohn, egal eigentlich wer haben zu dem Film keinen richtigen Zugang gefunden. Irgendwie kamen mir die Witze deplaziert vor und nur deswegen da als Aufheiterung des Filmes, weil man es nicht schaffte ein bißchen Spannung reinzubringen.

    John Hannah als lustiger ewig quatschender Onkel Jonathan kam mir als Sidekick irgendwie vor als würde er nur dauernd Witze machen um den Zuseher der von den Computerorgien abgelenkt ist zu erklären dass hier ein Witz sein könnte und dass man lachen sollte, so kam mir sein Dialog vor, Michelle Yeoh als Hexe und gute Mutter ist ein Mädchen dass eine gute Präsenz hat. Mit der 1962 geborenen die 1983 Miss Malaysia wurde, würde ich mich nicht anlegen. Sie ist auch die höchst bezahlte Schauspielerin je in Asien.

    Besser als jedenfalls der 1,91 Meter Brendan Fraser der für den Film sicher an die 17 Mille kassiert hat, Dollar natürlich, der fließend französisch spricht, 3 Brüder hat, und der GOTT sei Dank nicht in den fantastischen vier den Reed Richards spielte, was ja hätte sein sollen, leider ist er kein so guter Schauspieler wie ich mir dachte, er ist nett, er ist da, er sieht zu jung aus, er spricht zu viel Blödsinn und der Ernst im Gesicht fehlt ihm, schließlich war er Ex Fremdenlegionär 1923 wie man hört und leider nicht so ernst wie man glaubt.

    Der 1963 geborene Jet Li hier im 39. Film ist sowieso ein Unikat. Er hat seit dem 11. Lebensjahr unzählige Medaillen gewonnen und kämpft perfekt 7 Kung Fu Stile. Bello hat 2 Hunde, 2 Brüder und kann Muay Thai. Und die anderen interessieren mich nicht. Ach ja, . Laut einem Bericht der "Variety" hätte Chinas staatliche Administration für Radio, Film und Fernsehen den Status von "Die Mumie 3 - Das Grabmal des Drachenkaisers" auf "on hold" (angehalten) gesetzt. Die chinesischen Behörden verlangen, dass die Universal-Produzenten einige Zensuren vorzunehmen, um den Film "China-tauglich" zu machen. Ich sage nur, verrückte Gelblinge. Dazu gesellt sich, Die Chinesen entrüsten sich offenbar daran, dass die Armee der "Terrakotta"-Krieger zu neuem Leben erweckt wurden.

  • hätte mehr erwartet - Teil 1
    Also 19 Jahre sind vergangen bis ein Mittelmäßiger Indiana Jones kam, 6 Jahre sind vergangen bis hier ein halbwegs guter 3. Teil raus kam, denn anfangs ist ja schon klar gewesen, he Jungs da kommt ein Teil 3 raus. Würde ich also den Film ernst nehmen würde ich sagen, dass die Filmrolle vom Jet Li's Rolle nicht auf der Darstellung des ersten Kaisers der Han Dynastie beruht, der Typ heißt übrigens Han Gaozu – Ja blöder Name, sondern auf des Kaisers Qin Shihuangdi den 1. Kaiser von China. Ja und wer einen guten Film sehen will über den Bau der großen Mauer sollte sich den Film „Der große Wall“ angucken.

    Und jetzt wird es spannend, leider hat ja Rachel Weisz nicht als Evelyne mitgespielt, als Frau von Rick, leider und was sagt sie, ein Teil 4 soll noch folgen, für den sie schon unterschrieben hat und jetzt festhalten, Teil 4 – 6 ist schon in Überlegung. Hilfe. Ein unbekannter Randy Edelman hat den Soundtrack geschrieben wo Folklore, Schottisches, und Chinesisches Tongemische enthalten ist. Gefiel mir nicht. Aber war trotzdem nett und passend anzuhören.

    Was ich nicht verstehe, Rob Cohen der Regisseur aus dem Film „Stealth – unter dem Radar“ macht immer so CGI Filme, so Computergrafik Filme, aber wo ist da bitte die Seele? Wenn ich mir vorstelle dass der Film 145 Millionen US $ gekostet hat, und ja ich schätze er wird in den USA vielleicht 200 Mille einspielen ja das verdient er, denke ich, ne so gut ist er auch nicht, lange gewartet, aber leider ist der Film ein bißchen steril. Ich habe so viele unlogische Dinge gezählt, Wahnsin.

    In dem Film gibt es wenig Charme. Seien es die Computergenierierten schlecht gemachten Yeti Monster die herumspringen wie Spiderman auf Ecstasy, seien es die Armee der Unsterblichen die alle aussehen wie Souveniraschenbecher aus Burmesischen Gefängnissen, seien es die Special Effekte die perfekt sind, egal der Film hat einfach eines nicht. Seele, Spannung, Grusel und Anspruch.

    Gedreht wurde alles in China und Kanada, in vielen Nationalparks, ich dachte mir eh schon der Himalaya sieht anders aus, und dass so ne alte Maschine aus 1946 da bis zu 5.000 Meter hoch fliegen kann, und dass dann Shangri La da oben auf 7.000 Meter ist und alle reagieren als wären sie auf 1.000 Meter zu Hause ja da stimmt was nicht. Ich wäre auch gerne da oben in Shangri La dass übrigens nur kurz zu sehen ist, ja und wer dass wie gebaut hat alles oder was dass ist, ja das hört man nicht man erfährt auch wenig über Shangri La, aber das hole ich nach.

    Ach ja, Brendan Fraser ist Baujahr 1968, Maria Bello 1967 und der Sohn von denen also der Schauspieler 1981, also nahm man einen der nur 13 Jahre jünger ist, was ist das für ein Schwachsinn bitte?

    Was ist Shangri La?:

    Shangri-La (auch Shangri-la, Shangrila) ist ein sagenumwobener Ort, der im weitesten Sinne im Himalaya, und zwar in Tibet, liegt. Der Begriff wurde durch den Schriftsteller James Hilton in die westliche Kulturgeschichte eingeführt. Sein 1933 erschienener Roman Lost Horizon (Der verlorene Horizont, deutsch auch als „Irgendwo in Tibet“) beschreibt ein abgelegenes Lama-Kloster am Shangri-Gebirgspass im Himalaya. Die Klosterbewohner, zum großen Teil aus westlichen Ländern und westlichen Kulturkreisen stammend, leben in einer selbstgewählten Weltabgeschiedenheit und erreichen teilweise biblisches Alter. Ihre Lebensweise und gewählter Tagesablauf sind eine Abkehr von der Hast der Zivilisation, ohne auf gewohnte Annehmlichkeiten völlig zu verzichten. Sie erwarten für die Menschheit ein apokalyptisches Ereignis und sehen sich selbst als letzte Bewahrer von Kultur und Wissen. In frühen buddhistischen Schriften taucht es als Chang Shambala auf, als Quelle der antiken Weisheit. Hiltons Roman Lost Horizon basiert auf diesen alten östlichen Legenden von einem versteckt liegenden Paradies. Auch in dem Roman von James Redfield Das Geheimnis von Shambhala (1999) wird die Idee aufgegriffen.