Thomas Jane

Ein Thriller voller Suspense im Stil von "The Boy" oder "Der Babadook" über ein Adoptivkind, dessen Alpträume reale Gestalt annehmen.

Nach "Die Verurteilten" und "The Green Mile" bringt Frank Darabont erneut eine Erzählung des Bestseller-Autors Stephen King mit allen Facetten menschlicher Furcht und Beklemmung auf die Leinwand.

Ronald Reagan, der 40. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, hat einmal gesagt: "Ein Hippie ist jemand, der aussieht wie Tarzan, geht wie Jane und riecht wie Cheetah." Ein Ausspruch, mit dem er sich nicht sonderbar viele Freunde gemacht hat.Ein Ex-President als Serien-Killer, das hat die Welt noch nicht gesehen.

Was als entspannter Familien-Camping-Trip beginnt, verwandelt sich für die Familie Michaelson zu einem realen Albraum, als ihre 11-jährige Tochter Taylor plötzlich spurlos verschwindet. Mit der Unterstützung des örtlichen Sheriffs Baker beginnen die Eltern die verzweifelte Suche nach dem Mädchen, bei der es zu weiteren unschuldigen Opfern kommt – und bei der nichts ist, wie es zu sein scheint...

Der erfahrene Streifenpolizist Ray Mandel (Thomas Jane) und sein ehrgeiziger Rookie-Kollege Nick Holland (Luke Kleintank) arbeiten in der Olympic Division des LAPD – und müssen sich gerade mit zwei Polizistenmördern auseinandersetzen, die auf der Suche nach weiteren potenziellen Opfern sind. Währenddessen hat ihr Kollege Jack VanZandt (Josh Hopkins) nichts mehr zu verlieren und begibt sich in seinem Gebiet auf die Jagd nach dem Cop-Killer. Denn den Gesetzeshütern rennt die Zeit davon: Während Mandel und sein Partner möglichst schnell ein vermisstes Mädchen finden, bricht in der Stadt zunehmend Chaos aus. Wahnsinn und Gewaltbereitschaft übernehmen immer mehr Überhand – und Mandel und Holland bleibt nichts anderes übrig, als in ihrem bloß spärlich geschütztem Dienstwagen in den Straßen von Los Angeles auf die Suche nach dem Polizistenmörder zu gehen...

1945 wird Captain Charles Butler McVay, Befehlshaber der USS Indianapolis, mit einer heiklen Mission betraut. Sein Schiff soll Bestandteile einer Atombombe transportieren. Um die USS Indiapanolis nicht zum Ziel japanischer Angriffe zu machen, werden sowohl Route als auch Fracht des Schiffes unter Verschluss gehalten, damit keine Informationen an den Feind durchsickern können. Dennoch versenkt am 30. Juli 1945 ein japanischer Torpedo das Schiff, das seine Ladung inzwischen ausgeliefert hat. Der Besatzung, die sich gerade so ins offene Meer retten kann, eilt jedoch lange niemand zu Hilfe, da die Mission der Indianapolis nur sehr wenigen Marinedienststellen überhaupt bekannt war. Im kalten Wasser werden die Matrosen und Soldaten schnell Opfer von Erschöpfung, Dehydrierung und Haien – und Charles Butler McVay muss sich später vor einem Militärgericht verantworten.

Der dubiose Geschäftsmann Julian Michaels hat den ultimativen Erholungsort geschaffen: In "VICE" ist nahezu alles möglich, was sich der zahlende Kunde vorstellen und leisten kann. Mit künstlichen Lebensformen, die aussehen, denken und fühlen wie echte Menschen, können die reichen Klienten hier ihre wildesten Fantasien ohne Konsequenzen ausleben. Um den reibungslosen Ablauf des Ganzen zu gewährleisten, werden die Gedächtnisse der Roboter am Ende eines jeden Tages gelöscht. Doch als eine der Maschinen aufgrund einer Fehlfunktion ihre verstörenden Erinnerungen behält und daraufhin flieht, drohen Michaels finstere Machenschaften aufzufliegen. Während dessen Handlanger Jagd auf die Flüchtige machen, wendet diese sich an den Polizisten Roy, der damit endlich eine handfeste Chance gekommen sieht, "VICE" und der dort herrschenden Gewalt ein für alle Mal ein Ende zu setzen.

Im Jahre 1961 verfügen die New York Yankees über zwei begabte Schlagmänner, nämlich den lebenslustigen Mickey Mantle und den scheuen Roger Maris. Nach einem unauffälligen Start schlagen Mantle und Maris einen Home Run nach dem anderen. Als deutlich wird, dass sie den Home Run-Rekord von Babe Ruth (60) übertreffen können, jubeln die Fans dem beliebten Mantle zu und buhen den asketischen Maris aus.

24 Stunden in L.A. Neun Menschen. Neun Schicksale. Wie ein Spinnennetz sind alle miteinander verwoben. Und ein gewaltiger Sturm an Gefühlen bricht über sie herein. Wie bei Frank T.J. Mackay. Ist es Zufall, daß der charismatische Sex-Prediger gerade heute, nach so vielen Jahren, seinen Vater wiedersieht? Seine verhaßte Kindheit kommt wieder hoch, und dennoch wurde er genau wie sein Vater, der erfolgreiche TV-Produzent Earl Partridge, ein Star im Medienrummel. Und was ist mit der schönen, mondänen Linda, Earl's Frau? Sie besitzt alles, was mit Geld zu kaufen ist, ist aber grenzenlos einsam. Erst dann, als Earl im Sterben liegt, findet sie heraus, was Liebe heisst.

Im Mittelpunkt von „Hung“ steht der glücklose Mittvierziger Ray Drecker (Thomas Jane). 1984 lag ihm die Welt noch zu Füßen, er wurde von den Mädchen angehimmelt, heiratete sein Highschool-Liebe Jessica (Anne Heche) und heuerte als Profisportler bei den Atlanta Braves an. Nun arbeitet er als Geschichtslehrer und Basketballcoach an seiner alten Highschool und hat Schwierigkeiten den Unterhalt für seine Zwillinge Darby und Damon aufzubringen. Nachdem ein Brand sein Haus zerstört, dessen Feuerversicherung er nicht mehr zahlen konnte, bleibt ihm nichts anderes übrig als im Garten zu zelten. Aus der finanziellen Not und von seiner Bekannten Tanya angestiftet, fasst der überdurchschnittlich gut bestückte Ray den Entschluss, aus seinem besten Stück beruflich Kapital zu schlagen. Doch leider muss er feststellen, dass das ganz schön harte Arbeit ist …

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