"Before I Wake": Wenn das Traummonster vorbeikommt Das Wunder-Kind Jacob Tremblay (bekannt aus dem oscar-nominierten „Room“) in einem poetischen Märchen über den Verlust geliebter Menschen.
"Jack Reacher: Kein Weg zurück" auf ATV: Tom Cruise im Schongang Der einzelgängerische Ex-Militärpolizist schlägt sich diesmal mit einer Gruppe von Waffenschiebern herum.
"Kater": Beziehungskrise im Zeichen des Haustieres Händl Klaus inszeniert ein intensives Beziehungsdrama zwischen zwei Männern, das auf der Berlinale mit dem ‚Teddy Award‘, einem der weltweit wichtigsten queeren Filmpreise, ausgezeichnet wurde.
"Homo Sapiens": Unsere Welt nach der Zombie-Apokalypse Nikolaus Geyrhalters neuer Film beschreibt gewissermaßen den Zustand nach der Zombie-Apokalypse:
"Hannah - Ein buddhistischer Weg zur Freiheit": Weltreise in spiritueller Mission Diese absolut sehenswerte Dokumentation berichtet über das Leben der Dänin Hannah Nydahl, die rastlos für die Verbreitung des Buddhismus tätig war.
"Weiner": Sex-Skandale und Politik gehen nicht zusammen Anthony Weiner könnte ein hohes Tier in der US-amerikanischen Polit-Society sein, wären da nicht ständig diese unangenehmen, in der Öffentlichkeit breit getretenen Sex-Skandale.
"Mister Universo": Die Suche nach dem Glück Tizza Covi und Rainer Frimmel begeistern mit ihrem neuen Film das Viennale- Publikum.
Viennale-Kritik: "I, Daniel Blake": Wutbürger kämpfen um Respekt Der Gewinner der diesjährigen Goldenen Palme, trifft den Zahn der Zeit und begegnet den Wutbürgern Europas auf Augenhöhe.
"Forushande": Ein Viennale Highlight Asghar Farhadi fesselt mit „Forushande“ seine Zuseher in Hitchcock-Manier und zeigt, dass das iranische Kino nicht mit Abbas Kiarostami gestorben ist.
"The End": Gérard Depardieu hat sich im Wald verlaufen „The End“ ist nach „Valley of Love“ der zweite Spielfilm von Guillaume Nicloux, in dem Gérard Depardieu die Hauptrolle übernimmt.
"The Girl on the Train": Alkoholisierte Wehmutsblicke aus dem Zugfenster Die Bestsellerverfilmung möchte ein subtiler Psychothriller sein, wird aber zusehends platter und unglaubwürdiger.
"Manchester by the Sea": Figuren von unergründlicher Tiefe „Manchester by the Sea“ ist einer jener Filme, die einem in lebhafter Erinnerung bleiben.
"Stille Reserven": Ein Warenlager für Menschen im futuristischen Wien Valentin Hitz entwirft eine beängstigend-düstere Zukunftsvision und bietet ziemlich überzeugende Sci-Fi aus Österreich.
"Doctor Strange": Ein Doktor der Magie Die unerschöpfliche Marvel-Welt präsentiert sich diesmal von einer unerwartet mystischen Seite und beschert uns dank Benedict Cumberbatch und Tilda Swinton magische Momente, worüber sich vor allem unsere Augen hinter der 3D-Brille freuen werden.
Viennale-Kritik: "Stille Reserven" Regisseur und Drehbuchautor Valentin Hitz befasst sich in seinem kompakten Sci-Fi Thriller mit der Unsterblichkeit als Strafe für die Schulden im Diesseits.
"Frantz": Schwarzweiße Vergangenheit mit Farbtupfen Francois Ozons erzählt in seinem meist schwarz-weiß gehaltenen Film eine deutsch-französische Liebesgeschichte aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg.
"Bridget Jones’ Baby": Babybauch im Rom-Com-Schema Die liebenswerte Chaotikerin kehrt nach langer Pause ins Kino zurück und findet sich diesmal vor einer ganz neuen Herausforderung: ein Baby ist unterwegs und zwei Männer kommen als Väter in Frage.