Dreamcatcher (2003)

 USA/CAN 2003
Horror 103 min.
5.50
film.at poster

Für vier Freunde beginnt ein Albtraum, der sie in die Vergangenheit führt, bis an die Grenzen ihres Vorstellungsvermögens.

Vier Jugendfreunde aus Maine treffen sich zu einem Jagdausflug in einer Waldhütte. Als sie dort eingeschneit werden , nehmen sie die Radiomeldungen über seltsame Lichter am Himmel nicht weiter ernst, bis eine Megafonstimme aus einem Hubschrauber die Gegend zum Sperrgebiet erklärt. Von einer geheimnisvollen Epidemie ist die Rede, und aus der Ferne ertönen Schüsse, eine Explosion dröhnt durch den Wald. Für die vier Freunde beginnt ein Albtraum, der sie in die Vergangenheit führt, bis an die Grenzen ihres Vorstellungsvermögens.

Details

Morgan Freeman, Thomas Jane, Jason Lee, Damian Lewis, Timothy Olyphant, Tom Sizemore, u.a.
Lawrence Kasdan
James Newton Howard
John Seale
William Goldman [nach Stephen King]

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • gut
    Also, mir hat der Film gefallen. Ich hab etwa die Hälfte des Buches gelesen gehabt, als ich den Film sah.

    Klar, gegen das Buch kommt er nicht an... aber er ist trotzdem nicht schlecht umgesetzt.

    Ich finde die Meinungen hier nicht ganz gerecht. Entweder haben Sie sich was anderes erwartet (von der Handlung...) k.A.

    Wie gesagt, wir waren zu 4 und uns allen hat er gefallen...

  • grauslich, etwas schwache Charaktere, gute Handlung, falsch umgesetzt, sehr lau
    Dreamcatcher



    Ja es waren mal 4 Jungs, die Freunde waren. Sie waren immer fröhlich, sie haben auf sich aufgepasst, keiner konnte Ihnen zu nahe treten. Professor GARY ¿ JONESY ¿ JONES, er ist später ein Schuldirektor geworden. Er hat immer Ehrlich sein wollen und war es, er war es als Kind und als Erwachsener ließ er oft Einsicht vor Bestrafung gelten. HENRY DEVLIN, der konnte schon als Kind sehr gut mit anderen Leuten umgehen und sie beruhigen, PETE MOORE der konnte Laufen wie kein anderer und hat so sogar wem gerettet, und später als er Erwachsen war, hat ihm das leider nicht geholfen, aber er hat auch wie die anderen Fähigkeiten gehabt. und JOE ¿ BEAVER ¿ CLARENDON. Er war einer dem man kein X für ein U vormachen konnte, auch als er erwachsen war nicht. Aber da war er eher ein gewöhnlicher Depp. Vor 20 Jahren waren sie Kinder in einer Kleinstadt in Maine - Kinder, die den Mut aufbrachten, wie Helden zu reagiere, Leuten zu helfen die arm sind, und vor allem sich um eines zu kümmern, um Fotzen und Mösen die damals Mangelware waren, Playboy gab es noch nicht. Indem sie einen merkwürdigen Jungen namens DUDDITS retteten, der eigentlich DOUGLAS CAVELL heißt, und eine seltene Krankheit hat, ein adoptiertes Kind das in einem Behindertenheim lebt. Als ihm mal 2 Große zwingen wollten Hundescheiße zu essen, griffen die 4 ein und haben ihn gerettet. Nicht durch Zufall waren sie dort, aber das kapierten sie erst viel später. So gewannen sie unerwartet ein fünftes Mitglied für ihren Freundeskreis. Noch seltsamer ist die Macht, die er ihnen verleiht als Dank für die Hilfe. Mächte die wohl jeder gerne hat, die man zum Wohle der Menschen einsetzen kann. Sie schmiedet die Gruppe in einer Weise zusammen, die weit über übliche Freundschaftsbande hinausgeht. Einmal haben sie sogar die vermisste JOSIE gerettet, die eben seit 2 Tagen nicht gefunden wurde.
    20 Jahre später führen die 4 Männer getrennte Leben, haben unterschiedliche Probleme. Doch alle denken sie oft an die Heldentat von damals zurück. Einfach richtig nostalgisch. Und sie leiden eher unter ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten sie wissen nicht was sie so recht damit tun sollen. Dann kommt einer von ihnen bei einem schrecklichen Unfall fast ums Leben GARY zunächst begreifen die Freunde gar nicht, dass jenes Unheil zurückkehrt, das irgendwie mit DUDDITS zu tun hat. Aber eines wissen sie nicht gleich, das kommt dann später raus. 6 Monate später, als sie sich in einer Jagdhütte treffen.
    Wie jedes Jahr, seit 20 Jahren. Sie wollen ihren Spaß haben, wie das unter Freunden üblich ist. Doch das Schicksal will es anders: PETE findet einen Mann in der Wildnis, einen Mann der seit 2 Tagen um Hilfe sucht, er hat eine ansteckende Krankheit die sich vermehrt. Er leidet Höllenqualen.
    Ein Schneesturm beginnt, die 2 anderen Kollegen finden eine Frau auf der Straße die Rick sucht, und dann passiert es, RICK stirbt, etwas kommt hervor, eine Lebensform, sie greift PETE an, und der Horror beginnt.
    133 Min. dauert der Film. Also es spielt zwar Morgan Freeman mit, aber der hat nur gesehen, gerochen, etwas gesprochen, das war alles, kein Hauch von seiner sprichwörtlichen Filmleinwandpräsenz. Keine einzige Mine hat er verzogen, wahrscheinlich hat er nicht genügend Geld bekommen. Leider. Was mich gewundert hat, ist das er da mit gespielt hat. Ausgesehen hat der, meine Güte, kann man ja gar nicht beschreiben. Eine Frisur wie die Chinesische Mauer, halt wie ein Marine Soldat. Augenbrauen, wie ein Busch in Australien. Richtiges Buschgesicht der Typ. Und gemein war er, der Böse, endlich darf das Kleine Kind einen bösen spielen.
    Dann war da noch Tom Sizemore, wie gut war der, als er Mr. Soames spielte, hier ? Der Typ der alles akzeptiert, der geliebt wird vom Chef, und der einfach nur Soldat ist. Aber er hat auch ein bisschen Hirn, was ja bei Soldaten selten ist. Und er ist der Gute in dem Film, oder eine

    Re: grauslich, etwas schwache Charaktere, gute Handlung, falsch umgesetzt, sehr lau
    oder einer davon, und er ist gar nicht mal so übel in dem was er macht. Was mich gestört hat is, das er einfach nicht so gut spielte, wie schon zuvor, leider.
    So jetzt zum Regisseur. Natürlich eine Stephen King Geschichte, die hat es schon lange nicht mehr gegeben. Ich denke da zurück an Filme wie Es, Langoliers, Tommyknockers, Shining, lauter gute Filme. Aber was ist hier ? Ich habe auch schon viele King Verfilmungen gesehen die nicht genau nach dem Buch sind, aber was ist mit dieser hier ? Da fehlt die Hälfte und eine Menge ist dazugedichtet worden. Der Film fängt an wie
    ¿ Es ¿ geht weiter wie ¿ Alien ¿, wird spannend wie ¿ Krieg der Welten ¿ hat Ähnlichkeiten mit ¿ Outbreak ¿ Lautlose Killer ¿ und geht dann mit ¿ Independence Day ¿ weiter. Anfangs war er sauspannend, die Charaktere wurden aufgebaut, sehr gut gemacht. Dann war da etwas dabei was mich störte, es wurde so viel in dem Film geschimpft, das ich schon mitgezählt habe. Nach dem 50. Fick, Fuck, Ficken, und dem 30. x Scheisse, Shit, Scheißer usw. habe ich aufgehört zu zählen. War eigentlich ärgerlich, aber egal, dem Film hat es nicht geschadet, denn der Film hat mich enttäuscht, so ein böses Filmwerk, so eine Gemeinheit, wie konnte man so etwas drehen ? Ich habe keine Ahnung. Die Kameraeinstellungen, sie waren sehr gut, der Aufbau der Jungen Leute, der 5 wie sie sich kennen lernten, schön, einfach herrlich diese typische Kingsche Freundschaft, wo was anfängt, dann ist es aus, dann nach 45 Minuten, als das Alien sichtbar war, dachte ich, So ein Scheißdreck, das sieht ja aus wie der Onkel von ¿ Das Kondom des Grauens ¿ mit Verdacht auf schlechter pathologischer Mundpflege. Und es hat auch Ähnlichkeiten gezeigt. Hat mich geärgert, dann ging es ja noch weiter, aber das sieht man sich im Kino an. Wie sehr habe ich mich auf DUDDITS gefreut ihn zu sehen, dann das ? Das war echt gemein. Wieso hat da so viel gefehlt im Film ? Ich weiß es nicht. Die Verfolgungsjagd war auffallend kurz, das ganze war etwas langweilig, die große Gefahr sah aus wie ein Rhabarberkompott, es war viel Blut und Schleim dabei, man hat sich wohl Alien angesehen. 5 x hat es mich gerissen, in 2 Minuten, vor Spannung, den Rest dachte ich mir, meine Güte dauert der Film aber lange, und das hat mich schließlich auch sehr geärgert. Erst am Ende war ich dann wieder befriedigt, aber wo da was zu lange war, war da was wieder zu kurz. So eine Gemeinheit. Es hat gefehlt, der Freundschaftsbund, die Mystik, wieso hat man den Film Dreamcatcher genannt, und nicht wie im Originalroman, DUDDITS ? Nur weil man das Zeug 6 x im Film sah ? Frechheit auch dieses. Die Gegend war schön, die Momente als die Tiere flüchteten, zu kurz. Spannung war zu selten, einige Szenen waren komisch, es war zwar kein Reinfall, aber nahe dran. Was den Film dann doch rettete, schönes Format, schöne Farben doch ein bisschen eine gute Geschichte. Das war es.

    Eigentlich ein Film für Schleimfreaks, für Nekrophile, für Kondomiker, für Analfetischisten, für Leute die mit den primitivsten Dingen Spannung erleben möchte, und sich absolut nicht anstrengen können im Kino. Ein Film wo man seine Freundin die ganze Zeit abknutschen kann, und wenn man aufhört, ist der Film immer noch nicht aus, Ein Film für Leute die sich alles ansehen, und auf King stehen. Für Noname Stephen King Freaks.

    63,22 von 100

  • Ein unglaublich seichter Schwachsinn ...
    der einem da dargeboten wird. Nach diesem Film habe ich mich unglaublich geärgert, denn eigentlich müßte man für das Anschauen etwas bezahlt bekommen.
    Schwache Story (Mischung aus Alien und Species), schwache schauspielerische Leistung ... schwacher Film!!!

  • schlimmer gehts nimmer ...
    ODER: wieder ein film aus der reihe "warum man in zukunft schadenersatzforderungen an der kinokasse vorbringen sollte"; so einen schwachsinn gab es schon lange nicht mehr und eigentlich ein wunder, daß sich morgan freeman für so einen schrott hergab; in schulaufsätzen wäre dieser film eine reine themenverfehlung und mit dem bekannten "-5" und Durchfall (achtung: doppeldeutigkeit!) ausgezeichnet worden. bitte, liebe kinoketten und verleihfirmen: verschont uns vor solchen schwachsinnigen, stupiden, schlecht gemachten, plakativen und an den haaren herbeigezogenen geschichten und filmen und sponsort lieber heimische filmschaffende, die diesen schrott nicht mal annähernd fabrizieren.

  • Muss nicht sein...
    Vorweg muss ich sagen, dass ich das Buch von Stephen King gelesen habe, was beim Anschaun dieses Films eine wichtige Rolle spielt. An und für sich finde ich, dass Stephen King-Bücher schon schlechter umgesetzt wurden (z.B. Carrie oder Misery), aber trotzdem geht natürlich vom buch zum Film extrem viel verloren, besonders bei Dreamcatcher, bei dem sich sehr viel um die Gedanken und telepathischen Kräfte der Protagonisten dreht. Manche Sachen kann man im Film einfach schlecht darstellen, andere könnte man darstellen, müßte dann aber wahrscheinlich ein 5-Stunden-Epos in Kauf nehmen.
    Also, lange Rede, kurzer Sinn: Durchaus positive Seiten (guter Schnitt, sehr interessante Umsetzungen Buch->Film, gute Darsteller), aber insgesamt gesehen wie unter schon jemand gemeint hat eine Mischung aus billigem B-Movie und einer Folge Hardcore-Akte X. Lieber das Geld fürs Kino sparen und das Buch kaufen!!!

    Re: Muss nicht sein...
    Geb dir völlig recht! Auch ich hab das Buch gelesen und dann den Film gesehen. Ich hab mich schon beim Lesen gewundert, ob das Buch je verfilmt werden würde, war dann überrascht, als der Film tatsächlich kam. Film war solala, wobei das Ende ja doch völlig anders war als im Buch. Im Film gehen viele Aspekte veroren, die im Buch ihre Berücksichtigung finden. Mein Urteil: Lieber das Buch lesen, denn Lesen ist Kino im Kopf! Hehe!

  • absolut überflüssig
    hab mich lang nicht mehr so über einen film geärgert wie über dreamcatcher. schade ums geld - ein film voller inhaltlicher fehler, der nur versucht, durch absurde sachen, brutalität und grausamkeit spannend zu sein ...

  • toller film!
    ich find ja gute kinderfilme prinzipiell auch witzig für erwachsene, aber war irgendjemand mit einem kind in diesem film? ist er für 4-jährige geeignet? ich würd gern mal wieder mit meinem kleinen ins kino und bin mir nicht ganz sicher...
    bitte um rat, danke

    Re: toller film!
    nein- dreamcatcher ist natürlich nicht für kinder geeignet....stephen king ist doch wohl eher nicht der typische kinderbuchautor...
    - sehr ernst konnte diese frage ja wohl nicht sein....

  • Hauptsache Matrix
    Meiner Meinung nach ist schon allein der Vorfilm (eine Art Pre-Movie zu Matrix Reloaded) schon ein Grund wegen Dreamcatcher ins Kino zu gehen.

  • kann ich nur empfehlen...
    Hab den Film schon in der Überaschungspremiere gesehn und muss sagen dass es eigentlich nichts gibt was mir an dem Film nicht gefallen hat...schon lange nicht mehr hab ich einen KinoABend so genossen...Spannung,Witz,und Schockeffekt....einfach herrlich

  • DURCHSCHNITTLICHE AMERIKANER GEGEN DEN REST DES UNIVERSUMS
    oder

    TAUSEND UND EIN GRUND, WARUM ANHALTENDE BLÄHUNGEN UNANGENEHM SIND


    Als Fan des schriftstellerischen Werkes von Stephen King muss man immer wieder aufpassen, wenn Hollywood-Produzenten einen seiner Stoffe für gut befinden, um daraus einen kassenträchtigen Kinospielfilm zu fabrizieren. Denn meistens geht dieses Unternehmen in die Hose. Hin und wieder auch nicht, wie SHINING, DIE VERURTEILTEN oder THE GREEN MILE beweisen.
    (Über die großteils mittelmäßigen TV-Verfilmungen und unzähligen Fernsehfortsetzungen, die manchmal nur mehr in sehr entfernter Weise etwas mit der Original-Romanvorlage zu tun haben, möchte ich hier kein Wort verlieren.)

    DREAMCATCHER ist der neueste Versuch, Kings Visionen auf die große Leinwand zu zaubern. Die Geschichte ist schnell umrissen: Vier Freunde treffen sich wie jedes Jahr in einer alten Jagdhütte, um über alte Zeiten zu sinnieren und ihre Jugend noch einmal aufblitzen zu lassen. Das sich mit diesem Jahr alles ändern wird, weiß man, wenn man King kennt. Dichter Schneefall setzt ein. Ein Jäger wankt durch das Dickicht, auf der Suche nach seiner Gruppe. Die Tiere des Waldes scheinen ohne jeglichen Grund ihr Revier zu verlassen und nein, diesmal hat es nichts mit einer nachmittäglichen Kleinkindersendung zu tun.

    King ist wahrscheinlich einer der bekanntesten Horror-/Phantasie-Autoren der heutigen Zeit. Lasst mich behaupten, dieser Mann lebt in einer eigenen Welt. Seinem ureigenen Universum; von ihm erdacht und genährt. Seine Geschichten kreisen immer wieder um die gleichen Themen: Den Verlust der Kindheit. Die Probleme des Älterwerdens. Das Unheimliche, das von unserem Alltag Besitz ergreift und uns in seinen Bann zieht.

    Die Geschichte von DREAMCATCHER gehört jedoch nicht gerade zu den komplexesten Werken des Autors und dementsprechend wirkt die Verfilmung als eine Mischung aus billigem B-Movie der 50er Jahre und einer durchschnittlichen Fernsehfolge von AKTE X. Seit den Abenteuern von Mulder und Scully wissen wir doch alle, dass um uns nur Verschwörungen herrschen. Oder hat das jemand noch nicht begriffen.

    Nach Rund eineinhalb Stunden verliert sich der Film in einem spannungsarmen Loch aus Verfolgungsjagd und Maschinengewehrfeuer. Die übersinnlichen Gaben der Freunde sind kaum zu ergründen und man müsste sich schon das Buch zur Hand nehmen, um tiefer in die Figuren schauen zu können. Doch wenn man die mittelmäßig inszenierte Auflösung der Geschichte mal gesehen hat, wird man es sich zweimal überlegen, ob es sinnvoll ist, den Roman aufzuschlagen.
    Einziger Pluspunkt des Filmes sind die gutgelaunten Darsteller des Viererquartetts, wobei Jason Lee (mit Sonnenbrille und Zahnstocher im Mund) am Besten gefiel. Leider tritt er etwas zu früh ab (Ups, hab ich jetzt jemandem die Spannung verdorben?), dafür umso besser. Morgan Freeman als durchgeknallter Offizier (nicht nur vom Namen her eine Anspielung auf Col. Kurtz aus APOCALYPSE NOW) ist wegen seiner sonst durchgehend gutherzig dargestellten Figuren sehr gewöhnungsbedürftig und nahezu unglaubwürdig fehlbesetzt.

    Die Creature-Effekte sind überdurchschnittlich gefertigt, können den Film jedoch auch nicht vor der "ein-kleiner-Haufen-Menschen-gegen- die-bösen-Alieneindringlinge"-Masch e retten. Also wieder mal ein Film, der es nicht versteht, Potential und Erwartungen voll auszuspielen.

    Zu guter Letzt bleibt die Erkenntnis, dass mann immer acht geben sollte, wenn man seinen Namen in den Schnee pinkelt. Aber das ist eine andere Geschichte.